The Foxglove King - Ein Hauch von Tod
Roman - Die opulente und düstere neue Romantasy-Reihe der SPIEGEL-Bestsellerautorin! Mit Farbschnitt in limitierter Auflage!
Ein Hauch von Tod ... Kann Giftschmugglerin Lore ihn kontrollieren, bevor er ihr zum Verhängnis wird?
Seit jeher kann sich Schmugglerin Lore nur auf ihren scharfen Verstand verlassen. Als sie bei einem Botengang erwischt wird, bringt man die junge Frau an den Hof des Königs, der ihr dunkles Geheimnis kennt: ihre illegale Affinität zur Totenmagie Mortem. Um der Hinrichtung zu entgehen, übernimmt Lore einen Auftrag für ihn. Zur Seite gestellt bekommt sie den jungen Mönch Gabriel, zu dem sie – wie auch zu ihrem Zielobjekt Prinz Bastian – eine unbestreitbare Anziehung verspürt. Gefangen in einem Gewirr aus Intrigen, Machtspielchen und ihren Gefühlen darf Lore ihr Ziel nicht aus den Augen verlieren ...
Gothic Vibes treffen auf die Tropes Enemies to Lovers, Forbidden Romance und Love Triangle – die opulente neue Romantasy-Reihe von SPIEGEL-Bestsellerautorin Hannah Whitten.
***mit Farbschnitt in limitierter Auflage***
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
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"Warum kommt es mir so vor, als würde ich dich schon immer kennen?"
⟡ ݁₊ .
Unser Buddy Read zu Hannah Whittens "The Foxglove King" war die reinste Achterbahnfahrt der Gefühle. Der Klappentext klang bereits äußerst vielversprechend - aber nichts konnte uns darauf vorbereiten, wie gut der Auftakt dieser Reihe ist.
"The Foxglove King" ist keine 08/15-Fantasygeschichte, wie man sie schon hundertfach gelesen hat. Die Geschichte um Protagonistin Lore, die Mortem kanalisieren kann - eine dunkle Macht der Todesgöttin Nyxara - ist etwas ganz Besonderes.
Lore war als Hauptfigur unglaublich erfrischend. Ihre egoistische Einstellung zu sich selbst und der Welt gegenüber war so untypisch für eine Fantasyheldin: Meistens brennen Romanfiguren darauf, die Welt zu retten und sich für andere aufzuopfern. Lore hingegen will einfach nur leben. Keine großen Opfer, noch selbstloses Heldentum. Genau das hat sie für uns so nahbar und sympathisch gemacht.
Auch Sonnenprinz Bastian und Mönch Gabriel - Gabe - waren facettenreiche Charaktere, die wir schnell ins Herz geschlossen haben. Nun ja … bei Bastian hat es etwas länger gedauert. Er hat sich recht viel Mühe dabei gegeben, seine "arrogante-Kotzbrocken"-Fassade aufrechtzuerhalten. Doch dahinter steckt einfach nur ein junger Mann, der versucht, seinen Platz zu finden. Gabe hingegen ist der grummelige, leicht reizbare Typ, der sich schwertut, die richtigen Worte zu finden - und gerade das macht ihn so liebenswert. Lore war nicht die einzige, der es schwerfiel, sich zwischen Gabe und Bastian zu entscheiden...
Die Dynamik zwischen den beiden und Lore kombiniert mit einer düsteren, faszinierenden Welt und Hannah Whittens bildgewaltigem Schreibstil, hat uns komplett mitgerissen. Dieses Buch hat alles, um ein Highlight für uns zu sein.
Wir sind so bereit für Band zwei ♡
Bewertung
5/5
14.07.2025
Buch (Taschenbuch)
Düsterer Start
Mit 'The Foxglove King' ist Hannah Whitten ein fantastischer Start in ihre neue Reihe gelungen. Man braucht vielleicht etwas länger, um in die Geschichte einzutauchen, da die Welt und die Magie darin etwas komplizierter sind, es wird jedoch düster und wir haben eine starke Protagonistin. Auch die weiteren Charaktere sind interessant und ich bin super gespannt, wie diese sich in den nächsten beiden Teilen weiter entwickeln.
M
5/5
06.07.2025
Buch (Taschenbuch)
Toller Auftakt
Schmugglerin Lore wird erwischt und an den Hof des Königs gebracht. Und der kennt ihr dunkles Geheimnis- ihre illegale Affinität zur Totenmagie Mortem. Um nicht hingerichteten werden, übernimmt sie einen Auftrag.
Ich mochte es super gerne! Habe eine Weile gebraucht, um die Welt und die Magie zu verstehen, aber mir gefällt das Worldbuilding richtig gut und es ist einfach spannend!
es ist düster und dramatisch und mit Intrigen, Lore weis nicht, wem die trauen kann und wem nicht!
Der Schreibstil ist echt gut und ich wollte es irgendwann gar nicht mehr weglegen
mein Lieblingstrope ememies to Lovers ist dabei und dazu noch forbidden Romance und Love Triangle ✨
toller Reihenauftakt, ohne richtigen Cliffhanger Aber ich bin trotzdem sehr gespannt auf Teil 2
Bianca & Books
aus Nürnberg
5/5
26.06.2025
Buch (Taschenbuch)
Toller Auftakt der Reihe. Eine starke Protagonistin, eine düstere Welt und sehr spannend.
Mir hat das Buch wirklich gut gefallen. Ich war wie gefesselt, weil es so spannend war. Mir hat die Welt wirklich gut gefallen mit einer echt faszinierenden Magie. Sie war sehr düster, da sie mit dem Tod zu tun hat und dementsprechend hat mir das Buch sehr düstere Vibes gegeben. Mir hat das Worlbuilding sehr gut gefallen und ich konnte mir alles echt gut vorstellen, da hat auch die Karte gut geholfen. Die Geschichte fand ich wirklich sehr spannend. Es ist immer wieder was neues passiert mit dem ich so nicht gerechnet hätte und wir hatten ein klares Ziel welche Aufgabe unsere Hauptprotagonistin lösen muss. Das mag ich sehr gerne. Die Protagonisten mochte ich auch sehr gerne. Wir haben eine sehr starke Hauptprotagonisten die ich total mochte. Unsere beiden männlichen Hauptprotagonisten waren wirklich schwer einzuschätzen. Da bin ich die ganze Zeit geschwankt wen ich gerade mag. Sie sind wirklich sehr interessante Charaktere. Das Ende hat mir gut gefallen, auch ohne Cliffhanger. Ich kann mir noch gar nicht richtig vorstellen wie es jetzt dann weiter geht und bin sehr gespannt.
Der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen. Ich bin sehr schnell in die Geschichte rein gekommen.
Fazit: Absolute Buchempfehlung. Ich habs geliebt.
Caine @drachenbuecherhort
5/5
29.05.2025
Buch (Taschenbuch)
Ein düsteres Juwel mit Tiefgang
Nach ihrer eindrucksvollen Wilderwood-Dilogie kehrt Hannah Whitten mit „The Foxglove King – Ein Hauch von Tod“ zurück – und liefert ein Fantasyerlebnis, das seinen Vorgängern in nichts nachsteht. Im Gegenteil: Mit einem mutigen Wechsel der Tonlage, einem faszinierend finsteren Setting und ungewöhnlicher Magie schlägt sie neue, kompromisslosere Pfade ein. Das Ergebnis ist ein atmosphärisch dichter Roman, der in jeder Hinsicht begeistert.
Bereits „Für den Wolf“ verzauberte mit einer düsteren, beinahe märchenhaften Atmosphäre – ein nebelverhangenes Waldreich voller Magie, Melancholie und Naturgewalten, die ebenso bedrohlich wie poetisch wirkten. „The Foxglove King“ knüpft an diese Grundstimmung an, doch schlägt erzählerisch eine deutlich schärfere Tonart an: Hier ist die Dunkelheit nicht mehr nur geheimnisvoll, sondern eiskalt, kalkulierend und gnadenlos. Die Gefahr geht nicht länger von wilden, uralten Kräften der Natur aus, sondern entspringt einem durch und durch von Machtgier, Manipulation und moralischem Verfall durchzogenen System. Die Bedrohung ist keine ferne Legende, sondern sitzt auf Thronen, flüstert in Kirchenmauern, atmet durch das Blut der Toten – und sie ist allgegenwärtig. Die Atmosphäre ist nicht märchenhaft, sondern messerscharf; nicht verheißungsvoll, sondern von einem düsteren Unterton durchzogen, der stets spürbar bleibt. In diesem Setting wirkt selbst Magie wie eine Last – tödlich, kontrollierend, entfremdend. Ein Kontrast, der fasziniert und zugleich frösteln lässt.
Im Mittelpunkt dieser düsteren Geschichte steht Lore, eine Protagonistin, wie man sie im Fantasygenre nur selten findet – kantig, verletzlich, unberechenbar. Ihre Verbindung zur Todesmagie – dem Mortem, das unaufhörlich durch ihre Adern pulsiert – macht sie nicht nur zu einer Figur am Rand der Gesellschaft, sondern auch zu einem Spielball gegensätzlicher Kräfte. Zwischen Kirche, Krone und Rebellion gefangen, wird Lore zur Schachfigur in einem gefährlichen Spiel, dessen Regeln sie kaum kennt – und das sie doch schon bald selbst mitgestaltet. Hannah Whitten gelingt mit ihr ein bemerkenswerter Balanceakt: Lore ist keine klassische Heldin, aber auch keine tragische Antiheldin. Vielmehr ist sie ein Produkt ihrer Vergangenheit – gezeichnet von Verlust, Überlebensdrang und einer tiefen inneren Zerrissenheit. Ihr moralischer Kompass ist nicht defekt, sondern flexibel – sie wägt ab, zweifelt, kämpft mit Schuld und mit ihrer Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Diese Ambivalenz macht sie nicht nur glaubwürdig, sondern ungemein spannend.
Besonders eindrucksvoll ist die subtile, fast schleichende Entwicklung, die Lore innerhalb des komplexen Machtgefüges durchläuft. Sie stolpert nicht blind durch die Handlung, sondern tastet sich Schritt für Schritt voran – und mit jeder Entscheidung, jedem Verrat, jedem Opfer wächst nicht nur ihre Rolle im größeren Gefüge, sondern auch ihre eigene Wahrnehmung der Welt und ihrer selbst. Jeder Schritt, den sie macht, trägt Gewicht. Und gerade weil ihre Macht beängstigend, unkontrollierbar – vielleicht sogar verdorben – scheint, bleibt ihre Geschichte bis zur letzten Seite fesselnd.
Das Worldbuilding in „The Foxglove King“ verdient besondere Beachtung – nicht nur wegen seiner Detailtiefe, sondern vor allem wegen der düsteren Originalität, mit der Hannah Whitten ihre Welt formt. In ihrem Reich durchzieht eine uralte, tödliche Macht die Gesellschaft wie ein unsichtbares Nervensystem: Mortem – eine Form von Nekromantie, die nicht nur Angst einflößt, sondern gleichzeitig zum Fundament politischer und spiritueller Macht geworden ist. Diese Todesmagie fließt buchstäblich durch die Adern einzelner Menschen, verbindet das Körperliche mit dem Jenseitigen – und schafft ein Gleichgewicht, das jederzeit in den Abgrund kippen könnte. Besonders ungewöhnlich ist die Rolle der Kirche in diesem Gefüge: Keine heilige Institution der Nächstenliebe, sondern ein Akteur, der mit dieser finsteren Energie operiert, sie kontrolliert – und sie für sich nutzt. Diese Vorstellung verleiht dem Setting eine bedrückende Komplexität, in der religiöser Fanatismus, politische Ränkespiele und metaphysische Macht miteinander verflochten sind. Es entsteht ein Panorama, das ebenso begeisternd wie beklemmend ist. Whitten behandelt den Tod nicht als endgültiges Ende, sondern als Quelle – eine Energie, die nutzbar gemacht, instrumentalisiert, ja fast industriell verwertet wird. Diese Sichtweise erschüttert, provoziert – und ist zugleich ein brillanter erzählerischer Kniff, der die Lektüre immer wieder ins Stocken bringt. Hier wird nicht mit Hoffnung oder Licht gearbeitet, nicht mit Prophezeiungen oder Erlösung – hier regieren Schatten, Geheimnisse und das stille, kalte Beben des Unausweichlichen. Und genau das macht diese Welt so einzigartig, so mitreißend, so unvergesslich.
Ein weiterer spannender Aspekt des Worldbuildings liegt in der mythologischen Grundlage der Geschichte, die das gesamte Machtgefüge und das Verständnis von Leben und Tod prägt. Im Zentrum stehen zwei Gottheiten: Apollius, der Gott des Lebens, der Ordnung, Licht und Struktur symbolisiert – und Nyxara, Göttin des Todes, der Dunkelheit und des Übergangs. Doch was zunächst nach einer klassischen Dichotomie klingt, entwickelt sich in Whittens Darstellung zu etwas weitaus Komplexerem. Nyxara ist kein reines Schreckensbild, kein blinder Zerstörer. Vielmehr verkörpert sie den Kreislauf des Seins, die Notwendigkeit des Endes, damit Neues entstehen kann. Ihre Macht – das Mortem – ist keine bloße Waffe, sondern ein existenzielles Prinzip, das tief in den Fluss der Welt eingewoben ist. Apollius hingegen steht nicht nur für das Leben, sondern auch für Kontrolle, für das Streben nach Struktur um jeden Preis. Es sind diese Spannungen zwischen den beiden – Leben und Tod, Licht und Schatten, Kontrolle und Chaos – die das Fundament für alle Konflikte in „The Foxglove King“ bildet. Whitten nutzt diese Götter nicht nur als Hintergrund, sondern verankert sie spürbar im Denken, Fühlen und Handeln ihrer Figuren. Sie sind Legende und Realität zugleich – spirituelle Machtquellen und politische Werkzeuge, je nachdem, wer sie zu deuten versucht. Diese mythologische Tiefe verleiht der Welt nicht nur Gravitas, sondern auch einen Hauch von uralter Tragik, der wie ein Echo durch die Seiten hallt.
Obwohl „The Foxglove King“ nicht nur in der düsteren High Fantasy, sondern auch im Romantasy-Genre verortet ist, tritt die Liebesgeschichte in diesem ersten Band angenehm in den Hintergrund. Entsprechend wäre es ein Fehler, die Geschichte auf die Romanze zu reduzieren. Denn Hannah Whitten verfolgt einen Ansatz, der sich angenehm von gängigen Tropes abhebt: Die Liebesgeschichte ist zwar präsent, schwebt wie ein leiser Schatten über der Handlung, doch sie drängt sich nie in den Vordergrund. Stattdessen ist sie ein langsames Glimmen, ein unausgesprochener Sog, der mehr durch Gesten, Blicke und unausgesprochene Gedanken wirkt als durch große Worte oder dramatische Gesten. Whitten setzt auf einen Slow Burn, wie man ihn sich nur wünschen kann: glaubwürdig, emotional aufgeladen und zugleich von Zurückhaltung geprägt. Die romantischen Spannungen entwickeln sich mit Bedacht, beinahe zögerlich – was umso mehr zu Lore passt, deren inneres Chaos und äußere Verpflichtungen kaum Raum für klare Gefühle lassen. Und doch ist da etwas – eine leise, ungreifbare Verbindung, die sich durch die Seiten zieht. Hinzu kommt die vielschichtige Love-Triangle-Konstellation, die erstaunlich feinfühlig und unaufdringlich inszeniert ist. Es gibt keine plakativen Eifersuchtsdramen, keine überzeichneten Rivalitäten, sondern ein komplexes Wechselspiel aus Loyalität, Misstrauen, Anziehung und innerer Zerrissenheit.
„The Foxglove King – Ein Hauch von Tod“ ist alles andere als ein leichter Einstieg in eine neue Fantasyreihe – und gerade deshalb so überzeugend. Es ist kein Buch, das sich schnell oder leicht liest. Aber es ist eines, das lange nachhallt.
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4/5
16.07.2025
eBook (ePUB)
The Foxglove King - Ein Hauch von Tod
Ein etwas düsterer Fantasyroman, voller Spannung und Intrigen. Die Geschichte, die eine echt taffe Protagonistin enthält, hat mir sehr gut gefallen. Natürlich bleiben Fragen offen, die aber hoffentlich in den anderen Teilen beantwortet werden.
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4/5
30.05.2025
eBook (ePUB)
Zwischen Leben & Tod
Das war auf jeden Fall mal etwas Anderes und es hat mir wirklich gut gefallen. Es gab Spannungen und Intrigen, die auch erst zum Schluss eine Auflösung fanden. Aber keine Sorge es gibt noch genug Geheimnisse, die im nächsten Band aufgedeckt werden müssen.
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