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Susan Cain

1. Still

Still Die Kraft der Introvertierten

Gesprochen von
12
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

420

Gesprochen von

Danny-Farina Deschanel

Spieldauer

12 Stunden und 2 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

05.10.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

234

Verlag

ABP Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9798894890661

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

420

Gesprochen von

Danny-Farina Deschanel

Spieldauer

12 Stunden und 2 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

05.10.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

234

Verlag

ABP Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9798894890661

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  • Bewertung

    1/5

    23.01.2026

    Hörbuch-Download

    Computerstimme

    Obwohl in der Beschreibung steht, dass das Deschanel gelesen ist, handelt es sich ganz deutlich um eine synthetische Stimme. Die Sprachmelodie und der Duktus sind unnatürlich und nicht schön anzuhören. Eine kurze Googlerecherche bestätigt, dass es diese Danny-Farina Deschanel gar nicht gibt. Dafür sind CHF 25.90 zu viel. Schade!

  • Bewertung

    5/5

    06.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Dieses Buch hat mir viele Fragen beantwortet

    Auf dieses Buch bin ich durch das Buch „Der Guide für Introvertierte, um ein angsteinflößend abenteuerliches Leben zu führen“ von Jessica Pan gestoßen. Sie hat es in ihrem Ratgeber immer wieder zitiert. „Still“ von Susan Cain ist nun kein so leicht lesbares Buch wie der Ratgeber von Jessica Pan. Dafür liefert es fundiertes Hintergrundwissen zum Thema Introversion versus Extraversion. Die Autorin geht in der Geschichte zurück, befragt verschiedenste Psychologen, die zu dem Thema geforscht haben und gibt praktische Tipps, wie man mit dem Thema umgeht – sowohl für Betroffene als auch für Personen, die mit introvertierten Menschen zusammenleben, zusammenarbeiten oder sie als Kinder in Kindergarten oder Schule betreuen. Mir hat dieses Buch sehr viel neues Informationen geliefert, und ich bin mir über einiges mich selbst betreffend klargeworden. Susan Cain hat ihr Buch in vier Teile unterteilt. Im Teil I nimmt die Autorin uns mit auf einen raschen Durchgang durch unsere extravertierte Gesellschaft und gönnt uns einen Rückblick auf die Geschichte. Denn zu Beginn des 20. Jahrhunderts hat es in den USA und auch anderswo eine Wende gegeben. Die Charakterkultur hat sich in eine Persönlichkeitskultur verwandelt. Dazu beigetragen haben u.a. Menschen wie Dale Carnegie, Persönlichkeitstrainer und die Harvard Business School. Es war plötzlich wichtig, dass man sich möglichst gut verkaufen konnte. Und dazu musste man aktiv vorgehen und sich verbal möglichst in einem guten Licht darstellen. Auf die Inhalte kam es seitdem nicht mehr so an. Der Teil II versucht den biologischen Unterschieden auf den Grund zu gehen. Und dabei auch feststellen, dass es in unterschiedlichen Ländern auch Unterschiede gibt, wie introvertierte und extravertierte Menschen wahrgenommen werden. Der Teil III ist der praktische Teil, in dem Susan Cain den Lesern und Leserinnen Hilfestellungen gibt. Und der Teil IV ist eine Ergänzung zur Taschenbuchausgabe, in dem es weitere praktische Tipps gibt. Dieses Buch gibt viele Einblicke in das für und wider von Großraumbüros und Einzelbüros, von Gruppenarbeit, Brainstorming und Kleinstgruppen und davon, wie man von beiden Gruppen jeweils das Beste für die Unternehmen herausholt. Es ist aber kein Buch, was sich nur an Arbeitgeber wendet. Auch Betroffene und Interessierte finden viele interessante und erhellende Untersuchungen, die Susan Cains mit praktischen Erfahrungen einzelner Menschen veranschaulicht. Interessant und erschreckend fand ich, dass die Introversion zusammen mit ihren Attributen der Empfindsamkeit, Ernsthaftigkeit und Schüchternheit bis heute als Persönlichkeitsmerkmale zweiter Klasse gelten. Sie werden eher geringgeschätzt, und ihre Merkmale galten lange als enttäuschend bis pathologisch, d.h. dass sie als krank galten. Und das ist noch nicht lange her, bzw. wird auch teilweise noch heute angenommen. Bei vielen Bewerbungen haben introvertierte Menschen Schwierigkeiten die Stelle zu bekommen. Das bedeutet, dass viele introvertierte Menschen versuchen sich extravertiert zu geben. Aber das kostet viel Kraft, und es kann passieren, dass diese Menschen irgendwann unter diesem Druck zusammenbrechen. Ich habe durch dieses Buch viel über mich gelernt. Und ich weiß jetzt auch, woher meine Probleme und Schwierigkeiten kommen. Ich lebe und arbeite als introvertierter Mensch in einer extravertierten Welt. Außerdem fehlt mir während meiner Arbeitszeit immer einmal wieder die Möglichkeit mich zu einer Ruhepause zurückzuziehen, um erneut Kraft tanken zu können.

  • Linda

    5/5

    03.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Empfehlenswert um die stille Kraft der Introversion zu verstehen!

    Ich war sehr überrascht von Susan Cains Buch!! Es ist mit vielen Studien belegt und mit zahlreichen Anekdoten ausgeschmückt. Es hat mir sehr viel Spaß bereitet das Buch zu lesen und immer mehr dazuzulernen! Es ist aufschlussreich und nachvollziehbar geschrieben und ich würde es jedem empfehlen, der Intro- und Extraversion und damit einhergehende Hürden und Vorbehalte besser verstehen und auflösen möchte! Tolles Buch!! ;)

  • Lesefuchs - Bücher mit Herz

    aus Bargteheide

    5/5

    18.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Dieses Buch hat mir viele Fragen beantwortet

    Auf dieses Buch bin ich durch das Buch „Der Guide für Introvertierte, um ein angsteinflößend abenteuerliches Leben zu führen“ von Jessica Pan gestoßen. Sie hat es in ihrem Ratgeber immer wieder zitiert. „Still“ von Susan Cain ist nun kein so leicht lesbares Buch wie der Ratgeber von Jessica Pan. Dafür liefert es fundiertes Hintergrundwissen zum Thema Introversion versus Extraversion. Die Autorin geht in der Geschichte zurück, befragt verschiedenste Psychologen, Biologen und Neurowissenschaftler, die zu dem Thema geforscht haben und gibt praktische Tipps, wie man mit dem Thema umgeht – sowohl für Betroffene als auch für Personen, die mit introvertierten Menschen zusammenleben, zusammenarbeiten oder sie als Kinder in Kindergarten oder Schule betreuen. Mir hat dieses Buch sehr viel neue Informationen geliefert, und ich bin mir über einiges mich selbst betreffend klargeworden. Susan Cain hat ihr Buch in vier Teile unterteilt. Im Teil I nimmt die Autorin uns mit auf einen raschen Durchgang durch unsere extravertierte Gesellschaft und gönnt uns einen Rückblick auf die Geschichte. Denn zu Beginn des 20. Jahrhunderts hat es in den USA und auch anderswo eine Wende gegeben. Die Charakterkultur hat sich in eine Persönlichkeitskultur verwandelt. Dazu beigetragen haben u.a. Menschen wie Dale Carnegie, Persönlichkeitstrainer und die Harvard Business School. Es war plötzlich wichtig, dass man sich möglichst gut verkaufen konnte. Und dazu musste man aktiv vorgehen und sich verbal möglichst in einem guten Licht darstellen. Auf die Inhalte kam es seitdem nicht mehr so an. Der Teil II versucht den biologischen Unterschieden auf den Grund zu gehen. Dabei wird auch untersucht, ob es in unterschiedlichen Ländern auch Unterschiede gibt, wie introvertierte und extravertierte Menschen wahrgenommen werden. Der Teil III ist der praktische Teil, in dem Susan Cain den Lesern und Leserinnen Hilfestellungen gibt. Und der Teil IV ist eine Ergänzung zur Taschenbuchausgabe, in dem es weitere praktische Tipps gibt. Dieses Buch gibt viele Einblicke in das für und wider von Großraumbüros und Einzelbüros, von Gruppenarbeit, Brainstorming und Kleinstgruppen und davon, wie man von beiden Gruppen (extravertierte und introvertierte Menschen) jeweils das Beste für die Unternehmen herausholt. Es ist aber kein Buch, was sich nur an Arbeitgeber wendet. Auch Betroffene und Interessierte finden viele interessante und erhellende Untersuchungen, die Susan Cains mit praktischen Erfahrungen einzelner Menschen veranschaulicht. Interessant und erschreckend fand ich, dass die Introversion zusammen mit ihren Attributen der Empfindsamkeit, Ernsthaftigkeit und Schüchternheit bis heute als Persönlichkeitsmerkmale zweiter Klasse gelten. Sie werden eher geringgeschätzt, und ihre Merkmale galten lange als enttäuschend bis pathologisch, d.h. dass sie als krank galten. Und das ist noch nicht lange her, bzw. wird auch teilweise noch heute angenommen. Bei vielen Bewerbungen haben introvertierte Menschen Schwierigkeiten die Stelle zu bekommen. Das bedeutet, dass viele introvertierte Menschen versuchen sich extravertiert zu geben. Aber das kostet viel Kraft, und es kann passieren, dass diese Menschen irgendwann unter diesem Druck zusammenbrechen. Ich habe durch dieses Buch viel über mich gelernt. Und ich weiß jetzt auch, woher meine Probleme und Schwierigkeiten kommen. Ich lebe und arbeite als introvertierter Mensch in einer extravertierten Welt. Außerdem fehlt mir während meiner Arbeitszeit immer einmal wieder die Möglichkeit mich zu einer Ruhepause zurückzuziehen, um erneut Kraft tanken zu können. Jetzt muss ich diese Erkenntnisse nur noch praktisch umzusetzen lernen. Ich hoffe sehr, dass unsere Gesellschaft sich wieder mehr auf die Stärken der Introvertierten besinnt. Und das junge Menschen, bevor sie nach der Schule genau schauen, was für sie wirklich der richtige Weg ist, damit sie sich nicht immer verbiegen müssen und letztendlich krank werden.

  • Elvira P.

    aus Goch

    5/5

    26.09.2020

    eBook (ePUB)

    Gibt Introvertierten Kraft

    „In einer lauten Welt werden stille Menschen meist überhört“ Dieser Satz machte mich gleich neugierig. Er richtete gleich einen Scheinwerfer auf viele traurige und unbefriedigende Situationen aus der Kindheit und Jugend. Die geschichtliche und wissenschaftliche Ausarbeitung und Aufbereitung von Frau Cain machte mir schnell deutlich, dass ich nicht uninteressant, zu langsam und ohne Ideen bin. Nein, ich bin introvertiert. Die stillen Denker überstürzen nichts, sondern reflektieren erst einmal gründlich über das Für und Wider und planen im Stillen. Den Eindruck bzw. eine Ahnung, dass ich introvertiert bin hatte ich schon länger, aber mit meinem Selbstbild kam ich mir in meiner Umgebung schon sehr ohnmächtig vor. Auch war mir seit einigen Jahren klar, dass ich sehr gut zuhören kann, dass mir aber meist keiner oder keine richtig zuhörte, weil laute extravertierte Menschen das Zuhören verlernt haben oder aber die Oberflächlichkeit ließ kein Zuhören zu. Dieses Buch ist wichtig und sollte vor allem von jungen Menschen in ihrer Entwicklungsphase gelesen werden, um schon früh zu erkennen, dass ihre Introvertiertheit kein Makel, sondern eine Chance ist, die wahrgenommen werden will.

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Bewertungen (12)

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    Buchhändler*in

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    5/5

    13.02.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Die wichtigste Erkenntnis: Wir...

    Die wichtigste Erkenntnis: Wir Introvertierten müssen nicht laut sein, wenn wir das nicht wollen. Wir sind okay so. Und dieses Buch erklärt ganz wunderbar, warum das so ist.

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

  • Produktbild: Still