Bunte Foodtrucks, verlockende Düfte und spannende Aromen: Die Streetfood-Kultur wird immer geschmackvoller und vielfältiger.
Mit Green Street präsentiert der Bestsellerautor Stevan Paul den ersten vegetarischen und veganen Streetfood-Markt in Buchform und treffen spannende Menschen, die nichts mehr lieben, als mit hochwertigen gesunden und frischen Zutaten zu kochen und andere damit glücklich zu machen.
Auf der Green Street finden wir das perfekte Grilled Cheese Sandwich, saftige Burger und Bao-Buns, knackige Tacos und frische Bowls. Und wir lernen neue Geschmäcker kennen, die uns nicht mehr loslassen. Eine bunte Weltküche, vegetarisch & plant-based, die sich ganz einfach zu Hause nachkochen lässt!
Kundinnen und Kunden meinen
4.6/5.0
SmilingKatinka
aus Finningen
5/5
16.11.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Überraschend einfach und sehr lecker
Mit Green Street ist Stevan Paul ein wirklich ansprechendes Buch zum Thema vegetarisches Street Food gelungen. Als großer Fan von Street Food Festivals, die uns immer wieder neue Geschmackserlebnisse bescheren, hat mir dieses Buch große Freude bereitet. Sei es durch die Interessanten Reportagen über Street Food und dessen Anbieter als auch durch die hochwertigen Fotos und leckeren Rezepte.
Wir schlemmen uns durch die Rubriken Snacks and Starters, Burger and Tacos, Subs und Sandwiches, Grill and Fry, Teig und Täschchen, Bowls und Rolls, Sweet Street und Sides. In jeder Rubrik habe ich sofort Rezepte gefunden, die ich gerne testen möchte und bisher landete die Kimchi- Bulgut Bowl und Wurstel con Krauti auf unserem Tisch. Beides schmeckte wirklich gut und war sehr einfach zuzubereiten. Wurstel con Krauti ist ein vegetarisches „Leberkäse“ Sandwich mit gebratenem Sauerkraut. Der vegetarische Leberkäse war sehr einfach zuzubereiten und ging echt schnell. Ich habe ihn einem bayerischen Handwerker und Fleischesser vorgesetzt und er meinte, er schmecke eher nach Weißwurst als nach Leberkäse, aber sei sehr, sehr lecker. Das ist ein voller Erfolg.
Manche Rezepte sehen ein wenig kompliziert aus, sind es aber tatsächlich nicht. Es lohnt sich wirklich, einfach anzufangen. Bisher kochte sich alles fast von allein. Mir gefällt auch, dass der Autor zur Kreativität aufruft und die einzelnen Bestandteile eines Gerichtes gesondert aufführt. Wenn mir also die Mandarinen Miso Sauce der Seitan Yakitori besonders gut schmeckt und ich sie für ein anderes Gericht verwenden möchte, muss ich mich nicht immer durch das ganze Rezept lesen, sondern sehe die Zutaten und Zubereitung für diese Sauce auf einen Blick. Das erleichtert vieles, Auch die Infos unter manchen Rezepten sind interessant und erweitern den kulinarischen Horizont.
Ein wirklich interessantes und wunderschönes Kochbuch für alle Fans von Streetfoood und vegetarischer Küche
Bewertung
aus Mönchengladbach
5/5
02.11.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Tolles Angebot
Stevan Paul konnte uns mit seinem Angebot in dem Buch Green Street total überraschen. Hier finden sich zahlreiche Rezeptvorschläge angefangen mit Snacks & Starters, weiter geht es mit Burger & Tacos, Subs & Sandwiches, Grill & Fry, Teig & Täschchen, Bowls & Rolls, Sweet Street, Five Sides, Bread, Buns & Rolls, Pickles, Saucen bis hin zu Relish & Chutney. Ausserdem finden sich noch 6 Reportagen, die sehr interessant zu lesen sind. Vielleicht kennt sogar der eine oder andere denjenigen bzw. den Ort und kann somit in Erinnerungen schwelgen oder man kann ganz einfach einmal hin gehen und selber testen. Die passenden Fotogtafien von Vanessa Maas laden auf jeden Fall dazu ein. Im Vorwort erklärt Stevan Paul die grüne Streetfood Küche für zu Hause. Rezepte und Inspirationen kommen aus der ganzen Welt, traditionell, authentisch oder auch mal anders. Unsere Kinder lieben Street Food und wir sind da ebenfalls nicht abgeneigt. Regional gedacht und zubereitet mit Zutaten aus jedem handelsüblichen Supermarkt immer schnell gemacht und zubereitet. Perfekt für uns.Stevan gibt auch Tipps zur optimalen Nutzung des Kochbuches bzw.der Rezepte und er empfiehlt seine Lieblingsprodukte. Okay, vieles davon haben wir bereits im Vorratsschrank, jetzt ging es ans Aussuchen des ersten Testessen. Es wurde Sobrasada Tapas, ab mit den Zutaten in den Mixer, abgeschmeckt und angerichtet. Einfach, schnell und lecker.
Jedes einzelne Kapitel startet mit einer Überschrift, einer bunten Fotografie und einer Beschreibung bzw. den Rezepten die sich anschließend finden. Die einzelnen Rezepte sind gut beschrieben, es finden sich Angaben zur Personenzahl und wie lange man dafür benötigt, dann folgen die Zutaten sowie eine ausführliche Zubereitung.
Normalerweise sind in einem Kochbuch nie viele Rezepte zum Nachkochen, hier haben wir jedoch wieder Glück gehabt und jede Menge gefunden um unseren langweilig gewordenen Küchenalltag vegetarisch aufzupeppen. Dazu hören wir noch die Play List The Sound of Green Street und sind mal unterwegs.
Booksdreamsandcandles
aus Niederbayern
5/5
30.10.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein Kochbuch, das den Hunger weckt
Wer Lust auf vegetarisches oder veganes Streetfood hat, sollte sich das Buch Green Street unbedingt einmal ansehen. Mit seinen abwechslungsreichen Rezepten und den ansprechenden Fotografien macht es wirklich große Laune, den Kochlöffel zu schwingen, um anschließend leckeres Essen genießen zu können.
Zugegeben, eine Vorliebe für Pilze sollte man ebenso mitbringen, denn um den erwünschten Umami Geschmack zu erzeugen, wird bei den Rezepten oft auf Shiitake oder Austernpilze zurückgegriffen. Aber natürlich beinhaltet das Kochbuch auch pilzfreie Kochanleitungen. Enthalten sind sowohl einfache als auch eher umfangreiche Gerichte. So sind sowohl für Kochanfänger als auch für Fortgeschrittene Anregungen dabei. Auch die Zutatenliste erfordert manchmal etwas mehr Produkte. Alle sind jedoch leicht zu erhalten und sorgen einfach für den reichhaltigen Geschmack der Kreationen.
Besonders gut gefallen uns die kurzen Portraits der Streetfoodläden bzw. deren Inhaber. Es ist wirklich sehr spannend, einen Einblick in ihren Alltag und ihre Rezepte zu erhalten. Streetfood macht einfach Spaß und mit diesem Kochbuch erhält man Rezepte, die die Balance aus gesunden Zutaten und Junkfood herstellen.
Wir können das wundervoll gestaltete Buch wirklich weiterempfehlen. Und freuen uns darauf, noch viele Kreationen daraus umzusetzen.
Booksdreamsandcandles
aus Bayern
5/5
30.10.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein Kochbuch, das den Hunger…
Ein Kochbuch, das den Hunger weckt Wer Lust auf vegetarisches oder veganes Streetfood hat, sollte sich das Buch Green Street unbedingt einmal ansehen. Mit seinen abwechslungsreichen Rezepten und den ansprechenden Fotografien macht es wirklich große Laune, den Kochlöffel zu schwingen, um anschließend leckeres Essen genießen zu können. Zugegeben, eine Vorliebe für Pilze sollte man ebenso mitbringen, denn um den erwünschten Umami Geschmack zu erzeugen, wird bei den Rezepten oft auf Shiitake oder Austernpilze zurückgegriffen. Aber natürlich beinhaltet das Kochbuch auch pilzfreie Kochanleitungen. Enthalten sind sowohl einfache als auch eher umfangreiche Gerichte. So sind sowohl für Kochanfänger als auch für Fortgeschrittene Anregungen dabei. Auch die Zutatenliste erfordert manchmal etwas mehr Produkte. Alle sind jedoch leicht zu erhalten und sorgen einfach für den reichhaltigen Geschmack der Kreationen. Besonders gut gefallen uns die kurzen Portraits der Streetfoodläden bzw. deren Inhaber. Es ist wirklich sehr spannend, einen Einblick in ihren Alltag und ihre Rezepte zu erhalten. Streetfood macht einfach Spaß und mit diesem Kochbuch erhält man Rezepte, die die Balance aus gesunden Zutaten und Junkfood herstellen. Wir können das wundervoll gestaltete Buch wirklich weiterempfehlen. Und freuen uns darauf, noch viele Kreationen daraus umzusetzen.
Bewertung
aus Speyer
5/5
29.10.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Punktlandung
Seit ich vor einiger Zeit über Stevan Paul und seine Kochbücher stolperte, avanciert er zu einem meiner Lieblingskochbuchlieferanten. Und nun auch noch ein vegetarisch-veganes Streetfood-Kochbuch: Wird die „vorsorgliche Begeisterung“ anhalten?
Im Vorwort erklärt Paul erstmal, wie er dazu kam, dieses Buch zu schreiben und es so zu schreiben: Bunt, inspiriert von der Streetfood-Bewegung (die mehr ist als bloß an einem Foodtruck oder einer Markthalle zu essen) und vorwiegend plant-based: Green Street als Streetfood-Markt in Buchform. Das Schöne an den Rezepten ist, dass sie unkompliziert sind, ihre Zutaten in gut sortierten Supermärkten auch aus regionaler Produktion zu bekommen sind und so ungefähr jedem schmecken sollten. Die Rezepte sind gegliedert u. a. in Snacks & Starters, Burger & Tacos, Teig & Täschchen, Bowls & Rolls sowie Sweet Street, also breit gefächert. Das gilt auch für die dort zu findenden Rezepte, die von traditionellen Rezepten (wie etwa Käsespätzle – jaaa, und Paul weiß um den richtigen Käse …) über Rezeptabwandlungen (etwa Brotzeit-Jause) bis zu eigenen Kreationen (allen voran Sloppy Steve) reichen. Eingestreut in die Rezepte sind Begegnungen mit „Urgesteinen“ der Streetfood-Bewegung, mit denen er sich unterhält, wie es anfing und wie es weitergeht.
Das Buch ist gut strukturiert, die Fotos machen Appetit und der Clou ist das Hirnschmalz, das Autor und Verlag in seine Praxistauglichkeit gesteckt haben. Denn ein Credo Pauls ist es, dass gute Kochbücher diejenigen sind, die man immer wieder benutzt und die alltagstauglich sind, wozu hier gehört, dass Rezepte in Teilrezepte gegliedert sind, um Einzelbestandteile auch anderweitig zu verwenden – ohne das große Ganze und dessen optimale Zubereitungsfolge aus dem Auge zu verlieren. Außerdem konstatiert er, dass so individuell der Geschmack ist, auch Schärfe, Salz und Säure variiert werden können: Wozu verbiegen, wenn man eine Zutat nicht hat oder mag? Dann gibt es Ersatz, insofern funktionieren seine Rezepte ein bisschen flexibler als die anderer Köche. Alle Rezepte sind vom „Ausgangswert“ her vegetarisch, es gibt aber (wenn irgend möglich) Hinweise, wie man „veganisieren“ kann. Außerdem arbeitet Paul mit Icons, die etwa ohnehin vegane Rezepte kennzeichnen bzw. auch künftig Erkenntnisse fördernde Tipps usw., kennzeichnen. Es sind einige Rezepte enthalten, die schleunigst auszuprobieren sind, als da wären Grilled-Cheese-Kimchi-Sandwich, Stevans Schaschlik, Fire Noodles und Franzbrötchen-Sandwich mit Karamellsauce ohne Kochen. Die vor dem genaueren Blick ins Buch aufwallende „vorsorgliche Begeisterung“ hält an: Punktlandung, so hat ein Kochbuch zu sein.
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