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Schau der Welt direkt in die Augen Roman | Historischer Roman über Helen Keller und ihre geniale Lehrerin

5

23,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.05.2025

Verlag

Piper

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,6/14,2/4 cm

Gewicht

520 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07338-7

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Einfühlsam geschrieben, gut recherchiert. Eine unglaubliche Geschichte!« Kölner Stadt-Anzeiger 20251212

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.05.2025

Verlag

Piper

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,6/14,2/4 cm

Gewicht

520 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07338-7

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    5/5

    12.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schau der Welt in die Augen

    Sehr empfehlenswert!!! Ich konnte das Buch kaum aus der Hand geben! Sehr berührend, hoch interessant ! Ein wunderbarer Einblick in die besondere Lebensgeschichte von Helen Keller und ihrer Lehrerin.

  • Bewertung

    aus Linz

    5/5

    14.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hervorragend und fesselnd

    Unglaublich! Wundervoll! Berührend! Danke liebe Autorin Eva Grübl für ein derartig unglaubliches Buch. Ich müsste ständig weiterlesen, wollte wissen, wie es mit Hellen und Anne weitergeht. Das Buch lädt ein, sich vollkommen in die beiden hineinzuversetzen. Die Gefühlswelt fährt Achterbahn - von Freude ohne Ende bis unfassbare Traurigkeit erlebt der/die Leser:in alles! Ich kann das Buch von ganzem Herzen weiterempfehlen!

  • MeineKleineBuecherecke

    5/5

    13.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein absolutes Lesehighlight!

    Als ich das Buch entdeckt habe, war ich sofort angesprochen davon – sowohl von dem Cover und dem Titel, aber vor allem auch von dem Klappentext. Es war mir direkt klar: Dieses Buch muss ich lesen! Und was soll ich sagen? Es ist für mich ein absolutes Lesehighlight! Was für ein wunderschöner, berührender und beeindruckender Roman! Mit „Schau der Welt direkt in die Augen“ ist der Autorin ein wahres Meisterwerk gelungen und ich habe die Geschichte rund um die blinde und taube Helen Keller und ihrer Lehrerin geliebt! Durch den flüssigen und ansprechenden Schreibstil bin ich nur so durch die Seiten geflogen und habe das Buch regelrecht verschlungen! Ich kann diesen Roman nur jedem ans Herz legen! Ihr werdet es nicht bereuen!

  • Isabel (engi)

    aus Bietigheim-Bissingen

    5/5

    10.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Selbstverständlich hatte ich…

    Selbstverständlich hatte ich schon von Helen Keller gehört, besonders in Amerika ist sie immer noch sehr präsent. Aber tiefer in ihr Lebensschicksal und natürlich auch das ihrer Lehrerin Anne Sullivan habe ich mich nie begeben. Wie schön, dass ich das nun durch das wunderbare neue Buch der Autorin Eva Grübl ändern konnte. Die junge und doch recht unerfahrene Anne Sullivan stellt sich mit dem Unterrichten der nicht nur blinden, sondern auch tauben kleinen Helen Keller einer echten Mammutaufgabe. Helen, die wie ein kleiner Derwisch durchs Leben wirbelt und eine Spur des Chaos hinterlässt, scheint kaum zu bändigen. Ihre hilflosen Eltern lassen sie gewähren, sie sind hoffnungslos überfordert mit ihrer Tochter. Anne hingegen folgt ihrer Berufung und bringt ihrem Mündel mit viel Geduld und auch einigen Rückschlägen schließlich das Fingeralphabet bei, über das sie kommunizieren lernt. Helen ist ein hochbegabtes Kind und so bleibt es nicht lange „nur“ bei genanntem Alphabet, sondern auch Braille- und Quadratschrift kommen über die Jahre dazu. Doch an Anne gehen diese fast übermenschlichen Anstrengungen nicht spurlos vorbei. Sie selbst verlor in jungen Jahren nicht nur ihre Mutter, sondern auch ihr Augenlicht. Übrig bleibt ihr lediglich ein trinkender Vater und ein kleiner kranker Bruder, mit dem zusammen sie schließlich im Armenhaus landet und dort unter menschenunwürdigen Bedingungen hausen muss. Doch Anne hat das unglaubliche Glück durch einen Gönner an die Blindenschule in Boston gehen zu dürfen. Selbst ihr Augenlicht wird ihr wieder gegeben, das sie jedoch schonen muss. Mit Helen an ihrer Seite schlägt sie jedoch jegliche Warnungen diesbezüglich in den Wind … Bei Lesen dieses wunderbaren Buchs wurde mir erst bewusst, wie wenig ich doch von den Nöten einer blinden - und in Helens Fall - zudem noch gehörlosen Person weiß. Eva Grübl ließ mich mit „Schau der Welt direkt in die Augen“ in diese Welt eintauchen und ich habe das vermittelte Wissen wie ein Schwamm aufgesaugt. Mit ihrer bildhaften und sehr anschaulichen Schreibweise konnte mich die Autorin zu 100% abholen und begeistern. Von mir gibt es dafür mit fünf Sternen natürlich die absolute Höchstnote verbunden mit einer überzeugten Leseempfehlung. Ich konnte viele Wissenslücken schließen und habe eine neue Hochachtung für alle diejenigen, die mit diesem Handicap umgehen müssen.

  • leseratte1310

    5/5

    05.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Geschichte der taubblinden Helen Keller und ihrer Lehrerin Anne Sullivan

    Anne Sullivan ist 21 Jahre jung, als sie Boston verlässt und in den Süden der USA geht, um das taubblinde Mädchen Helen Keller zu unterrichten. Helen findet keinen Zugang zur Welt, kann sich nicht verständlich machen und hat daher ständig in Wutanfälle. Die Eltern wissen damit nicht umzugehen. Anne jedoch versteht, was in dem Mädchen vorgeht, denn auch sie war oft wütend, weil sie blind und damit sehr eingeschränkt war. Anne setzt sich bei Helen durch und stellt bald fest, dass die Kleine sehr intelligent ist. Sie lernt außergewöhnlich schnell und ihre Wissbegier ist grenzenlos. Anne wird zu ihrer Lehrerin und Begleiterin, der Helen vertraut. So ist es ihr später möglich zu studieren und sich als Schriftstellerin einen Namen zu machen. Als sehender und hörender Mensch kann man sich gar nicht in die Situation von Helen und Anne hineinversetzen. Der Autorin Eva Grübl, die an einem Zentrum für hörbeeinträchtigte Kinder unterrichtet, ist es wunderbar gelungen, dem Leser deren Gefühlswelt nahe zu bringen. Helen hatte Eltern, welche die Möglichkeit hatten, ihrer Tochter eine Lehrerin zu engagieren, die Helen fördern konnte. Diese Möglichkeit hatte Anne selbst nicht. Sie wächst in einem ärmlichen Elternhaus auf und erhält nicht die notwendige Behandlung, so dass sie erblindet. Nachdem die Mutter gestorben ist, kommen sie und ihr Bruder ins Armenhaus. Dort muss sie arbeiten und wird ansonsten unter den furchtbaren Bedingungen dort sich selbst überlassen. Aber Anne will lernen und ihrer eigenen Beharrlichkeit ist es zu verdanken, dass sie Unterstützung erhält. Sie muss eine Reihe von Operationen über sich ergehen lassen, so dass sie später mit Einschränkungen sehen und zur Schule gehen kann. So ist es ihr möglich, Helen zu unterrichten. Helen ist intelligent und wissbegierig und lernt daher schnell. Immer wieder wird vorgeführt, was sie alles erreicht hat. Dabei ist sie aber auch mitfühlend und nimmt Menschen für sich ein. Nur bei Anne nimmt sie wenig Rücksicht und fordert. Anne lässt sich darauf ein und überfordert sich selbst häufig. Der Name Helen Keller ist vielen Menschen geläufig. Von ihrer Lehrerin Anne Sullivan, die die Erfolge letztendlich erst ermöglicht hat, hat wohl kaum jemand gehört. Ihr gebührt aber genauso viel Aufmerksamkeit. Beide Frauen zeigen uns, was alle erreicht werden kann, wenn man sich mit Ehrgeiz und Willen für eine Sache stark macht und sich auch durch Schwierigkeiten nicht entmutigen lässt. Dies ist ein intensiver und beeindruckender Roman, den ich nur empfehlen kann.

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