• Produktbild: Damaskus Station (CIA-Agentin Artemis Procter, Bd. 1)
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Band 1

Damaskus Station (CIA-Agentin Artemis Procter, Bd. 1) Spionage-Thriller | Einer der besten Spionageromane der letzten Jahre - The Times / Der Bestseller von Ex-CIA-Agent David McCloskey

8

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

24788

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.2025

Verlag

Gutkind Verlag

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

20,4/13,6/4,3 cm

Gewicht

508 g

Farbe

Schwarz / Grau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Damascus Station

Übersetzt von

Michael Benthack

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9894108-8-6

Beschreibung

Rezension

»Wer Syrien verstehen will, dem sei der Erstling von David McCloskey dringend empfohlen. (...) Ein echter Pageturner – nicht nur, wenn McCloskey packende Verfolgungsjagden durch Damaskus schildert.« ("Die Presse")
»Mitreißend geschrieben, liefert dieser Thriller Einsichten in die schmutzigen Geschäfte der Geheimdienste.« ("BÜCHER Magazin")
»Leuchtet die syrischen Machtverhältnisse so kenntnis- wie detailreich aus.« ("WDR Westart")
»Ein richtig guter Spionagethriller, der von Realität getränkt ist, der aber auch die Kunst des Spionageromans souverän beherrscht. Raffiniert und explosiv gleichermaßen.« ("WDR Westart")
»In „Damaskus Station“ zeigt der ehemalige CIA Analyst nicht nur, dass er das Geheimdienstgeschäft erstklassig beherrscht, sondern auch, dass er überaus fesselnd erzählen kann.« ("Die Presse")
»[David McCloskey] setzt seine technischen Fachkenntnisse in eine ungemein spannende, ausgezeichnet erzählte und mit vielen Details angereicherte Handlung um. Wenn McCloskey eine Verfolgungsjagd durch Damaskus schildert, ist das ein echter Pageturner.« ("Die Presse")

Produktdetails

Verkaufsrang

24788

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.2025

Verlag

Gutkind Verlag

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

20,4/13,6/4,3 cm

Gewicht

508 g

Farbe

Schwarz / Grau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Damascus Station

Übersetzt von

Michael Benthack

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9894108-8-6

Herstelleradresse

Gutkind Verlag
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

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  • Bewertung

    5/5

    04.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, düster und erstaunlich authentisch

    Damaskus Station von David McCloskey hat mich sofort gepackt. Man merkt beim Lesen schnell, dass hier jemand schreibt, der die Welt der Geheimdienste wirklich kennt. Alles wirkt rau, realistisch und weit entfernt von glamourösen Agentenklischees. Im Mittelpunkt steht CIA-Agent Sam Joseph, der in Paris Mariam Haddad rekrutieren soll. Das ist eine Frau, die im syrischen Präsidentenpalast arbeitet. Was als klassischer Geheimdienstauftrag beginnt, wird schnell komplizierter, als zwischen den beiden Gefühle entstehen. Diese verbotene Nähe macht ihre ohnehin gefährliche Mission noch riskanter. Besonders intensiv fand ich die Atmosphäre. Damaskus wirkt im Buch angespannt, kontrolliert und voller Misstrauen. Man spürt ständig, wie gefährlich jeder falsche Schritt sein kann. Während Sam und Mariam versuchen, den Mord an einer amerikanischen Agentin aufzuklären, geraten sie immer tiefer in ein Netz aus Intrigen, Attentaten und Machtkämpfen im syrischen Regime. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, mitten in einem echten Spionageeinsatz zu stecken. Die Spannung entsteht weniger durch spektakuläre Action, sondern durch Misstrauen, Geheimnisse und die Frage, wem man überhaupt noch trauen kann. Für mich ist Damaskus Station ein intensiver Spionage-Thriller, der durch seine Authentizität und die moralischen Konflikte der Figuren besonders stark wirkt. Ein Buch, das mich bis zur letzten Seite nicht losgelassen hat.

  • Bewertung

    4/5

    01.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und „leider“ authentisch …

    Aber, sehr viele Grammatik,- und Schreibfehler. Nach 100 Seiten 4 markante Fehler. Eigentlich sehr schade. Da muss man beim Verlag buchstäblich „über die Bücher“. Ich werde die Dreier-Serie aber zu Ende lesen.

  • Bewertung

    aus Unna

    4/5

    02.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    In Syrien unter Druck

    In einem syrischen Gefängnis wird die Botschaftsangehörige Val Owens verhört. Die syrischen Beamten sind nicht zimperlich und so wollen sie aus ihr Information herauspressen. Sie erleidet schlimme Qualen und wird am Ende durch den Tod erlöst. Sam Joseph von der CIA war für sie zuständig und so macht er sich große Vorwürfe sie nicht außer Landes gebracht zu haben. Aber auf ihn wartet eine neuer Auftrag. Er soll die hochrangige Mariam Haddad aus einer christlichen Familie aufbauen, um an Geheimnisse aus dem Präsidentenpalast zu bekommen und für Amerika zu spionieren. Aber die Familie ist nicht einer Meinung, denn ihre Cousine Razan gehört zur Opposition und kämpft gegen Assad. Das bringt sie in den Fokus des syrischen Geheimdienstes. In dieser Situation trifft sich Sam mit Mariam und es geht eine merkwürdige Anziehungskraft auf die beiden über. Doch Liebe ist in diesem Fall verboten. Es ist die Frage wie es in diesem Verhältnis weitergeht. „Damaskus Station“ ist ein Spionage Thriller von David McCluskey, der in der Zeit der Regierung von Assad spielt. Es zeigt den Aufgabenbereich des CIA-Geheimdienstes und seine Methoden, ebenso wie die Handlungen des syrischen Geheimdienstes. Auf der syrischen Seite ist es auch eine Geschichte von zwei Brüdern, die sehr hoch im Geheimdienst verankert sind und sie schon die Brutalität des Geheimdienstgeschäftes leben. Aber auch die Methoden des amerikanischen Geheimdienstes sind alles andere als zimperlich, aber sie bewegen sich auch auf feindlichem Terrain. Es in meinen Augen eine seht authentischer Thriller aus der Sicht eines ehemaligen CIA-Analysten, der sich mit den Handlungen der CIA auskennt. So sind einige Szenen dieses Buches schon sehr brutal und ich schwanke darin, was ist Fiktion und was ist Realität. Das, was ich gehört habe, z.B. die Handlungen Assads gegenüber Teilen seiner Bevölkerung, scheint mir dieser Thriller schon eher im Bereich des möglichen sich zu bewegen. Es ist auch ein bisschen eine verbotene Liebesgeschichte, die diesen Thriller begleitet, doch das gehört natürlich auch zur Spannung dazu, dass sich diese beiden Menschen nahestehen. Zum Ende löst sich der Spannungsbogen gut auf und hinterlässt auch eine gewisse Befriedigung in mir. Ich finde diesen Thriller äußerst interessant, weil er die politische Situation in Syrien sehr gut beschreibt. Er ist manchmal sehr brutal, doch das scheint das Spionagegeschäft mit sich zu bringen. Alles in allem ist das ein gutes Beispiel für das Genre politische Spionage und daher lesenswert.

  • ancla_books4life

    aus Schwerte

    4/5

    14.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Hochspannung: Die Welt der Spionage

    **** Worum geht es? & Mein Eindruck **** Das Buch ist unfassbar spannend, wenn man sich für das Thema Spionage interessiert. Es bietet viele Details und arbeitet auch die psychologischen Aspekte tiefgründig heraus. Gerade der Anfang war für mich äußerst interessant; Sams Gedanken und Emotionen packten mich, und so schaute ich ständig mit ihm über die Schulter. Emotional hochexplosiv und fabelhaft ausformuliert, fühlte ich, was es heißt, als Spion am Rand der persönlichen Sicherheit zu arbeiten und dabei kein wirklich eigenes Leben zu haben. Der Auftrag bringt Sam aus Damaskus nach Frankreich, eine willkommene Abwechslung, aber nicht weniger gefährlich, denn schon bald führen die Ermittlungen zurück ins syrische Herz und in die Hände des Regimes. Wir tauchen z. B. auch in die Rekrutierung eines Hochleistungsteams ein, informativ, aber für mich auch etwas langatmig. Der Spannungsbogen konnte über das Buch für mich nicht konstant aufrechterhalten werden. Die Anzahl an Personen und Namen ließ meinen Kopf irgendwann schwirren, und die Konzentration nahm mir einen Teil der Lesefreude. Mit Fortschreiten der Geschichte wurde es aber umso spannender, und die Details fühlten sich wie reale Insider an. Das Buch ist psychologisch auf der Kippe, und ich kann das große Lob der Kritiken mehr als nachvollziehen, auch wenn manche Passagen mich persönlich nicht ganz abholen konnten. Info: Der Klappentext selbst kommt erst etwas unter der Hälfte des Buches zum Tragen. **** Empfehlung? **** Wer das Thema Spionage hautnah erleben möchte, sollte dieses Buch unbedingt lesen. McCloskey weiß, wovon er schreibt, und hat die Fähigkeit, das Geschehen der Leserschaft hautnah erleben zu lassen.

  • MsWatson

    aus Rüdersdorf

    4/5

    15.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und tiefe Einblicke in die Arbeit der Geheimdienste

    David McCloskeys Roman "Damaskus Station" ist ein ziemlich guter Spionagethriller, der die Leser:innen in die düstere und gefährliche Welt der Geheimdienste während des syrischen Bürgerkriegs entführt. Als ehemaliger CIA-Analyst bringt McCloskey eine beeindruckende Authentizität in seine Erzählung ein, die sowohl die Komplexität der geopolitischen Lage als auch die inter- und intrapersonellen Konflikte der Protagonist:innen beleuchtet. Das Buch vereint Spannung, Emotion und die schockierende Realität eines vom Krieg zerrütteten Landes auf eindrucksvolle Weise. Im Zentrum der Handlung steht Sam Joseph, ein CIA-Agent, der in Paris die syrische Regierungsmitarbeiterin Mariam Haddad rekrutieren soll. Mariam arbeitet im syrischen Präsidentenpalast und hat somit Zugang zu Informationen, die für die amerikanische Regierung von entscheidender Bedeutung sind. Was als reine nachrichtendienstliche Mission beginnt, nimmt jedoch eine unerwartete Wendung, als sich zwischen Sam und Mariam eine leidenschaftliche und verbotene Beziehung entwickelt. Diese emotionale Verbindung verkompliziert nicht nur die Mission, sondern bringt beide in tödliche Gefahr. Nach ihrer Anwerbung reisen Sam und Mariam nach Damaskus, um ihre Arbeit zu beginnen. Die beiden tauchen ein in eine Stadt voller Geheimnisse, Intrigen und stetig zunehmender Bedrohung. McCloskey schafft es, die Atmosphäre der Zustände in all ihrer Zerrissenheit und Anspannung eindrucksvoll einzufangen. Die Straßen von Damaskus wirken wie ein eigener Charakter im Buch: pulsierend, gefährlich und voller Schatten. Die Leser:innen spüren die Paranoia und die ständige Angst, die die Bewohner:innen und die Hauptfiguren begleitet. Die Handlung nimmt Fahrt auf, als Sam und Mariam auf eine Reihe von Informationen stoßen, die mit einem dunklen Netz aus den verschiedensten Verstrickungen im Herzen des syrischen Regimes zusammenhängen. McCloskey versteht es, die Dynamik von Macht und Verrat realistisch darzustellen, ohne in übertriebene Dramatisierung zu verfallen. Das Spiel aus Täuschung und doppelten Loyalitäten verleiht der Geschichte eine bedrückende Authentizität. Ein spannungsgeladener Erzählstrang entwickelt sich rund um die Gegenspieler der beiden Protagonist:innen: Ali Hassan, Assads Chef der Spionageabwehr, und dessen Bruder Rustum, der die gefürchtete Republikanische Garde leitet. Die beiden Brüder verkörpern die Brutalität und den Machtmissbrauch des Regimes. Während Ali Hassan mit psychologischer Grausamkeit seine Macht ausübt, stellt Rustum die physische Gewalt und die unbarmherzige Durchsetzung von Assads Herrschaft dar. McCloskey gelingt es, diese Charaktere nicht nur als eindimensionale Schurken darzustellen, sondern sie in all ihrer Komplexität glaubhaft zu zeigen. Die Beziehung zwischen Sam und Mariam bildet das emotionale Zentrum des Romans. Ihre Liebe wächst unter extremen Bedingungen. Gleichzeitig stellen sich moralische Fragen: Wie weit darf man in so einer Situation gehen? Wann wird Liebe zur Schwäche, die das eigene Überleben gefährdet? Diese Konflikte sind glaubwürdig und nachvollziehbar dargestellt, und die emotionale Tiefe der Figuren verleiht dem Thriller eine besondere Intensität. McCloskey zeichnet seine Figuren mit großer Sorgfalt und Tiefe. Mariam ist eine mutige, aber verletzliche Frau, die zwischen ihrer Pflicht gegenüber dem syrischen Staat und ihren persönlichen Überzeugungen hin- und hergerissen ist. Sam dagegen ist ein hartgesottener Agent, dessen Fassade der Professionalität zunehmend bröckelt, je stärker seine Gefühle für Mariam werden. Diese Ambivalenz, die Zerrissenheit zwischen Berufsidentität und privatem Glück, verleiht beiden Charakteren eine menschliche Dimension. Stilistisch überzeugt McCloskey durch einen knappen, präzisen Schreibstil. Für meinen ganz persönlichen Geschmack ist allerdings die Balance zwischen rasanter Action und stillen Momenten der Reflexion nicht ganz vorhanden. Die Dynamik der Erzählung wird immer wieder durch intensive Dialoge und innere Monologe unterbrochen, die den Figuren Tiefe verleihen und die moralischen Dilemmata greifbar machen. Dies führt jedoch zu einer enormen Länge und lässt den Spannungsbogen hin und wieder ein klein wenig absacken. "Damaskus Station" ist nicht nur ein Spionage-Thriller, sondern setzt sich auch kritisch mit den Mechanismen von Macht und den moralischen Grauzonen des Nachrichtendienstes auseinander. Die Frage, wer in diesem Spiel aus Verrat und Loyalität tatsächlich die Fäden zieht, bleibt bis zum Schluss spannend und lässt die Leser:innen mit dem beklemmenden Gefühl zurück, dass die Wahrheit (im Krieg) immer subjektiv bleibt.

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