Produktbild: Der Totengräber und die Pratermorde (Die Totengräber-Serie 4)
Band 4
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Oliver Pötzsch

1. Der Totengräber und die Pratermorde (Die Totengräber-Serie 4)

Der Totengräber und die Pratermorde (Die Totengräber-Serie 4) Ein neuer Fall für Leopold von Herzfeldt

Aus der Reihe Die Totengräber-Serie
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174
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

1557

Gesprochen von

Hans Jürgen Stockerl

Spieldauer

16 Stunden und 53 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

26.06.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

37

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844941180

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

1557

Gesprochen von

Hans Jürgen Stockerl

Spieldauer

16 Stunden und 53 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

26.06.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

37

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844941180

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg HHV GmbH
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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  • lucieliest

    5/5

    25.09.2025

    Hörbuch-Download (MP3)

    Was uns die Toten erzählen

    "Der Totengräber und die Pratermorde" ist der vierte Band rund um den Inspektor Leopold von Herzfeld und den Totengräber Augustin Rothmayer. Und natürlich die Journalistin Julia Wolf auch dabei. Wir sind im Jahr 1896. Diesmal geht es um Morde und verschwunderne Frauen im Wiener Vergnügungsviertel Prater. Der Totengräber des Wiener Zentralfriedhofs schreibt an einem neuen Buch, "Was uns die Toten erzählen", und ist in Experimente vertieft. Aber natürlich hilft er dem Polizeiinspektor bei der Ermittlungen. Ich muss gleich sagen ich kannte die Serie bis jetzt nicht. Und trotzdem konnte ich gut in die Geschichte finden. Hörbuchsprecher Hans Jürgen Stockerl lässt das historische Wien lebendig werden und sorgt für spannende Krimi-Unterhaltung. Man ist immer mittendrin im Geschehen und im Kopf entschtehen die bunte Bilder, und es ist so, als ob man wirklich die Musik der Prater horen kann. Die Geschichte ist spannend und gut geschrieben. Und die Hauptfiguren begeben sich bei ihren Ermittlungen immer wieder in große Gefahr. Ich habe mit Leo, Julia, Augustin, Anna aber auch Emil viele spannende Stunden verbracht und freue mich schon jetzt auf das nächste Buch von Oliver Pötsch.

  • Bewertung

    aus Issum

    5/5

    25.09.2025

    Hörbuch-Download (MP3)

    Morde im faszinierenden Kosmos Prater

    Buchmeinung zu Oliver Pötzsch – »Der Totengräber und die Pratermorde« »Der Totengräber und die Pratermorde« ist ein Historischer Kriminalroman von Oliver Pötzsch, der 2025 bei Ullstein erschienen ist. Das ungekürzte Hörbuch ist bei Hörbuch Hamburg erschienen und wird von Hans Jürgen Stockerl vorgetragen. Dies ist der vierte Band in der Reihe um den Wiener Totengräber. Zum Autor: Oliver Pötzsch, Jahrgang 1970, arbeitete nach dem Studium zunächst als Journalist und Filmautor beim Bayerischen Rundfunk. Heute lebt er als Autor mit seiner Familie in München. Zum Sprecher: Hörbuchsprecher Hans Jürgen Stockerl lässt das historische Wien lebendig werden und sorgt für spannende Krimi-Unterhaltung. Er macht einen herausragenden Job. Zum Inhalt: Wien, 1896: Eine zersägte Jungfrau und mehrere verschwundene junge Frauen, die später tot aufgefunden werden, beschäftigen Inspektor Leopold von Herzfeldt und die Wiener Polizei. Reporterin Julia Wolf und Totengräber Augustin Rothmayer unterstützen den Inspektor bei seinen Ermittlungen. Meine Meinung: Auch in diesem Buch gelingt es dem Autor Historie und Fiktion auf fesselnde Art zu verknüpfen. Die Handlung ist komplex und umfasst einige Nebenstränge. Die Figuren sind interessant mit etlichen Grautönen gezeichnet und bieten Raum für Überraschungen. Treibende Kraft der Geschichte ist diesmal die Reporterin Julia Wolf, die zur Artikelrecherche tief in den Praterkosmos eintaucht. Der Prater ist eine eigene Welt und man möchte öffentliche Institutionen außen vorlassen. Auch der allgegenwärtige technische Fortschritt findet seinen Niederschlag in der Handlung, seien es die bewegten Bilder oder Weiterentwicklungen bei der Zauberei. Kriminaltechnisch sind es Fingerabdrücke und die Insektenkunde, der sich der Totengräber mit Hingabe widmet. Anna, die beim Totengräber aufwächst, kommt in die Pubertät und Augustin wendet sich hilfesuchend ausgerechnet an Leo. Die aufkommende Fußballbegeisterung und die Furcht vor Anschlägen von radikalen Elementen bei den anstehenden Staatsbesuchen spielen ihre Rolle. Durch etliche überraschende Wendungen wurden meine eigenen Überlegungen zum Täter immer wieder ad Absurdum geführt und ich habe es genossen. Die drei Hauptfiguren geraten in große Gefahr und brauchen neben Glück auch jede Unterstützung, die sie bekommen können. Der Spannungsbogen ist gekonnt konstruiert und ruhige Phasen lockern die harten Handlungselemente auf. Die Sprache ist eindringlich, der Zeit angepasst und mit humorvollen Einschüben durchsetzt. Auch wird der Gegensatz zwischen strahlender Fassade und dem oft schweren Leben der Schausteller deutlich. Besonders beeindruckt hat mich Hans Jürgen Stockerl, der den Figuren mit seinem Vortrag Leben einhaucht und die Atmosphäre spüren lässt. Selbstverständlich sind am Ende alle Verbrechen nachvollziehbar aufgelöst und Julia und Leo nähern sich einander an. Fazit: Ein opulentes Meisterwerk in allen Facetten, gekrönt durch den herausragenden Vortrag des Sprechers Hans Jürgen Stockerl. Deshalb bewerte ich den Titel mit fünf von fünf Sternen (100 von 100 Punkten) und spreche eine Lese- und Hörempfehlung aus.

  • Lesetiger

    5/5

    21.09.2025

    Hörbuch-Download (MP3)

    Ein kurzweiliger und spannender Krimi im historischen Wien - hervorragend vertont

    Der Klappentext klang interessant und der Autor versteht es, spannende und interessante Bücher zu schreiben. Außerdem ist es nicht mein erstes Buch in dieser Reihe. Also habe ich mir das Hörbuch angehört, das mit fast 17 Stunden eine ordentliche Länge hat. Eins vorneweg: Es wird nicht eine Sekunde langweilig und die Hörstunden fliegen so dahin! „Der Totengräber und die Pratermorde“ entführt den Leser oder wie in meinem Fall den Hörer ins Wien des Jahres 1896. Dort treten am Prater zwei rivalisierende Zauberer auf. Bei dem Zaubertrick „Die zersägte Jungfrau“ wird ebendiese tatsächlich zersägt und so beginnt Leopold von Herzfeldt mit seinen Ermittlungen. Seine frühere Freundin Julia Wolf hat sowohl ihn als auch die Polizei verlassen und arbeitet nun als Reporterin. Und schon treffen beide aufeinander, denn Julia berichtet erfolgreich über den Fall. Doch das ist nicht der einzige Mord, es werden mehrere Frauen, die am Prater gearbeitet haben, vermisst und auch bald darauf gefunden. Der Schreibstil ist klasse. Einmal angefangen zu lesen, wird man in die Story hineingezogen. Sowohl die Charaktere als auch die Schauplätze werden detailliert und facettenreich beschrieben. Der Autor versteht es sehr gut, seine Leser in das historische Wien zu versetzen. Auch der Kriminalfall ist spannend. Es gibt anfangs viele Fragen und es gibt auch viele schillernde Figuren am Prater, die einen sind mehr sympathisch, die anderen weniger. Um in dem Fall weiterzukommen, wendet sich Leopold an den Totengräber Augustin Rothmayer. Es sind somit wieder alle bekannten Protagonisten mit an Bord und diese haben sich allesamt weiterentwickelt. Leopold denkt mitunter nun schon mal an andere, Augustin kämpft sehr lebensnah mit seiner pubertierenden Ziehtocher Anna, die diesmal eine etwas größere Rolle bekommt und Julia muss feststellen, dass ihr Herz immer noch an Leo hängt. Der Kriminalfall hat es in sich: Es geht um Entführung und Mord, um Erpressung, um Unterschlagung, um Zauberei und den Einsatz der ersten technischen Wunderwerke, um falsche Versprechungen, um Liebe, um Neid und um Verrat. Außerdem kommen Themen wie Antisemitismus und der Besuch des Kaisers in Wien zur Sprache. Und neben den kurzweiligen Ermittlungen fand ich es klasse beschrieben, wie z. B. der Fußball von England aus gerade den Kontinent erobert, wie der Kinematograph die ersten Bilder laufen lässt. Das alles ist sehr faszinierend in die Story mit eingebaut. Das Hörbuch liest Hans Jürgen Stockerl und der überzeugt mit einer hervorragenden Leistung. Er hat den Charakteren einzigartige Stimmen gegeben, er bringt den Wiener Dialekt super rüber und überhaupt liest er sehr lebendig. Man spürt als Hörer die jeweilige Stimmung und er hat das Buch im wahrsten Sinne des Wortes zum Leben erweckt. Klasse gemacht!

  • Bewertung

    aus Apolda

    5/5

    22.08.2025

    Hörbuch-Download (MP3)

    Spannender Historischer Krimi, toller Sprecher!

    Im Jahr 1896 wird während des Zaubertricks „Die zersägte Jungfrau“ eine Bühnendarstellerin tot aufgefunden, und Inspektor Leopold von Herzfeldt jagt einem fesselnden Rätsel nach. Unterstützt wird er von der Reporterin Julia Wolf und dem Freund Augustin Rothmayer. Der Totengräber des Wiener Zentralfriedhofs sammelt unterdessen unheimliche Eindrücke für sein Buch „Was uns die Toten erzählen“. Gemeinsam entwickeln Leo, Julia und Augustin eine Spur, die das grausame Spiel des Mörders stoppen könnte. Der Hörbuchsprecher Hans-Jürgen Stockerl haucht Wien zum Leben. Seine facettenreiche Sprache trägt die Ermittlungen mit Spannung und lässt das historische Ambiente lebendig werden. Die Darstellung des Praters als Vergnügungsviertel mit seinen Attraktionen verleiht der Geschichte zusätzliche farbige Kulisse und fesselt von der ersten bis zur letzten Minute. Mir persönlich hat das Hörbuch sehr gut gefallen, der Sprecher hat eine beeindruckende Bandbreite, die das Setting authentisch wirken lässt. Fazit: Eine spannende, atmosphärische Krimi-Unterhaltung aus dem viktorianischen Wien – klare fünf Sterne.

  • Island

    aus Nürnberg

    5/5

    30.07.2025

    Hörbuch-Download (MP3)

    Zeitreise ins Wien der Jahrhundertwende

    "Der Totengräber und die Pratermorde" ist der erste historische Krimi des Autors, den ich lese, auch wenn dieser nicht der erste Teil der Totengräber-Reihe ist. Dennoch hatte ich keinerlei Probleme in die Handlung des aktuellen Falls hineinzufinden. Lediglich, was die Vorgeschichte der Hauptpersonen angeht, wäre es sicher nicht schlecht gewesen, schon Wissen aus dem vorangegangenen Bänden zu haben. Die Handlung findet in Wien im Jahr 1896 statt. Im Umfeld des Praters stirbt beim Zaubertrick »Die zersägte Jungfrau« die besagte Frau. Inspektor Leopold von Herzfeldt ermittelt in dem Fall genauso wie die Reporterin Julia Wolf, von der er aktuell getrennt ist, obwohl sie beide noch Gefühle füreinander hegen. Es kommt dann zu weiteren Tötungsdelikten rund um den Prater mit weiblichen Leichen, die stets ungewöhnlich bekleidet sind. Leo sucht Unterstützung bei seinem Freund Augustin Rothmayer, dem Totengräber des Wiener Zentralfriedhofs, der mit Leidenschaft Dinge erforscht, die mit Leichen in Zusammenhang stehen. Ich fand diesen Ausflug ins Wien und insbesondere in das Umfeld des bekannten Wiener Praters vor gut 100 Jahren sehr unterhaltsam. Es gab, insbesondere beim Hörbuch, eine ordentliche Portion Wiener Schmäh und auch ansonsten viel Lokalkolorit, sodass man sich gut in diese Zeit und an die jeweiligen Orte versetzen konnte. Die Protagonist:innen waren mir dabei sehr sympathisch, besonders Julia und Leopold, die wirklich ein schönes Paar abgeben, das sich gegenseitig gut ergänzt. Was den Sprecher des Hörbuchs angeht, wurde dieser passend zur Atmosphäre gewählt und man kann ihm auch gut folgen.

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  • Zum Bewerterprofil von Andrea Rauh

    Andrea Rauh

    Thalia Erlangen – Erlangen Arcaden

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.07.2025

    eBook (ePUB 3)

    Grausiger Prater

    Wieder ein überaus gelungener Band mit Leo von Herzfeldt und dem Totengräber und Hobbywissenschaftler Augustin Rothmayer. Der Prater ist die quirlige und unheimliche Bühne für einen schrecklichen Mord, Unter der Hand hört man auch von verschwundenen jungen Mädchen, das lockt Julia Wolf zum Prater, die inzwischen als Journalistin arbeitet. Sie hatte sich von Leo getrennt, der immer noch sehr leidet. Es ist ihr erstes Zusammentreffen seitdem. Oliver Pötsch lässt einen wieder in die aufregende Zeit des historischen Wien eintauchen, zaubert eine unheimliche und sehr spannende Atmosphäre, die einen immer wieder mal gruseln lässt, er schreibt absolut fesselnd mit Humor. Eine meiner Lieblingsserien!
  • Zum Bewerterprofil von Frederike Kügler

    Frederike Kügler

    Thalia Hameln

    Buchhändler*in

    4/5

    24.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Tödlicher Jahrmarkt

    Wenn einer historische Kriminalfälle schreiben kann, dann Oliver Pötzsch. Dieses Mal im Kirmesmilieu des Wiener Praters, wo es mit einer zersägten Jungfrau und dem Konkurrenzkampf zweier Zauberer beginnt und mit verschwundenen jungen Frauen schnell weitere Kreise zieht. Natürlich darf die Expertise eines gewissen Totengräbers neben den Ermittlungen von Reporterin Julia und Inspektor von Herzfeldt dabei nicht fehlen. Ein gelungener weiterer Fall, der gerade zum Ende hin noch einmal richtig spannen wird.

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