Produktbild: Normwidrigkeit und Zurechnung bei Sonderdelikten
Band 326

Normwidrigkeit und Zurechnung bei Sonderdelikten Eine normtheoretische Untersuchung ihrer Begründung, der sich daraus ergebenden Folgen für die Beteiligung sowie ihrer Unterscheidung von den sogenannten unechten Sonderdelikten

79,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.11.2024

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

24/15,8/3,8 cm

Gewicht

345 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-19309-7

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.11.2024

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

24/15,8/3,8 cm

Gewicht

345 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-19309-7

Herstelleradresse

Duncker & Humblot GmbH
Carl-Heinrich- Becker - Weg 9
12165 Berlin
DE

Email: verkauf@duncker-humblot.de

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  • 1. Normen als Gründe für Handlungen
    Verhalten, Handlung und Straftat – Verhaltensnormen und Sanktionsnormen: Normen als Handlungsgründe — Askriptive Regeln: Zurechnung, Pflichtverletzung und Schuld

    2. Sonderdelikte und Sondernormen
    Sonderdelikte als Übertretung von Sondernormen – Paradigmenwechsel: Die Ersetzung des Begriffs der Sonderdelikte für die Einordnung der besonderen persönlichen Merkmale – Pflichtdeliktslehren: Die Verletzung einer Sonderpflicht als täterschaftsbegründendes Kriterium – Die relative Modifizierung des Unrechts wegen der Ausübung einer Sonderrolle – Schlussbemerkungen über die Begründung der Sonderdelikte und den Anwendungsbereich des
    28 StGB

    3. Die Zurechnung der Sonderdelikte
    Täterschaft und Sonderdelikte – Teilnahme und Sonderdelikte – Die Auslegung des
    28 Abs. 1 StGB: Begründung, Lockerung oder Strafzumessung

    4. Die sogenannten unechten Sonderdelikte
    Die theoretische Einordnung der unechten Sonderdelikte: Sonderdelikte oder Qualifikationen von Gemeindelikten? – Die Folgen der Einordnung der unechten Sonderdelikte als Qualifikationen im Allgemeinen – Die Folgen der Einordnung der unechten Sonderdelikte als Qualifikationen im Besonderen: Die Auslegung des
    28 Abs. 2 StGB – Das delictum sui generis und dessen Auswirkungen auf die Unterscheidung zwischen unechten und echten Sonderdelikten