Produktbild: Die Wölfe unter uns

Die Wölfe unter uns Historischer Roman | »Ein packender Roman, den man nicht wieder vergisst.« Titus Müller | Nominiert für den GLAUSER 2026 in der Kategorie »Debütroman«

9

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

19599

Erscheinungsdatum

01.05.2025

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1304 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423447034

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ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • navigierbarer Index
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Verkaufsrang

19599

Erscheinungsdatum

01.05.2025

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1304 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423447034

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  • Shilo

    aus Ulm

    5/5

    24.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    Rätselhaft, unheimlich, packend

    "Die Wölfe unter uns" ist ein faszinierendes Werk, das den Leser in eine geheimnisvolle und unheimliche Welt des 17. Jahrhunderts entführt. Das Buch spielt im Fichtelgebirge um 1630 und erzählt die Geschichte eines Wildhüters und eines Flüchtlingsjungen, die gemeinsam einem mystischen Wesen auf der Spur sind. Besonders beeindruckend an dem Roman ist seine dichte Atmosphäre, die das unheimliche Setting perfekt einfängt. Dem Autor gelingt es, die Stimmung der damaligen Zeit einzufangen, ohne dabei in Klischees zu verfallen. Die Charaktere wirken authentisch und glaubwürdig, auch wenn sie dunkle Seiten zeigen. Das Dorf, das im Buch beschrieben wird, ist ein abgeschiedener Ort ohne Kinder – eine Szenerie, die sofort Gefühle von Einsamkeit und Beklommenheit weckt. Der Schreibstil ist ruhig und unaufgeregt, doch genau darin liegt die besondere Spannung. Die Handlung entwickelt sich auf eine unaufdringliche Weise, die den Leser tief in die Geschichte eintauchen lässt. Besonders die übernatürlichen Elemente und das unheimliche Wesen, das nachts durch die Wälder zieht, sorgen für eine packende Atmosphäre, die bis zum Ende anhält. Und schließlich hält Tim Sünderhauf noch eine überraschende Wendung bereit, die den Verlauf der Geschichte perfekt abrundet und für einen stimmigen Abschluss sorgt. Das Buch bietet außergewöhnliche Lesestunden und lässt einen nach dem Lesen noch lange darüber nachdenken, was sich hinter den Kulissen der Geschichte verborgen haben könnte. Zusammenfassend ist "Die Wölfe unter uns" ein gelungenes Debüt, das mit seiner Stimmung, den glaubhaften Figuren und dem faszinierenden Setting begeistert. Für Fans von historischen Geschichten mit übernatürlichem Einschlag ist dieses Buch absolut empfehlenswert. 5 Sterne.

  • clematis

    4/5

    10.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    Der Hüne Richtung Klöpper…

    Der Hüne Richtung Klöpper Mühl im Fichtelgebirge ist Johann mit seinen Eltern und seiner älteren Schwester Anna unterwegs. Dort will die vertriebene Müllerfamilie im Jahre 1630 neu beginnen. Aber der Ort ist sonderbar, es gibt hier – außer einem Säugling – keine Kinder. Mystisch und voll düsterer Atmosphäre beschreibt Tim Sonderhauf in seinem Roman die Stimmung, die dichten Wälder, das unwegsame Gebirge. Auch Johann und seine Familie bekommen rasch ein Gesicht. Kurz nach seiner Ankunft begegnet der Bub im Dorf einem wahrhaften Hünen, dessen Aufgabe als Wildhüter es ist, die Ursache für das Verschwinden der Kinder zu ergründen und die immer näher kommenden Wölfe fernzuhalten. Mit einem scharfen Blick fürs Detail wird die Zeit um 1630 zum Leben erweckt, werden die sonderbaren Vorgänge im Ort ergründet. Ist es ein Wolfsrudel, sind es die Zigeuner, oder gar Wiedergänger, die hier ihr Unwesen treiben? Bald verbindet Johann und den Wildhüter Hildner ein unsichtbares Band von Vertrauen, von Gemeinsamkeit, das sie zusammen durch die Gegend streifen lässt. Was werden sie herausfinden? Gibt es überhaupt eine logische Erklärung? Eher ruhig vom Schreibstil her, aber deshalb nicht minder spannend, begeben wir uns auf eine Zeitreise in ein Land von Söldnern im Krieg, von Gegnern im Namen der Religion. Wer sich nicht darauf versteht, die Zeichen der Natur zu deuten und im Wald zurecht zu kommen, hat es schwer. Und schließlich hält der Autor noch eine verblüffende Wende bereit, die dem Ganzen einen stimmigen Abschluss verleiht. Ungewöhnliche Lesestunden gehen mit dieser Historie jedenfalls einher.

  • Ceodaz

    5/5

    26.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Düster, packend und sprachlich brillant – ein historischer Roman, der unter die Haut geht

    Fichtelgebirge, 1630: Inmitten der Wirren des Dreißigjährigen Krieges versucht die calvinistische Familie des jungen Johann, in einem abgelegenen Dorf ein neues Leben zu beginnen. Doch das Dorf wird von Angst beherrscht. Zwei Kinder wurden tot aufgefunden, andere sind spurlos verschwunden. Die Dorfbewohner flüstern von einer unheimlichen Gestalt im Wald, dem „Wilden Jäger“, einem Wolfsmann, der nachts sein Unwesen treibt. Als der wortkarge Wildhüter Hildner, ein ehemaliger Söldner, im Auftrag des Markgrafen auftaucht, kreuzen sich seine Wege mit Johann. Gemeinsam wagen sie sich in die dunklen Wälder und stoßen auf eine Wahrheit, die grausamer ist als jede Legende. Tim Sünderhauf gelingt mit „Die Wölfe unter uns“ ein außergewöhnlicher Roman, der Historie, Aberglaube und Psychologie meisterhaft miteinander verwebt. Schon der Einstieg fesselt, die Atmosphäre ist dicht, unheimlich und von einer fast greifbaren Kälte durchzogen. Man spürt das Knacken des Waldes, das Heulen des Windes, die Enge der Dörfer, in denen Misstrauen und Angst regieren. Die Sprache ist kraftvoll, poetisch und doch präzise. Sünderhauf schreibt mit der Intensität eines Historikers und der Sensibilität eines Literaten. Seine Sätze sind bildreich, ohne überladen zu wirken, und erschaffen eine beklemmende Stimmung, die bis zur letzten Seite trägt. Die Figuren sind komplex und vielschichtig: Johann mit seiner kindlichen Neugier und dem Drang, die Wahrheit zu verstehen, und Hildner, der grimmige Ex-Söldner mit inneren Narben, bilden ein ungewöhnliches, aber fesselndes Duo. Ihre gemeinsame Suche ist nicht nur ein Kampf gegen ein mystisches Wesen, sondern auch ein Abstieg in menschliche Abgründe – in Schuld, Gier und Angst. Besonders beeindruckend ist, wie der Autor das Mystische und das Historische miteinander verschmelzen lässt. Der „Wilde Jäger“ steht dabei sinnbildlich für die Finsternis in den Menschen selbst. Diese erzählerische Vielschichtigkeit hebt den Roman weit über das Genre hinaus. Es ist nicht nur ein historischer Thriller, sondern ein literarisches Erlebnis. Fazit: „Die Wölfe unter uns“ ist ein herausragender, atmosphärisch dichter Roman, der Geschichte, Mythos und Menschlichkeit zu einem packenden Ganzen verbindet. Düster, klug und eindringlich erzählt – ein Buch, das lange nachhallt und beweist, dass da

  • Ceodaz

    5/5

    26.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Düster, packend und sprachlich…

    Düster, packend und sprachlich brillant – ein historischer Roman, der unter die Haut geht Fichtelgebirge, 1630: Inmitten der Wirren des Dreißigjährigen Krieges versucht die calvinistische Familie des jungen Johann, in einem abgelegenen Dorf ein neues Leben zu beginnen. Doch das Dorf wird von Angst beherrscht. Zwei Kinder wurden tot aufgefunden, andere sind spurlos verschwunden. Die Dorfbewohner flüstern von einer unheimlichen Gestalt im Wald, dem „Wilden Jäger“, einem Wolfsmann, der nachts sein Unwesen treibt. Als der wortkarge Wildhüter Hildner, ein ehemaliger Söldner, im Auftrag des Markgrafen auftaucht, kreuzen sich seine Wege mit Johann. Gemeinsam wagen sie sich in die dunklen Wälder und stoßen auf eine Wahrheit, die grausamer ist als jede Legende. Tim Sünderhauf gelingt mit „Die Wölfe unter uns“ ein außergewöhnlicher Roman, der Historie, Aberglaube und Psychologie meisterhaft miteinander verwebt. Schon der Einstieg fesselt, die Atmosphäre ist dicht, unheimlich und von einer fast greifbaren Kälte durchzogen. Man spürt das Knacken des Waldes, das Heulen des Windes, die Enge der Dörfer, in denen Misstrauen und Angst regieren. Die Sprache ist kraftvoll, poetisch und doch präzise. Sünderhauf schreibt mit der Intensität eines Historikers und der Sensibilität eines Literaten. Seine Sätze sind bildreich, ohne überladen zu wirken, und erschaffen eine beklemmende Stimmung, die bis zur letzten Seite trägt. Die Figuren sind komplex und vielschichtig: Johann mit seiner kindlichen Neugier und dem Drang, die Wahrheit zu verstehen, und Hildner, der grimmige Ex-Söldner mit inneren Narben, bilden ein ungewöhnliches, aber fesselndes Duo. Ihre gemeinsame Suche ist nicht nur ein Kampf gegen ein mystisches Wesen, sondern auch ein Abstieg in menschliche Abgründe – in Schuld, Gier und Angst. Besonders beeindruckend ist, wie der Autor das Mystische und das Historische miteinander verschmelzen lässt. Der „Wilde Jäger“ steht dabei sinnbildlich für die Finsternis in den Menschen selbst. Diese erzählerische Vielschichtigkeit hebt den Roman weit über das Genre hinaus. Es ist nicht nur ein historischer Thriller, sondern ein literarisches Erlebnis. Fazit: „Die Wölfe unter uns“ ist ein herausragender, atmosphärisch dichter Roman, der Geschichte, Mythos und Menschlichkeit zu einem packenden Ganzen verbindet. Düster, klug und eindringlich erzählt – ein Buch, das lange nachhallt und beweist, dass das wahre Grauen oft in uns selbst lauert.

  • Sebastian Ottmann (LeseOrbit - Bücher-Blog)

    5/5

    21.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eines meiner Lesehighlights 2025

    Bei dem Buch handelt es sich um einen historischen Roman, bei dem man schnell in der Geschichte rund um die verschwundenen Kinder sowie Johann und den Wildhüter Hildner drin ist. Dies liegt sicherlich auch daran, dass die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt wird. So wechseln sich die Perspektiven von Johann und Hildner immer wieder ab, inkl. kleinerer Cliffhanger. Durch diese liest man den Roman zügig, weil man wissen möchte, wie es Johann und den Wildhüter weiter ergeht und sich die Geschichte entwickelt. Im Buch taucht aber auch immer wieder ein unbekanntes Wesen auf und es wird eine Handlung aus seiner Sicht erzählt. Da man lange Zeit nicht weiß, wer dieses Wesen ist, wird darüber eine wunderbare Spannung aufgebaut, die auch über lange Strecken konstant hoch bleibt. Das ist dann auch der Zeitpunkt, ab dem mich das Buch gefesselt hat und ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte und wollte. Man möchte wissen, wie die Geschichte ausgeht, blickt zum Ende hin in Abgründe, die man nicht vermutet hat, und möchte vor allem auch wissen, was es mit dem Wesen auf sich hat, das lange Zeit unbekannt bleibt. Einziger kleiner Wermutstropfen ist, dass das Ende dann aus meiner Sicht doch etwas zu schnell kam und das Buch etwas abrupt endet. „Die Wölfe unter uns“ ist aber alles in allem ein packender Roman, der auch stellenweise nachdenklich macht und einen am Ende auch nachdenklich zurücklässt. Auf jeden Fall ist es eines meiner Lesehighlights in diesem Jahr!

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    Anja Lindenau

    Thalia Moers

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    4/5

    17.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Überzeugende Geschichte!

    Die typisch düstere Atmosphäre für einen historischen Roman aus dieser Zeit wird hier stimmig geschildert. Die dramatische Entwicklung der Ereignisse hat mich von Anfang an gepackt. Wenn man sich einmal mit der Sprache, die der Zeit entsprechend gestaltet wurde, versöhnt hat, liest sich das Buch spannend und nachvollziehbar, wenn auch stellenweise etwas blutig. Etwas fassungslos war ich von der Tendenz des Autoren seine Hauptfiguren sterben zu lassen...

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