Produktbild: Jerusalem: Meine Begegnung mit dem Heiligen Land

Jerusalem: Meine Begegnung mit dem Heiligen Land Zum Heiligen Jahr 2025 - Mit einem Nachwort von Papst Franziskus

1

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.03.2025

Verlag

C.Bertelsmann

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,7/13,8/2,6 cm

Gewicht

354 g

Farbe

Seidengrau / Tanne

Originaltitel

Le défi de Jérusalem. Un voyage en Terre Sainte

Übersetzt von

Michael v. v. Killisch-Horn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-10544-3

Beschreibung

Rezension

»Ein meditativ-philosophischer Reisebericht.« Augsburger Allgemeine

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.03.2025

Verlag

C.Bertelsmann

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,7/13,8/2,6 cm

Gewicht

354 g

Farbe

Seidengrau / Tanne

Originaltitel

Le défi de Jérusalem. Un voyage en Terre Sainte

Übersetzt von

Michael v. v. Killisch-Horn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-10544-3

Herstelleradresse

Bertelsmann Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

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Verkörpertes Christentum

Cornelia Schrader aus Hamburg am 30.08.2025

Bewertungsnummer: 2581173

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hier schreibt zweifelsohne ein Hochgebildeter! Eric-Emmanuel Schmitt wird vom Vatikan ins Heilige Land geschickt. Der Zweck der Mission bleibt zunächst offen, aber da wir es mit einem bekannten Autor zu tun haben, ist wohl ein Buch der Wunsch im Hintergrund. Bei den Erlebnissen, die uns vorgestellt werden, entsteht so etwas wie eine lebendig werdende neu erzählte Bibel. Schmitt versteht es, anhand der Stationen seiner Reise in verständlicher Sprache die wichtigsten Szenen des Neuen Testamentes zu erzählen und durch seine sehr persönlichen Emotionen mit Leben zu füllen. Das Buch zieht einen von der ersten Seite an in seinen Bann. Höhepunkt ist die leiblich-sinnliche Christusbegegnung in der Grabeskirche in Jerusalem. Schmitt nennt dieses Erlebnis später die Verkörperung seines zuvor spirituellen Christentums. Er ist auf der Reise ein Pilger geworden. Zwei Dinge irritieren ein wenig: einerseits die irgendwann erwartbare Abfolge von Skepsis im Autor, die sich regelhaft und beinahe prompt in eine mehr oder weniger spirituelle Erfahrung wandelt. Man bekommt den leisen Gedanken, hier schriebt vielleicht jemand ein Auftragswerk. Und andererseits die Visionen des Autors über den Leidensweg Christi, der viel zu flach dargestellt wird. Wer die Grabtücher Christi gut kennt, kann nicht übersehen, dass die zugefügten Wunden keine Art von Tapferkeit mehr zugelassen haben. Dennoch empfehle ich das Buch auch im Sinne von Neu-Evangelisierung und wünsche jedem Leser, jeder Leserin Freude an dieser schönen, interessanten und gebildeten Lektüre. Die politischen Randbetrachtungen des Autors über die Situation im Heiligen Land sollten sich übrigens alle Politiker in der Welt zu Herzen nehmen. Das Nachwort von Papst Franziskus gibt dem Werk eine eigene Weihe.

Verkörpertes Christentum

Cornelia Schrader aus Hamburg am 30.08.2025
Bewertungsnummer: 2581173
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hier schreibt zweifelsohne ein Hochgebildeter! Eric-Emmanuel Schmitt wird vom Vatikan ins Heilige Land geschickt. Der Zweck der Mission bleibt zunächst offen, aber da wir es mit einem bekannten Autor zu tun haben, ist wohl ein Buch der Wunsch im Hintergrund. Bei den Erlebnissen, die uns vorgestellt werden, entsteht so etwas wie eine lebendig werdende neu erzählte Bibel. Schmitt versteht es, anhand der Stationen seiner Reise in verständlicher Sprache die wichtigsten Szenen des Neuen Testamentes zu erzählen und durch seine sehr persönlichen Emotionen mit Leben zu füllen. Das Buch zieht einen von der ersten Seite an in seinen Bann. Höhepunkt ist die leiblich-sinnliche Christusbegegnung in der Grabeskirche in Jerusalem. Schmitt nennt dieses Erlebnis später die Verkörperung seines zuvor spirituellen Christentums. Er ist auf der Reise ein Pilger geworden. Zwei Dinge irritieren ein wenig: einerseits die irgendwann erwartbare Abfolge von Skepsis im Autor, die sich regelhaft und beinahe prompt in eine mehr oder weniger spirituelle Erfahrung wandelt. Man bekommt den leisen Gedanken, hier schriebt vielleicht jemand ein Auftragswerk. Und andererseits die Visionen des Autors über den Leidensweg Christi, der viel zu flach dargestellt wird. Wer die Grabtücher Christi gut kennt, kann nicht übersehen, dass die zugefügten Wunden keine Art von Tapferkeit mehr zugelassen haben. Dennoch empfehle ich das Buch auch im Sinne von Neu-Evangelisierung und wünsche jedem Leser, jeder Leserin Freude an dieser schönen, interessanten und gebildeten Lektüre. Die politischen Randbetrachtungen des Autors über die Situation im Heiligen Land sollten sich übrigens alle Politiker in der Welt zu Herzen nehmen. Das Nachwort von Papst Franziskus gibt dem Werk eine eigene Weihe.

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Jerusalem: Meine Begegnung mit dem Heiligen Land

von Eric Emmanuel Schmitt

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Christine Spenlen

Thalia Coburg

Zum Portrait

2/5

Darauf hatte ich mich gefreut

Bewertet: eBook (ePUB)

In sehr guter Erinnerung an eine eigene Pilgerreise ins Heilige Land, die bleibende Eindrücke hinterlassen hat, hatte ich mich sehr auf dieses Buch gefreut. Leider hat es mich im Ganzen betrachtet aber gar nicht gepackt. Weder die Motivation der "Auftragsreise" noch die Schilderungen vor Ort konnten mich überzeugen. Eigene Erlebnisse des Autoren vor Ort, die man sich als Privatoffenbarung vorstellen kann, waren mir zu plakativ und befremdlich. Die meditativen Schilderungen der Kreuzwegstationen waren am interessantesten und sind haften geblieben.
  • Christine Spenlen
  • Buchhändler/-in

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2/5

Darauf hatte ich mich gefreut

Bewertet: eBook (ePUB)

In sehr guter Erinnerung an eine eigene Pilgerreise ins Heilige Land, die bleibende Eindrücke hinterlassen hat, hatte ich mich sehr auf dieses Buch gefreut. Leider hat es mich im Ganzen betrachtet aber gar nicht gepackt. Weder die Motivation der "Auftragsreise" noch die Schilderungen vor Ort konnten mich überzeugen. Eigene Erlebnisse des Autoren vor Ort, die man sich als Privatoffenbarung vorstellen kann, waren mir zu plakativ und befremdlich. Die meditativen Schilderungen der Kreuzwegstationen waren am interessantesten und sind haften geblieben.

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