Produktbild: Daughter of Chaos - Die Lüge der Götter
Band 1

Daughter of Chaos - Die Lüge der Götter Roman - Fantasy meets Greek Retelling – düster, episch und inspiriert von der griechischen Mythologie

Aus der Reihe Dark Pantheon
12

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.06.2025

Verlag

Penhaligon

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

21,8/13,8/4,4 cm

Gewicht

596 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Daughter of Chaos (The Dark Pantheon #1)

Übersetzt von

Charlotte Lungstrass-Kapfer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7645-3345-8

Beschreibung

Rezension

»Üppige Fantasy trifft auf eine erfrischende Neuinterpretation der Griechischen Mythologie.« ("Cosmopolitan")
»Episch, fesselnd und faszinierend!« ("Saara El-Arifi")
»Eine legendäre Neuinterpretation des griechischen Heldenzeitalters.« ("Esmie Jikiemi-Pearson, Autorin")
»Ein episches Abenteuer voller Mythologie und Magie.« ("Tasha Suri, Autorin")
»Ein fesselndes Meisterwerk, das der Griechischen Mythologie neuen Atem einhaucht.« ("Crystal King, Autorin")
»Danae ist eine Heldin, der ich überallhin folgen würde!« ("Jess Popplewell, Autorin")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.06.2025

Verlag

Penhaligon

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

21,8/13,8/4,4 cm

Gewicht

596 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Daughter of Chaos (The Dark Pantheon #1)

Übersetzt von

Charlotte Lungstrass-Kapfer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7645-3345-8

Herstelleradresse

Penhaligon
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Hortensia13

    5/5

    16.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Aufstand der Sterblichen

    Die Fischerstochter Danae lebt im antiken Griechenland unter der gnadenlosen Herrschaft der Götter. Alles scheint von den Gottheiten bestimmt, bis Danae plötzlich mysteriöse Kräfte entwickelt, die alles verändern. Gemeinsam mit Herakles begibt sie sich auf die Jagd nach legendären Monstern, doch ihr eigentliches Ziel sind die Götter des Olymps, deren Macht sie in Frage stellt. Eine alte Prophezeiung besagt, dass eine letzte Tochter kommen wird, um die Herrschaft des Donners zu beenden und die Menschheit zu befreien. Dieses Buch ist der Auftakt der «Dark Pantheon»-Trilogie. Die Geschichte hat mich mit ihrer Mischung aus High Fantasy und griechischer Mythologie sofort gefesselt. Danae ist eine starke, mutige Heldin, deren Entwicklung spannend zu verfolgen ist. Besonders gefallen hat mir, wie viele bekannte Figuren und Ereignisse der Mythologie aufgegriffen und in die Handlung eingebunden werden. Die Welt ist detailreich und atmosphärisch gestaltet, die Kämpfe und Abenteuer ziehen einen regelrecht hinein. Manche Szenen hätten noch intensiver ausgearbeitet sein können, dennoch entsteht ein guter Spannungsbogen, der Lust auf mehr macht. Mein Fazit: Ein packender und langer Auftakt mit einer faszinierenden Heldin und einer reichen mythologischen Welt. Ich freue mich sehr darauf, Danaes Reise in den nächsten Bänden weiterzuverfolgen. 5 Sterne.

  • Daisys Buch Reise

    5/5

    16.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Highlight für alle Fans der griechischen Mythologie

    Dieses Buch hat alles was ich will und ein Buch für mich perfekt macht: - eine starke morally grey Prota - eine (klassische) Heldenreise - Drama und Intrigen - einen anspruchsvollen zum Inhalt passenden Schreibstil - & Griechische Götter, Mythen, Legenden und Helden Dieses Buch hat mir kurz gesagt rund um glücklich gemacht. Ich fand es durchweg spannend und interessant. Die Entwicklung der Protagonistin hat mich unglaublich fasziniert, da sie immer wieder mit ihren von Kindesbeinen an erlernten und anerzogenen Regeln, Bräuche und Gewohnheiten zu kämpfen hatte. Sie konnte manche Angewohnheiten nie ganz ablegen, nie ganz aus ihrer Haut. Das hat ihre Entwicklung aber sehr realistisch und glaubwürdig dargestellt. Long Story short 5/5 ⭐️✨ Lesehighlight! Klare Empfehlung! Ein Muss für alle, die griechische Mythologie lieben!

  • Bewertung

    5/5

    21.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Unglaublich gut

    Es ist wirklich spannend und wird nicht langweilig. Finde Danea sehr sympathisch. Hatte erst Sorge das es etwas langweilig werden könnte, aber bin definitiv von Gegenteil überzeugt worden

  • Caine @drachenbuecherhort

    5/5

    11.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein neuer Blick auf alte Götter

    Griechische Mythologie ist ein reichhaltiger Boden für fantastische Geschichten – das beweisen zahllose Romane, von Klassikern bis hin zu modernen Adaptionen. Doch A. S. Webb schafft mit „Daughter of Chaos – Die Lüge der Götter“ etwas ganz Besonderes: einen Auftakt, der nicht nur vertraute Göttergestalten in ein neues Licht rückt, sondern dies in einem Erzählstil tut, der an epische Sagen erinnert – dabei jedoch zugänglich, atmosphärisch und durchweg fesselnd bleibt. Was wäre, wenn all das, was wir über Zeus, Hera und die übrigen Götter der Antike zu wissen glauben – ihre Größe, ihre Weisheit, ihre Unfehlbarkeit – nur ein sorgsam gepflegter Schleier wäre? Wenn sich hinter den vertrauten Mythen eine ganz andere Wahrheit verbirgt? A. S. Webb wagt genau diesen Gedanken – und entwirft ein Götterbild, das so facettenreich wie verstörend ist. In „Daughter of Chaos“ sind die olympischen Mächte keine Lichtgestalten auf goldenen Thronen, sondern zutiefst widersprüchliche, mitunter kaltherzige Wesen, deren Entscheidungen nicht von Moral, sondern von Machtgier, Angst und uralten Fehden geprägt sind. Die Autorin entmystifiziert nicht nur, sie dekonstruiert – und schafft damit Raum für neue Fragen: Was ist göttlich, wenn Götter lügen? Wem kann man vertrauen, wenn selbst das Schicksal manipuliert wird? Webb zeichnet ihre Götter nicht schwarz-weiß, sondern in Zwischentönen, mit Ecken und Kanten, Geheimnissen und Schwächen. Diese Interpretation ist nicht nur erfrischend anders, sondern auch zutiefst fesselnd – weil sie das scheinbar Bekannte in ein neues Licht taucht. Der Kontrast zu traditionellen Götterdarstellungen verleiht der Geschichte eine bedrückende, fast mystische Spannung. Nichts ist sicher, nichts ist heilig – und genau darin liegt der Reiz. Diese Neuinterpretation macht nicht nur neugierig, sondern wirkt lange nach. Sie regt zum Nachdenken an über Macht, Wahrheit und das Wesen der Legenden, die wir seit Jahrhunderten weitererzählen. Und sie macht eines ganz klar: Wir stehen erst am Anfang einer Geschichte, die uns die Götter mit anderen Augen sehen lassen wird. Stilistisch bewegt sich „Daughter of Chaos“ auf vertrautem Boden für alle, die klassische Fantasy mit literarischem Anspruch lieben. Der Roman erinnert in seiner Tonalität und Erzählweise an Werke wie Madeline Millers „Das Lied des Achill“ – nicht zuletzt wegen der mythologischen Thematik und dem bewusst getragenen, fast epischen Sprachstil. Doch wo Miller mit dichter, manchmal anspruchsvoller Prosa arbeitet, wählt A. S. Webb einen zugänglicheren Weg: Ihre Sprache ist klar, bildhaft und durchdrungen von einem sanften, poetischen Klang, der sich mühelos lesen lässt, ohne an Tiefe zu verlieren. Webb schafft es, mit wenigen Worten eine dichte Atmosphäre zu erzeugen – eine Welt, die lebendig wirkt, aber stets von etwas Unausgesprochenem durchzogen ist. Diese subtile Melancholie, die sich wie ein feiner Schleier über die Geschichte legt, passt perfekt zu Danaes innerem Konflikt und der übergeordneten Thematik von Wahrheit, Verrat und göttlicher Manipulation. Es ist ein Stil, der einlädt zum Innehalten, zum Verweilen – und der dennoch nie an Klarheit oder Spannung verliert. Besonders eindrucksvoll ist, wie Webb mythologische Motive und Figuren in ihre Erzählung einbettet, ohne dass man ein vertieftes Vorwissen über griechische Sagen mitbringen muss. Für Kenner offenbaren sich viele versteckte Anspielungen und fein verwobene Details, doch auch Neueinsteiger in die Welt der antiken Mythen werden von der schlüssigen und feinfühligen Darstellung abgeholt. So gelingt der Spagat zwischen literarischem Anspruch und Lesefreude – ein Balanceakt, der „Daughter of Chaos“ zu etwas Besonderem macht. Zugegeben, „Daughter of Chaos“ ist kein atemloser Pageturner. Webb nimmt sich Zeit für ihre Figuren, für die Welt, für die leisen Zwischentöne. Doch genau das macht den Reiz aus. Statt dramatischer Cliffhanger reiht sie kleine Enthüllungen, stille Konflikte und emotionale Tiefe aneinander – und schafft so eine Spannung, die unterschwellig wirkt, aber nie abreißt. Der Roman bleibt konstant interessant, ohne in Hektik zu verfallen. Das unbestrittene Herzstück der Geschichte ist Danae – eine Protagonistin, die unter die Haut geht. Was zunächst als Erzählung über ein junges Mädchen beginnt, das von äußeren Umständen und göttlicher Willkür gezeichnet ist, entfaltet sich nach und nach zu einem eindrucksvollen, feinfühligen Charakterporträt. Danae ist keine Heldin im klassischen Sinne – sie ist verwundbar, zweifelnd, oft zerrissen zwischen dem, was sie fühlt, und dem, was von ihr erwartet wird. Doch genau darin liegt ihre Stärke: in der Unvollkommenheit, in ihrer Menschlichkeit. Webb schenkt ihrer Figur Raum zum Wachsen – und dieser Weg ist alles andere als geradlinig. Danaes Entwicklung geschieht nicht über Nacht, sondern in kleinen, glaubwürdigen Schritten. Ihre Wut auf die Götter, ihr innerer Widerstand gegen das ihr aufgezwungene Schicksal, ihre Suche nach Wahrheit und Identität – all das ist greifbar, intensiv und zutiefst bewegend geschildert. Man leidet mit ihr, zweifelt mit ihr, hofft mit ihr. Besonders eindrucksvoll ist, wie sehr Danae im Laufe der Geschichte an innerer Kraft gewinnt, ohne ihre Verletzlichkeit zu verlieren. Sie wird nicht zur überhöhten Retterin, sondern bleibt eine Figur mit Brüchen, mit Tiefe, mit Herz. Diese Balance zwischen Stärke und Zerbrechlichkeit gelingt nur wenigen Autoren – doch A. S. Webb trifft genau den richtigen Ton. Am Ende bleibt Danae nicht nur als literarische Figur in Erinnerung, sondern als Mensch – als jemand, den man begleiten möchte, weiter durch alle Höhen und Tiefen, durch Kämpfe und Erkenntnisse. Ihre Geschichte macht Mut, rührt an etwas Ursprüngliches – und begleitet einen noch lange nach der letzten Seite. Gerade in dem Moment, in dem Danaes Welt greifbar scheint und sich erste Zusammenhänge offenbaren, hebt A. S. Webb die Geschichte auf ein neues Level. Eine Enthüllung gegen Ende des Romans wirbelt alles bisher Geglaubte durcheinander und bringt eine neue, dunklere Dimension ans Licht. Ohne zu viel vorwegzunehmen: Die titelgebende „Lüge der Götter“ entpuppt sich als tiefgreifender und weitreichender, als zunächst vermutet. Es wird deutlich, dass dies nur der Anfang ist – ein erster Blick auf ein Geflecht aus Intrigen, Machtspielen und verborgenen Wahrheiten. Der Schlussakkord trifft mit Nachdruck – und lässt die Spannung auf die kommenden Bände in die Höhe schnellen. „Daughter of Chaos – Die Lüge der Götter“ zählt zweifellos zu den herausragenden Fantasy-Titeln des Jahres. A. S. Webb beweist eindrucksvoll, dass klassische mythologische Stoffe noch immer überraschen und fesseln können – vorausgesetzt, sie werden mit Mut, erzählerischer Feinfühligkeit und einer vielschichtigen Hauptfigur neu erzählt. Das Buch bietet ein ruhiges, aber intensives Leseerlebnis, das sowohl inhaltlich als auch stilistisch überzeugt. Für alle, die sich nach tiefgründiger Fantasy mit mythologischem Unterton sehnen, ist dieser Roman eine klare Empfehlung. Der Ausblick auf die kommenden Bände verspricht Großes – und macht das Warten zur spannungsvollen Geduldsprobe.

  • The Realm of Stories

    4/5

    22.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die letzte Hoffnung

    Daughter of Chaos von A.S. Webb spielt in einer Welt, in der die olympischen Götter uneingeschränkt herrschen und die Menschen in ständiger Angst leben. Im Mittelpunkt steht Danae, eine einfache Fischertochter, deren Leben sich komplett verändert, als sie plötzlich ungeahnte Kräfte entdeckt. Zusammen mit Herakles wird sie in eine Welt voller Mythen, Intrigen und gefährlicher Prüfungen gezogen. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht – man ist schnell mitten im Geschehen und bekommt sofort ein Gespür für das düstere Setting. Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft, was die Atmosphäre der Welt sehr gut einfängt. Wer griechische Mythologie mag, findet hier viele spannende Anspielungen und bekannte Figuren. Manchmal war der rote Faden für mich noch nicht ganz klar, sodass die Handlung an einigen Stellen etwas unstrukturiert wirkte. Danaes Charakter hätte ich mir an manchen Stellen noch ein bisschen vielschichtiger gewünscht, denn ihr Potenzial als starke Protagonistin ist auf jeden Fall da, wird aber nicht immer ganz ausgeschöpft. Trotzdem hat mich die Geschichte gut unterhalten und Spaß gemacht. Insgesamt ist Daughter of Chaos ein stimmungsvoller erster Band mit viel Atmosphäre und einem faszinierenden mythologischen Setting, der neugierig auf die Fortsetzung macht.

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  • Zum Bewerterprofil von Lara Lövenich

    Lara Lövenich

    Thalia Düren

    Buchhändler*in

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    3/5

    17.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Griechische Heldentümmelei

    Ich bin ein großer Fan griechischer Mythologie, also musste ich "Daughter of Chaos" einfach lesen. Eine junge Frau, die ihre geheimnisvollen Kräfte erforscht und mit Herakles - einem der umstrittensten Helden aller Zeiten - auf Reisen geht?! Das kann ja nur gut werden! Dachte ich zumindest... Hinter dem eindrucksvoll gestalteten Cover verbirgt sich leider eine wenig beeindruckende Geschichte. Protagonistin Danae zeichnet im Grunde nur aus, was so viele Fantasy-Protagonistinnen auszeichnet, nämlich, dass sie eine Frau ist, die sich in einer von Männern dominierten Gesellschaft durchsetzen muss. Das macht sie mal mehr, mal weniger erfolgreich und hin und wieder blitzen dabei sogar Charaktereigenschaften wie Mut, Intelligenz und ein großes Herz auf. Ansonsten bleibt sie leider recht blass und langweilig. Zudem stumpft sie mir zu schnell ab, was Gewalt und Töten betrifft. Im ersten Moment ist sie stets erschrocken über das, was sie gesehen oder getan hat, vergisst den Schrecken jedoch rasch. Der Plot an sich hat sich ein paar Sterne durchaus verdient. Wie es sich für den Anfang einer Reihe gehört, lösen sich noch nicht alle Rätsel rund um Danaes geheimnisvolle Kräfte und am Ende wartet eine überraschende Wendung auf uns, die Lust auf mehr macht. Mein größter Kritikpunkt ist das Abarbeiten der griechischen Mythen und Helden. Es wirkt beinahe so, als habe die Autorin sich vorher eine lange Liste gemacht, wen Danae alles treffen muss, um diese nun nach und nach abzuhaken. Da es sich um ein Autorinnendebüt handelt und wie gehabt um den ersten Band dieser Trilogie, bin ich durchaus bereit, der Buchreihe weiterhin eine Chance zu geben. Wer sich jedoch spannende, facettenreiche Fantasy verspricht, die einen sofort in den Bann zieht, ist meiner Meinung nach leider hier falsch.
  • Zum Bewerterprofil von Franziska Heymann

    Franziska Heymann

    Thalia Mayersche Goch

    Buchhändler*in

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    3/5

    13.08.2025

    eBook (ePUB)

    Daughter of Chaos - Die Lüge der Götter

    Beim suchen nach guten Fantasybücher bin ich auf dieses hier gestoßen. Da ich die Thhematik rund um die griechischer Mythologie sehr gerne habe, war ich direkt doppelt überzeugt. Leider konnte das Buch mich nicht richtig von sich überzeugen.

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