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Mystikerinnen: Auf ein Wort! Über sechs Frauen, die Gott erfahren und eine moderne Spiritualität gefunden haben

4

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.04.2025

Abbildungen

mit sechs außergewöhnlichen Illustrationen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Kösel

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/2,3 cm

Gewicht

308 g

Farbe

Bordeaux / Lachs

Originaltitel

The Mystics Would Like a Word. Six Women Who Met God and Found a Spirituality for Today

Übersetzt von

Elisabeth Liebl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-466-37347-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.04.2025

Abbildungen

mit sechs außergewöhnlichen Illustrationen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Kösel

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/2,3 cm

Gewicht

308 g

Farbe

Bordeaux / Lachs

Originaltitel

The Mystics Would Like a Word. Six Women Who Met God and Found a Spirituality for Today

Übersetzt von

Elisabeth Liebl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-466-37347-5

Herstelleradresse

Kösel-Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    02.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Absolut inspirierend und gar nicht von gestern

    Shannon K.Evans beschreibt in ihrem Buch die Lebensgeschichten von 6 Frauen, die wichtige Glaubenserfahrungen gemacht haben und diese auch durch Schriften der Nachwelt hinterlassen haben. Sie nähert sich den Heiligen, die z. T. vor vielen Jahrhunderten gelebt haben, wie Hildegard von Bingen oder Teresa von Avila und zeigt, dass diese Erfahrungen der Frauen in der Kirche und Gesellschaft im Grunde immer noch aktuell sind. Die Kapitel enden mit Fragen zur eigenen Reflexion oder zum Gebet für die Leserin und so entsteht ein enger Dialog. Mich hat dieses Buch sehr berührt und empfehle es gerne allen, die sich mit ihrem Glauben und spirituellem Leben beschäftigen möchten.

  • Bewertung

    aus Netzschkau

    4/5

    04.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Was haben sie uns heute zu sagen?

    Das Buch beschäftigt sich mit sechs Frauen, die eine tiefe Beziehung zu Gott hatten, Mystikerinnen, die noch heute mehr oder weniger bekannt sind, und damit, was wir heute von Ihnen lernen können. Jeder der Frauen sind zwei Kapitel gewidmet. Darin wird erläutert, was das Besondere an ihnen, an ihrem Leben und ihrem Glauben war. Wer dabei vor allem Biographisches erwartet, könnte möglicherweise enttäuscht sein. Es gibt zwar auch Informationen zu den biographischen Daten der Frauen und zu der Zeit, in der sie lebten. Vor allem aber geht es darum, wie sie ihren Glauben lebten und was sie uns für die Gegenwart zu sagen hätten. Es geht um Themen wie Kontemplation und Arbeit, darum, wie Frauen ihre künstlerischen Begabungen nutzen, um Heilung von alten Wunden und um das Heil, das Gott für uns bereit hält, um nur einiges zu nennen. Die Autorin berichtet dabei authentisch auch aus ihrem eigenen Leben und bringt viel von ihren persönlichen Erfahrungen und Überzeugungen mit ein. Dabei stimme ich persönlich nicht immer mit ihr überein. Im Gegensatz zu Shannon K. Evans bin ich nicht katholisch, und so mancher Teil des Glaubenslebens katholischer Christen ist und bleibt mir fremd, wie zum Beispiel die Heiligenverehrung. So gilt für mich, nicht nur bei diesem Buch, alles zu prüfen und das Gute zu behalten. Selbst ich, als evangelische Christin, bin aber durchaus der Meinung, dass uns Heilige ein Vorbild sein können. Um herauszufinden, wie uns das Leben der sechs Frauen aus dem Buch für unser Leben in der heutigen Zeit und unseren Glauben hilfreich sein können, finde ich die Fragen zu Gebet und Reflexion ausgesprochen hilfreich. Wer sich noch mehr mit den Frauen beschäftigen möchte, findet am Ende des Buches ein Verzeichnis weiterführender Literatur. Der Sprachstil der Autorin ist authentisch und lebendig. Ich habe das Buch sehr gern gelesen.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    2/5

    01.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Falsche Erwartungen oder nicht das richtige Buch für mich?

    Der Klappentext des Buches klang für mich irgendwie interessant. Eine Art feministische Suche nach dem Göttlichen; weibliche Mystikerinnen, die zu Wort kommen.  Teresa von Ávila, Margery Kempe, Hildegard von Bingen (vor allem sie hatte mich sehr interessiert), Juliana von Norwich, Katharina von Siena und Thérèse von Lisieux - ich hatte erwartet, dass man hier tiefgründige Einblicke in das Leben der Frauen und vor allem und ihre Gedanken und ihr Wirken bekommt. Doch leider habe ich mir von Anfang an sehr schwer getan mit dem Buch, mit dem Schreibstil der Autorin und dem Aufbau des Ganzen.  Für meinen Geschmack erfuhr man viel zu wenig über das Leben der jeweiligen Frau, alles wurden nur kurz angerissen.  Dafür erfuhr man sehr viel aus dem Leben der Autorin, aus ihren Gedanken und Erfahrungen - das war nicht das, was ich von diesem Buch erwartet habe und nahm für meinen Geschmack viel zu viel Text in Anspruch. Außerdem war mir das Buch viel zu stark auf die Bibel fixiert (von der die Autorin laut ihrer Aussage ja auch ein Fan ist).  Es gab zwischendurch ein paar wenige gute (feministische) Gedanken, doch insgesamt konnte mich das Buch leider überhaupt nicht überzeugen.  Für mich bleibt die Frage: Hatte ich falsche Erwartungen an das Buch oder ist es einfach nicht das richtige Buch für mich?  Meinen Geschmack hat es jedenfalls leider überhaupt nicht getroffen. 

  • Solilu

    aus München

    2/5

    10.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wenig Mystikerinnen, viel Autorin

    Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut, weil ich dachte, ich erfahre viel über starke Frauen in der Geschichte mit kirchlichem / spirituellem Kontext. Leider weiß ich jetzt deutlich mehr über die Autorin, als über die sechs Frauen. Was man erfährt ist, dass es viele Interessante Geschichten über Teresa von Ávila, Margery Kempe, Hildegard von Bingen, Juliana von Norwich, Thérèse von Lisieux und Katharina von Siena gibt. Leider erfährt man nur einen Bruchteil davon. Mit Biographien über diese Frauen ist einem vermutlich deutlich besser zu helfen. Möglicherweise hatte ich auch einfach falsche Erwartungen an das Buch. Es ist auf jeden Fall mehr ein Kommentar der Autorin zu den Frauen mit autobiographischen Inhalten selbiger. Ich hatte streckenweise das Gefühl, dass die Autorin einen starken Mitteilungsdrang bezüglich ihres Lebens hat, wodurch sie stark von den Protagonistinnen dieses Buches abgewichen ist. Schade.

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