Produktbild: Gott kann manchmal ganz schön blöd sein

Gott kann manchmal ganz schön blöd sein Die Geschichte eines Zwiespalts

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16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.03.2025

Verlag

Bonifatius Verlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,2/13,2/2,1 cm

Gewicht

309 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9879006-8-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.03.2025

Verlag

Bonifatius Verlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,2/13,2/2,1 cm

Gewicht

309 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9879006-8-6

Herstelleradresse

Bonifatius GmbH
Karl-Schurz-Straße 26
33100 Paderborn
DE

Email: buchverlag@bonifatius.de

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  • Bewertung

    5/5

    17.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Frage des Glaubens

    Schon der Titel dieses Buches lässt aufhorchen und verspricht eine ebenso ungewöhnliche wie tiefgründige Lektüre. Michael Schophaus bringt seine ganz persönlichen, oft schmerzhaften, aber auch erhellenden Erfahrungen mit Gott und der Kirche zu Papier und erzählt dabei eine außergewöhnliche Lebensgeschichte – bewegend und authentisch. Der provokante Titel lädt zum Nachdenken ei n: Kann Gott wirklich blöd sein? Schophaus nutzt diese zugespitzte Formulierung, um einen auf eine Reise durch sein Leben mitzunehmen – geprägt von Herausforderungen, Zweifeln und tiefen Erkenntnissen. Die besondere Stärke des Buches liegt in der radikalen Ehrlichkeit des Autors. Er schildert nicht nur positive Erfahrungen, sondern auch seine inneren Konflikte. Diese Offenheit hat mich dazu angeregt, über meine eigenen Gedanken und Erlebnisse in Bezug auf Glauben und Kirche nachzudenken. Auch ich stehe der Kirche und ihren Strukturen kritisch gegenüber und folge ihr nicht blind. Das Buch von Michael Schophaus ist eine wertvolle Einladung, eigene Fragen zu stellen und sich auf die Suche nach persönlichen Antworten zu machen. Eine klare Empfehlung für alle, die sich für Religion jenseits fester Glaubenssätze interessieren.

  • Bewertung

    5/5

    08.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich glaube fest, dass dieses Buch lesenswert ist!

    Ich liebe die Bücher von Michael Schophaus, weil ich seine Sprache so sehr mag. Unbedingt lesen, in diesen Zeiten ist es wichtiger denn je, den Glauben nicht zu verlieren oder ihn wieder zu entdecken.

  • Bewertung

    5/5

    24.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kein moderner Hiob

    Wer unter dem prima vista provokanten Titel eine Neuauflage des alttestamentarischen Buches Hiob vermutet, wird bei der Lektüre überrascht. Der Autor Michael Schophaus hat keineswegs ein neuzeitliches Klagebuch geschrieben, sondern eher, wie der Untertitel aufklärt, eine Geschichte seines persönlichen Glaubens-Zwiespaltes. Er erzählt in bewegter Sprache, wie er um seinen vierjährigen Sohn Jakob trauert, und wie er als Reporter im überwiegend agnostischen Umfeld seiner Redaktion den Glaubensfaden nicht verliert. ist es ein ehrliches, lesenswertes Buch geworden. Mutig auch vom Verlag, denn so ist es nicht nur ein Glaubenszeugnis, sondern auch ein Stück Gegenwartsliteratur geworden.

  • Bewertung

    5/5

    17.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    Eine Lebensgeschichte mal anders erzählt

    Dieses Buch hat mich zum Schmunzeln gebracht, zum Nachdenken, zum Mitfühlen, ja Mitleiden und schlussendlich zu einer Reflexion über mein eigenes Verhältnis zu Glaube und Gott. Das ist gut, wenn ein Buch das mit einem macht, nicht einfach so heruntergelesen, sondern immer mal wieder weggelegt und es liess mich nicht los. Ebenfalls aufgewachsen in katholischen Verhältnissen im Ruhrgebiet habe ich mich sofort wiedergefunden. Sehr empfehlenswert, in der typischen Schophaus-Sprache, auch ohne den religiösen Hintergrund eine lesenswerte, ehrliche Lebensgeschichte eines Autors, der etwas erlebt hat.

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