Produktbild: Ich schenk dir einen Mord

Ich schenk dir einen Mord Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

12.03.2025

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

1742 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734932601

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.0
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

12.03.2025

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

1742 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734932601

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  • Bewertung

    3/5

    05.02.2026

    eBook (ePUB 3)

    Unterhaltsam, aber nicht wirklich ein Krimi

    Ich habe "Ich schenk dir einen Mord" eher aus Neugier angefangen – die Idee, dass jemand plötzlich mitten in einem Mordfall landet, klang ziemlich spannend. Die ersten Kapitel haben mir auch echt Spass gemacht, vor allem der Einsatz vom schwarzen Humor. Aber so richtig mitgerissen hat mich die Geschichte dann nicht. Einige Wendungen konnte man schon vorhersehen, und ein paar Figuren blieben für mich eher flach. Trotzdem habe ich das Buch ziemlich schnell durchgelesen – es ist leicht, unterhaltsam und genau richtig, wenn man einfach mal einen lockeren Roman mit einer Prise von Krimi-Elementen und Humor zwischendurch lesen will. Für mich aber nicht wirklich ein Krimi ^^

  • Aveline

    aus Wien

    3/5

    19.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ein bizarrer und skurriler Krimi

    Mit rasantem Tempo wird man durch die Geschichte geführt, die angenehm flüssig zu lesen ist. Mit zum Teil tiefschwarzem Humor und einer zum Teil sehr zynischen und kritischen Sicht auf reiche und verschwenderische Menschen wird hier versucht, einen Spannungsbogen zu erzeugen. Die Frage, wen David ermorden lässt, ist für mich nicht ausreichend spannend für einen Krimi. Trotzdem hat mich das Buch unterhalten.

  • Aveline

    aus Wien

    3/5

    19.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ein bizarrer und skurriler…

    Ein bizarrer und skurriler Krimi Mit rasantem Tempo wird man durch die Geschichte geführt, die angenehm flüssig zu lesen ist. Mit zum Teil tiefschwarzem Humor und einer zum Teil sehr zynischen und kritischen Sicht auf reiche und verschwenderische Menschen wird hier versucht, einen Spannungsbogen zu erzeugen. Die Frage, wen David ermorden lässt, ist für mich nicht ausreichend spannend für einen Krimi. Trotzdem hat mich das Buch unterhalten.

  • kindergartensylvi

    aus Fredersdorf- Vogelsdorf

    3/5

    12.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    … ein folgenschwerer Tag Ich…

    … ein folgenschwerer Tag Ich schenk dir einen Mord von Georg Heinzen Als Leser tauche ich in das harte und entbehrungsreiche Leben von David und Marlene ein. Sie haben von einem schönen Leben an der Côte d’Azur geträumt und dafür Deutschland verlassen. Doch die Realität sieht anders aus. Sie wohnen in einem heruntergekommenen Haus. David arbeitet als Tour- Guide und bietet verschiedene Touren an. Marlene malt Bilder und verkauft diese auf dem Markt. Beide sind unzufrieden und sie entfernen sich auch voneinander. David muss eine geplante Tour durch den Canyon du Verdon wegen einer Unwetterwarnung absagen und stiefelt alleine los. Dabei rettet er Sergej aus den reißenden Fluten. Zum Dank erhält er eine Einladung in sein Haus und bekommt eine seltene ausgestorbene Pflanze geschenkt. Gleichzeitig erhält er ein sonderbares Geschenk. Er hat einen Mord frei... Nun spielt David immer wieder mit dem Gedanken, wen er töten lassen will. Mich konnten weder die Geschichte noch unsere Protagonisten von sich überzeugen. Die Geschichte liest sich wie ein Bericht. Mir fehlt das gewisse Etwas. Kommt mit und erfahrt wer mit dem Tode bezahlen soll...

  • Gertie G.

    aus Wien

    2/5

    12.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    Geld verdirbt den Charakter

    Das deutsche Ehepaar David und Marlene hat sich das Leben in St. Tropez leichter und glamouröser vorgestellt. Anstatt das süße Nichtstun genießen zu können, müssen sie ihren Lebensunterhalt ganz profan verdienen: ER führt Touristen auf den Spuren von Brigitte Bardot und Louis de Funes durch die Stadt, während SIE Dutzende Bilder von Lavendelfeldern malt, die sich mehr schlecht als recht auf den Wochenmärkten verkaufen. Als David einem russischen Oligarchen das Leben rettet, scheint sich alles zum Besseren zu wenden. David lehnt zwar den angebotenen (echten) van Gogh ab, erhält dafür aber neben einer geheimnisvollen Pflanze sowie einen „Gutschein für einen Mord“. Marlene tobt, wiel ihr Ehemann einen van Gogh ausgeschlagen hat. Nachdem sich herausstellt, dass diese Pflanze das letzte Exemplar einer ausgestorbenen Spezies ist, kann diese, um 24 Millionen Dollar, an einen exzentrischen Milliardär verkauft werden. Doch wie das Leben so spielt, verdirbt allzu viel Geld den Charakter. Wird David den „Gutschein“ einlösen? Und wer soll das Opfer sein?. Meine Meinung: Wenn ich meine Zusammenfassung so lese, könnte man meinen, dies wäre das Gerüst eines witzigen Krimis. Aber leider ist von Humor wenig zu spüren. Der Schreibstil wirkt auf mich ein wenig hölzern. Ein Lieblingswort des Autors ist „weshalb“, das gefühlt mindestens auf jeder zweiten Seite, manchmal auch mehrmals, vorkommt. Zusätzlich verliert sich Georg Heinzen in detaillierten Beschreibungen von nebensächlichen Dingen. Hin und wieder versucht der Autor mit Sozialkritik, wenn er David eine Kaffeemaschine kaufen lässt, die nur mit Kaffeebohnen, die von peruanischen Witwen, deren Männer tödlich verunglückte LKW-Fahrer waren, geerntet worden sind, betrieben werden dürfen. Wobei, ich hier den Verdacht habe, dass die Verkäufer David und Marlene veräppeln, wenn sie den beiden solche Dinge um teures Geld andrehen. Hier zeigt sich, dass David und Marlene schlichte Gemüter sind, denen die 24 Millionen, die sie für die Pflanze bekommen haben, ziemlich zu Kopf gestiegen sind. Die Handlung selbst ist ziemlich unglaubwürdig, plätschert einerseits so vor sich hin und andererseits sind die Aktionen der Protagonisten an einigen Stellen kaum nachvollziehbar. Dass Geld allein nicht glücklich macht, ist erwiesen und, dass es den Charakter verdirbt auch. Fazit: Ein Krimi, der mich so gar nicht begeistert hat, daher erhält er nur 2 Sterne.

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Bewertungen (9)

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