Produktbild: Letzter Blick zum Wendelstein

Letzter Blick zum Wendelstein Alpen Krimi

Aus der Reihe Alpen Krimi
8

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.02.2025

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,4/13,4/2,5 cm

Gewicht

320 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2446-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.02.2025

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,4/13,4/2,5 cm

Gewicht

320 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2446-4

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Chur

    5/5

    26.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Genau das, das ich gebraucht hab :)

    Der Krimi liest sich in einem Zug weg. Das liegt zum einen am Plot, der konstant und gut weiterentwickelt wird, und zum anderen an den tollen Figuren, von denen ich nicht genug bekommen konnte. Allen voran Paula Schatzschneider, die mich mehr als einmal zum Lachen gebracht hat. Denn ja, trotz des traurigen Themas, das mehr und mehr an Tiefe gewinnt, ist dieses Werk gespickt mit Humor und unvergesslichen Szenen. Hier wird noch sehr unkonventionell ermittelt, was zu einigen skurrilen Diskussionen führt. Eine gewissere ältere Dame spielt dabei auch noch eine Rolle, aber ich will nicht zu viel verraten. Das Mitraten hat hier sehr viel Spass gemacht und das Ende war richtig, richtig gut. "Letzter Blick zum Wendelstein" hat alles, was ich erwartet hatte und war genau das, was ich in dem Moment gebraucht habe.

  • Silke - Buchgespür -

    5/5

    13.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Einfühlsam und spannend

    Inmitten der bayerischen Alpen wird die Buchhändlerin Hannah Kirchner tot aufgefunden – gefesselt an ein Gipfelkreuz, allein auf dem Berg. Zunächst deutet vieles auf ein Verbrechen im privaten Umfeld hin. Doch Hauptkommissar Markus Schatzschneider und Polizeimeisterin Luisa Waidhofer entdecken nach und nach beunruhigende Widersprüche in Hannahs Leben. Unerwartete Luxusartikel tauchen in ihrem Besitz auf – Dinge, die sich mit ihrem Alltag kaum in Einklang bringen lassen. Auch ihr langjähriger Lebensgefährte wirkt zunehmend wie ein Fremder, der die Frau an seiner Seite kaum wirklich gekannt hat. Während sich am Horizont bereits das nächste Unheil zusammenbraut, dringt Schatzschneider immer tiefer in ein Netz aus Lügen, Abgründen und verborgenen Wahrheiten vor. Es gibt Krimis, die beginnen mit einem lauten Knall – einem Mord, einem Schrei, einem Prolog, der einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Und dann gibt es „Letzter Blick zum Wendelstein“. Kein Prolog, kein dramatischer Einstieg, aber eine junge Läuferin, die die Leiche am Gipfelkreuz findet. Florian Degenhart versteht es meisterhaft, eine Atmosphäre zu schaffen, die mich ab diesem Moment nicht mehr losließ. Die Handlung rund um das eigentliche Verbrechen entfaltet sich eher gemächlich, aber keineswegs langweilig. Im Gegenteil: Die Charaktere sind so liebevoll und detailliert gezeichnet, dass ich sie sofort ins Herz geschlossen habe. Besonders Paula, die Tochter von Hauptkommissar Markus Schatzschneider, hat es mir angetan. Ihre Beobachtungen, wie ihr Vater sich ein wenig in die feuerrote Polizeimeisterin Luisa Waidhofer verguckt, sind einfach köstlich. Und Luisa? Eine Frau mit Feuer, nicht nur wegen ihrer Haarfarbe, die in ihrer Schulzeit regelmäßig für “Feueralarm”-Rufe sorgte. Die Vermieterin von Markus und Paula ist ein Kapitel für sich. Eine Frau, die jeden Grashalm auf Unversehrtheit prüft und dabei eine Kontrolle ausübt, die selbst dem akribischsten Ermittler Respekt einflößen würde. Solche Nebenfiguren verleihen dem Roman eine Tiefe und einen Charme, die ich selten in einem Krimi erlebt habe. Die eigentliche Krimihandlung nimmt im letzten Drittel des Buches richtig Fahrt auf. Die Spannung steigt, und der Showdown ist so intensiv, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Der Täter und seine Motive waren für mich völlig unvorhersehbar und dabei aus menschlicher Sicht dazu noch völlig unverständlich und traurig. Die verwendete Sprache passt wundervoll zum Aufbau des Krimis: klar, pointiert und dabei immer wieder überraschend humorvoll, ohne ins Alberne abzurutschen. Der Autor schreibt mit einer Leichtigkeit, die selbst ernste Themen mit Feingefühl behandelt – manchmal schnippisch, oft liebevoll, immer passend zur Szene und Figur. Wer Gefühl, Spannung und Humor in einem Roman sucht, ist hier an genau der richtigen Stelle.

  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    31.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und hochaktuell

    Ein bizarrer Tod, gefesselt in einer kalten Nacht an einem Gipfelkreuz, warum musste die Buchhändlerin Hannah Kirchner so sterben? Ein spannender Fall, der Abgründe aufzeigt in diesem Alpenparadies. Die Ermittler sorgen für ein authentisches Miteinander und bringen mich zum Schmunzeln. Und die Schatzschneider Paula, um bei der Sprache der Einheimischen zu bleiben, ist ein ganz patentes Mädel, die ihrem Vater bestimmt auch in Zukunft noch viele Überraschungen bieten wird. Ich habe mich herrlich über diese erfrischende Dreizehnjährige amüsiert und hoffe auf viele weitere Fälle mit dem Bochumer Hauptkommissar, den es nach Bayern verschlagen hat. Außerdem weiß ich jetzt, wie viel Geld man für eine Handtasche ausgeben kann und habe mich gerne auf viele falsche Fährten jagen lassen. Das Tatmotiv hat mich erschüttert, scheint aber leider erschreckend zur aktuellen Lage zu passen. Sehr gerne vergebe ich 5 Sterne und empfehle „Letzter Blick zum Wendelstein“ sehr gerne weiter.

  • Lesezeichenfee

    5/5

    24.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein neues Highlight am Emonshimmel

    Ich wollte den Krimi unbedingt lesen, weil ich dort vor zig Jahren mal im Urlaub war. Dabei habe ich nun wieder einen neuen Emons Autor kennen gelernt. Also ich würde den Krimi dann eher bei Cozy-Crime einsortieren, weil mir vor allem der Schreibstil gefällt. Er ist so wunderbar blumig, ausschweifende, witzig und trotzdem immer wieder total spannend. Ich hatte viel Spaß beim Lesen. Vor allem die Vermieterin von Hauptkommissar Markus Schatzschneider hat mich seitenlang zum lachen gebracht. (Leider kann ich die eine Szene - mit Seitenzahl - nicht wieder finden, da mein Ehemann, der den Krimi auch liest – aus versehen!!! – mein Lesezeichen dahin gesteckt hat, wo er gerade ist. Einerseits ein Kompliment an den Autor, andererseits für mich blöde, wenn ich sooooo lang brauch, bis ich eine Rezi schreibe.) Auch der Münchenflair wird ausgiebig beschrieben, so dass ich total begeistert war. Auch die Gegend fand ich gut beschrieben (wobei ich das trotzdem gerne noch ausführlicher gehabt hätte, aber ok, dann wäre es wohl nicht mehr als Krimi durchgegangen.). Der Fall selber war sehr spannend und es dauerte, bis ich den Täter auf dem Radar hatte und ahnte, das da was nicht stimmt. Das Cover ist der einzige Schwachpunkt des Buches. Denn das geht echt besser. Es ist nett. Das genaue Gegenteil von „Der Teufel von Luzern“. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Ein wunderbarer, blumiger, total witziger Schreibstil bescheren dem Autor 10 Feensternchen für seinen Krimi „Letzter Blick zum Wendelstein“.

  • Lesezeichenfee

    aus Münsterland

    5/5

    24.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Florian Degenhart Letzter…

    Florian Degenhart Letzter Blick zum Wendelstein Emons 2025 Ein neues Highlight am Emonshimmel Ich wollte den Krimi unbedingt lesen, weil ich dort vor zig Jahren mal im Urlaub war. Dabei habe ich nun wieder einen neuen Emons Autor kennen gelernt. Also ich würde den Krimi dann eher bei Cozy-Crime einsortieren, weil mir vor allem der Schreibstil gefällt. Er ist so wunderbar blumig, ausschweifende, witzig und trotzdem immer wieder total spannend. Ich hatte viel Spaß beim Lesen. Vor allem die Vermieterin von Hauptkommissar Markus Schatzschneider hat mich seitenlang zum lachen gebracht. (Leider kann ich die eine Szene - mit Seitenzahl - nicht wieder finden, da mein Ehemann, der den Krimi auch liest – aus versehen!!! – mein Lesezeichen dahin gesteckt hat, wo er gerade ist. Einerseits ein Kompliment an den Autor, andererseits für mich blöde, wenn ich sooooo lang brauch, bis ich eine Rezi schreibe.) Auch der Münchenflair wird ausgiebig beschrieben, so dass ich total begeistert war. Auch die Gegend fand ich gut beschrieben (wobei ich das trotzdem gerne noch ausführlicher gehabt hätte, aber ok, dann wäre es wohl nicht mehr als Krimi durchgegangen.). Der Fall selber war sehr spannend und es dauerte, bis ich den Täter auf dem Radar hatte und ahnte, das da was nicht stimmt. Das Cover ist der einzige Schwachpunkt des Buches. Denn das geht echt besser. Es ist nett. Das genaue Gegenteil von „Der Teufel von Luzern“. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Ein wunderbarer, blumiger, total witziger Schreibstil bescheren dem Autor 10 Feensternchen für seinen Krimi „Letzter Blick zum Wendelstein“.

Kundinnen und Kunden meinen

5

7

4

1

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (8)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Letzter Blick zum Wendelstein