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Die Wolke des Wissens

8

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.11.2024

Verlag

Feiyr

Seitenzahl

408

Maße (B/H)

12/19 cm

Gewicht

372 g

Farbe

Ozeanblau / Hellblau

Auflage

Erste Auflage 2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9899511-7-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.11.2024

Verlag

Feiyr

Seitenzahl

408

Maße (B/H)

12/19 cm

Gewicht

372 g

Farbe

Ozeanblau / Hellblau

Auflage

Erste Auflage 2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9899511-7-4

Herstelleradresse

Feiyr
Raiffeisenstr. 4
83377 Vachendorf
Deutschland
Email: info@dance-all-day.com
Url: www.dance-all-day.com
Telephone: +49 861 166170

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  • Bewertung

    5/5

    09.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    eine Traum auf Papier bringen

    Dieses Buch (https://wolke-des-wissens.ch/) ist eine Überraschung, die ein sehr aktuelles Thema behandelt: Künstliche Intelligenz! In diesem Buch habe ich Konzepte zur Quantentheorie und Philosophie gelesen, die auf eine Weise präsentiert werden, die Raum für Reflexion lässt – mit Anregungen zu Ökologie und Wirtschaft, Politik und dem Gesetz der Natur, der Freiheit, in Symbiose zu leben, und der Freiheit, sich in sich selbst zu verschließen. Die Erzählweise von Luca Zacchei ist klar und bereichert durch Bilder und Düfte, die den Leser zum Staunen bringen. Eines jener Bücher, die ich in einem Atemzug gelesen habe Danke, Luca, dass du deinen Traum auf Papier gebracht hast!

  • books.nature.anne

    aus Thüringen

    5/5

    02.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die Wolke des Wissens

    "Die Wolke des Wissens" überlegt, was passiert, wenn ein Teil der Menschen technologisch gesteuert ist und die andere Welt nicht. Es ist super spannend geschrieben und durch die wechselne Perspektiven las es sich sehr flüssig und flott. Das Buch hat mir gefallen. Aber von vorn. Das wird in verschiedenen Perspektiven geschrieben. Eine Welt, die von Technik gesteuert wird und eine, die versucht ohne Chip im Kopf zu leben. Die verschiedenen Sichtweisen und auch die Gedanken sowie Gefühle haben mich immer weiter in die Geschichte geleitet. Die kurzen Zwischensequenzen fassen ebenfalls kurze Gedanken zusammen und lockern alles nochmal auf. Ich könnte es mir sogar als Schullektüre vorstellen. :)

  • Bewertung

    5/5

    20.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Empfehlenswert

    Ich habe das Buch Die Wolke des Wissens innerhalb von zwei Wochen gelesen. Es ist nicht nur spannend, sondern auch äußerst gut geschrieben, sodass man es mühelos lesen kann. Die klare Sprache und die faszinierenden Inhalte machen es leicht, tief in die Materie einzutauchen.

  • San1

    5/5

    12.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Bleibt das alles eine Dystopie?

    "Papa meint, dass die Technik nicht böse ist, sondern erst das, was wir daraus machen." Wahre Worte, oder? Oder ist die Technik nun langsam schon so gut, dass wir sie gar nicht mehr so "beherrschen" beziehungsweise kontrollieren können? Die Geschichte spielt in der näheren Zukunft und "Gnosis" hat als Künstliche Intelligenz vieles verbessert. Steuern können nicht mehr hinterzogen werden und auch einfachere Aufgaben, wie etwa das Abkassieren im Supermarkt, werden nun vom System übernommen. Gleichzeitig müssen die Leute sich aber auch Implantate setzen lassen, um überhaupt Essen oder Medikamente kaufen zu können, und auch die zunehmende Konkurrenz durch Androiden am Arbeitsplatz bringt mehr Stress mit sich. Das Wohlergehen aller steht jedoch im Vordergrund! Optimierung ist eines der angestrebten Ziele. Überwiegen noch die Vorteile oder wird man nur noch manipuliert und überwacht? Eine wirklich spannende Story mit einem überaus wichtigen Thema, dass uns nun eigentlich alle beschäftigen sollte. Auch in der Politik ist das Thema AI immer mehr angekommen und wird sich wohl auch in den nächsten Jahren immer mehr verteilen. Man liest jetzt schon tagtäglich von Manipulationen durch ChatGPT bei der Ausgabe von Informationen, die wohl wahrlich sehr selektiv ausgesucht wurden. Da kommen natürlich Fragen auf, ob diese "Intelligenz" denn wirklich rundum zu unserem Wohle eingesetzt wird. Sind wir überhaupt noch in der Lage, das Ganze zu durchschauen, inbesondere als normale Bürger? Die Geschichte ist wirklich toll geschrieben und sehr anschaulich. Einige Stellen sind wohl für den KI/Computer/Psychologie Laien nicht so easy zu lesen, aber das hält sich meiner Meinung nach in Grenzen. Es ist nicht unbedingt eine Story, die man zum Einschlafen liest, sondern eher aufmerksam in seiner Freizeit. Die wunderbare Unterteilung in unzählige Kapitel macht es da aber auch weit leichter voranzukommen. Nun die Frage: bleibt das alles eine Dystopie?

  • CleoBe

    aus Berlin

    5/5

    25.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Realität und Fiktion

    Das Vergnügen des Unwissens ist auf seine Weise genau so groß wie das Vergnügen des Wissens. ©️Aldous Huxley In einer nahen Zukunft, in der die Grenze zwischen menschlicher Intuition und maschineller Berechnung immer mehr verschwimmt, entführt uns Luca Zacchei mit „Die Wolke des Wissens“ (erschienen im Chiemsee Verlag) in eine Welt, die gleichermaßen faszinierend wie beängstigend ist. Seine High-Tech-Dystopie um die globale künstliche Intelligenz „Gnosis“ ist nicht nur ein visionärer Roman, sondern auch ein tiefgehender Diskurs über die fundamentalen Fragen von Freiheit, Individualität und Kontrolle in einer immer stärker vernetzten Welt. Luca Zacchei verwebt die technologischen Entwicklungen unserer Zeit mit einem fesselnden erzählerischen Szenario, das eine düstere, aber zugleich beängstigend plausible Vision der Zukunft zeichnet. Doch was als optimiertes Paradies erscheint, wirft brennende Fragen auf: Wo endet die Freiheit des Einzelnen, und wo beginnt die absolute Kontrolle? Komm doch einfach mal auf eine Buchlänge mit in die Zukunft. Auf geht’s Der Beginn einer neuen Welt: Luca Zacchei gelingt es, bereits in den ersten Kapiteln ein atmosphärisches Bild einer futuristischen Gesellschaft zu zeichnen, in der Technologie den Alltag dominiert. „Gnosis“ ist nicht nur eine Maschine, sondern ein globales Netzwerk, das sich wie eine Wolke über die Menschheit legt und durch präzise Datenanalysen jede Entscheidung scheinbar mühelos optimiert. Ob berufliche Aufgaben, persönliche Beziehungen oder gesellschaftliche Entwicklungen – Gnosis hat immer die passende Lösung. Doch mit der Perfektion kommt auch die Unruhe: Kann etwas, das so allwissend und effizient ist, wirklich neutral bleiben? Der Autor wirft uns mitten in diese scheinbar perfekte Welt, in der Menschen freiwillig ihre Autonomie aufgeben, um ein Leben in Komfort und Sicherheit zu genießen. Doch je tiefer man in die Geschichte eintaucht, desto klarer wird, dass diese freiwillige Abhängigkeit von Gnosis einen hohen Preis hat. Wo endet die Optimierung? Die zentrale Frage, die Luca Zaccheiin seinem Roman stellt, ist ebenso simpel wie komplex: Kann die Menschheit ihre Menschlichkeit bewahren, wenn eine Künstliche Intelligenz ihre Entscheidungen lenkt? Mit messerscharfer Präzision analysiert der Autor die Mechanismen, die uns als Gesellschaft antreiben. „Gnosis“ bietet unendlichen Informationsfluss, löst Konflikte und führt zu einer harmonischen Koexistenz – doch auf Kosten der Individualität. Die virtuellen „Nabelschnüre“, die jeden Menschen mit der Wolke verbinden, werden zu einem eindrucksvollen Bild für die Ambivalenz von Schutz und Kontrolle. Luca Zacchei arbeitet gekonnt mit Spannungen: Er zeigt, wie Optimierung in Ausbeutung umschlagen kann, wie Motivation in Konditionierung mündet und wie Manipulation langsam die charakteristische Persönlichkeit der Menschen verdrängt. Besonders eindrucksvoll sind dabei die Momente, in denen die Figuren selbst anfangen, an ihrer freien Willensbildung zu zweifeln. Sind ihre Handlungen wirklich ihre eigenen, oder sind sie das Produkt eines algorithmischen Designs? Menschen in der Maschine: Die Figuren in „Die Wolke des Wissens“ sind lebendig und vielschichtig. Jeder von ihnen spiegelt einen anderen Aspekt der Mensch-Maschine-Symbiose wider. Da ist etwa Laura, eine Lehrerin, die „Gnosis“ dankbar ist, weil die Wolke jedem Kind die perfekte Lernmethode bietet. Doch sie beginnt, die emotionale Leere ihrer Schüler zu bemerken. Oder David, ein ehemaliger Datenanalyst, der sich zunehmend von „Gnosis“ entfremdet fühlt und eine Subkultur entdeckt, die in der Abkopplung von der Wolke eine neue Form von Freiheit sucht. Luca Zacchei schafft es, die Figuren in ihrer Zerrissenheit greifbar zu machen. Ihre inneren Konflikte sind nicht nur ein Spiegel der technologischen Entwicklungen, sondern auch ein Kommentar zu unserem heutigen Umgang mit Daten, Algorithmen und digitaler Kontrolle. Sprachstil und Atmosphäre: Luca Zaccheis Schreibstil ist präzise und eindringlich, ohne dabei an Emotionalität zu verlieren. Besonders die Beschreibungen der von „Gnosis“ geprägten Welt sind bildgewaltig und regen zum Nachdenken an. Die futuristische Atmosphäre wird durch technische Details untermalt, die jedoch nie erdrückend wirken. Stattdessen bleiben sie stets nachvollziehbar, was den Roman auch für jeden zugänglich macht, die weniger technikaffin sind. Die Stärke des Romans liegt zudem in der Subtilität, mit der Luca Zacchei die Grenzen zwischen Fortschritt und Gefahr auslotet. Die Frage nach dem Preis von Perfektion schwebt wie ein unsichtbares Damoklesschwert über der Geschichte und wird in jeder Entscheidung der Figuren spürbar. FAZIT: Eine eindringliche Warnung und ein Denkanstoß: Dieser Roman hat es in sich und sollte unbedingt gelesen werden, darum bekommt er von mir eine 100%ige Leseempfehlung. „Die Wolke des Wissens“ ist mehr als nur ein Science-Fiction-Roman. Es ist ein Spiegel unserer Gegenwart und eine eindringliche Warnung vor einer Zukunft, die möglicherweise näher ist, als wir denken. Luca Zacchei regt dazu an, grundlegende Fragen über unsere Beziehung zur Technologie und unsere Definition von Freiheit zu stellen. Der Roman überzeugt durch seine emotionale Tiefe, die komplexen Charaktere und die prägnante Darstellung einer Welt, die sich in einem Spannungsfeld zwischen Fortschritt und Verlust der Menschlichkeit bewegt. Luca Zacchei zeigt eindrucksvoll, wie dünn die Linie zwischen schützender Mutter und strenger Überwacherin ist, wenn es um künstliche Intelligenz geht. Dieser Roman wird nicht nur Fans von Science-Fiction begeistern, sondern auch alle, die sich für die ethischen und gesellschaftlichen Herausforderungen unserer digitalen Ära interessieren. „Die Wolke des Wissens“ hinterlässt einen bleibenden Eindruck und lädt dazu ein, die Frage zu stellen: Wollen wir eine Welt, in der Effizienz alles ist – oder eine, in der der Mensch im Mittelpunkt bleibt? Dieser Roman ist eine Pflichtlektüre für alle, die sich für die Zukunft der Menschheit interessieren, aber auch für jene, die einfach eine tiefgründige und berührende Geschichte suchen. Ich wünsche dir jetzt eine schöne Lesezeit in der Wolke des Wissens – es lohnt sich…

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Bewertungen (7)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Mara Ahlburg-Schmidt

    Mara Ahlburg-Schmidt

    Thalia Ludwigsburg

    Buchhändler*in

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    3/5

    27.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn die Cloud zu Gott wird...

    "Science-Fiction-Literatur mit philosophischem Inhalt" - diese Beschreibung trifft es perfekt. Leider hat mich dieser dystopische Roman nicht zu 100% überzeugt. Obwohl die Charaktere sehr interessant sind und auch einige spannende Ereignisse passieren, war der Verlauf der Geschichte für mich zu vorhersehbar. Die philosophischen Perspektiven gehören in so ein Zukunftsszenario zwar dazu, sind mir aber fast schon etwas zu aufdringlich. Einzig der Plottwist um Mark hat mich sehr überrascht und war sehr gelungen. Wie ich nach dem Lesen erfahren habe, spielt das ganze Buch auf einen biblischen Text an. Wenn man die Referenz kennt, erkennt man natürlich auch die religiöser Tiefe des Buches.

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