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Immer am Abgrund Meine härtesten Fälle aus 30 Jahren LKA und Mordkommission

1

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.05.2025

Verlag

Riva

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21/13,5/2 cm

Gewicht

254 g

Farbe

Anthrazit / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7423-2831-1

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.05.2025

Verlag

Riva

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21/13,5/2 cm

Gewicht

254 g

Farbe

Anthrazit / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7423-2831-1

Herstelleradresse

riva Verlag
Türkenstraße 89
80799 München
DE

Email: info@m-vg.de

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Ein interessanter Einblick in 30 Jahre Polizeiarbeit

denise am 01.12.2025

Bewertungsnummer: 2666959

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch „Immer am Abgrund“ wurde von Klaus-Peter Lipphaus geschrieben und ist im riva Verlag erschienen. Lipphaus war Polizist in Nordrhein-Westfalen. Er hat sich von der Schutzpolizei bis hin zum Kriminalkommissariatsleiter hochgearbeitet und dadurch viele verschiedene Arbeitsbereiche der Polizei kennengelernt. In dem Buch geht es um den beruflichen Werdegang des Autors und verschiedene Verbrechen, an deren Aufklärung er beteiligt war. Lipphaus hat keine polizeiliche Familiengeschichte, sondern er stammt aus einer Bergmannsfamilie. Auf die Idee, Polizist zu werden, hat ihn ein damaliger Nachbar gebracht, der bei der Polizei war. Allerdings hat er zunächst eine Ausbildung als Groß- und Außenhandelskaufmann absolviert, bevor er seine Idee zur Polizei zu gehen umsetzte. Er bestand den Eignungstest und begann die Ausbildung als Polizeivollzugsbeamter und arbeitete sich immer weiter hoch, bis er Kriminalkommissariatsleiter war. Dabei hat er verschiedene berufliche Stationen mit unterschiedlichen Deliktarten durchlaufen. Selbst im Ruhestand konnte er seine Finger nicht von der Polizeiarbeit lassen, so dass er als Rentner-Cop noch bei der Aufklärung von Cold-Cases half. Die Bandbreite der geschilderten Verbrechen ist groß. Gleiches gilt für die dazugehörigen Tatmotive. Spannend ist auch, wie die jeweiligen Täter ermittelt werden. Weiterhin geht der Autor im Buchverlauf immer wieder darauf ein, welche grundsätzliche Dinge sich ereignet haben und welche Auswirkungen sich durch diese auf die Polizeiarbeit ergeben haben. Hierzu gehören beispielsweise die Anti-Atomkraft-Demonstrationen in Gorleben oder die Aufbauhilfe für den Osten. Das hilft dabei, die jeweilige Polizeiarbeit besser nachvollziehen zu können. Es ist deutlich spürbar, dass Lipphaus seinen Beruf trotz aller Schwierigkeiten geliebt hat. Er zeigt ebenfalls die erlebten negativen Seiten des Polizeidienstes, wie beispielsweise die Arbeitszeiten und Arbeitsbelastung auf. Da das gesamte berufliche Leben des Autors in das Buch eingeflossen ist, können die einzelnen Fälle und die jeweils dazugehörige Ermittlungsarbeit nur komprimiert bzw. in Kürze beschrieben werden. Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm. Ich hätte mir im Buch noch einen Lebenslauf in Stichpunkten gewünscht, um die beruflichen Stationen insgesamt besser nachvollziehen zu können. Für mich ist es ein interessantes Buch, das einen Einblick in die Polizeiarbeit und die Veränderungen im Laufe der Jahre gibt, aber auch den Einsatz des Einzelnen deutlich aufzeigt. Ich empfehle es daher gerne weiter.

Ein interessanter Einblick in 30 Jahre Polizeiarbeit

denise am 01.12.2025
Bewertungsnummer: 2666959
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch „Immer am Abgrund“ wurde von Klaus-Peter Lipphaus geschrieben und ist im riva Verlag erschienen. Lipphaus war Polizist in Nordrhein-Westfalen. Er hat sich von der Schutzpolizei bis hin zum Kriminalkommissariatsleiter hochgearbeitet und dadurch viele verschiedene Arbeitsbereiche der Polizei kennengelernt. In dem Buch geht es um den beruflichen Werdegang des Autors und verschiedene Verbrechen, an deren Aufklärung er beteiligt war. Lipphaus hat keine polizeiliche Familiengeschichte, sondern er stammt aus einer Bergmannsfamilie. Auf die Idee, Polizist zu werden, hat ihn ein damaliger Nachbar gebracht, der bei der Polizei war. Allerdings hat er zunächst eine Ausbildung als Groß- und Außenhandelskaufmann absolviert, bevor er seine Idee zur Polizei zu gehen umsetzte. Er bestand den Eignungstest und begann die Ausbildung als Polizeivollzugsbeamter und arbeitete sich immer weiter hoch, bis er Kriminalkommissariatsleiter war. Dabei hat er verschiedene berufliche Stationen mit unterschiedlichen Deliktarten durchlaufen. Selbst im Ruhestand konnte er seine Finger nicht von der Polizeiarbeit lassen, so dass er als Rentner-Cop noch bei der Aufklärung von Cold-Cases half. Die Bandbreite der geschilderten Verbrechen ist groß. Gleiches gilt für die dazugehörigen Tatmotive. Spannend ist auch, wie die jeweiligen Täter ermittelt werden. Weiterhin geht der Autor im Buchverlauf immer wieder darauf ein, welche grundsätzliche Dinge sich ereignet haben und welche Auswirkungen sich durch diese auf die Polizeiarbeit ergeben haben. Hierzu gehören beispielsweise die Anti-Atomkraft-Demonstrationen in Gorleben oder die Aufbauhilfe für den Osten. Das hilft dabei, die jeweilige Polizeiarbeit besser nachvollziehen zu können. Es ist deutlich spürbar, dass Lipphaus seinen Beruf trotz aller Schwierigkeiten geliebt hat. Er zeigt ebenfalls die erlebten negativen Seiten des Polizeidienstes, wie beispielsweise die Arbeitszeiten und Arbeitsbelastung auf. Da das gesamte berufliche Leben des Autors in das Buch eingeflossen ist, können die einzelnen Fälle und die jeweils dazugehörige Ermittlungsarbeit nur komprimiert bzw. in Kürze beschrieben werden. Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm. Ich hätte mir im Buch noch einen Lebenslauf in Stichpunkten gewünscht, um die beruflichen Stationen insgesamt besser nachvollziehen zu können. Für mich ist es ein interessantes Buch, das einen Einblick in die Polizeiarbeit und die Veränderungen im Laufe der Jahre gibt, aber auch den Einsatz des Einzelnen deutlich aufzeigt. Ich empfehle es daher gerne weiter.

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Immer am Abgrund

von Klaus-Peter Lipphaus

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