Produktbild: Wen therapieren und warum?

Wen therapieren und warum? Ethische, therapeutische und sozialrechtliche Aspekte der psychotherapeutischen Indikationsstellung

Aus der Reihe CIP-Medien

32,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2025

Herausgeber

Serge K.D. Sulz

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

196

Maße (L/B/H)

21,2/14,5/1,7 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-3361-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2025

Herausgeber

Serge K.D. Sulz

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

196

Maße (L/B/H)

21,2/14,5/1,7 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-3361-1

Herstelleradresse

Psychosozial Verlag GbR
Walltorstraße 10
35390 Gießen
DE

Email: info@psychosozial-verlag.de

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  • Produktbild: Wen therapieren und warum?
  • 1 Indikationsstellung
    Begriffsdefinition und Gegenstandsbestimmung
    1.1 Die medizinische und die ärztliche Indikation
    1.2 Patientenbezogene vs. therapeutenbezogene Indikationsaspekte
    1.3 Psychotherapeutische Indikation

    2 Indikationsstellung in der Psychotherapie
    Ein Überblick
    2.1 Der Indikationsbegriff in den unterschiedlichen
    Therapieschulen
    2.1.1 Psychoanalyse
    2.1.2 Verhaltenstherapie
    2.1.3 Systemische Therapie
    2.2 Facetten der Indikationsstellung bei unterschiedlichen PatientInnengruppen oder:
    Was nicht behandelt werden darf
    2.3 »Das kann doch niemandem schaden, oder doch?« – Kontraindikation(en) in der Psychotherapie

    3 Psychotherapeutische Indikation zwischen Berufsethik und Versorgungsrealität
    3.1 Die medizinethischen Prinzipien nach Tom L. Beauchamp und James F. Childress
    3.1.1 Das Prinzip der Nichtschädigung
    3.1.2 Das Prinzip der PatientInnenautonomie
    3.1.3 Das Prinzip der Gerechtigkeit
    3.1.4 Das Prinzip der Fürsorge
    3.1.5 Zusammenfassende Betrachtung
    3.2 Formal-rechtliche Aspekte bei der Indikationsstellung
    3.2.1 Die sozialrechtlichen Bestimmungen des SGB V
    3.2.2 Die .WANZ.-Kriterien und die Indikationsstellung

    4 Die Rolle der Prognose bei der Indikationsstellung

    5 Gesellschaftlicher Wandel als Herausforderung
    für die psychotherapeutische Indikationsstellung
    5.1 Spezielle Versorgungsthemen und ihre Relevanz für die Indikationsstellung
    5.1.1 Long-/Post-Covid-Syndrom und postinfektiöse Syndrome
    5.1.2 Menschen mit Fluchterfahrungen (aus Krisen- und Kriegsgebieten)
    5.1.3 Klimaangst und globale Krisen
    5.1.4 Einsamkeit und andere unangenehme Zustände
    5.1.5 Beschwerdebilder des Älterwerdens – Geriatrische Psychotherapie
    5.1.6 Psycho-Enhancement: Psychotherapie als Mittel zur Seelenoptimierung?

    6 Keine Richtlinienpsychotherapie indiziert – Was dann?
    6.1 Inhaltliche Gründe für eine fehlende Indikation gemäß Richtlinie
    6.2 Die psychosoziale Versorgungsstruktur in Deutschland
    6.2.1 Wer oder was regelt die Versorgungsangebote für Menschen mit psychischen Störungen?
    6.2.2 Welche Angebote sind für wen gedacht und wie findet man diese?

    7 Ausblick und Zusammenfassung

    Literatur