• Produktbild: Iron Heart - Aylas Rache
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Band 1

Iron Heart - Aylas Rache Auftakt einer intensiven und emotionalen Dilogie über Macht, Rebellion und eine verbotene Liebe

Aus der Reihe Iron Heart
20

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Forbidden Love/Romance + weitere

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.10.2025

Herausgeber

Regina Jooss

Verlag

Foliant Verlag

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

22,2/15,5/3,7 cm

Gewicht

635 g

Farbe

Schwarz / Cool Grey

Auflage

1

Originaltitel

Crier‘s War

Übersetzt von

Regina Jooss

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-910522-61-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

  • Forbidden Love/Romance
  • Enemies To Lovers
  • Rebellion

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.10.2025

Herausgeber

Regina Jooss

Verlag

Foliant Verlag

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

22,2/15,5/3,7 cm

Gewicht

635 g

Farbe

Schwarz / Cool Grey

Auflage

1

Originaltitel

Crier‘s War

Übersetzt von

Regina Jooss

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-910522-61-9

Herstelleradresse

foliant Verlag
Hegelstraße 12
74199 Untergruppenbach
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Vanessa Eichner

    5/5

    12.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Grandioser Auftakt

    Als sie neu gemacht und noch schwach war, ihre gerade erst gewebte Haut weich und schimmernd von der Erschaffung, sagte Criers Vater zu ihr: "Überprüfe immer ihre Augen. So kannst du erkennen, ob eine Kreatur menschlich ist. Es ist in den Augen." - Seite 15 "Iron Heart: Aylas Rache" stand schon lange bevor die deutsche Übersetzung überhaupt bekannt gegeben wurde auf meiner Wunschliste, ich bin aber aus unterschiedlichen Gründen nie dazu gekommen. Als der Foliant Verlag dann das Buch angekündigt hat, war ich sofort Feuer und Flamme! Die Idee mit den Automae, die nach einem schlimmen Krieg herrschen und die Menschen unterdrücken, klang so spannend. In genau dieser Welt lebt Ayla, ein Mensch, dessen Familie durch die Automae umgebracht wurde. Ihr Ziel ist Rache, sie hat alles verloren und genau das soll auch der aktuelle Herrscher spüren. Sie will die Automa Lady Crier, seine scheinbar perfekte Erbin, umbringen. Allerdings beginnt auch Crier langsam zu zweifeln. Sie zweifelt an ihrem Vater, der dunkle Geheimnisse vor ihr hat, an ihrem Verlobten, am gesamten System. Ayla und Crier stehen eigentlich auf unterschiedlichen Seiten, doch als sie sich begegnen.. ist da auf einmal eine Verbindung. Ich wusste gleich, dass ich dieses Buch mögen würde, doch dass mich die Story SO SEHR packen wird, hätte ich nicht gedacht. Innerhalb von gerade einmal zwei Tagen habe ich das Buch verschlungen, ich konnte es nicht zur Seite legen. Nina Varela erzählt aus Sicht der beiden Protagonistinnen Ayla und Crier, was ich sehr mochte. Der Schreibstil las sich flüssig und hat mich schnell in die hier erschaffene Welt hineingezogen. Das World Building hat mir richtig gut gefallen. Es hat sich einerseits nach Fantasy, andererseits aber auch nach Dystopie angefühlt, was genau meins war. Ich war fasziniert von dieser Welt und vor allem von den Automae, mehr oder weniger künstlich erschaffene Menschen. Neben dem Gefühl von einer Mischung aus Fantasy und Dystopie kam damit auch noch SciFi dazu, was ich sehr cool fand. "Was bedeutet es, ein Mensch zu sein?" - eine Frage, die sich mehr oder weniger durchs ganze Buch zieht. Die Story hat mich wie gesagt so sehr gepackt, dass ich das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen habe. Von Anfang an war es richtig spannend, ich war so neugierig darauf, wie Aylas Rache-Pläne aussehen und wieso Crier langsam immer mehr anfängt zu zweifeln. Darauf, wie das Zusammentreffen dieser beiden Frauen ist, die ja eigentlich auf komplett verschiedenen Seiten stehen. Den Handlungsverlauf fand ich überhaupt nicht vorhersehbar, die Zusammenhänge sind teilweise verstrickter, als ich gedacht habe, es gibt Intrigen, es gibt Machtspiele.. und dazu eine sehr, sehr zarte sapphic Lovestory. Zwar blieb diese sehr im Hintergrund und kam erst zum Schluss etwas mehr hervor, aber ich finde, das passte hier sehr gut und gefiel mir sehr. Sowohl Crier als auch Ayla gefielen mir als Protagonistinnen richtig gut. Ich fand beide sehr nachvollziehbar und nahbar, konnte mich gut in sie hineindenken. Die Entwicklung der beiden fand ich sehr gut und sie haben mich überzeugt. Auch die anderen Figuren fand ich insgesamt sehr überzeugend. "Iron Heart: Aylas Rache" ist der Auftakt einer Dilogie, Band 2 ist bereits erschienen. Der Cliffhanger ist nicht ganz so gemein, wie ich erst befürchtet habe, doch ich kann es trotzdem kaum erwarten, weiterlesen zu können. Es bleiben einige Fragen zurück und ich bin sehr gespannt, wie es mit den beiden weitergehen wird. Mein Fazit: Mit "Iron Heart: Aylas Rache" konnte mich Nina Varela sehr begeistern. Der Auftakt der Reihe bietet eine richtig spannende Mischung aus Fantasy, Dystopie und sogar SciFi, das World Building und besonders die Automae haben mich fasziniert und die Story hat mich nicht losgelassen. Freue mich schon sehr auf den zweiten Band der Dilogie!

  • Wuselwolf

    5/5

    24.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gelungener Auftakt

    Einst als Spielzeuge der Menschen von Menschen erschaffen, herrschen heute die Automae über ihre Erschaffer mit harter Hand. Automae, künstlich erschaffene Wesen, die den Menschen nicht unähnlich, jedoch ohne Leidenschaft sind. Aufstände, aber auch kleinere Vergehen der Menschen werden tödlich bestraft. Ayla, eine Geborene, die ihre ganze Familie durch die Automae verlor, schwört Rache. Doch als sie die Geschaffene Crier kennenlernt und rettet, merken beide, dass da etwas anders ist, denen sich beide nicht entziehen können. Nicht nur die Bedienstete Ayla zweifelt an ihren Racheplänen, auch die Herrschertochter Crier beginnt das System infrage zustellen. Ein gelungener Auftakt einer politischen Dilogie mit Liebe und Leidenschaft, Rache und Revolution. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, der Spannungsbogen wird gut gehalten und es schreit definitiv nach mehr.

  • TaljaTalina

    aus Esthal

    5/5

    21.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Starke Charaktere, große Gefühle, ein beeindruckender Reihenauftakt

    Iron Heart – Aylas Rache ist ein eindrucksvoller Auftakt, der dystopische Fantasy mit romantischer Spannung verbindet und vor allem durch seine starken Figuren punktet. Die Welt der Automae wirkt vom ersten Kapitel an atmosphärisch dicht: mechanische Herrscher, menschliche Unterdrückung und ein Machtgefüge, das brutal und faszinierend zugleich ist. Im Mittelpunkt stehen Ayla und Crier, zwei junge Frauen, die eigentlich Feindinnen sein müssten, aber deren Wege sich auf komplexe Weise verweben. Ayla ist eine starke, verletzte Protagonistin, angetrieben von Rache und Verlust, während Crier viel menschlicher ist, als sie als Automa eigentlich sein dürfte. Gerade dieses Gegenspiel macht den Reiz des Buches aus: Die Verbindung der beiden entwickelt sich langsam, glaubwürdig und emotional, ohne jemals den Spannungsbogen zu brechen. Die Handlung baut sich stetig auf, mit politischen Intrigen, Verrat und überraschenden Wendungen. Besonders gelungen ist, wie die Autorin Themen wie Macht, Identität und Freiheit einwebt, ohne das Tempo zu verlieren. Gleichzeitig bleibt genug Raum für ruhige, intime Momente, in denen die Figuren Tiefe gewinnen. Der Schreibstil ist bildhaft, flüssig und leicht zu lesen; er transportiert sowohl die düsteren Momente als auch die leisen Gefühle sehr gut. Das Finale bietet Spannung und Emotionen, lässt aber bewusst Fragen offen, ein perfekter Übergang zum zweiten Band. Fazit: Ein packender Reihenauftakt mit großartiger Charakterentwicklung, intensiver Atmosphäre und einer fesselnden, queeren Liebesgeschichte. Wer dystopische Fantasy mit politischem Einschlag mag und komplexe Charakterdynamiken sucht, wird das Buch lieben.

  • nataliescozybookplace

    aus Stadtkyll

    5/5

    21.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Machtspiele, Intrigen und eine Liebesgeschichte, die Funken schlägt

    Iron Heart - Aylas Rache von Nina Varela Manche Geschichten bleiben zweifellos für die Ewigkeit in den Gedanken und mit „Iron Heart - Aylas Rache“ schafft Nina Valera genau ein solches Meisterstück, das sich tief in die Seele brennt. Mit einem Mix aus Fantasy und Dystopie gelingt der Autorin ein atemloser Pageturner, von dem loszukommen sich unmöglich anfühlte. Protagonistin Ayla ist ein vielschichtiger Charakter, der gezeichnet ist von Wut, Schmerz und Rache. Doch mit Lady Crier steht ihr eine Persönlichkeit entgegen, die jeden Plan zunichte macht und beweist, dass das Herz oft über den Verstand siegt. Die Chemie der beiden war schlichtweg elektrisierend. Die Liebesgeschichte besticht durch langsames herantasten und doch entfachten die beiden ein Feuer, das heißer brannte als die Hölle. Verboten, gefährlich und süchtig machend ist es genau diese Dynamik, die einen unbändigen Sog schuf. Die Welt besticht ebenfalls durch eine faszinierende Atmosphäre - düster, bedrückend und gleichzeitig atemberaubend schön. Intrigen, Machtspiele und die Automae - in Iron Heart bleibt kein Herz verschont und so kann ich am Ende nur sagen: DAS WAR EIN SPEKTAKEL, DAS SEINESGLEICHEN SUCHT!

  • Alrik Gerlach

    aus NordWestMecklenburg

    5/5

    02.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwei Welten, ein Funke, null Chance auf Langeweile

    Manchmal stolpert man in eine Geschichte und merkt nach wenigen Seiten: Mist, das war’s – Schlaf ade, ich bleib bis 3 Uhr morgens dran. Genau so ging’s mir hier. Diese Mischung aus Rachefantasie, verbotener Liebe und dystopischer Atmosphäre hat mich komplett weggebeamt. Ayla ist ein kleines Pulverfass auf zwei Beinen, voll Wut, Schmerz und diesem unbändigen Drang, es der ganzen Welt heimzuzahlen. Und dann trifft sie auf Lady Crier – die Automa-Erbin, makellos, schön, klug und eigentlich das perfekte Ziel für Aylas Dolch. Tja, blöd nur, wenn das Herz dazwischenfunkt und sich nicht an Pläne hält. Die Chemie zwischen den beiden ist elektrisierend. Keine plumpe Insta-Lovestory, sondern ein langsames Herantasten, gespickt mit Funkenflug, messerscharfen Dialogen und jeder Menge innerem Chaos. Ich hab mehrmals gedacht: Leute, ihr wollt euch eigentlich gegenseitig killen, warum fühlt sich das gerade wie das heißeste Knistern der Welt an? Genau dieses Spannungsfeld macht den Reiz aus – verboten, gefährlich, absolut süchtig machend. Dazu kommt die Welt: düster, bedrückend und gleichzeitig wunderschön beschrieben. Automae, die wie kalte Götter über den Menschen herrschen, Intrigen, Machtspiele, Zweifel – das Setting schreit förmlich nach epischem Kopfkino. Und während Ayla mit ihrem Hass kämpft, zerlegt Crier Stück für Stück das System, das sie selbst hervorgebracht hat. Kurz gesagt: Dieses Buch ist wie eine Achterbahnfahrt, bei der man mit Herzrasen aussteigt und sofort wieder einsteigen will. Es ist bissig, romantisch, dramatisch und hat mich mit einer Mischung aus Lachflashs, Gänsehaut und wildem Herzklopfen zurückgelassen. Definitiv ein Highlight, das meine Fantasy-Leseliste ordentlich durchgeschüttelt hat.

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    Martina van Rey

    Mayersche Aachen

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    5/5

    27.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mensch gegen Maschine - nichts Neues und doch neu!

    Wie in so vielen Geschichten erfinden die Menschen menschenähnliche Roboter. In diesem Fall die Automae. Und wie so oft unterjochen die zuvor als Diener benutzen Erfindungen im Gegenzug die Menschen und benehmen sich ihnen gegenüber nicht viel besser als diese zuvor. In dieser Geschichte gibt es sowohl die Perspektive von Ayla, deren ganze Familie von den Automae ausgelöscht wurde, als auch die Perspektive von (Lady) Crier, der Tochter des Herrschers. Mich hat die Geschichte überzeugt, weil es nicht nur arme unterdrückte Menschen und böse herrschende Automae gibt. Es ist nicht alles schwarz oder weiß. Ayla wird zerfressen von dem Wunsch, Crier aus Rache zu töten. Doch als sie zufällig ihr neues Dienstmädchen wird und viel Zeit mit Crier verbringt, lernt sie, dass auch Automae zwar gleich sein sollen, sich doch durchaus sehr unterscheiden können. Sehr langsam entwickelt sich etwas zwischen den beiden, was sie sowohl irritiert als auch verärgert. Aylas Anziehung zu Crier ist durchzogen von Rache und Hass. Und Criers Anziehung ist ein Makel, der gar nicht sein dürfte. Zudem gibt es einen Automa, der die bestehende Ordnung verhindern will und gleichzeitig Menschen, die versuchen, ihre Freiheit wieder zu erlangen. Wer kann wem trauen und welche Entscheidungen sind die Richtigen? Wem der erste Teil gefällt, sollte unbedingt Teil zwei - Criers Entscheidung - direkt hinterher lesen. Ich habe beide Teile verschlungen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie all die Probleme gelöst werden und was Ayla und Crier mit ihren widersprüchlichen Gefühlen anstellen. Für mich eine gelungene Mischung aus Fantasy, Dystopie, slow slow burn, Enemies to Lovers, Gerechtigkeit und dass man nie an seinen Vorurteilen festhalten sollte.

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