Produktbild: Der "shift of duties" bei wahrscheinlicher Insolvenz
Band 255

Der "shift of duties" bei wahrscheinlicher Insolvenz Die Ausrichtung der Geschäftsleiterpflichten in GmbH und Aktiengesellschaft nach Inkrafttreten des StaRUG

99,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.12.2024

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

23/15,6/2,6 cm

Gewicht

570 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-19322-6

Beschreibung

Rezension

»Insgesamt hat Termath eine in weiten Teilen überzeugende Arbeit vorgelegt und aufgezeigt, dass die in vielen Bereichen stattfindende Invasion des Insolvenz- und Restrukturierungsrechts in das Kapitalgesellschaftsrecht jedenfalls für die Geschäftsleiterhaftung nicht erfolgreich sein kann. Termath hat insofern ein überzeugendes Stoppschild gesetzt und die ohnehin tendenziell ausufernde Geschäftsleiterhaftung im deutschen Kapitalgesellschaftsrecht vor weiteren Untiefen bewahrt.« Dr. Sebastian Mock, in: Zeitschrift für das gesamte Insolvenz- und Sanierungsrecht, 29-30/2025
»Insgesamt stellt das Werk einen gewichtigen und lohnenden Beitrag zur insolvenzrechtlichen Literatur über die gesellschafts- und insolvenzrechtlichen Geschäftsleiterpflichten dar. Es bietet zudem anregende und nachvollziehbare Ideen für eine Änderung der bestehenden Regelungen bzw. für eine Modifikation von dessen Anwendung, um den Gläubigerschutz außerhalb eines Insolvenz- oder Restrukturierungsverfahrens zu verbessern und die vorinsolvenzlich unstreitig bestehende Lücken zu schließen.« Julia Menke, in: Neue Zeitschrift für Insolvenz- und Sanierungsrecht, 10/2025
»Insgesamt ist eine sehr schöne Arbeit entstanden, die mit großer Tiefenschärfe nicht nur die Geschäftsleiterpflichten mit zunehmender Beachtung von Gläubigerinteressen in der fortschreitenden Krise, insbesondere von GmbH und Aktiengesellschaft, unter umfassender Verwertung der zur Verfügung stehenden Materialien ausleuchtet, sondern das Konkurrenzverhältnis zwischen Gesellschafterkapital (Eigenkapital der Gesellschaft) und Fremdkapital der Gläubiger plastisch werden lässt.« Dr. Friedrich L. Cranshaw, in: Deutsche Zeitschrift für Wirtschafts- und Insolvenzrecht, 9/2025

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.12.2024

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

23/15,6/2,6 cm

Gewicht

570 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-19322-6

Herstelleradresse

Duncker & Humblot GmbH
Carl-Heinrich- Becker - Weg 9
12165 Berlin
DE

Email: verkauf@duncker-humblot.de

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  • Produktbild: Der "shift of duties" bei wahrscheinlicher Insolvenz
  • 1. Grundsätzliche Ausrichtung der Geschäftsleiterpflichten und Hintergründe einer möglichen Verschiebung in Insolvenznähe
    Die Ausrichtung auf das Unternehmensinteresse – Hintergründe für den Pflichtenumschwung im vorinsolvenzlichen Stadium

    2. Die Pflichtenausrichtung im Insolvenz(-eröffnungs)verfahren
    Die Ausrichtung der Geschäftsleiterpflichten im eröffneten Insolvenzverfahren – Die Ausrichtung der Geschäftsleiterpflichten im Insolvenzeröffnungsverfahren – Fazit

    3. Die Pflichtenausrichtung ab Rechtshängigkeit eines Restrukturierungsvorhabens nach dem StaRUG
    Das StaRUG als Sanierungsoption – Die Ausrichtung der Geschäftsleiterpflichten bei rechtshängiger Restrukturierungssache – Die Befugnisse der Anteilseigner während einer rechtshängigen Restrukturierung – Kritik – Fazit

    4. Die Pflichtenausrichtung ab wahrscheinlicher Insolvenz der Gesellschaft
    Pflichtenausrichtung in der Krise vor Erlass von Restrukturierungsrichtlinie und StaRUG-RegE – Neuausrichtung aufgrund des StaRUG-RegE? – Neuausrichtung aufgrund der Restrukturierungsrichtlinie? – Umsetzungsdefizit des geltenden Rechts? – Rechtfertigung des vorinsolvenzlichen Pflichtenumschwungs mit der Residualberechtigung der Gläubiger? – Perspektiven für den Gläubigerschutz im vorinsolvenzlichen Stadium – Ergebnis zu den Perspektiven des Gläubigerschutzes im vorinsolvenzlichen Stadium

    5. Zusammenfassung des Gläubigerschutzkonzepts und wesentliche Thesen