Schulhunde in der schulischen Inklusion. Chancen für Schüler*innen mit Verhaltensauffälligkeiten bzw. sonderpädagogischem Förderbedarf in der emotiona Tiergestützte Pädagogik - Schulhunde - traditionelle Literaturübersicht - Studienlage
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- Taschenbuch
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
29,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
22.11.2024
Verlag
GRINSeitenzahl
65 (Printausgabe)
Dateigröße
5296 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783389090329
"Welchen potenziellen Beitrag können Schulhunde allgemein und insbesondere in der schulischen Inklusion für Schüler und Schülerinnen leisten, die eine Verhaltensauffälligkeit bzw. einen sonderpädagogischen Förderbedarf in der emotionalen und sozialen Entwicklung haben?"
Die ausführlich in der Ausarbeitung beschriebene Methode "traditionelle Literaturübersicht" trägt dazu bei, dass eine umfangreiche Auseinandersetzung mit dem aktuellen Forschungsstand rund um das Thema erfolgt. Hilfreich dabei ist, dass alle aufgenommenen Studien der Ausarbeitung nach ihrer Relevanz zur Forschungsfrage übersichtlich in drei Kategorien geordnet sind:
Kategorie 1 beinhaltet u.a. Studien, die aus dem Bereich der Heimtierforschung und Psychotherapie stammen. In der Kategorie 2 werden Studien aufgeführt, die im engen Kontakt zu Schulhunden stehen bzw. Ähnlichkeiten zu Studien im schulischen Setting aufweisen und Kategorie 3 enthält Studien, die sich explizit mit Schulhunden beschäftigen.
Dem Leser bzw. der Leserin wird durch dieses Vorgehen die Möglichkeit geboten, eine umfangreiche Anzahl von Studien in übersichtlicher Form zu überblicken, die die Wirkung von Hunden und insbesondere von Schulhunden auf den Menschen untersucht haben.
Ein wichtiges Ergebnis der vorliegenden Arbeit ist, dass der Einsatz eines Schulhundes generell und vor allem in einem zunehmend inklusivem Schulsystem das Potenzial hat, Schutzfaktoren zu erhöhen und somit einen positiven Beitrag für alle Schüler*innen und insbesondere für jene mit Verhaltensauffälligkeiten bzw. Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung, zu leisten. Jedoch wird auch deutlich, dass der aktuelle Forschungsstand noch zu gering ist, um hochgradig eindeutige Ergebnisse zu erzielen. Abschließend weist die Ausarbeitung auf diesen Mangel hin und leitet mögliche Forschungsfragen für die Zukunft ab.
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