Produktbild: Die erste Blüte

Die erste Blüte Li Röstis zweiter Fall

5

29,80 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.02.2025

Verlag

Reinhardt, Friedrich

Seitenzahl

328

Maße (L/B/H)

19,4/12,6/2,9 cm

Gewicht

440 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7245-2754-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.02.2025

Verlag

Reinhardt, Friedrich

Seitenzahl

328

Maße (L/B/H)

19,4/12,6/2,9 cm

Gewicht

440 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7245-2754-1

Herstelleradresse

Kaufmann Ernst Vlg GmbH
Alleestr. 2
77933 Lahr
DE

Email: info@kaufmann-verlag.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

5 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Spannung pur und ein Schuss James Bond am Schluss

Bewertung am 27.09.2025

Bewertungsnummer: 2608278

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Li Rösti ist sowas wie der Antiheld und trotzdem löst er am Schluss den Fall, wenn auch nicht ganz ohne Hilfe der Bösen. Der erste Teil des Buches erhält 4 Sterne und ab der Mitte dann ganz klar 5 Sterne. Wer gerne Krimis mit Bezug zur Schweiz, bzw. zu Zürich liest, kommt voll auf seine Kosten.

Spannung pur und ein Schuss James Bond am Schluss

Bewertung am 27.09.2025
Bewertungsnummer: 2608278
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Li Rösti ist sowas wie der Antiheld und trotzdem löst er am Schluss den Fall, wenn auch nicht ganz ohne Hilfe der Bösen. Der erste Teil des Buches erhält 4 Sterne und ab der Mitte dann ganz klar 5 Sterne. Wer gerne Krimis mit Bezug zur Schweiz, bzw. zu Zürich liest, kommt voll auf seine Kosten.

für angehende Geldwäscher Pflichtlektüre

Bewertung am 09.05.2025

Bewertungsnummer: 2486659

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit "Die erste Blüte" legt Beat Welte einen Kriminalroman vor, der Zürich und die Goldküste nicht nur als Kulisse, sondern als atmende, pulsierende Stadt ins Zentrum rückt. Welte versteht es meisterhaft, die Schauplätze seiner alten Studienheimat mit der Präzision eines „True Crime“-Autors zu schildern: Die Tatorte, das Nachtleben und die dekadente Welt der Reichen werden so detailreich und pointiert gezeichnet, dass man als Leser förmlich durch die nächtlichen Gassen und Bars streift. Im Zentrum steht der junge Detektiv Li Rösti – ein Charakter, der auf den ersten Blick mehr Charmeur als Ermittler ist, aber gerade wegen seiner Schwächen und seines unermüdlichen Ehrgeizes einem ans Herz wächst. Rösti ist ein Sympathieträger, dessen Witz und ironische Distanz nicht nur für zahlreiche humorvolle Momente sorgen, sondern auch die sarkastische Grundtonalität des Romans prägen. Die Parallelen zwischen Rösti und seinem Schöpfer sind unverkennbar: Beide sind scharfzüngig, neugierig und stets für einen geistreichen Seitenhieb zu haben. Beat Welte gelingt es, ernste Themen wie Kriminalität, Drogen und die Schattenseiten des Luxuslebens mit einer Leichtigkeit und Ironie zu erzählen, die an die großen Klassiker des Genres erinnert. Die Handlung bleibt bis zum Schluss spannend und überrascht mit originellen Wendungen – von ehemaligen KGB-Agenten bis zu gelangweilten Society-Damen, die auf der Suche nach dem nächsten Kick sind. Besonders hervorzuheben ist Weltes Sprache: Sie ist klar, pointiert und voller feiner Beobachtungen. Die Dialoge sind spritzig, die Nebenfiguren liebevoll karikiert und das Lokalkolorit ist so authentisch, dass man Zürich nach der Lektüre mit anderen Augen sieht. Fazit: "Die erste Blüte" ist ein intelligenter, unterhaltsamer und stilistisch brillanter Krimi, der mit viel Lokalkolorit, Witz und Tiefgang überzeugt. Beat Welte beweist, dass Kriminalliteratur aus der Schweiz nicht nur spannend, sondern auch ausgesprochen amüsant und gesellschaftskritisch sein kann. Ein Muss für alle, die Zürich lieben – und für alle, die gute Krimis mit Charakter und Charme zu schätzen wissen.

für angehende Geldwäscher Pflichtlektüre

Bewertung am 09.05.2025
Bewertungsnummer: 2486659
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit "Die erste Blüte" legt Beat Welte einen Kriminalroman vor, der Zürich und die Goldküste nicht nur als Kulisse, sondern als atmende, pulsierende Stadt ins Zentrum rückt. Welte versteht es meisterhaft, die Schauplätze seiner alten Studienheimat mit der Präzision eines „True Crime“-Autors zu schildern: Die Tatorte, das Nachtleben und die dekadente Welt der Reichen werden so detailreich und pointiert gezeichnet, dass man als Leser förmlich durch die nächtlichen Gassen und Bars streift. Im Zentrum steht der junge Detektiv Li Rösti – ein Charakter, der auf den ersten Blick mehr Charmeur als Ermittler ist, aber gerade wegen seiner Schwächen und seines unermüdlichen Ehrgeizes einem ans Herz wächst. Rösti ist ein Sympathieträger, dessen Witz und ironische Distanz nicht nur für zahlreiche humorvolle Momente sorgen, sondern auch die sarkastische Grundtonalität des Romans prägen. Die Parallelen zwischen Rösti und seinem Schöpfer sind unverkennbar: Beide sind scharfzüngig, neugierig und stets für einen geistreichen Seitenhieb zu haben. Beat Welte gelingt es, ernste Themen wie Kriminalität, Drogen und die Schattenseiten des Luxuslebens mit einer Leichtigkeit und Ironie zu erzählen, die an die großen Klassiker des Genres erinnert. Die Handlung bleibt bis zum Schluss spannend und überrascht mit originellen Wendungen – von ehemaligen KGB-Agenten bis zu gelangweilten Society-Damen, die auf der Suche nach dem nächsten Kick sind. Besonders hervorzuheben ist Weltes Sprache: Sie ist klar, pointiert und voller feiner Beobachtungen. Die Dialoge sind spritzig, die Nebenfiguren liebevoll karikiert und das Lokalkolorit ist so authentisch, dass man Zürich nach der Lektüre mit anderen Augen sieht. Fazit: "Die erste Blüte" ist ein intelligenter, unterhaltsamer und stilistisch brillanter Krimi, der mit viel Lokalkolorit, Witz und Tiefgang überzeugt. Beat Welte beweist, dass Kriminalliteratur aus der Schweiz nicht nur spannend, sondern auch ausgesprochen amüsant und gesellschaftskritisch sein kann. Ein Muss für alle, die Zürich lieben – und für alle, die gute Krimis mit Charakter und Charme zu schätzen wissen.

Kundinnen und Kunden meinen

Die erste Blüte

von Beat Welte

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die erste Blüte