Produktbild: Schwarzwälder Treibjagd

Schwarzwälder Treibjagd Kriminalroman

23

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.02.2025

Verlag

Oertel u. Spörer

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,7/11,8/2,2 cm

Gewicht

266 g

Farbe

Schwarz / Aubergine

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96555-192-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.02.2025

Verlag

Oertel u. Spörer

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,7/11,8/2,2 cm

Gewicht

266 g

Farbe

Schwarz / Aubergine

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96555-192-3

Herstelleradresse

Oertel Und Spoerer GmbH
Beutterstr. 10
72764 Reutlingen
DE

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  • Bewertung

    aus Leiben

    5/5

    13.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Sandner 4 - Die Umweltaktivistin

    Kriminalhauptkommissarin Ines Sandner wird mit ihrer Kollegin Emma zur Leiche eines 15-jährigen Mädchens gerufen. Doch was wollte das Mädchen mitten in der Nacht auf dem unbeleuchteten Berg? Das tote Mädchen ist nicht nur eine Mitschülerin von Ines´ Tochter, sondern war auch Umweltaktivistin, wodurch sie sich nicht nur Freunde machte. Doch trotz einiger Verdächtigen und Motive tappt das Team im Dunkeln, bis der junge Kriminalkommissar Peter Fuhrer einen entscheidenden Hinweis findet. Das Cover ist einigermaßen passend, auch zum Genre Regionalkrimi. Es ist gut gemacht, sagt aber selbst nicht viel über den Inhalt des Buches aus. Der Schreibstil der Autorin ist hervorragend; Orte und Charaktere werden bildhaft dargestellt. Der Fall ist sehr gut konstruiert und beginnt bereits ab der ersten Seite spannend. Die Charaktere sind ebenfalls sehr authentisch; für mich war es der 1. Fall über Ines Sandner, aber sie wuchs mir gleich ans Herz. Und dass ich die bisherigen Bücher der Reihe nicht kannte, war kein Problem, da das Buch definitiv für sich alleine gelesen werden kann. Für den geübten Krimileser wird wohl einiges, wie das Motiv, schon relativ früh erkennbar sein. So war es auch bei mir, nichtsdestotrotz war der Spannungsbogen bis zum Ende sehr hoch und das Ende doch ein wenig überraschend, obwohl man eben schon viel erraten konnte. Auch eine Prise Humor ist dann dazwischen immer wieder vorhanden. So gefiel mir das Buch außerordentlich gut, und ich freue mich auf weitere Fälle um das Team und werde wohl auch die früheren Fälle noch lesen. Fazit: Spannend und sehr gut konstruiert. 5 von 5 Sternen

  • Bewertung

    aus Villingen-Schwenningen

    5/5

    03.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Tod einer Schülerin

    Ich mag die Krimis der Autorin sehr. Ich finde ihre Figuren lebensnah. Sie sind bodenständig, ohne Alkoholproblem oder psychische Schäden, was mittlerweile fast die Ausnahme zu sein scheint. Die Handlung ist packend und unterhält dabei gut ohne blutige Details. Mein persönlicher Pluspunkt ist, der Kriminalfall spielt in meinem Heimatlandkreis. Im aktuellen Fall hat es KHK Ines Sandner mit einer toten Schülerin zu tun. Diese war Umweltaktivistin, immer bereit für ihre Meinung zu streiten und hat auch vor Sachbeschädigung im Dienst der Sache nicht halt gemacht. Ihr Verhalten hat nicht allen gefallen und somit gibt es eine ganze Reihe von Verdächtigen. Allen voran den Führer einer Bürgerbewegung gegen Windkraft, denn die Tote war auch die Tochter des Ortsvorstehers, einem Befürworter der Windräder. Je mehr die Ermittler über die Schülerin erfahren, um so mehr Personen geraten in den Fokus .Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, als es einen Anschlag auf einen örtlichen Politiker gibt. Läuft ein Klimaleugner Amok ? Mir hat gut gefallen, dass ich mit raten konnte, wer der Täter gewesen sein könnte. Aber ich lag genauso wie die Polizei mit meinem Verdacht daneben. Den richtigen Täter hatte ich nicht auf meiner Liste. Das Motiv war tragisch und dabei so egoistisch, dass ich einfach nur schockiert war. Gelungen fand ich die Beschreibung der Ermittlungsarbeit und der Vernehmungen, die oft gute Nerven und Selbstbeherrschung erforderten. Für mich ein besonderes Highlight war Sandners Kollegin Emma. War Sandner die zielstrebige und überlegte Ermittlerin, war Emma, diejenige die ihr Gegenüber mit unkonventionellem Verhalten überrascht. Emmas Kleidungsstil ist gewöhnungsbedürftig,. Sie ist nicht mehr die jüngste und liebt Kamillentee und hat mich mit ihrer skurrilen Art immer wieder zum Lachen gebracht. Für mich ist der Krimi rundum gelungen und ich hoffe, es ist nicht der letzte Fall aus der Feder der Autorin.

  • Leseigel

    aus Villingen

    5/5

    03.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Tod einer Schülerin Ich mag…

    Tod einer Schülerin Ich mag die Krimis der Autorin sehr. Ich finde ihre Figuren lebensnah. Sie sind bodenständig, ohne Alkoholproblem oder psychische Schäden, was mittlerweile fast die Ausnahme zu sein scheint. Die Handlung ist packend und unterhält dabei gut ohne blutige Details. Mein persönlicher Pluspunkt ist, der Kriminalfall spielt in meinem Heimatlandkreis. Im aktuellen Fall hat es KHK Ines Sandner mit einer toten Schülerin zu tun. Diese war Umweltaktivistin, immer bereit für ihre Meinung zu streiten und hat auch vor Sachbeschädigung im Dienst der Sache nicht halt gemacht. Ihr Verhalten hat nicht allen gefallen und somit gibt es eine ganze Reihe von Verdächtigen. Allen voran den Führer einer Bürgerbewegung gegen Windkraft, denn die Tote war auch die Tochter des Ortsvorstehers, einem Befürworter der Windräder. Je mehr die Ermittler über die Schülerin erfahren, um so mehr Personen geraten in den Fokus .Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, als es einen Anschlag auf einen örtlichen Politiker gibt. Läuft ein Klimaleugner Amok ? Mir hat gut gefallen, dass ich mit raten konnte, wer der Täter gewesen sein könnte. Aber ich lag genauso wie die Polizei mit meinem Verdacht daneben. Den richtigen Täter hatte ich nicht auf meiner Liste. Das Motiv war tragisch und dabei so egoistisch, dass ich einfach nur schockiert war. Gelungen fand ich die Beschreibung der Ermittlungsarbeit und der Vernehmungen, die oft gute Nerven und Selbstbeherrschung erforderten. Für mich ein besonderes Highlight war Sandners Kollegin Emma. War Sandner die zielstrebige und überlegte Ermittlerin, war Emma, diejenige die ihr Gegenüber mit unkonventionellem Verhalten überrascht. Emmas Kleidungsstil ist gewöhnungsbedürftig,. Sie ist nicht mehr die jüngste und liebt Kamillentee und hat mich mit ihrer skurrilen Art immer wieder zum Lachen gebracht. Für mich ist der Krimi rundum gelungen und ich hoffe, es ist nicht der letzte Fall aus der Feder der Autorin.

  • Bewertung

    aus Bispingen

    5/5

    08.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnd, allerdings mit kleinen Schwächen

    Kriminalhauptkommissarin Ines Sandner und ihre Kollegin Emma sind schockiert, als sie zu der Leiche eines fünfzehnjährigen Mädchens auf der Kuppe des Fürstenbergs gerufen werden. Wer macht so etwas? Und was wollte der Teenager mitten in der Nacht auf diesem unbeleuchteten Berg? Fragen, auf die es im ersten Moment keine Antworten gibt. Während der Ermittlungen wird schnell klar, dass sich die junge Umweltaktivistin mit ihren Aktionen nicht nur Freunde gemacht hat. Andererseits wird sie aber auch als sehr hilfsbereit und empathisch beschrieben. Immer wieder laufen mögliche Spuren ins Leere. Doch dann finden Ines Sandner und ihr Team, dank hartnäckiger Recherchen des jungen Kriminalkommissars Peter Fuhrer, einen Zusammenhang, den niemand für möglich gehalten hätte. Die Autorin Sonja Kindler überzeugte mich auch in diesem vierten Band wieder von ihrem flüssigen Schreibstil, der gern mit etwas Humor durchzogen ist. Das Buch/die Reihe ist so aufgebaut, dass man es auch ohne die Vorgänger zu kennen bestens in der Geschichte landet und Vorkenntnisse nicht zwangsweise vorhanden sein müssen. Wir bekommen viel Lokalkolorit serviert, was mir an den Büchern sehr gut gefällt. Die Charaktere sind gut gezeichnet, verschieden, wie sie sind, kann man den einen oder anderen richtig ins Herz schließen. Ein überraschendes Ende wird uns Lesern geliefert, doch ist am Ende alles gut? Leider sind auch in diesem Band, wie im vorherige schon, einige Schwächen, dennoch vergebe ich fünf Sterne, da ich spannende Lesestunden hatte.

  • Matsch

    5/5

    08.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnd, allerdings mit…

    Fesselnd, allerdings mit kleinen Schwächen Die Autorin Sonja Kindler überzeugte mich auch in diesem vierten Band wieder von ihrem flüssigen Schreibstil, der gern mit etwas Humor durchzogen ist. Das Buch/die Reihe ist so aufgebaut, dass man es auch ohne die Vorgänger zu kennen bestens in der Geschichte landet und Vorkenntnisse nicht zwangsweise vorhanden sein müssen. Wir bekommen viel Lokalkolorit serviert, was mir an den Büchern sehr gut gefällt. Die Charaktere sind gut gezeichnet, verschieden, wie sie sind, kann man den einen oder anderen richtig ins Herz schließen. Ein überraschendes Ende wird uns Lesern geliefert, doch ist am Ende alles gut? Leider sind auch in diesem Band, wie im vorherige schon, einige Schwächen, dennoch vergebe ich fünf Sterne, da ich spannende Lesestunden hatte.

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