Produktbild: Irrassu

Irrassu Das Sanatorium

1

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.12.2024

Verlag

Tolino media

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

19/12,5/0,7 cm

Gewicht

116 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7579-9571-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.12.2024

Verlag

Tolino media

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

19/12,5/0,7 cm

Gewicht

116 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7579-9571-3

Herstelleradresse

tolino media GmbH & Co.KG
Albrechtstraße 14
80636 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    11.02.2025

    eBook (ePUB)

    Eine spannende Novelle

    Ein Ort fernab der Zivilisation, in der mystischen Umgebung von Bergen, schroffer Natur, Nebel und Unwettern, nur die Bewohner:innen und Mitarbeiter:innen des Sanatoriums "Irrassu" leben hier oben in der Abgeschiedenheit. Es ist das Jahr 1912 und der Protagonistin Finn wird an diesen einsamen Ort berufen, an dem seltsame Dinge vor sich gehen. Erst will er nur kurz bleiben, doch bald muss er feststellen, dass er von diesem Ort gar nicht mehr so leicht wegkommt... Die Novelle "Irrassu. Das Sanatorium" (2024) von Pascal E. Harm erzählt auf 85 kurzweiligen Seiten und mit einem sehr gelungenen Spannungsbogen eine Geschichte, die einem ein wenig die Nackenhaare sträubt. Gemeinsam mit dem Protagonisten tappt man im Dunkeln darüber, was an diesem abgeschiedenen Ort eigentlich los ist. Es ist dem Autor sehr gut gelungen, die etwas unheimliche Atmosphäre rüberzubringen - indem eben das "Merkwürdige" nicht übertrieben wird, aber auch nicht zu lose eingewebt wird. Es hat mich immer wieder an Kafkas "Das Schloss" erinnert, bei dem man auch dieses unangenehme Gefühl hat, als einzige Person nicht zu wissen, was eigentlich vor sich geht und was noch wahr und falsch, wer gut und wer böse ist. Am Ende gibt es einen besonderen Kniff, den ich nicht erwartet hatte und der das Leseerlebnis für mich wirklich sehr gut abgerundet hat. Sprachlich kam es mir manchmal etwas geschwollen vor, das hat zwar zu dem Vergangenheitssetting gepasst, war für mich aber doch ungewohnt. Geschmälert hat es mein positives Leseerlebnis aber nicht. Ich kann diese kurze und doch intensive Novelle wärmstens weiterempfehlen.

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