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Der Schrazelschatz Ein spannender Kinderkrimi ab 9 Jahren um ungeklärte Diebstähle, geheimnisvolle Schrazellöcher, verschiedene Verdächtige, Vorurteile und eine unerwartet Auflösung.

9

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 9 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.03.2025

Abbildungen

mit 16 Abbildungen

Illustriert von

Fionn Westermeier

Verlag

Brunnen Verlag GmbH

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/1,2 cm

Gewicht

156 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7655-2192-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 9 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.03.2025

Abbildungen

mit 16 Abbildungen

Illustriert von

Fionn Westermeier

Verlag

Brunnen Verlag GmbH

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/1,2 cm

Gewicht

156 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7655-2192-8

Herstelleradresse

Brunnen-Verlag GmbH
Gottlieb-Daimler-Straße 22
35398 Gießen
DE

Email: info@brunnen-verlag.de

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Lehrreicher Kinderkrimi

Carmen Vicari aus Dossenheim am 10.04.2025

Bewertungsnummer: 2462683

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bene versteht die Welt nicht mehr. Eben hatte er den tollen Brieföffner von seiner Mutter noch gehabt und jetzt ist er plötzlich verschwunden? Auch die anderen Bewohner im Ort vermissen zusehends Dinge, die vor allem glänzen. Bene und seine beste Freundin Leni machen sich auf Suche nach dem Dieb. Unterstützt werden sie von Benes super schlauem Bruder Anton und der Dohle Corax. Das Buch ist ein recht dünnes Kinderbuch für Kinder ab 8 Jahren. Die Sätze sind sehr einfach gehalten und einzig die bayrisch eingestreuten Wörter könnten den Kindern in dem Alter etwas Probleme bereiten, sollten sie nicht zufällig aus Bayern stammen. An diesen Stellen können jedoch die Erwachsenen etwas unterstützen und so war es auch bei meiner 9jährigen, die mir dann einfach das Stolperwort zeigte und ich es ihr dann erklärte. In Anbetracht der Schreibweise könnte ich mir auch vorstellen, dass bereits jüngere Kinder als Vorlesebuch oder ein Buch, das man zusammen liest geeignet ist. Die Geschichte ist sehr flach gehalten, so dass die Kinder gut damit zurechtkommen. Einzig die ganzen Personen müssen zunächst sortiert werden. Hat man diese Hürde überwunden, so wartet ein spannender und vor allem lehrreicher Kinderkrimi auf die Leserin oder den Leser. Lehrreich ist das Buch in vielfacher Hinsicht. So lernt man die Sage von Schrazellöchern kennen, aber auch, dass nicht immer alles so ist wie es scheint. Zudem werden Themen wie Freundschaft, Zusammenhalt, Gottvertrauen, Mut und den Umgang mit Vorurteilen und Klischees angesprochen. Kindgerecht verpackt, regt der Text zum Nachdenken an. Passend zum Text finden sich einige SW-Illustrationen von Fiona Westermeier. Fazit: Wir haben das Buch beide gelesen, meine kleine Tochter, wie auch ich. Wir beide fanden es, jeder auf seine Art, spannend und interessant und würden uns sehr freuen, wenn die drei Kinder einen neuen Fall im schönen Oberauf bekommen würden.

Lehrreicher Kinderkrimi

Carmen Vicari aus Dossenheim am 10.04.2025
Bewertungsnummer: 2462683
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bene versteht die Welt nicht mehr. Eben hatte er den tollen Brieföffner von seiner Mutter noch gehabt und jetzt ist er plötzlich verschwunden? Auch die anderen Bewohner im Ort vermissen zusehends Dinge, die vor allem glänzen. Bene und seine beste Freundin Leni machen sich auf Suche nach dem Dieb. Unterstützt werden sie von Benes super schlauem Bruder Anton und der Dohle Corax. Das Buch ist ein recht dünnes Kinderbuch für Kinder ab 8 Jahren. Die Sätze sind sehr einfach gehalten und einzig die bayrisch eingestreuten Wörter könnten den Kindern in dem Alter etwas Probleme bereiten, sollten sie nicht zufällig aus Bayern stammen. An diesen Stellen können jedoch die Erwachsenen etwas unterstützen und so war es auch bei meiner 9jährigen, die mir dann einfach das Stolperwort zeigte und ich es ihr dann erklärte. In Anbetracht der Schreibweise könnte ich mir auch vorstellen, dass bereits jüngere Kinder als Vorlesebuch oder ein Buch, das man zusammen liest geeignet ist. Die Geschichte ist sehr flach gehalten, so dass die Kinder gut damit zurechtkommen. Einzig die ganzen Personen müssen zunächst sortiert werden. Hat man diese Hürde überwunden, so wartet ein spannender und vor allem lehrreicher Kinderkrimi auf die Leserin oder den Leser. Lehrreich ist das Buch in vielfacher Hinsicht. So lernt man die Sage von Schrazellöchern kennen, aber auch, dass nicht immer alles so ist wie es scheint. Zudem werden Themen wie Freundschaft, Zusammenhalt, Gottvertrauen, Mut und den Umgang mit Vorurteilen und Klischees angesprochen. Kindgerecht verpackt, regt der Text zum Nachdenken an. Passend zum Text finden sich einige SW-Illustrationen von Fiona Westermeier. Fazit: Wir haben das Buch beide gelesen, meine kleine Tochter, wie auch ich. Wir beide fanden es, jeder auf seine Art, spannend und interessant und würden uns sehr freuen, wenn die drei Kinder einen neuen Fall im schönen Oberauf bekommen würden.

Spannende und gute Unterhaltung mit einer tollen Message

Bewertung aus Wien am 29.03.2025

Bewertungsnummer: 2451692

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bene ist zehn und geht mit seiner besten Freundin Leni in die vierte Klasse Volksschule. Die zwei sind sehr gute Freunde, ergänzen sich wunderbar, und haben viele Gemeinsamkeiten. Allen voran ihre Neugier. Sein älterer Bruder Anton geht bereits ins Gymnasium und scheint auf dem ersten Blick das Gegenteil von Bene zu sein. Er ist intelligent, vernünftig, ordentlich, und wird auch oft für sein ruhiges Gemüt gelobt. Manchmal, wenn Mama Antons charakterliche Eigenschaften lobt, ist Bene leicht eifersüchtig. Die Kinder wohnen im bayerischen Bergdorf Oberau. Dieser wird sehr idyllisch und eindrucksvoll beschrieben. Als eines Tages immer wieder glänzende und wertvolle Gegenstände verschwinden werden die Kinder neugierig. Gemeinsam mit der sympathischen Dohle Corax begeben sich die Kinder auf die abenteuerliche Suche nach dem Übeltäter. Werden die Kinder es schaffen den Dieb zu stellen? Und warum benötigt er diese Gegenstände? Fairness, Zusammenhalt und Gottvertrauen sind nur einige der tollen Botschaften in diesem Buch. Susanne Ospelkaus schreibt kindgerecht und dennoch transportiert sie dabei viel Wissen über unterschiedliche Themen an die jungen Leser. Der Schreibstil ist leicht verständlich, flüssig und authentisch. Die bayerische Aussprache ist charmant und ich musste öfters schmunzeln. Ich habe das Buch gemeinsam mit meiner 11 jährigen Tochter gelesen, und es hat uns toll unterhalten. Sie mag Krimis sehr gerne und findet das Buch sehr gut. Von uns daher fünf Sterne und eine Kaufempfehlung.

Spannende und gute Unterhaltung mit einer tollen Message

Bewertung aus Wien am 29.03.2025
Bewertungsnummer: 2451692
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bene ist zehn und geht mit seiner besten Freundin Leni in die vierte Klasse Volksschule. Die zwei sind sehr gute Freunde, ergänzen sich wunderbar, und haben viele Gemeinsamkeiten. Allen voran ihre Neugier. Sein älterer Bruder Anton geht bereits ins Gymnasium und scheint auf dem ersten Blick das Gegenteil von Bene zu sein. Er ist intelligent, vernünftig, ordentlich, und wird auch oft für sein ruhiges Gemüt gelobt. Manchmal, wenn Mama Antons charakterliche Eigenschaften lobt, ist Bene leicht eifersüchtig. Die Kinder wohnen im bayerischen Bergdorf Oberau. Dieser wird sehr idyllisch und eindrucksvoll beschrieben. Als eines Tages immer wieder glänzende und wertvolle Gegenstände verschwinden werden die Kinder neugierig. Gemeinsam mit der sympathischen Dohle Corax begeben sich die Kinder auf die abenteuerliche Suche nach dem Übeltäter. Werden die Kinder es schaffen den Dieb zu stellen? Und warum benötigt er diese Gegenstände? Fairness, Zusammenhalt und Gottvertrauen sind nur einige der tollen Botschaften in diesem Buch. Susanne Ospelkaus schreibt kindgerecht und dennoch transportiert sie dabei viel Wissen über unterschiedliche Themen an die jungen Leser. Der Schreibstil ist leicht verständlich, flüssig und authentisch. Die bayerische Aussprache ist charmant und ich musste öfters schmunzeln. Ich habe das Buch gemeinsam mit meiner 11 jährigen Tochter gelesen, und es hat uns toll unterhalten. Sie mag Krimis sehr gerne und findet das Buch sehr gut. Von uns daher fünf Sterne und eine Kaufempfehlung.

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Der Schrazelschatz

von Susanne Ospelkaus

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Ariane Vaßen

Thalia Bonn

Zum Portrait

3/5

Ein bayrischer Kinderkrimi

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im idyllischen Ort Oberau wird geklaut. Verschiedene Personen und die Dohle Corax werden verdächtigt. Da machen sich Bene und seine beste Freundin Leni auf, den Dieb zu finden. Manchmal brauchen sie dabei die Hilfe von Benes älteren Bruder Anton, der überaus schlau ist. Doch bei den ganzen Verdächtigen, die in der Stadt leben, entdecken die Drei immer wieder Ungereimtheiten. Nur eine Person verhält sich besonders auffällig. Die wird aber von den meisten nicht verdächtigt. Die Drei lernen das Geheimnis der Stadt kennen, nämlich, dass es hier mal Zwerge/Schrazel, gab, die unterirdische Gänge gebaut haben. Überhaupt soll es auch einen Schatz gegeben haben. Oder ist das auch nur ein Märchen? Die drei haben viel zu tun und entdecken immer mehr die Heimlichkeiten der Stadt und das manches nicht so ist wie es scheint. Mir hat die Geschichte gut gefallen. Der spannende Erzählstil von Ospelkaus macht den Krimi zu einem echten Genuss. Die bayrischen Elemente haben mich zum Schmunzeln gebracht. Besonders gefallen hat mir die Thematik vom Umgang mit Vorurteilen und Klischees. Nur weil jemand anders ist, ist er nicht gleich kriminell oder gefährliche. Der christliche Glaube wird hier nur sehr dezent und durch die Fragen der Kinder aufgegriffen. Das finde ich etwas schade. Auch der Pfarrer ist sehr traditionell dargestellt. Die Themen Mythologie und Geister sind mir hier in einem christlichen Kinderbuch doch ein Tick zu dominant. Ein Buch für Kinder ab 9 Jahren über Intoleranzen, Vorurteile und Mut.
  • Ariane Vaßen
  • Buchhändler/-in

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3/5

Ein bayrischer Kinderkrimi

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im idyllischen Ort Oberau wird geklaut. Verschiedene Personen und die Dohle Corax werden verdächtigt. Da machen sich Bene und seine beste Freundin Leni auf, den Dieb zu finden. Manchmal brauchen sie dabei die Hilfe von Benes älteren Bruder Anton, der überaus schlau ist. Doch bei den ganzen Verdächtigen, die in der Stadt leben, entdecken die Drei immer wieder Ungereimtheiten. Nur eine Person verhält sich besonders auffällig. Die wird aber von den meisten nicht verdächtigt. Die Drei lernen das Geheimnis der Stadt kennen, nämlich, dass es hier mal Zwerge/Schrazel, gab, die unterirdische Gänge gebaut haben. Überhaupt soll es auch einen Schatz gegeben haben. Oder ist das auch nur ein Märchen? Die drei haben viel zu tun und entdecken immer mehr die Heimlichkeiten der Stadt und das manches nicht so ist wie es scheint. Mir hat die Geschichte gut gefallen. Der spannende Erzählstil von Ospelkaus macht den Krimi zu einem echten Genuss. Die bayrischen Elemente haben mich zum Schmunzeln gebracht. Besonders gefallen hat mir die Thematik vom Umgang mit Vorurteilen und Klischees. Nur weil jemand anders ist, ist er nicht gleich kriminell oder gefährliche. Der christliche Glaube wird hier nur sehr dezent und durch die Fragen der Kinder aufgegriffen. Das finde ich etwas schade. Auch der Pfarrer ist sehr traditionell dargestellt. Die Themen Mythologie und Geister sind mir hier in einem christlichen Kinderbuch doch ein Tick zu dominant. Ein Buch für Kinder ab 9 Jahren über Intoleranzen, Vorurteile und Mut.

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