Produktbild: Der Spiegel der einfachen Seele
Band 2

Der Spiegel der einfachen Seele Mystik der Freiheit

Aus der Reihe Mystik

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

32222

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.03.2025

Verlag

Marix Verlag ein Imprint von Verlagshaus Römerweg

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20/12,7/2,3 cm

Gewicht

316 g

Farbe

Koralle

Auflage

1.

Übersetzt von

Bruno Kern

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7374-1258-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

32222

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.03.2025

Verlag

Marix Verlag ein Imprint von Verlagshaus Römerweg

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20/12,7/2,3 cm

Gewicht

316 g

Farbe

Koralle

Auflage

1.

Übersetzt von

Bruno Kern

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7374-1258-2

Herstelleradresse

Marix Verlag
Römerweg 10
65187 Wiesbaden
DE

Email: info@marixverlag.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der Spiegel der einfachen Seele
  • Einleitung: Marguerite Porete – Mystik der Freiheit
    1. Prolog: Die von Gott berührte und im ersten Gnadenstand von der Sünde befreite Seele ist durch die Gnade Gottes in den siebenten Stand aufgestiegen. Das ist jener Zustand, in dem die Seele im Land des Lebens ihre höchste Vollkommenheit erlangt hat und in göttlicher Weise genießt
    2. Was die Liebe vorhat und warum sie dieses Buch niederschreiben ließ
    3. Hier spricht die Liebe über die Gebote der Heiligen Kirche
    4. Über die erhabene Tugend der Nächstenliebe und wie sie einzig und allein der Liebe gehorcht
    5. Über das Leben, das man den Frieden der Nächstenliebe in zunichte gewordenem Leben nennt
    6. Wie die in Gott verliebte Seele, die im Frieden und in der Nächstenliebe lebt, Abschied nimmt von den Tugenden
    7. Inwiefern diese Seele edel ist und warum sie sich aus nichts etwas macht
    8. Wie die Vernunft darüber verwundert ist, dass diese Seele von den Tugenden abgelassen hat, und wie die Tugenden von der Liebe gelobt werden
    9. Inwiefern solche Seelen überhaupt keinen Willen mehr haben
    10. Wie die Liebe auf Verlangen der Vernunft dieser Seele zwölf Namen gibt, und zwar in Bezug auf den Stand der Tätigen
    11. Wie die Liebe auf den Wunsch der Vernunft hin die Menschen des kontemplativen Lebens über diese Seele unterrichtet; sie erläutert dabei neun Punkte, die schon erwähnt wurden
    12. Über das rechte Verständnis dessen, was an manchen Stellen dieses Buches über die zunichte gewordene Seele geschrieben steht, die überhaupt keinen Willen mehr hat
    13. Inwiefern die Vernunft mit obiger Erklärung des Sachverhalts für die Kontemplativen und die Tätigen zufrieden ist. Sie verlangt jedoch noch eine Erklärung in Bezug auf die gewöhnlichen Leute
    14. In welcher Weise die Seele durch den Glauben von Gott weiß
    15. Hier spricht sie vom heiligen Sakrament des Altares
    16. Hier antwortet die Liebe der Vernunft; es geht dabei um die Behauptung der Liebe, die Seele wisse alles und zugleich nichts
    17. Hier antwortet die Liebe der Vernunft; es geht dabei um die Behauptung der Liebe, diese Seelen gestehen der Natur das zu, was diese begehrt
    18. Inwiefern solche Menschen sich nicht mehr darauf verstehen, von Gott zu sprechen
    19. Wie Glaube, Hoffnung und Nächstenliebe über solche Seelen von der Liebe etwas erfahren wollen
    20. Die Liebe antwortet der Vernunft in Bezug auf ihre Behauptung, niemand außer Gott kenne diese Seelen
    21. Die Liebe antwortet auf das Argument der Vernunft, dieses Buch sage, dass solche Seelen die Tugenden hinter sich ließen
    22. Wie diese Seele mit dem Adler verglichen werden kann und wie sie die Natur hinter sich lässt
    23. Inwiefern diese Seele zwei Stützen hat und inwiefern sie trunken ist von dem, was sie niemals trank
    24. Wann solche Seelen in der rechten Freiheit der reinen Liebe sind
    25. Die Vernunft fragt die Liebe, ob solche Seelen denn keine Freude in sich empfänden
    26. Inwiefern diese Seele nichts liebt, es sei denn um der Liebe Gottes willen
    27. Warum die Betrachtung der reinen Liebe nur einer einzigen Absicht dient
    28. Wie diese Seele ins Meer der Freude eintaucht
    29. Die Vernunft fragt die Liebe, wann diese Seele in der reinen Freiheit der Liebe ist
    30. Wie die Vernunft der Liebe sagt, sie möge diese Seele satt machen, indem sie von Gott all das sagt, was man von ihm reden und sagen kann
    31. Wie die Liebe die Seele darüber beruhigt, dass die Seele ihrem Bräutigam alles gegeben hat, was sie besaß
    32. Wie die Liebe solche Seelen in ihren Sinnen fortbestehen lässt
    33. Die Seele gerät in Verzückung, wenn sie an die Gaben der Güte Gottes denkt
    34. Wie die Seele sagt, dass sie aus sich heraus nichts vermag
    35. Wie diese Seele gegen die Vernunft argumentiert und sagt, dass sie von Gott ohne Anfang geliebt wird
    36. Inwiefern die Seele frei und der Unterwerfung unter die Vernunft entbunden ist
    37. Hier sagt die Seele, dass im Paradies zu ihrer großen Ehre ihre Sünden offenbar würden
    38. Wie die Seele die Vornehmheit der Liebe anerkennt, indem sie ihre [eigene] Armut in vollkommener Weise anerkennt
    39. Wie die Vernunft dieser Seele dienen und ihr angehören will
    40. Wie und warum die Liebe diese Seele über die Maßen weise nennt
    41. Wie die Seele keinerlei Unbehagen wegen der Sünde verspürt, aber auch keine Hoffnung aufgrund des Guten, das sie jemals getan hat
    42. Wie der Heilige Geist lehrt, was eine solche Seele weiß, was sie will und was sie hat
    43. Inwiefern solche Seelen Heilige Kirche genannt werden und was die Heilige Kirche über sie sagen kann
    44. Welchen Lebenswandel die Seele hat, die sich nach Liebe sehnt, und wo sich die Seele befindet, die aus Liebe gestorben ist
    45. Wie jene, die überhaupt keinen Willen mehr haben, in der Freiheit der Nächstenliebe leben
    46. Auf welche Weise die Seele die Kenntnis des Mehr hat, weil sie ihrer Meinung nach von Gott im Vergleich zu dessen Mehr nichts erkannt hat
    47. Wie die Seele zur Erkenntnis ihres Nichts gelangte
    48. Inwiefern diejenige Seele niemals frei ist, die wünscht, dass sich der Wille Gottes zur eigenen Ehre erfülle
    49. Inwiefern eine solche Seele, die überhaupt keinen Willen hat, edel ist
    50. Wie diese Seele in Gott eingeprägt ist, so wie das Wachs durch ein Siegel geprägt ist
    51. Inwiefern diese Seele der Gottheit ähnlich ist
    52. Wie die Liebe diese Seele lobt und wie diese in der überbordenden Fülle der göttlichen Liebe bleibt
    53. Wie die Vernunft zu oben Gesagtem eine Erläuterung verlangt
    54. Die Vernunft fragt, wie viele Tode die Seele sterben muss, um dieses Buch verstehen zu können
    55. Wie die Liebe auf die Fragen der Vernunft antwortet
    56. Wie die Tugenden sich darüber beklagen, dass die Liebe ihnen zu wenig Ehre erweise
    57. Über diejenigen, die im Zustand der Verirrten sind, und inwiefern sie Knechte und Kaufleute sind
    58. Wie die zunichte gewordenen Seelen auf der fünften Stufe bei ihrem Freund sind
    59. Wovon diese Seele gelebt hat und wie und wann sie ohne sich selbst ist
    60. Inwiefern man drei Tode sterben muss, bevor man zum freien, zunichte gewordenen Leben gelangt
    61. Hier spricht die Liebe über die sieben Zustände der Seele
    62. Von denen, die der Todsünde abgestorben und im Leben der Gnade geboren sind
    63. Wie die Liebe jene als gemein bezeichnet, denen es genügt, gerettet zu werden
    64. Hier spricht sie von den Seelen, die dem Leben des Geistes abgestorben sind
    65. Hier spricht sie von denen, die sich auf dem hohen Berg, über den Winden, niedergelassen haben
    66. Inwiefern die Seele froh darüber ist, dass sie die Vernunft und die anderen Tugenden hinter sich gelassen hat
    67. Hier spricht sie vom Land, in dem die Seele ihre Bleibe hat, und von der Dreieinigkeit
    68. Wie diese Seele durch das göttliche Werk der Dreieinigkeit verbunden ist und wie sie diejenigen, die nach dem Rat der Vernunft leben, Esel nennt
    69. Die Seele sagt, der Tugendwandel ist nichts als Sorge und Plage
    70. Inwiefern eine solche Seele durch die Gnade Gottes ist, was sie ist
    71. Inwiefern diese Seele kein Werk mehr für Gott, für sich selbst und für den Nächsten tut
    72. Hier spricht sie von der Entfernung zwischen dem Land der Zugrundegegangenen und Verirrten und dem Land der Befreiten, und sie sagt, warum die Seele einen Willen hat
    73. Wie der Geist sterben muss, damit er seinen Willen verliert
    74. Warum die Liebe dieser Seele einen so geringen Namen wie „Seele“ verleiht
    75. Wie die erleuchtete Seele das Verständnis des oben Gesagten erschließt, indem sie das Beispiel der Verklärung Jesu Christi anführt
    76. Hier zeigt sie am Beispiel Magdalenas und der Heiligen, dass die Seele sich ihrer Sünden überhaupt nicht schämt
    77. Hier fragt die Seele, ob Gott den Gaben seiner Güte ein Ende oder eine Grenze gesetzt habe
    78. Wie jene, die den Lehren der Vollkommenheit nicht gefolgt sind, von sich selbst beladen bleiben bis zum Tod
    79. Wie die freie Seele dazu rät, dass man die Bitten des guten Geistes niemals zurückweisen möge
    80. Wie die Seele singt und sich wieder zurücknimmt
    81. Wie diese Seele sich weder um sich selbst, noch um den Nächsten, ja selbst um Gott nicht kümmert
    82. Wie diese Seele nach allen ihren vier Seiten hin frei ist
    83. Wie diese Seele ihren Namen von der Verwandlung hat, in welcher die Liebe sie verwandelt
    84. Wie die freie Seele von ihren vier Seiten her zur Souveränität aufsteigt und frei aus göttlichem Leben lebt
    85. Wie diese Seele frei, noch freier und sehr frei ist
    86. Wie die Vernunft erstaunt ist über das, was diese Seele gesagt hat
    87. Wie diese Seele die Herrin der Tugenden und die Tochter der Gottheit ist
    88. Wie die Liebe das fragt, was die Vernunft fragen würde, wäre sie noch am Leben, nämlich: Wer ist die Mutter der Vernunft und der anderen Tugenden?
    89. Wie diese Seele alles dahingegeben hat aufgrund der Freiheit des Adels
    90. Wie man zur Vollkommenheit gelangen kann, um das Gegenteil seines Willens zu tun
    91. Wie der Wille dieser Seelen der Wille der Liebe ist, und warum dies so ist
    92. Wie sich die Seele von Gott, von sich selbst und von ihrem Nächsten frei macht
    93. Hier spricht sie über den Frieden aus göttlichem Leben
    94. Vom Sprechen über das göttliche Leben
    95. Wie das Land der Verirrten weit entfernt ist vom Land derer, die zunichte geworden sind
    96. Hier spricht die Seele zur Dreieinigkeit
    97. Inwiefern das Paradies nichts anderes ist als die Schau Gottes
    98. Die Vernunft fragt, was jene tun, deren Seinszustand ihre Gedanken übersteigt
    99. Wie solche Leute, die in einem solchen Seinszustand sind, über alle Dinge souverän verfügen
    100. Inwiefern ein großer Unterschied zwischen den verschiedenen Engeln besteht
    101. Inwiefern diese Seele nichts tun will und ihr auch nichts fehlt – nicht mehr als ihrem Freund
    102. Hier zeigt das Fassungsvermögen der zunichte gewordenen Seele, was es heißt, wenn die Bosheit den Sieg über die Güte erringt
    103. Hier zeigt sie auf, was es heißt, dass der Gerechte siebenmal am Tage fällt
    104. Hier sagt die Seele, wie ihr Gott ihren freien Willen gegeben hat
    105. Was es heißt, dass der Gerechte siebenmal am Tage fällt
    106. Wie die Seele die Summe all ihrer Bitten zur Sprache bringt
    107. Hier beginnen die Bitten der Seele
    108. Eine schöne Betrachtung, um die Sünde zu vermeiden
    109. Wie die Seele darüber erstaunt ist, dass sie für ihre Verfehlungen nicht hinreichend Genugtuung leisten kann
    110. Inwiefern die Kunst im Menschen eine erhabene Fähigkeit ist, die zur Substanz der Seele gehört
    111. Der Unterscheid zwischen der Salbung des Friedens und dem Krieg, den Tadel oder Gewissensbisse verursachen
    112. Über die unvergängliche Güte, welche unvergängliche Liebe ist
    113. An das Leiden Jesu Christi zu denken lässt uns den Sieg über uns selbst erringen
    114. Ob der Mensch am Leben bleiben und dennoch ohne sich sein kann
    115. Hier spricht sie von der dauerhaften Substanz und davon, wie die Liebe in der Seele die Dreieinigkeit hervorbringt
    116. Wie die Seele sich über die Beschwernisse ihrer Nächsten freut
    117. Wie diese Seele zeigt, dass sie ein Vorbild für das Heil aller Menschen ist
    118. Über die sieben Stufen der frommen Seele, die man anders auch Seinszustände nennt
    119. Wie sich die Seele, die dieses Buch schreiben ließ, dafür entschuldigt, dass sie dieses Buch so lang an Worten geraten ließ, was jedoch den Seelen, die im Nichts verbleiben und aus Liebe in diesen Seinszustand gefallen sind, wenig und kurz erscheint
    120. Wie die Wahrheit solche Seelen lobt
    121. Die Heilige Kirche lobt diese Seele
    122. Hier beginnt die Seele ihr Lied
    123. Die erste Betrachtung handelt von den Aposteln
    124. Die zweite Betrachtung handelt von Maria Magdalena
    125. Die dritte Betrachtung handelt vom heiligen Johannes dem Täufer
    126. Die vierte Betrachtung handelt von der Jungfrau Maria
    127. Die fünfte Betrachtung handelt davon, wie die göttliche Natur mit der menschlichen Natur in der Person des Sohnes verbunden wird
    128. Die sechste Betrachtung handelt davon, wie die Menschheit des Sohnes für uns gequält wurde
    129. Die siebente Betrachtung handelt von den Serafim und wie sie dem göttlichen Willen verbunden sind
    130. Hier spricht die Seele über drei schöne Betrachtungen und Überlegungen und wie sie von der göttlichen Macht, Weisheit und Güte nichts erkennt als nur so viel, als sie von ihrer eigenen Schwachheit, Dummheit und Schlechtigkeit erkennt
    131. Hier sagt die Seele, dass sie nichts als den Willen Gottes will
    132. Wie Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Liebe in die Seele kommen, sobald sie aus ihrer Kindheit herausgetreten ist
    133. Hier sagt die Seele, dass die oben geschilderten Betrachtungen für die Verirrten sind, und sie zeigt auf, wer diese Verirrten sind und inwiefern diese Betrachtungen zum Leben des Geistes gehören
    134. Inwiefern die Seele dann in der Vollkommenheit des Seins ist, wenn die Kirche ihr Leben nicht zum Vorbild nehmen kann
    135. Wie jene getäuscht wurden, die sich damit begnügten, sich an die Zuneigung des Lebens des Geistes zu halten
    136. Inwiefern der zunichte gewordenen Seele jedes Werk untersagt ist
    137. Wie die Seele Professschwester im gottgeweihten Leben ist und wie sie sich gut an ihre Regel gehalten hat
    138. Wie die Seele zu ihrem ersten Seinszustand zurückkehrt
    139. Inwiefern die Natur in verschiedener Hinsicht voll heimlicher Tücke ist