Produktbild: Schöne Liebesgedichte

Schöne Liebesgedichte Gedichte | Neue Klassiker der Weltiteratur Nr.14

10,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.02.2025

Verlag

Marix Verlag ein Imprint von Verlagshaus Römerweg

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,1/13,1/2,8 cm

Gewicht

347 g

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7374-1252-0

Beschreibung

Rezension

»Wenn wir in Deutschland Dichter sagen, denken wir an Rainer Maria Rilke.« – Stefan Zweig

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.02.2025

Verlag

Marix Verlag ein Imprint von Verlagshaus Römerweg

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,1/13,1/2,8 cm

Gewicht

347 g

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7374-1252-0

Herstelleradresse

Marix Verlag
Römerweg 10
65187 Wiesbaden
DE

Email: info@marixverlag.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Schöne Liebesgedichte
  • Aber versuchtest Du dies: Hand in der Hand mir zu sein
    Ach, an ihr und ihrem Spiegelbilde
    Ach, sie versank, sie versank
    Ach, wie bist Du dennoch, Wunderbare
    Alles ist mir lieb, die Sommersprossen
    Alle, welche Dich suchen, versuchen Dich
    Als Du mich einst gefunden hast
    An der sonngewohnten Straße
    An Erika
    Ankunft
    Auch dies ist möglich: zu sagen: Nein
    Auch Du hast es einmal erlebt, ich weiß
    Aus der Trübe müder Überdrüsse
    Aus unbeschreiblicher Verwandlung stammen
    Begreifst Du, wie ich rätseln muss
    Bereites Herz: und wenn ich Dich belüde
    Berühre ruhig mit dem Zauberstabe
    Da ich Dir schrieb, sprang Saft
    Da rauscht das Herz
    Das Bett
    Da seh ich Dich
    Das Land ist licht
    Das Lied der Witwe
    Dass ich Deiner dächte am Kamine?
    Dass ich die Früchte beschrieb
    Das Volkslied
    Da vieles fiel
    Deine Stube mit den kühlen Rosen
    Dein Garten wollt ich sein zuerst
    Dein Herz sei wie ein Nest im Unerreichten
    Dein Laut klingt auf wie ein Schritt
    Der Dich liebte, mit verlegner Pflege
    Der Duft
    Der Freundin
    Der Sänger singt vor einem Fürstenkind
    Der Tod der Geliebten
    Dialog
    Dich aber will ich nun
    Dich aufdenkend wird mein Wesen erglühter
    Dich zu fühlen bin ich
    Die Braut
    Die Getrennten
    Die Liebende
    Die Liebenden (Erika und Melitta)
    Die Mädchen am Gartenhange
    Die Münze
    Dies ist Besitz: dass uns vorüberflog
    Die Stille
    Dies überstanden haben, auch das Glück
    Die zehnte Elegie
    Du aber warst schon da
    Du bist die Zukunft, großes Morgenrot
    Du, der ichs nicht sage
    Du, der mit dem Aufschlag
    Du, die ich zeitig schon begann zu feiern
    Du duftest aus Dir hinaus
    Du hast aus jenem Sein Dich mir entzogen
    Du nur, einzig Du bist
    Du Prüferin, Du nimmst es so genau
    Durch den plötzlich schönen Garten trägst Du
    Du siehst, ich will viel
    Du wirst nur mit der Tat erfasst
    Ehe
    Eine Furche in meinem Hirn
    Ein Frauen-Schicksal
    Ein Gott vermags. Wie aber, sag mir
    Ein junges Mädchen: das ist wie ein Stern
    Einmal kam die Frau, die reiche, reife
    Einmal nachts
    Einmal nahm ich zwischen meine Hände Dein Gesicht
    Einmal noch kam zu dem Ausgesetzten
    Elegie an Marina Zwetajewa-Efron
    Erfahren in den flutenden Verkehren
    Erinnerung
    Für Fräulein Marga Wertheimer
    Gegen-Strophen
    Geliebte
    Gib Deinem Herzen ein Zeichen
    Gib mir Liebe
    Graue Liebesschlangen
    Griechisches Liebesgespräch
    Heb mich aus meines Abfalls Finsternissen
    Heil dem Geist, der uns verbinden mag
    Heute will ich
    Heut sah ichs früh, das Graue an den Schläfen
    Ich bin auf der Welt zu allein
    Ich bin, Du Ängstlicher
    Ich finde Dich in allen diesen Dingen
    Ich geh Dir nach
    Ich möchte Dir ein Liebes schenken
    Ich will mein Herz mit beiden Händen halten
    Ihr Mädchen seid wie die Kähne
    Ihr Mund ist wie der Mund an einer Büste
    Immer wieder aus dem Spiegelglase
    In dem Raume, den ich in mich schaute
    Initiale
    La Dame à la Licorne
    Lass mich nicht an Deinen Lippen trinken
    Lass mich sanft in Deinem Tagebuche
    Leise ruft der Buchenwald
    Liebende könnten, verstünden sie’s
    Liebende und Leidende verwehten
    Liebesanfang
    Liebes-Lied
    Lösch mir die Augen aus
    Mach mich zum Wächter Deiner Weiten
    Mädchen, reift Dich der Sommertag?
    Manchmal noch empfind ich
    Mausoleum
    Mehr nicht, als das Warmsein eines Rings
    Mehr nicht sollst Du wissen als die Stele
    Nachthimmel und Sternenfall
    Nein, Du sollst mir nicht verfallen sein
    Nein, ich vergesse Dich nicht
    Nicht dass uns, da wir (plötzlich) erwachsen sind
    Nichts blieb so schön
    Nicht, wie Du ihn nennst
    Nirgends, Geliebte, wird Welt sein, als innen
    Noch ahnst Du nichts vom Herbst des Haines
    Noch ruf ich nicht. Die Nacht ist lang und kühl
    Nun schließe Deine Augen
    Oft bricht in eine leistende Entfaltung
    Oft sehn sich unsre Seelen tagelang nicht
    O Funkenglück aus dem Herzfeuerstein
    Oh Du bist schön. Wenn auch nicht mir
    Oh erhöhe mich nicht
    Oh so war es damals schon genossen
    Oh wie fühl ich still zu Dir hinüber
    Oh wie schälst Du mein Herz aus den Schalen des Elends
    O ihr Zärtlichen, tretet zuweilen
    Opfer
    O schöner Glanz des scheuen Spiegelbilds
    Östliches Taglied
    Rose, oh reiner Widerspruch, Lust
    Schlaflied
    Schöne Aglaja, Freundin meiner Gefühle
    Schwindende, Du kennst die Türme nicht
    Sehet ein Ding, das vielfach umwunden
    Sehnsüchte irren, wenn sie weinen
    Sieh, der Tag verlangsamt sich
    Siehe, da rief ich die Liebende
    Siehe, wir lieben nicht, wie die Blumen
    Sind wirs, Lulu, sind wirs?
    Sinnend von Legende zu Legende
    So lass uns Abschied nehmen wie zwei Sterne
    So lernen wir am Hiesigen Gefühle
    So wie eine Türe, die nicht zubleibt
    Sterne hinter Oliven
    Tagelied
    Und Dein Haar, das niederglitt
    Und wenn wir uns einander zuempfanden
    Und womit willst Du Glück und Leid ermessen
    Vergiss, vergiss und lass uns jetzt nur dies
    Wär es möglich, und Du gingest neben
    Warst Du’s, die ich im starken Traum umfing
    Was Du auch immer empfingst: des Momentes gedenke
    Was für Vorgefühle in Dir schliefen
    Was, Geliebte
    Was Kühnheit war in unserem Geschlecht
    Was nun wieder aus den reinen Scheiten
    Weißt Du, dass ich Dir müde Rosen flechte
    Weißt Du noch: auf Deinem Wiesenplatze
    Weißt Du noch: fallende Sterne
    Welt war in dem Antlitz der Geliebten
    Wenn ich mich gleich bewahre
    Wie der Wasser Oberflächen schweigend
    Wie, für die Jungfrau, dem, der vor ihr kniet, die Namen
    Wie geschah es? Es gelang zu lieben
    Wie ist doch alles weit ins Bild gerückt
    Wie kam, wie kam aus Deinem Schoß
    Wie rief ich Dich
    Wie viel Abschied ward uns beigebracht
    Wie wenn ich, unter Hundertem, mein Herz
    Wir hören seit lange die Brunnen mit
    Wir, in den ringenden Nächten
    Wir sind ja. Doch kaum anders als den Lämmern
    Wir sind nur Mund. Wer singt das ferne Herz
    Wo die Wurzeln ihrer Liebe ringen
    Wunderliches Wort
    Zum Einschlafen zu sagen
    Zweite Antwort für E. M.