Der Deutsch-Sowjetische Nichtangriffspakt 1939 Wie rechtfertigten die Nationalsozialisten das Bündnis mit dem Feind?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
24.12.2024
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
402 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783389098738
Die Arbeit ist in drei Abschnitte aufgeteilt. Zuerst soll für den Kontext der Forschung der nationalsozialistische Umgang mit der Sowjetunion vor 1939 beschrieben werden, wobei ein besonderer Fokus auf Hitlers "Mein Kampf" und die Beziehungen nach der Machtergreifung 1933 gelegt werden soll, um im späteren Verlauf der Arbeit mögliche Diskrepanzen zwischen NS-Ideologie und der Berichterstattung zum Nichtangriffspakt aufzudecken. Danach erfolgt, wie schon nach den oben beschriebenen Kriterien, eine Untersuchung des Völkischen Beobachters im Zeitraum des 21. bis zum 25. August 1939. Zusätzlich werden offizielle Anweisungen an die Presse miteinbezogen. Abschließend soll in einem Fazit die Frage geklärt werden, welche mediale Strategien die Nationalsozialisten zur Rechtfertigung nutzten und welche von Florins Thesen in Bezug auf die Reaktion der deutschen Presse wirklich zutrifft. Diese Forschungsfrage ist auch deshalb so relevant, weil Hitler selbst in der Propaganda die Aufgabe sah, "ein ganzes Volk in ihren Wirkungskreis zu ziehen".5 Wie versuchten die Nationalsozialisten also eine Woche vor Kriegsbeginn, den Pakt mit dem ideologischen Feind zu rechtfertigen, um nicht an Glaubwürdigkeit zu verlieren?
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