Ein Vergleich zwischen der Analytischen und Historischen Value-at-Risk (VaR) Berechnung im Hinblick auf die Prognosequalität der Risikobewertung
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
07.01.2025
Verlag
GRINSeitenzahl
67 (Printausgabe)
Dateigröße
1355 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783389099766
Eine in letzter Zeit favorisierte weitere Methode zur Risikobeurteilung finanzwirtschaftliche Risiken ist der Expected Shortfall (ES), der im Gegensatz zum VaR ein kohärentes Risikomaß gemäß den Axiomen von Artzner ist. Der ES bestimmt den bedingten Erwartungswert, falls der VaR überschritten ist und wird aufsichtsrechtlich gegenüber dem VaR bevorzugt.
Das Ziel dieser Arbeit ist die Vor- und Nachteile von vier verschiedenen VaR-Berechnungsmethoden (Delta-Normal-Verfahren und Historische Simulation, jeweils in ungewichtet und gewichteter Variante) zu erläutern und zu beurteilen, welche Methode die Risiken in einem Portfolio präziser quantifiziert.
Mit Hilfe von sogenannten Backtesting Verfahren soll die Prognosequalität der Risikoeinschätzung beurteilt werden, indem die tatsächlichen Verluste oder Gewinne mit den vorhergesagten VaR-Schätzungen verglichen werden.
Es wird ein breit diversifiziertes Portfolio bestehend aus einem Aktienindex, US-Dollar, Gold und Bitcoin untersucht. Hierbei werden historische Kursdaten von insgesamt fünf Jahren verwendet, um realistische Marktbedingungen zu simulieren. Die Berechnungen werden in Excel durchgeführt, um die praktische Anwendbarkeit der Methoden zu demonstrieren.
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