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Invasion Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.06.2016

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Heyne

Seitenzahl

672

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/4,5 cm

Gewicht

451 g

Originaltitel

Invader

Übersetzt von

Frank Dabrock

Sprache

Deutsch

EAN

2710000087243

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.06.2016

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Heyne

Seitenzahl

672

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/4,5 cm

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Originaltitel

Invader

Übersetzt von

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Deutsch

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  • Bewertung

    aus Nürnberg

    5/5

    24.02.2017

    eBook (ePUB)

    Überragendes Lesevergnügen

    Wieder einmal ein sehr gelungenes überragendes Buch von Simon Scarrow. Äußerst kurzweilig, man kann es fast nicht weglegen und freut sich auf jede weitere Minute des Lesens.

  • Bewertung

    aus Hennigsdorf

    5/5

    22.07.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und informativ

    So oder ähnlich stelle ich mir das Leben in den Legionen vor. Die Protagonisten erleben bei Simon Scarrow sicherlich recht viel und springen dem Tod zu oft über die Klinge, aber ihre Erlebnisse sind dafür recht gute Fäden, an denen sich ein Leser langhangeln kann, um viele Aspekte im Leben bei den Legionen zu erfahren.

  • Arvid

    aus Hamburg

    1/5

    28.09.2016

    Buch (Taschenbuch)

    langweilig & widersprüchlich

    Ich beginne gleich mit dem Titelbild: Normalerweise sehen wir Macro oder/und Cato. Sehen wir hier Figulus? Im Buch ist Figulus Legionär und im Jahre 44 n.Chr. trugen eigentlich fast alle Legionäre Spangenpanzer und viereckige & leicht gebogene Schilde. Die Männer der Hilfstruppen hatten i. d. R. ovale Schilde und Kettenhemden, wie auf dem Cover hier zu sehen. Dann wird in der Inhaltsangabe auf der Rückseite geschrieben, dass er den "...Schlachtentod nicht fürchtet." Dieser Aussage wird im Buch mehrmals widersprochen. Außerdem: Kein Mut ohne Furcht. Und warum das Buch "Invasion" heißt, hat sich mir nicht ganz erschlossen. Die doch recht kleine Invasion der Insel war nach den ersten paar Seiten abgehandelt. Das dazu. Die Geschichte ist natürlich an einen Mann gebunden, dem Macro und Cato in der Hauptgeschichte schon begegnet sind. Das finde ich gut. Da hört es aber leider schon auf. Die Geschichte dümpelt vor sich dahin. Es gibt keinen richtigen Faden, der es überhaupt ermöglichen könnte, dass eine Spannungssteigerung entsteht. Im Gegenteil: Es entsteht keine Spannung. Der Inhalt der Geschichte ist recht simpel und die Idee ist auch ganz interessant. Aber die Umsetzung ist grausam langweilig erfolgt. Sehr schlimm finde ich die Wortwahl. Ob diese nun durch den merkbar eigentlichen Autor, nämlich T.J. Andrews, entstanden ist oder den beiden Übersetzern zuzuordnen ist, weiß ich nicht. Es ist auch nicht wichtig. Wörter wie "Spucke" statt "Speichel", oder der Begriff "Agent" wirkt kindlich oder hat in einer vor 2.000 Jahren handelnden Geschichte nichts zu suchen. Und diese Anrede "Meine Dame..." kaum noch zu ertragen. Die hin und wieder aufkommenden oberflächlichen Gespräche, die fast nie eine oder zwei Seiten übersteigen, sind nur Lückenfüller ohne richtigen Inhalt. Als Kind habe ich ähnliches geschrieben. Die Bücher der Hauptgeschichte, die Simon Scarrow (Gott sei Dank) alleine schreibt, strotzen immer vor Spannung; mal mehr, mal etwas weniger. Diese wird hauptsächlich durch sehr gute Dialoge aufgebaut. Ich quälte mich nun seit Wochen durch dieses Buch (Vgl. normalerweise 3 Tage). Es gehört nun einmal dazu. Wer alle Bände lesen möchte, sollte dieses auch lesen. Ansonsten kann ich keine Empfehlung aussprechen. Das Buch Arena fand ich, anders als mein Vorkommentator, ziemlich gut. Vllt. hat da Scarrow genauer über Andrews Schulter geschaut. Ich weiß es nicht. Jedenfalls hoffe ich, dass dieses Buch (Invasion) nur eine Ausnahme bleiben wird.

  • schorzi

    1/5

    16.06.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Invasion

    Simo Scarrow wäre gut beraten . wen er sich von diesem Schreiberling trennen würde . Der hat ja schon sei Un-Können bei Arena bewiesen . In diesem Buch knurren sie alle , ein Stich ins Herz hat zur folge das der Gegner noch so lange lebt um alle zu verfluchen . Es geht sogar so weit , das Figulus ein Kondolenz schreiben an die Familie eines getöteten Soldaten schreiben will . Man könnte die Liste der Widersprüche unendlich weiter führen .

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