Produktbild: Und morgen die Welt
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Und morgen die Welt Wie ich einen Schicksalsschlag in das größte Abenteuer meines Lebens verwandelte

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.06.2019

Verlag

Eden Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,2/13,9/2,4 cm

Gewicht

292 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000133582

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Warnhinweis nicht erforderlich

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Rezension

»Hut ab! Samira Mousa ist eine Mutmacherin.« NDR Das! 20190806

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Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.06.2019

Verlag

Eden Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,2/13,9/2,4 cm

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292 g

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Deutsch

EAN

2710000133582

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  • Streiflicht

    5/5

    20.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Mut machend

    Dieses Buch reiht sich ein in die aktuell sehr beliebten Erfahrungsberichte von Menschen, deren Lebensgeschichte eine besondere ist. Gleichzeitig hebt sich das Buch aber wohltuend vom Einheitsbrei ab, dadurch, dass die Autorin Samira Mousa ihren ganz eigenen Kopf hat. Und genau so lebt sie auch und genau so schreibt sie auch. Mir hat das Buch sehr viel Spaß beim Lesen gemacht und zugleich hat es mich fasziniert. Statt sich nach der Diagnose der unberechenbaren Krankheit MS zu verziehen und die Welt zu hassen, zieht die Autorin los und lebt das Leben. Sie kennt ihre Einschränkungen, macht aber das Beste daraus und lässt sich nicht unterkriegen. Wie schon der Untertitel sagt: Wie ich einen Schicksalsschlag in das größte Abenteuer meines Lebens verwandelte. Ich habe mehrfach gelesen, dass die Autorin manchmal seltsam ist oder nicht nachvollziehbare Dinge tut. Genau das fand ich spannend – sie ist eben ein ganz besonderer Mensch, der sich nicht in eine Schablone pressen lässt. Das ist authentisch und umso interessanter, sie (zumindest durch das Buch) kennen zu lernen. Meiner Meinung nach kann dieses Buch vielen Menschen Mut machen – nicht nur Kranken, sondern jedem, der manchmal am Leben verzweifeln will, oder der gerade nicht weiß, wohin sein Weg führen soll. Ein tolles Buch, das ich wirklich gerne gelesen habe.

  • Streiflicht

    5/5

    20.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Mut machend Dieses Buch reiht…

    Mut machend Dieses Buch reiht sich ein in die aktuell sehr beliebten Erfahrungsberichte von Menschen, deren Lebensgeschichte eine besondere ist. Gleichzeitig hebt sich das Buch aber wohltuend vom Einheitsbrei ab, dadurch, dass die Autorin Samira Mousa ihren ganz eigenen Kopf hat. Und genau so lebt sie auch und genau so schreibt sie auch. Mir hat das Buch sehr viel Spaß beim Lesen gemacht und zugleich hat es mich fasziniert. Statt sich nach der Diagnose der unberechenbaren Krankheit MS zu verziehen und die Welt zu hassen, zieht die Autorin los und lebt das Leben. Sie kennt ihre Einschränkungen, macht aber das Beste daraus und lässt sich nicht unterkriegen. Wie schon der Untertitel sagt: Wie ich einen Schicksalsschlag in das größte Abenteuer meines Lebens verwandelte. Ich habe mehrfach gelesen, dass die Autorin manchmal seltsam ist oder nicht nachvollziehbare Dinge tut. Genau das fand ich spannend – sie ist eben ein ganz besonderer Mensch, der sich nicht in eine Schablone pressen lässt. Das ist authentisch und umso interessanter, sie (zumindest durch das Buch) kennen zu lernen. Meiner Meinung nach kann dieses Buch vielen Menschen Mut machen – nicht nur Kranken, sondern jedem, der manchmal am Leben verzweifeln will, oder der gerade nicht weiß, wohin sein Weg führen soll. Ein tolles Buch, das ich wirklich gerne gelesen habe.

  • Bewertung

    aus Freudenberg

    5/5

    22.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    eine Reise zu sich selbst

    Klapptext: Einmal rund um den Globus - Mit Multipler Sklerose auf Weltreise Samira Mousa erhält mit Anfang zwanzig die Diagnose Multiple Sklerose. Als Reaktion darauf beschließt sie, ihren Job bei einer Berliner Musikagentur zu kündigen, startet einen erfolgreichen MS-Blog und wandert nach Santiago de Compostela. Berlin, Deutschland, ihr »altes« Leben reichen ihr schon bald nicht mehr. Sie sehnt sich nach Freiheit und Abenteuern, sie möchte leben, und zwar jetzt. Die MS ist ihr Warnschuss und so verabschiedet sie sich vom ewigen »Irgendwann mache ich das noch«, sagt ihrer Heimat Berlin Lebewohl und macht sich trotz aller Warnungen auf zu ihrem bisher größten Abenteuer: eine Reise um die Welt. Doch wird das hart erarbeitete Geld reichen? Was, wenn sich die Krankheit verschlechtert? Was, wenn sie Sicherheit und Festanstellung aufgibt, ihr Leben hinschmeißt, nur um in ein paar Monaten später pleite, gescheitert und krank zurückzukehren? Samira Mousa reist durch Europa, Asien, Amerika und wieder zurück nach Deutschland und lässt ihre Leser teilhaben an ihren Herausforderungen, Freundschaften und ihrem Weg zu sich selbst. Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch und wurde nicht enttäuscht. Die Autorin hat mich mit dieser Lektüre sofort in den Bann gezogen.Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen konnte ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Die Autorin erzählt uns hier ihre eigene Geschichte.Sie leidet an Multipler Sklerose und entscheidet sich eine Weltreise zu machen.Ich bewundere die Autorin dafür das sie den Mut hat darüber zu schreiben.Ich habe selbst eine Freundin die an dieser Krankheit leidet.Deshalb weiss ich das es manchmal nicht einfach ist damit zu leben. Ich habe Samira kennen gelernt und sie auf ihrer Weltreise begleitet.Dabei erlebte ich viele interessante Momente.Sie lernt die unterschiedlichsten Länder und Menschen kennen.Diese bewundern sie für ihren Mut ganz allein mit dieser Krankheit diese Reise zu unternehmen.Dies gibt ihr viele Kraft,Hoffnung und Vertrauen.Durch die sehr prägende und fesselnde Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Ich konnte mich richtig in Samira hinein versetzen und sie verstehen,Gedanken,Gefühle und Emotionen hat die Autorin hervorragend zum Ausdruck gebracht.Es ist aber nicht nur eine Reise durch die Welt sondern auch zu sich selbst.Samira denkt über ihr Leben nach und während dieser Reise verändert sie sich. Durch die eigenen Erfahrungen der Autorin habe ich auch viel Wissenswertes und Informatives über die Krankheit Multipler Sklerose erhalten.Das hat mir sehr gut gefallen.Die Mischung aus Reisebericht und der Gefühlswelt von Samira fand ich einfach ganz toll.Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angelangt. Das Cover finde ich sehr gut gewählt.Es passt perfekt zu dieser Geschichte. Dieses Buch ist einfach fantastisch geschrieben.Es hat mich sehr berührt und mich zum Nachdenken angeregt.Natürlich vergebe ich glatte 5 Sterne.

  • Leos Universum

    5/5

    19.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Mutig und stark

    Inhalt: Mit dem Sachbuch „Und morgen die Welt“ nimmt uns die Autorin Samira Mousa mit auf eine Reise. Obwohl es eine Reise um die Welt ist, ist es dennoch kein normaler Reisebericht, es ist eher eine Reise zu sich selbst. Samira Mousa ist Mitte 20, Bloggerin und sie hat MS. Multiple Sklerose ist eine autoimmune, chronisch-entzündliche neurologische Erkrankung mit unterschiedlichen Verlaufsformen, von der sich die Autorin nicht ihr Leben bestimmen lassen möchte. So beginnt das Buch mit der Abreise und dem Abschied aus Berlin. Eine Reise, die viele Erlebnisse und Entscheidungen mit sich bringt. Meinung: Das Cover ließ mich träumen. Es ist einfach wunderschön. Samiras Blick schweift in die Ferne über den Strand aufs offene Meer. Das Bild strahlt innere Ruhe und Zufriedenheit aus, vielleicht auch ein wenig Gelassenheit. Auch wenn die ersten Seiten dieses Buches den Leser denken lassen könnten, dass es sich hier um einen Reisebericht und um die Erfahrungen einer Reise um die Welt handeln könnte, erfährt man ziemlich schnell, dass es um weitaus mehr geht. Die Autorin lässt uns an ihren Gedanken und Gefühlen, aber auch an ihren Schmerzen teilhaben. Der Schreibstil ist locker und lässig, sodass sich das Buch recht einfach und flott lesen lässt. Auch die Kapitellänge ist gut gewählt. Gerne hätte ich noch einige Bilder der Reise gesehen oder aber auch die erwähnten Fotografien ihres Freundes Mats bewundert, der Samira auf einem Teil der Reise begleitet hat. Sätze wie „Ich bin krank, ja, aber ich bin damit nicht allein. Meine Krankheit definiert nicht, wer ich bin.“ oder auch „Manchmal ist die mutigste Entscheidung, umzukehren.“ ließen mich kurz innehalten. Ich persönlich kenne niemanden mit einer MS-Erkrankung, kann mich aber teilweise in Samira hineinversetzen, da ich genetisch bedingt eine Autoimmunkrankheit in mir trage, die sich mit Anfang oder Mitte zwanzig bemerkbar machen wird. Ich nehme mir vor, der Welt und meiner Krankheit auch so mutig entgegenzutreten und kann jedem empfehlen, seine Träume nicht auf irgendwann zu verschieben. Fazit: Eine Reise, die nicht nur das Leben der Autorin verändert hat. Samira Mousas Mut und Stärke sind inspirierend und regen den Leser zum Nachdenken an. MS muss nämlich nicht „miserabel und schrecklich“ bedeuten, es kann auch für „mutig und stark“ stehen. Die Reise um die Welt, die eigentlich eine Reise zu sich selbst ist, erhält von mir 4,5 von 5 Sternchen.

  • Bewertung

    aus Krefeld

    4/5

    26.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Fernweh

    Samira Mousa ist 28 und hat MS, welches bei ihr vor 5 Jahren festgestellt wurde. Ihr Lebensstil war nicht immer einfach. Technopartys, Geschäftsreisen um die halbe Welt, Wochenenden um die Ohren hauen.... Sie möchte einfach raus aus Berlin- raus aus ihrem bisherigen Leben ! Samira kündigt ihren Job und fliegt als erstes nach Thailand. Im Flugzeug knüpft sie bereits die ersten Kontakte. Samira hat immer ihren Laptop dabei, denn sie muß auf ihrer Reise schreiben. Schreiben an ihrem Buch und hofft auf weitere Aufträge, denn sie muß ihre Reisen ja irgendwie finanzieren. So fliegt Samira immer weiter. Schläft in Mexico bei alten Freunden, wo sie mal für 1 Jahr als 16-jährige gelebt hat, fliegt zu Freunden nach Kolumbien. Hütet dort für ca. 1,5 Monaten eine Pferdefarm einer Freundin. Samira kämpft jeden Tag gegen ihre Krankheit MS. Das Buch hat mich sofort gefangen genommen , man konnte sich alles bildlich vorstellen. Was mir fehlt, wären ein paar Fotos. Wenigstens von ihren Unterkünften, damit man sich das alles noch besser vorstellen kann !

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (8)

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