Produktbild: Erzähl mir was Schönes
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Erzähl mir was Schönes Roman

Aus der Reihe Piper Schicksalsvoll
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.12.2019

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,5/13,9/3,2 cm

Gewicht

393 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710000152484

Warnhinweis

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Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.12.2019

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,5/13,9/3,2 cm

Gewicht

393 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710000152484

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
Deutschland
Email: info@piper.de
Url: www.piper.de
Telephone: +49 89 3818010
Fax: +49 89 338704

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  • Jennifer Rouget

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    Erzähl mir was schönes

    So richtig weiß ich nicht, wie ich das Buch beurteilen soll... eigentlich ist es eine sehr emotionale Geschichte über Freundschaft, Verlust und Auswirkungen der Persönlichkeit. Die beiden Protagonisten sind in so unterschiedlichen Extremen, dass sie ich mich nicht ganz mit ihnen identifizieren kann und die Emotionen, die für solch einen Roman unabdingbar sind, kamen einfach nicht immer rüber... evtl liegt das aber an dem Schreibstil der Autorin, welche sich durch recht kurze Sätze zeigt. Jeder, der über eine besondere Freundschaft lesen möchte und sich nicht an diesen kurzen Sätzen stört, hat einen wunderschönen Roman mit „Erzähl mir was schönes“ vor sich! Am besten die Leseprobe lesen.

  • Bewertung

    aus Ditzingen

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    Ein trauriges Buch

    Mich hat diese Geschichte sehr beschäftigt. Ich selbst habe auch schon Krebs gehabt, und auch bin auch eine Freundin. In dem Buch geht es für mich auch um vergangene Chancen, und zwei sehr unterschiedliche Frauen, die doch eine tiefe Freundschaft verbindet. Wer kennt das nicht, eine solche Art der Freundschaft. Der Schreibstil der Autorin nimmt einen mit, und lässt einen über viele Dinge nachdenken.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    außergewöhnliches Buch

    Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Das ist die Geschichte von Julia, Isabelle und den Kindern Matilda und Charlotte. Julia und Isabelle sind Freundinnen, obwohl eine reich und die Andere arm ist. Die Kinder lauschen immer den Geschichten die erzählt werden. Auch über die schwere Zeit als Meneke, Isabells Mutter eine Gehirnblutung hat wird erzählt. Auch von Julias Mutter die etwas wirr im Kopf ist erfahren wir. Als Isabelle Brustkrebs bekommt und stirbt, und Julia fällt in eine tiefe Lebenskrise. Sie erkennt, dass sie ihr Glück nur findet, wenn sie aus ihren Alltag ausbricht. Sie denkt oft an den Mut ihrer Freundin und nimmt in sich zum Vorbild. Ob ihr das gelingt? Es ist ein interessantes Buch. Man fängt an über sein eigenes Leben nachzudenken an.

  • Bewertung

    aus Mainz

    5/5

    13.04.2020

    eBook (ePUB 3)

    Keine Scheu

    Ein Buch über zwei ungleiche Frauen, seit Langem beste Freundinnen, die sich gerade wegen ihrer Gegensätze lieben und brauchen. Und über die Auswirkungen einer Krankheit, die bei beiden das Bedürfnis hervorruft, den anderen möglichst wenig leiden zu lassen – und die beiden gerade dadurch und durch die daraus hervorgehenden Missverständnisse trennt. Eine unperfekt perfekte Freundschaft, von der ohne Scheu erzählt wird. Man erlebt im Verlaufe der Geschichte ihre Vergangenheit, ihre letzte intensive Zeit zusammen und ihre Zukunft, in der die eine nur noch in der anderen weiterlebt. Ein Buch über Liebe, Freude, Verbundenheit und über Verlust, Schmerz und Neuorientierung, das seinen ganz eigenen Ton hat und leise, aber eindringlich daherkommt. Und das trotz der potenziell schweren und dunklen Thematik nicht herunterzieht. Klare Leseempfehlung von mir.

  • Bewertung

    5/5

    16.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Erzähl mir was Schönes

    "Erzähl mir was Schönes" ist mein erstes Buch von Lioba Werrelmann, ich hatte bisher auch noch nichts von der Autorin gehört. Das gräulich-düstere Titelbild, welches zwei Frauen auf dem Steg eines Sees zeigt, passt zeitweise auch zur Geschichte. Ich kam recht schwer in das Buch rein, musste mich erstmal zurechtfinden. Julia wird als schüchterne Frau, Typ "graue Maus", mit wenig Selbstbewusstsein, dargestellt. Als sie Isabelle kennenlernt, überfährt diese Julia praktisch mit ihrer forschen Art, sie ist immer und überall präsent und trifft meiner Meinung nach die Entscheidungen für beide Frauen, egal ob gewollt oder ungewollt. Julia hatte es in ihrer Kindheit, Jugend und auch als junge Frau nicht leicht, da ihr die Nähe und Beziehung zur Mutter fehlte. Isabelle ist wohlbehütet aufgewachsen, erst als junge Frau bröckelt die Fassade: Die Mutter erkrankt, der Vater distanziert sich von der Familie, die Mutter geht eine neue Beziehung ein ...Isabelle hat Julia, über die sie bestimmen kann, Isabelle lebt ihr Leben, ohne Rücksicht auf andere und deren Gefühle. Sie nimmt sie, wen oder was sie will, nimmt sich die Männer, die Julia gerne hätte, spielt mit ihnen. Als es zum Knall kommt, Isabelle hat keine Chance mehr gegen den Krebs, verbringen die beiden nochmal Zeit miteinander. Julia vergöttert Isabelle und deren Tochter, die sie selbst nie haben durfte. Nach Isabelles Tod dämmert Julia, was wirklich alles passiert ist im (gemeinsamen) Leben der besten Freundinnen und dass Isabelle doch gar nicht nur die tolle Frau und beste Freundin war, für die sie sie immer gehalten hat. Das Buch spielt zunächst in der Gegenwart, es gibt jedoch immer wieder Rückblicke, 25 Jahre zuvor, 10 Jahre zuvor; so lernt der Leser die beiden Frauen besser kennen. Ich fand es ganz ungeheuerlich von Isabelle, wie sie Julia immer wieder an der Nase herumgeführt hat, ohne dass diese es merkte, weil sie Isabelle auf einen hohen Sockel stellte. Hatte Isabelle kein schlechtes Gewissen? Nun ist sie tot und Julia muss sich (fast) alleine mit der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auseinandersetzen. Isabelles Mutter und deren Partnerin können Hilfe anbieten, aber ganz passt das doch nicht. Die Geschichte hat mich nicht sofort gefesselt, dafür hat es einige Kapitel gebraucht; dann hatte mich Lioba Werrelmanns Schreibstil doch gepackt und ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es ist kein typischer Friede-Freude-Freundinnen-Roman, er regt ganz stark zum Nachdenken an: was wäre, wenn? Wie schnell kann das Leben vorbei sein? Was würde ich den anderen noch gerne sagen, wenn ich nicht mehr viel Zeit habe bzw. was würden die anderen gerne von mir hören? Warum wird immer alles beschönigt? Darf man auch mal die ungeschminkte Wahrheit sagen? Ich gebe "Erzähl mir was Schönes" 4 Sterne, auch wenn - oder gerade weil - es keine "schöne Geschichte", sondern die bittere Realität sein kann.

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