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Nur eine weitere Geschichte Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.04.2023

Verlag

Ecco Verlag

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,5/12,9/4,2 cm

Gewicht

552 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Truth About Her

Übersetzt von

Wibke Kuhn

Sprache

Deutsch

EAN

2710000255277

Beschreibung

Rezension

»Ehrlich erzählt, ohne zu beschönigen, aber nie belanglos. Jede Leserin wird sich darin wiederfinden. Versprochen.« OÖ Nachrichten 20230701

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Gut

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.04.2023

Verlag

Ecco Verlag

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,5/12,9/4,2 cm

Gewicht

552 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Truth About Her

Übersetzt von

Wibke Kuhn

Sprache

Deutsch

EAN

2710000255277

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Ein moderner australischer Roman

Bewertung am 31.05.2023

Bewertungsnummer: 1951969

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jacqueline Maley arbeitet als Journalistin und Autorin in Sydney. Dieser Roman war ihr Debüt und sie bringt viele Themen ein, die unsere Gesellschaft überall auf der Welt beschäftigen: welche Macht haben soziale Medien über unser Leben? Wie überlebt man als alleinerziehende Mutter in der Großstadt? Und wie gestaltet sich das alles zwischen Arbeit und Privatleben? Dieser Roman wird nicht langweilig da sich ständig Veränderungen ergeben und so begleitet man sehr gerne ein Stück des Lebens von Maddy und Suzy - und ihren Alltag in der australischen Metropole.

Ein moderner australischer Roman

Bewertung am 31.05.2023
Bewertungsnummer: 1951969
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jacqueline Maley arbeitet als Journalistin und Autorin in Sydney. Dieser Roman war ihr Debüt und sie bringt viele Themen ein, die unsere Gesellschaft überall auf der Welt beschäftigen: welche Macht haben soziale Medien über unser Leben? Wie überlebt man als alleinerziehende Mutter in der Großstadt? Und wie gestaltet sich das alles zwischen Arbeit und Privatleben? Dieser Roman wird nicht langweilig da sich ständig Veränderungen ergeben und so begleitet man sehr gerne ein Stück des Lebens von Maddy und Suzy - und ihren Alltag in der australischen Metropole.

Unterhaltsames Lesehighlight am Puls der Zeit

Lust_auf_literatur am 16.05.2023

Bewertungsnummer: 1942675

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Elektrisierend, zutiefst beunruhigend und so zufriedenstellend.“ so der Blurb von Meg Mason auf dem Klappentext. Ich bin elektrisiert und zufrieden gestellt. Aufgeregt und sehr gut unterhalten würde ich noch hinzufügen. Dieser außergewöhnliche Debütroman der australischen Schriftstellerin Jaqueline Maley hat mich sehr begeistert! Die Kurzbeschreibung führte mich minimal in die Irre, den die darin beschrieben Handlung nimmt gar nicht so viel Raum innerhalb der Gesamthandlung ein. Es ist eben nur eine weitere Geschichte. Im Herzen dieses Romans steht für mich die alleinerziehende Mutter Suzy, die sich als toughe Journalistin durch ihr Leben struggelt. Auf Grund einer ihrer Enthüllungsstories hat sich eine Bloggerin umgebracht, deren Fake-Krebserkrankung sie geoutet hatte. Der Shitstorm lässt nicht auf sich warten und auch noch ein Jahr später verfolgen sie Drohbriefe und Anfeindungen. Auch ansonsten ist Suzy Leben, mit spießbürgerlichen Augen gesehen, chaotisch. Eine Affäre mit ihrem verheirateten Zeitungsboss und parallel ein Sex-Ding mit einem jüngeren Künstler sorgen für emotionale Ablenkung. Ihre vierjährige Tochter betreut sie liebevoll, der Vater des Kindes hat sich aus dem Staub gemacht. Beruflich, privat und finanziell geht es nach der Bloggerinnen Sache steil bergab und dann taucht irgendwann auch noch die trauernde und wütende Mutter der Bloggerin bei ihr auf und will ihr die wahre Geschichte ihrer Tochter erzählen… Abgesehen davon, dass es großartige und gesellschaftskritische Unterhaltung ist, mochte ich an Maleys Roman besonders diese unglaubliche Modernität und Aktualität ihrer Geschichte. Ihre Figur Suzy, und auch die Bloggerinnen Mutter Jan, wirken auf mich wahnsinnig authentisch in ihrer Komplexität und bieten eine große Identifikationsfläche für mich als Leser*in. Maley beschreibt die Widersprüchlichkeiten von Muttergefühlen, von Wut, von Verlangen und Scham, von Schuld und dem eigenen Versagen. Das holt mich emotional einfach direkt ab und gefällt mir beim Lesen richtig gut. Sexistische und misogyne Strukturen thematisiert Maley im Vorbeigehen, stellt aber den Pragmatismus ihrer Figur Suzy, damit umzugehen immer in den Vordergrund. Ja und auch das Ende gefällt mir richtig gut, denn letztendlich war auch der Roman nur eine weitere Geschichte aus einem Leben, das danach noch ohne uns weitergehen wird.

Unterhaltsames Lesehighlight am Puls der Zeit

Lust_auf_literatur am 16.05.2023
Bewertungsnummer: 1942675
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Elektrisierend, zutiefst beunruhigend und so zufriedenstellend.“ so der Blurb von Meg Mason auf dem Klappentext. Ich bin elektrisiert und zufrieden gestellt. Aufgeregt und sehr gut unterhalten würde ich noch hinzufügen. Dieser außergewöhnliche Debütroman der australischen Schriftstellerin Jaqueline Maley hat mich sehr begeistert! Die Kurzbeschreibung führte mich minimal in die Irre, den die darin beschrieben Handlung nimmt gar nicht so viel Raum innerhalb der Gesamthandlung ein. Es ist eben nur eine weitere Geschichte. Im Herzen dieses Romans steht für mich die alleinerziehende Mutter Suzy, die sich als toughe Journalistin durch ihr Leben struggelt. Auf Grund einer ihrer Enthüllungsstories hat sich eine Bloggerin umgebracht, deren Fake-Krebserkrankung sie geoutet hatte. Der Shitstorm lässt nicht auf sich warten und auch noch ein Jahr später verfolgen sie Drohbriefe und Anfeindungen. Auch ansonsten ist Suzy Leben, mit spießbürgerlichen Augen gesehen, chaotisch. Eine Affäre mit ihrem verheirateten Zeitungsboss und parallel ein Sex-Ding mit einem jüngeren Künstler sorgen für emotionale Ablenkung. Ihre vierjährige Tochter betreut sie liebevoll, der Vater des Kindes hat sich aus dem Staub gemacht. Beruflich, privat und finanziell geht es nach der Bloggerinnen Sache steil bergab und dann taucht irgendwann auch noch die trauernde und wütende Mutter der Bloggerin bei ihr auf und will ihr die wahre Geschichte ihrer Tochter erzählen… Abgesehen davon, dass es großartige und gesellschaftskritische Unterhaltung ist, mochte ich an Maleys Roman besonders diese unglaubliche Modernität und Aktualität ihrer Geschichte. Ihre Figur Suzy, und auch die Bloggerinnen Mutter Jan, wirken auf mich wahnsinnig authentisch in ihrer Komplexität und bieten eine große Identifikationsfläche für mich als Leser*in. Maley beschreibt die Widersprüchlichkeiten von Muttergefühlen, von Wut, von Verlangen und Scham, von Schuld und dem eigenen Versagen. Das holt mich emotional einfach direkt ab und gefällt mir beim Lesen richtig gut. Sexistische und misogyne Strukturen thematisiert Maley im Vorbeigehen, stellt aber den Pragmatismus ihrer Figur Suzy, damit umzugehen immer in den Vordergrund. Ja und auch das Ende gefällt mir richtig gut, denn letztendlich war auch der Roman nur eine weitere Geschichte aus einem Leben, das danach noch ohne uns weitergehen wird.

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Nur eine weitere Geschichte

von Jacqueline Maley

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Stephanie Hepp

Thalia Saarbrücken

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5/5

Ein sehr authentisches Buch, das...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein sehr authentisches Buch, das mich oft zum Schmunzeln gebracht hat und mich von Anfang an begeistert hat. Eine Geschichte, die glaubhaft und spannend erzählt ist, in der man sich wiederfinden kann und die ich mit größtem Vergnügen verschlungen habe.
  • Stephanie Hepp
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5/5

Ein sehr authentisches Buch, das...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein sehr authentisches Buch, das mich oft zum Schmunzeln gebracht hat und mich von Anfang an begeistert hat. Eine Geschichte, die glaubhaft und spannend erzählt ist, in der man sich wiederfinden kann und die ich mit größtem Vergnügen verschlungen habe.

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