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Der nette Herr Heinlein und die Leichen im Keller Roman | (Ent)spannendes Lesevergnügen vom Autor der Zorn-Serie

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

83598

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.03.2023

Abbildungen

1 schwarzweisse -Abbildung

Verlag

Fischer Scherz

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,8/13,6/3 cm

Gewicht

379 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000261872

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

[...] unterhaltend! ("Livres - Literaturbeilage des Luxemburger Tageblatts")
Stephan Ludwig [...] hat mit ›Der nette Herr Heinlein und die Leichen im Keller‹ einen herrlich skurrilen Krimi vorgelegt. Allerbeste Unterhaltung! ("Neue Osnabrücker Zeitung")
Allerbeste Unterhaltung! ("dpa")
Herrlich skurril! ("3sat (Kulturzeit)")
Krimi[...] zum Schmunzeln ("Bunte")
herrlich skurrile[r] Krimi ("Usinger Anzeigenblatt")
Die Geschichte ist skurril, der Ton sanft sarkastisch. Und der nette Herr Heinlein steckt voller Überraschungen. ("NDR Kultur")
[...] ein zum Schmunzeln anregender Lesespaß. ("Trierischer Volksfreund")
Wie bei Ludwigs Zorn-Krimis inszeniert er [...] spannende Überleitungen zwischen den Kapiteln, sodass sich der Roman zu einer fesselnden und kurzweiligen Lektüre entwickelt. ("Mitteldeutsche Zeitung")

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Zustand

Gut

Verkaufsrang

83598

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.03.2023

Abbildungen

1 schwarzweisse -Abbildung

Verlag

Fischer Scherz

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,8/13,6/3 cm

Gewicht

379 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000261872

Herstelleradresse

FISCHER Scherz
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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Wenn aus einer Leiche immer mehr werden...

Petra Sch. aus Gablitz am 18.08.2023

Bewertungsnummer: 2003030

Bewertet: Buch (Paperback)

4,5 Sterne Norbert Heinlein ist ein freundlicher, älterer Mann, alleinstehend, der das seit Jahrzehnten im Familienbesitz befindliche Delikatessengeschäft führt. Nebenbei pflegt er auch noch seinen langsam dement werdenden Vater. Dabei behilflich (sowohl im Geschäft, als auch bei der Pflege) ist ihm Marvin, der wohl autistische Züge hat, und den er fast als Sohn ansieht. Und deshalb tut er alles, um Marvin zu schützen. Norbert Heinlein legt sehr viel Wert auf Tradition und vor allem Qualität, und die hat halt nun mal seinen Preis. Deshalb hat er nur mehr wenige Kunden, und eigentlich auch nur mehr eine alte Stammkundin, die jeden Tag zu ihm essen kommt. Die Kunden behandelt er äußerst zuvorkommend. Seine Pasteten macht er jeden Morgen frisch, und jeden Tag gibt es eine andere Pastete, wobei er alte Rezepte neu interpretiert. Die örtlichen Gegebenheiten sind anschaulich beschrieben, v.a. wie alles verfällt. Der Pension von Heinleins gutem Freund Keferberg droht auch die Gefahr der Schließung, da er kaum noch Gäste hat. Auch dass Qualität (und der dementsprechende Preis) nicht mehr wertgeschätzt wird, kommt eindrücklich rüber - die Leute wollen einfach immer mehr; die Welt ist zu schnelllebig. Besonders gut hat mir das Verhalten von Norbert Heinlein gefallen, seine ungewollte Witzigkeit. Und natürlich der hervorragende schwarze Humor. Wie unbeabsichtigt aus einer Leiche immer mehr geworden sind, die sich im Kühlraum im Keller stapeln, war urkomisch. Weil er doch sein Geschäft, aber v.a. Marvin beschützen will. Muss! Teilweise war es aber auch grotesk und überzogen, aber zu jeder Zeit sehr unterhaltsam. Das Verhalten von Herrn Heinlein zum Schluss hat mich richtig überrascht; so etwas hätte ich ihm dann doch nicht zugetraut, obwohl er ja eine Entwicklung durchgemacht hat, die ihn immer abgebrühter hat werden lassen. Toll und hilfreich ist die Karte im vorderen Buchdeckel, auf dem die Kreuzung, auf der "Heinlein's Delicatessen- und Spirituosengeschäft" sowie alle Gebäude rundherum eingezeichnet sind. Fazit: Ein wunderbar unterhaltsamer Cosy Crime mit einem sympathisch-schrulligen Protagonisten und jeder Menge schwarzem Humor.

Wenn aus einer Leiche immer mehr werden...

Petra Sch. aus Gablitz am 18.08.2023
Bewertungsnummer: 2003030
Bewertet: Buch (Paperback)

4,5 Sterne Norbert Heinlein ist ein freundlicher, älterer Mann, alleinstehend, der das seit Jahrzehnten im Familienbesitz befindliche Delikatessengeschäft führt. Nebenbei pflegt er auch noch seinen langsam dement werdenden Vater. Dabei behilflich (sowohl im Geschäft, als auch bei der Pflege) ist ihm Marvin, der wohl autistische Züge hat, und den er fast als Sohn ansieht. Und deshalb tut er alles, um Marvin zu schützen. Norbert Heinlein legt sehr viel Wert auf Tradition und vor allem Qualität, und die hat halt nun mal seinen Preis. Deshalb hat er nur mehr wenige Kunden, und eigentlich auch nur mehr eine alte Stammkundin, die jeden Tag zu ihm essen kommt. Die Kunden behandelt er äußerst zuvorkommend. Seine Pasteten macht er jeden Morgen frisch, und jeden Tag gibt es eine andere Pastete, wobei er alte Rezepte neu interpretiert. Die örtlichen Gegebenheiten sind anschaulich beschrieben, v.a. wie alles verfällt. Der Pension von Heinleins gutem Freund Keferberg droht auch die Gefahr der Schließung, da er kaum noch Gäste hat. Auch dass Qualität (und der dementsprechende Preis) nicht mehr wertgeschätzt wird, kommt eindrücklich rüber - die Leute wollen einfach immer mehr; die Welt ist zu schnelllebig. Besonders gut hat mir das Verhalten von Norbert Heinlein gefallen, seine ungewollte Witzigkeit. Und natürlich der hervorragende schwarze Humor. Wie unbeabsichtigt aus einer Leiche immer mehr geworden sind, die sich im Kühlraum im Keller stapeln, war urkomisch. Weil er doch sein Geschäft, aber v.a. Marvin beschützen will. Muss! Teilweise war es aber auch grotesk und überzogen, aber zu jeder Zeit sehr unterhaltsam. Das Verhalten von Herrn Heinlein zum Schluss hat mich richtig überrascht; so etwas hätte ich ihm dann doch nicht zugetraut, obwohl er ja eine Entwicklung durchgemacht hat, die ihn immer abgebrühter hat werden lassen. Toll und hilfreich ist die Karte im vorderen Buchdeckel, auf dem die Kreuzung, auf der "Heinlein's Delicatessen- und Spirituosengeschäft" sowie alle Gebäude rundherum eingezeichnet sind. Fazit: Ein wunderbar unterhaltsamer Cosy Crime mit einem sympathisch-schrulligen Protagonisten und jeder Menge schwarzem Humor.

Wenn aus einer Leiche immer…

Petra Sch. aus Gablitz am 18.08.2023

Bewertungsnummer: 2816077

Bewertet: Buch (Paperback)

Wenn aus einer Leiche immer mehr werden... 4,5 Sterne Norbert Heinlein ist ein freundlicher, älterer Mann, alleinstehend, der das seit Jahrzehnten im Familienbesitz befindliche Delikatessengeschäft führt. Nebenbei pflegt er auch noch seinen langsam dement werdenden Vater. Dabei behilflich (sowohl im Geschäft, als auch bei der Pflege) ist ihm Marvin, der wohl autistische Züge hat, und den er fast als Sohn ansieht. Und deshalb tut er alles, um Marvin zu schützen. Norbert Heinlein legt sehr viel Wert auf Tradition und vor allem Qualität, und die hat halt nun mal seinen Preis. Deshalb hat er nur mehr wenige Kunden, und eigentlich auch nur mehr eine alte Stammkundin, die jeden Tag zu ihm essen kommt. Die Kunden behandelt er äußerst zuvorkommend. Seine Pasteten macht er jeden Morgen frisch, und jeden Tag gibt es eine andere Pastete, wobei er alte Rezepte neu interpretiert. Die örtlichen Gegebenheiten sind anschaulich beschrieben, v.a. wie alles verfällt. Der Pension von Heinleins gutem Freund Keferberg droht auch die Gefahr der Schließung, da er kaum noch Gäste hat. Auch dass Qualität (und der dementsprechende Preis) nicht mehr wertgeschätzt wird, kommt eindrücklich rüber - die Leute wollen einfach immer mehr; die Welt ist zu schnelllebig. Besonders gut hat mir das Verhalten von Norbert Heinlein gefallen, seine ungewollte Witzigkeit. Und natürlich der hervorragende schwarze Humor. Wie unbeabsichtigt aus einer Leiche immer mehr geworden sind, die sich im Kühlraum im Keller stapeln, war urkomisch. Weil er doch sein Geschäft, aber v.a. Marvin beschützen will. Muss! Teilweise war es aber auch grotesk und überzogen, aber zu jeder Zeit sehr unterhaltsam. Das Verhalten von Herrn Heinlein zum Schluss hat mich richtig überrascht; so etwas hätte ich ihm dann doch nicht zugetraut, obwohl er ja eine Entwicklung durchgemacht hat, die ihn immer abgebrühter hat werden lassen. Toll und hilfreich ist die Karte im vorderen Buchdeckel, auf dem die Kreuzung, auf der "Heinlein's Delicatessen- und Spirituosengeschäft" sowie alle Gebäude rundherum eingezeichnet sind. Fazit: Ein wunderbar unterhaltsamer Cosy Crime mit einem sympathisch-schrulligen Protagonisten und jeder Menge schwarzem Humor.

Wenn aus einer Leiche immer…

Petra Sch. aus Gablitz am 18.08.2023
Bewertungsnummer: 2816077
Bewertet: Buch (Paperback)

Wenn aus einer Leiche immer mehr werden... 4,5 Sterne Norbert Heinlein ist ein freundlicher, älterer Mann, alleinstehend, der das seit Jahrzehnten im Familienbesitz befindliche Delikatessengeschäft führt. Nebenbei pflegt er auch noch seinen langsam dement werdenden Vater. Dabei behilflich (sowohl im Geschäft, als auch bei der Pflege) ist ihm Marvin, der wohl autistische Züge hat, und den er fast als Sohn ansieht. Und deshalb tut er alles, um Marvin zu schützen. Norbert Heinlein legt sehr viel Wert auf Tradition und vor allem Qualität, und die hat halt nun mal seinen Preis. Deshalb hat er nur mehr wenige Kunden, und eigentlich auch nur mehr eine alte Stammkundin, die jeden Tag zu ihm essen kommt. Die Kunden behandelt er äußerst zuvorkommend. Seine Pasteten macht er jeden Morgen frisch, und jeden Tag gibt es eine andere Pastete, wobei er alte Rezepte neu interpretiert. Die örtlichen Gegebenheiten sind anschaulich beschrieben, v.a. wie alles verfällt. Der Pension von Heinleins gutem Freund Keferberg droht auch die Gefahr der Schließung, da er kaum noch Gäste hat. Auch dass Qualität (und der dementsprechende Preis) nicht mehr wertgeschätzt wird, kommt eindrücklich rüber - die Leute wollen einfach immer mehr; die Welt ist zu schnelllebig. Besonders gut hat mir das Verhalten von Norbert Heinlein gefallen, seine ungewollte Witzigkeit. Und natürlich der hervorragende schwarze Humor. Wie unbeabsichtigt aus einer Leiche immer mehr geworden sind, die sich im Kühlraum im Keller stapeln, war urkomisch. Weil er doch sein Geschäft, aber v.a. Marvin beschützen will. Muss! Teilweise war es aber auch grotesk und überzogen, aber zu jeder Zeit sehr unterhaltsam. Das Verhalten von Herrn Heinlein zum Schluss hat mich richtig überrascht; so etwas hätte ich ihm dann doch nicht zugetraut, obwohl er ja eine Entwicklung durchgemacht hat, die ihn immer abgebrühter hat werden lassen. Toll und hilfreich ist die Karte im vorderen Buchdeckel, auf dem die Kreuzung, auf der "Heinlein's Delicatessen- und Spirituosengeschäft" sowie alle Gebäude rundherum eingezeichnet sind. Fazit: Ein wunderbar unterhaltsamer Cosy Crime mit einem sympathisch-schrulligen Protagonisten und jeder Menge schwarzem Humor.

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Der nette Herr Heinlein und die Leichen im Keller

von Stephan Ludwig

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Stephan Heidelberg

Thalia Hildesheim

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5/5

Ein Delikatessenhändler wird unfreiwillig...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Delikatessenhändler wird unfreiwillig zum Mörder. Er legt großen wert auf Qualität und Tradition. So sind auch seine "Unglücke". Ein Mordsspaß.
  • Stephan Heidelberg
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein Delikatessenhändler wird unfreiwillig...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Delikatessenhändler wird unfreiwillig zum Mörder. Er legt großen wert auf Qualität und Tradition. So sind auch seine "Unglücke". Ein Mordsspaß.

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Melanie Winkler

Thalia Norderstedt – Herold-Center

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5/5

Die erste Leiche ist ein Unfall....

Bewertet: Buch (Paperback)

Die erste Leiche ist ein Unfall. Die zweite, nun ja, wird billigend in Kauf genommen. Und dann... führt halt eins zum anderen. Unterhaltsam, kurzweilig, schwarzhumorig. Kurz: einfach gut.
  • Melanie Winkler
  • Buchhändler/-in

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5/5

Die erste Leiche ist ein Unfall....

Bewertet: Buch (Paperback)

Die erste Leiche ist ein Unfall. Die zweite, nun ja, wird billigend in Kauf genommen. Und dann... führt halt eins zum anderen. Unterhaltsam, kurzweilig, schwarzhumorig. Kurz: einfach gut.

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