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Die Farbe meines Blutes Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.05.2023

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

656

Maße (L/B/H)

21,9/14,5/4,9 cm

Gewicht

696 g

Originaltitel

The Beautiful Blood

Übersetzt von

Henriette Zeltner-Shane

Sprache

Deutsch

EAN

2710000265597

Beschreibung

Rezension

»Literatur, die definitiv und ohne jeden Zweifel mit zum Grandiosesten im Bücherregal gehört […]« ("literaturmarkt.info")
»Ein beeindruckendes Buch, das die Brücke von der Bürgerrechtsbewegung bis ins heutige New York schlägt.« ("Münchner Merkur")
»Eine mitreißende Familiensaga, stark und kraftvoll geschrieben, mit einer erzählerischen Dichte und Klarheit, die sich von Anfang bis Ende durch den Roman zieht.« ("Passauer Neue Presse")
»Mit meisterhafter Kunst verknüpft Denene Millner die Leben von Grace, Delores und Rae zu einem epischen Werk, das Generationen umspannt.« ("giessener-anzeiger.de")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.05.2023

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

656

Maße (L/B/H)

21,9/14,5/4,9 cm

Gewicht

696 g

Originaltitel

The Beautiful Blood

Übersetzt von

Henriette Zeltner-Shane

Sprache

Deutsch

EAN

2710000265597

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  • Gedankenlabor

    5/5

    22.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein ganz ganz wunderbares Buch!

    >>...Du fällst, und sie werden eine Wolke unter dir sein. Deine Füße werden nie den Boden berühren. Die Federn und Marienkäfer sind ein Versprechen. Du wirst beschützt. ...<< "Die Farbe meines Blutes" von Denene Millner, aus dem amerikanischen Englisch übersetzt von Henriette Zeltner, ist eine Geschichte, die mir an so vielen Stellen schier den Boden unter den Füßen weggezogen, mich tief berührt, bewegt und verletzt hat und doch sprachlich und auch inhaltlich so viel Schönheit mit sich gebracht hat, dass es mir schwer fällt all die Gedanken und Gefühle in Worte zu fassen. Während wir drei Frauen begleiten, drei Generationen miterleben, tauchen wir ebenso ein in drei für sich ganz eigene Schicksale, die doch alle tief miteinander verbunden sind. Herkunft, Kultur, Rassismus, die Geschichte afroamerikanischer Frauen- all das prägt die Generationen und so erzählt Denene Millner den Leser hier mitunter einen Teil ihrer eigenen Geschichte, aber eben auch von drei Frauen, die allesamt ihre Wurzeln fest in meinem Leserherz verankert haben! Man spürt beim Lesen wirklich sehr, wieviel Herzblut und eigene Gefühle Denene Millner in dieser Geschichte verarbeitet und auch aufgearbeitet hat, einer der vielen Aspekte, der mir wirklich sehr gefallen und mich auf emotionaler Ebene von Anfang an in seinen Bann gezogen hat. Mutterliebe, die Liebe als solches spielen hier ebenfalls eine große essenzielle Rolle, ebenso die facettenreiche Gefühlswelt, die eben damit einhergeht und für jede Generation sowohl schmerzvolle Hürden, aber auch kleine Wunder bereit hält. Für mich war und ist "Die Farbe meines Blutes" ein großes Lesehighlight und wird eines der Bücher sein, das noch lange lange lange in meinem Herzen bleiben und nachhallen wird! >>...Ich habe versucht zu sein, was die Welt von einer Frau erwartet hat, und es hat mich verdammt noch mal fast umgebracht. Du wirst entscheiden müssen, was für dich richtig ist, egal, was du woanders mitangesehen hast. Es spielt keine Rolle, was irgendwer anderer will. Es geht um deine Bedürfnisse. Verstehst du? ...<<

  • hamburg.lesequeen

    aus Bargfeld-Stegen

    5/5

    29.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartiges Buch!

    DIE FARBE MEINES BLUTES Denene Millner Virgina, 1965: Maw Maw ist Hebamme und hat die besondere Gabe des Sehens, die seit Generationen von Tochter zu Tochter weitervererbt wird. Ihre Tochter wollte mit all dem nichts zu tun haben, aber ihre Enkeltochter Grace ‚sieht‘ es auch und unterstützt Maw Maw bei ihrer Tätigkeit als Hebamme. Gemeinsam bringen sie schwarze und weiße Babys zur Welt und hauchen diesen kleinen Wundern das Leben ein. Doch dann gebärt eine weiße Lady ein schwarzes Baby und Maw Maw wird angeklagt, die Geburtsurkunde falsch ausgestellt und dem Vater des Kindes vorsätzlich einen schwarzen Sohn untergeschoben zu haben. Als daraufhin auch noch Graces Tagtraum wahr wird und man ihre Mutter tot auffindet, wird Grace nach New York zu Tante Hatti gebracht. Ohne Liebe verrichtet Grace dort die Arbeiten einer Bediensteten. Von Tante Hatti gibt es nur Kritik, der einzig kleine Lichtpunkt in Grace Leben ist David, der Sohn einer reichen, schwarzen Familie. Doch als Grace schwanger wird und das Baby bekommt, verweist Tante Hatti sie des Hauses und legt das Baby zuvor auf die Treppe eines Waisenhauses … Drei Frauen erzählen hier nacheinander ihre Schicksale, welche alle miteinander verwoben sind. Es geht um ungewollte Schwangerschaften, Liebe, reines Blut und Adoptionen. Die Autorin Denene Miller ist selber ein Adoptivkind. Ihre Eltern ließen dieses Detail unerwähnt. Als sie mit 12 Jahren beim stöbern ihre Adoptionsurkunde fand, brachte sie nie den Mut auf ihre Eltern darauf anzusprechen. Ihre Mutter starb, ohne das diese wusste, dass Denene die Wahrheit kannte. Diese Lebenssituation inspirierte sie diesen Roman zu schreiben. Ein großartiger Roman, der mich komplett in seinen Bann ziehen konnte. Ich habe dieses Buch in nur drei Tagen gelesen. Spannend, bewegend, mitreißend, einzigartig - einfach hervorragend. Leseempfehlung für alle, die Familiengeschichten mögen. 5/ 5

  • fromme Helene

    4/5

    14.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Female Empowerment

    Interessanter Einblick in eine Familiengeschichte der schwarzen Community in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts über drei Generationen hinweg. Der seinen Fokus besonders auf die Frauen und ihre Bedeutung für die Familie wirft und ihre Entwicklung zur Freiheit und Unabhängigkeit. Es geht um Rassismus, Mutterschaft, Adoption, Rollenverständnis innerhalb der Familie und Ehe. Um weibliche Care-Arbeit und Mental Load. Besonders der Aspekt der unausgesprochenen Weitergabe von Beziehungsmuster und Traumata sowie der Ängsten und Träume der schwarzen Frauen innerhalb tief verwurzelten patriarchalen Regeln wird sehr gut transportiert. Im Buch werden drei Frauenleben getrennt voneinander betrachtet. Die Geschichten bauen zeitlich aufeinander auf, sind jedoch alle von häufigen Rückblicken zerschnitten, die die Orientierung nicht immer einfach machen. Leider schaffte es nur das erste Buch, mich von Handlung als auch Charakteren emotional zu fesseln. Trotzdem sind alle Teile interessant und lesenswert. Der Mittelteil zog sich sehr in die Länge, gab Informationen, die es für mich nicht gebraucht hätte, und blieb besonders in der Sicht auf die Tochter, der der letzte Teil gewidmet ist, sehr karg und zurückhaltend. Obwohl Schicksal und Gewalterfahrungen mehr als hart waren, teils kaum zu ertragen, sprang der Funke einfach nicht über und es gelang mir nicht mit der Protagonistin zu schwingen. Die depressive Stimmung setzt zu und trieb meine Erwartung auf einen Befreiungsschritt immer höher. Der letzte Teil hat mich wieder versöhnt, zwar erreichte er nicht die Stärke des ersten, aber wenigstens gab es hier die lang ersehnte Entwicklung, die mit Rückschlägen und Schmerzen gepflastert war. Die Protagonistin blieb nahbar und ihre Gedanken und Gefühle wurden deutlich. Der Prolog fügt alle drei Teile zu einem Ganzen und erfüllte eine Prämisse, die ich schon verloren gegangen wähnte. Für alle, die realistische Erzählungen zu female Empowerment mögen, ist dies eine unbedingte Leseempfehlung.

  • SonjasBookWorld

    3/5

    06.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sprachlosigkeit über die Ungerechtigkeit

    Inhalt: Brooklyn 1969: Als die unverheiratete Afroamerikanerin Grace schwanger wird, will sie nur eines: ihr Kind gegen alle Konventionen behalten. Doch das Baby wird ihr weggenommen und wächst bei einem jungen Ehepaar auf. Obwohl Rae sehr früh von ihrer Adoption erfährt, stellt sie keine Fragen. Für sie sind Delores und Tommy ihre „richtigen“ Eltern. Das ändert sich jedoch, als mit dem Tod ihres Vaters ein Geheimnis ans Licht kommt, das Rae dazu zwingt, sich mit ihrer Herkunft auseinanderzusetzen – und mit ihren beiden Müttern. Meinung: Das Buch ist in drei Teile gegliedert, dass die Schicksale von 3 Frauen beschreibt.  Der erste Teil hat mich sehr mitgenommen, denn die schreckliche Behandlung von afroamerikanischen Menschen und das Schicksal von Grace wurde hier sehr gut beschrieben und so habe ich sehr mitgefiebert. Allerdings fand ich es sehr schade, nicht mehr viel über den Verbleib von Maw Maw zu erfahren. Auch im zweiten Teil verfolgen wir das Schicksal einer afroamerikanischen Frau Lolo, die es nicht leicht in Leben hatte und Ungerechtigkeit erfahren hat. Aber gerade deswegen konnte ich manche Handlungen der Hauptprotagonistin nicht immer  nachvollziehen.  Im dritten Teil folgt die Geschichte von Rae.  Hier hatte ich gehofft, dass einige ungeklärte Fragen gelöst werden, bzw. wir etwas über den Verbleib von Maw Maw und Grace erfahren. Außerdem dachte ich man erfährt mehr über die "Träume" von Rae. Leider war dies nicht der Fall.  Die Autorin beschreibt mit ihrem Buch über drei Generationen die Schicksale von afroamerikanischen Menschen bis in die heutige Zeit, welches ein sehr wichtiges Thema ist. Es macht einen sprachlos, wie die Menschen auch heute behandelt werden und was sie erdulden... Leider konnte mich das Buch ab Teil 2 nicht mehr so mitreißen wie vorher und war für mich mit seinen ca. 650 Seiten an einigen Stellen zu langatmig. Mir hat der Bezug zu Teil 1 gefehlt. Fazit: 3/5 Sternen Eine wichtige Geschichte um die Ungleichbehandlung von Afroamerikanischen Menschen zu erfahren. Für alle, die sich für das Thema interessieren ist es lesenswert. Leider hat das Buch mich aber nicht vollständig überzeugen können.  

  • Lia48

    3/5

    08.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Anfangs sehr mitreißend und emotional, später fehlte mir der Zugang zu den Figuren

    „Blut ist nichts, wovor man sich fürchten muss", sagte Maw Maw also nur. „Da stecken deine Mama und dein Daddy drin, ich und meine Mama auch. Sich vor Blut fürchten, wäre so, als hättest du vor dir selber Angst.“ INHALT: Virginia, 1965: Grace wächst in den Südstaaten bei ihrer Großmutter Maw Maw heran. Als Schwarze sind sie aufgrund der Rassentrennung nicht gerne gesehen, aber mit Maw Maw als Hebamme, werden sie mehr oder weniger geduldet. Mit wessen Hilfe sollte man sonst die Babys der weißen Leute auf die Welt holen? Maw Maw fühlt sich mit den Traditionen ihrer Ahnen sehr verbunden und weiht Grace mit den Jahren immer mehr in ihre Arbeit als Hebamme und Heilerin ein. Doch eines Tages wird sie beschuldigt, einem weißen Mann ein Schwarzes Baby untergeschoben zu haben. Sie wird verhaftet und plötzlich schwebt auch Enkelin Grace in großer Gefahr … Als Grace ein paar Jahre später unverheiratet schwanger wird, wird ihr das Kind gegen ihren Willen weggenommen. Ihre Tochter Rae wächst bei Adoptiveltern heran, die selbst keine Kinder bekommen können. Dass Delores und Tommy nicht ihre leiblichen Eltern sind, findet das Mädchen nach einigen Jahren heimlich selbst heraus. Auch Adoptivmutter Delores hat in ihrem Leben mit einigen Dingen zu kämpfen und wird immer wieder von ihrer Vergangenheit eingeholt, von der weder Rae, noch Ehemann Tommy etwas ahnen. Als Letzterer stirbt, kommt ein Geheimnis ans Licht, welches das Leben der Familie gehörig auf den Kopf stellt ... MEINUNG: Dieses Buch handelt von den Schicksalen dreier Frauen, verschiedener Generationen. Ihre Geschichten und Perspektiven werden nacheinander erzählt. Die ersten knapp 200 Seiten sind Grace gewidmet (1965-1969), danach folgt Delores (1967-1999) und anschließend (Adoptiv-) Tochter Rae (1999-2004). Diese Art des Erzählens erfordert hier meiner Meinung nach, dass man mitten im Buch mit Geschichten abschließen und sich auf Neue einlassen kann. Bestenfalls sind dazu die Übergänge noch harmonisch gestaltet und der Schluss darf gerne alle Stränge zusammenführen. Leider hatte ich nach anfänglicher Euphorie, meine Schwierigkeiten ... Der erste Teil mit der Geschichte von Grace fand ich super! Der Rassismus und dessen Folgen waren erschreckend und haben mich sprachlos gemacht, es war hochemotional und ich habe mit der Protagonistin so was von mitgefiebert! Eindrücklich fand ich, wie wenig manche Kinder und Jugendliche aufgeklärt waren: Wenn Mädchen bei ihrer ersten Periode es mit der Angst zu tun bekommen. Oder wenn die Mutter ein Baby bekommt und die Kinder nicht wissen, was da passiert: „Vielleicht schneiden sie das Baby aus ihrem Bauch“, flüsterte die Älteste, sie war sieben, als ihr Vater sich außer Hörweite befand. „Und vielleicht binden sie ihren Bauch mit den Tüchern wieder zu“, meinte die Fünfjährige (…). Die Geschichte von Grace, wie sie sich durch das Leben schlägt, war sehr berührend. Aber sie macht u. a. wütend und sprachlos – von allem ist etwas dabei! Auch die Rituale und Lebensweise ihrer Großmutter habe ich mit großem Interesse verfolgt. Doch nach dem Buchteil von Grace kommt ein großer Cut und ich hatte das Gefühl, von einer Story in die nächste katapultiert zu werden, ohne, dass ich mich hätte darauf einstellen können. Ich fand es abgehackt, mir hat hier ein weicherer Übergang gefehlt. Leider konnte ich mich bei den Erzählsträngen von Delores und Rae nicht so recht auf die Personen einlassen. Vielleicht, weil ich gedanklich noch bei Grace war und wissen wollte, wie ihre Geschichte weitergeht. Doch von ihr erfährt man danach leider nicht mehr allzu viel … Die Teile von Delores und Rae gingen dagegen besser ineinander über, da beide miteinander zu tun haben. Hier war mir die Sprache ab und zu etwas zu derb, aber da bin ich etwas sensibel. Es fiel mir nicht einfach, von den manchmal äußerst fragwürdigen Erziehungsmethoden zu lesen. Vor allem bei Delores habe ich mich sehr darüber geärgert, wie sie sich gegenüber ihren Kindern verhält. Und gleichzeitig erfährt man als Leser*in, von ihrem eigenen tragischen Schicksal und kann so manches zumindest ein Stück weit nachvollziehen … Im Mittelpunkt des Buches stehen Themen wie Mutterschaft, Adoption, Herkunft, Erziehung, Familie, Eheprobleme, Sexismus, Schwangerschaft, Abtreibung, Rassismus, Traumata, Missbrauch, usw. Manchmal waren mir dies etwas zu viele Bereiche und ein prägnanterer Fokus wäre nicht schlecht gewesen. Die Themen sind inhaltlich nicht ohne, achtet beim Lesen bitte auf euch und meinen Content-Hinweis am Ende der Rezension! Am Ende hätte ich mich gefreut, noch irgendetwas darüber zu erfahren, wie das Leben von Grace weitergegangen ist. Trotzdem wird eindrücklich aufgezeigt, wie Herkunft, Geschichte, Hautfarbe, Kultur und Erziehung Menschen prägen können und was im Leben wirklich zählt … Die Autorin wurde übrigens selbst adoptiert und viele ihrer Fragen blieben bis heute unbeantwortet. Diese Erfahrung ließ sie dieses Buch schreiben ... FAZIT: Eine Geschichte über drei Generationen afroamerikanischer Frauen, deren erster Teil mich sehr begeistern konnte. Leider blieben mir die Protagonistinnen der nachfolgenden beiden Buchteile zu fern, ich hätte mir weichere Übergänge gewünscht und einen prägnanteren thematischen Fokus. 3-3,5/5 Sterne! CN: v. a. se*ueller Missbrauch, Misshandlung von Kindern, Gewalt auf allen Ebenen, Sexismus, Abtreibung, Rassismus, Verwendung des N*-Wortes (mit Erklärung und *), Mord, Suizidversuch, unerfüllter Kinderwunsch, Ehebruch

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  • Zum Bewerterprofil von Josephin Hänschel

    Josephin Hänschel

    Thalia Wildau – A10-Center

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    5/5

    08.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Die Farbe meines Blutes" ist...

    "Die Farbe meines Blutes" ist ein Buch voller Schmerz,aber auch voller Schönheit und Mut.Denene Millner schreibt eindrücklich von den rassistischen Erfahrungen und der Diskriminierung,die Schwarze Frauen immer noch ertragen müssen,eingebettet in eine emotionale Familiengeschichte
  • Zum Bewerterprofil von Friederike Gärtner

    Friederike Gärtner

    Thalia Wildau – A10-Center

    Buchhändler*in

    5/5

    01.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein absolut großartiger Roman! Die...

    Ein absolut großartiger Roman! Die Geschichte von Grace, Lolo und Rae ist geprägt durch ihre Wurzeln, ihre Hautfarbe und die Erwartungen, die die Gesellschaft an schwarze Frauen in Amreika hat. Der Roman ist aber auch geprägt von Rassismus, der sich bis ins heutige Amerika zieht.

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