• Produktbild: Der Silberbaum. Die siebente Tugend
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Gebraucht Band 1

Der Silberbaum. Die siebente Tugend Roman

Aus der Reihe Der Silberbaum
30

14,04 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

35196

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.11.2023

Verlag

Knaur

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

21,9/15,5/4,5 cm

Gewicht

688 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000287889

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Beschreibung

Rezension

"Sabine Ebert kann die Details konkret und bildhaft beschreiben. Das macht den Reiz ihrer Bücher aus. [Sie] benutzt die Vergangenheit nicht als Kulisse für austauschbare Gemetzel und Liebeleien, sondern steigt tief hinab. Das begründet sie mit ihrem Respekt vor der Geschichte. Ihrer Recherche kann man vertrauen." Karin Großmann Sächsische Zeitung 20240101

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Zustand

Gut

Verkaufsrang

35196

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.11.2023

Verlag

Knaur

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

21,9/15,5/4,5 cm

Gewicht

688 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000287889

Herstelleradresse

Knaur HC
Maria-Luiko-Straße 54
80636 München
DE

Email: service@holtzbrinckverlage.de

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  • Witch-Journal

    5/5

    13.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine neue Saga beginnt.

    Mit „Der Silberbaum – Die siebente Tugend“ beweist Bestseller-Autorin Sabine Ebert erneut eindrucksvoll, warum sie zur absoluten Spitze des deutschen historischen Romans gehört. Ihr gelingt hier ein faszinierendes, farbenprächtiges Panorama des 13. Jahrhunderts, das den Leser ab der ersten Seite unaufhaltsam in den Bann zieht. Die Geschichte führt uns in das Jahr 1221: Nach dem frühen Tod seines Vaters erbt der gerade einmal dreijährige Heinrich das an Silber reiche Meißen. Es ist ein brandgefährliches Erbe, denn der immense Reichtum weckt sofort die Begehrlichkeiten skrupelloser Machtpolitiker. In ständiger Angst um das Leben ihres Sohnes holt Heinrichs Mutter Jutta in ihrer Verzweiflung den treuen Lukas aus Freiberg an den Hof zurück. Um den jungen Thronfolger zu schützen, schart Lukas eine loyale Leibwache um sich – unter ihnen Thomas, der älteste Sohn der legendären Hebamme Marthe, den es aus dem Heiligen Land zurück in die Heimat gezogen hat. Währenddessen gerät Marthes Enkelin Änne in Thüringen in den düsteren Sog des fanatischen Ketzerverfolgers Konrad von Marburg. Vor dem Hintergrund des gewaltigen Konflikts zwischen Kaiser Friedrich II. und dem Papst entspinnt sich ein packender Kampf um Überleben, Glaube und Macht. Was diesen Roman so außergewöhnlich macht, ist Sabine Eberts akribische Recherche, die spürbar aus jeder einzelnen Zeile spricht. Ihr tiefes historisches Wissen bettet die fiktiven Schicksale nahtlos in die realen Ereignisse der Zeit ein. Ein absoluter Geniestreich ist dabei die geschickte Verknüpfung mit den Charakteren ihrer Kult-Reihe, der Hebammen-Saga. Durch das Wiedersehen mit Marthes Kindern und Enkeln wirkt das Werk wie Teil einer großen, epischen Gesamterzählung. Diese Vertrautheit verleiht der Geschichte eine enorme Tiefe und bettet das neue Geschehen perfekt ein. Eberts gereifter, lebendiger und bildhafter Schreibstil sorgt dafür, dass die Kulissen des Mittelalters wie ein Film vor dem geistigen Auge des Lesers ablaufen. Die Charaktere sind psychologisch vielschichtig gezeichnet, emotional greifbar und agieren absolut authentisch. Dadurch bleibt man regelrecht an den Seiten kleben. Abgerundet wird dieses gelungene Gesamtpaket durch ein wunderschön gestaltetes Cover, das die Atmosphäre des Buches wieder einmal wie die Faust aufs Auge trifft. Dieser Roman ist ein anspruchsvoller, farbintensiver und hochspannender Historienroman, der durch erzählerische Eleganz und historische Genauigkeit besticht. Sabine Ebert haucht der Geschichte echtes Leben ein.Vielen Dank, liebe Sabine.

  • Bewertung

    5/5

    27.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend, historisch, lehrreich

    Die Tartaren kommen und glauben wir den Bettelmönchen droht das Ende der Welt! Dabei ist Heinrich der Erlauchte, Markgraf von Meißen, gerade zur Ruhe gekommen. Mit Konstanze hat er eine wunderschöne, vor allen Dingen aber intelligente Ehefrau an seiner Seite und durch die Geburt seines Sohnes ist sein Glück vollkommen. Doch jetzt stehen die Tartaren drei Tagesritte vor Meißen. Wo immer sie hinkommen hinterlassen sie eine Spur der Verwüstung, denn scheinbar kann kein Heer sie aufhalten. Auch Heinrich zieht in den Krieg gegen die Tartaren. Kann er Meißen vor ihren Übergriffen bewahren, kehrt er unversehrt aus dem Krieg zurück und was passiert derweil in Thüringen und in dem deutschen Kaiserreich? Neben den Geschehnissen rund um Heinrich dem Erlauchten schildert Sabine Ebert spannend den Machtkampf zwischen Kaiser und Papst bis hin zu einem Nebenkönig für Deutschland! „Der Silberbaum – das Ende der Welt“ ist der zweite Band der Silberbaum Trilogie. Trotzdem ich den ersten Band nicht gelesen habe, bin ich gut in das Geschehen hineingekommen. Das liegt auch daran, dass die Autorin bei wichtigen Geschehnissen kurz darauf eingeht was bisher geschah. Das Buch kann auch einzeln gelesen werden trotzdem es Bestandteil einer Trilogie ist, da die Story abgeschlossen ist. Hinzu kommt, dass bekannte Figuren aus der „Hebammen-Reihe“ von Sabine Ebert mit Figuren aus dem „Silberbaum“ verwoben sind. Der Hauptcharakter des Buches ist Heinrich der Erlauchte, hierzu hat die Autorin wie immer hervorragend recherchiert. Dadurch bringt sie dem Leser geschichtliche Themen sehr nahe. Besonders spannend ist der Umgang der Autorin mit den weiblichen Figuren. In einer Zeit, in der Frauen meistens nichts zu sagen haben oder als Randfiguren der Geschichte auftauchen, gibt Sabine Ebert ihnen eine Stimme – und zwar eine Gewichtige! Sabine Ebert, eine Journalistin und Sachbuchautorin, hat ein feines Gespür für deutsche Geschichte. Sie holt nicht nur historisch interessierte Leser ab, sondern schafft es immer wieder den Spannungsbogen in ihren Romanen sehr hoch zu halten. Intrigen, Verrat, höfische Lebensart und politische Bündnisse, die bis weit über das Mittelalter hinausreichen, sind die Zutaten für einen erstklassigen historischen Roman. Die Autorin vermag es eine fesselnde Erzählung zu spinnen, die sowohl historische Persönlichkeiten wie Heinrich den Erlauchten Markgraf von Meißen und den Staufer Kaiser Friedrich II. einschließt, als auch fiktive Figuren, die dem Ganzen eine herzhafte Prise Unterhaltung hinzufügen. Sabine Ebert beschreibt mit beeindruckenden, ausführlichen und dichten atmosphärischen Darstellungen sehr bildhaft und lebendig die Vergangenheit, so dass der Leser hervorragend in die damalige Lebenswelt und in die verschiedenartigen Handlungen und Orte eintauchen kann. Die Figuren auseinander zu halten, macht am Anfang ein paar Schwierigkeiten. Durch ein ausführliches Personenregister und einer Karte mit den wichtigsten Ortschaften am Anfang des Buches lernt der Leser jedoch schnell die handelnden Personen kennen und lieben und kommt entsprechend auch mit den unterschiedlichen Handlungsorten gut zurecht. Gut gefällt mir auch der Anhang des Buches, dem u.a. eine geschichtliche Zeittafel sowie der Stammbaum der Staufer und der Meißener Markgrafen beigefügt ist. Fazit: Spannung pur, charismatischen Charaktere, ein äußerst lesenswertes Abenteuer, bei dem anschaulich historisches Wissen über die Lebensumstände und den Kampf um die Krone Deutschlands im 13. Jahrhundert vermittelt werden, lassen mich für „Der Silberbaum – Das Ende der Welt“ gerne eine Leseempfehlung geben. Sabine Ebert schafft es, den Leser in eine längst vergangene Welt zu entführen, die sowohl fremd als auch seltsam vertraut erscheint. Ein Muss für jeden, der sich für die Vielschichtigkeit und die Dramatik des Mittelalters interessiert – aber auch für jeden, der einfach nur ein gutes Buch sucht.

  • bibis.stuebchen

    aus Berlin

    5/5

    25.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Königin des deutschen Mittelalters

    Wie nicht anders zu erwarten legt Sabine Ebert wieder einen großartigen Roman über das deutsche Mittelalter vor. Im Blickpunkt steht das Leben von Heinrich dem Erlauchten. In dieser Reihe stehen die Nachfahren der Figuren aus der Hebammensaga wieder mehr im Vordergrund. Nostalgie pur! Sabine Ebert entwirft faszinierende und vielschichtige fiktive Personen, die sich in die reale Historie wunderbar einfügen. Trotz recht sachlichem Erzählstil schafft sie, die Grausamkeiten und Ungerechtigkeiten der Zeit auf beklemmende Art und Weise zu schildern. Hier wird nichts beschönigt oder romantisiert. Der Schreibstil bewegt sich irgendwo zwischen Sachbuch und historischem Roman und kann vollends begeistern. Die tollen, umfangreichen Anhänge runden das Buch ab. Sabine Ebert ist und bleibt die Königin des deutschen Mittelalters!

  • Bücherwurm

    aus Halle

    5/5

    06.07.2024

    Hörbuch-Download

    Wundervoll

    Der Silberbaum. Die siebente Tugend von Sabine Ebert Ich hatte vor langer Zeit die Hebammen-Reihe verschlungen, daher habe ich mich sehr gefreut, als ich erfuhr, dass die Reihe nun weitergehen soll. Ich dachte erst, ich müsste die Bücher vorher noch einmal lesen um wieder reinzukommen, aber das war unnötig, dank einiger Rückblicke. Aus dem jungen Heinrich ist ein wunderbarer junger Mann, dank seiner guten Berater und liebevollen Mutter geworden. In einer Zeit der Kreuzzüge und der Macht der katholischen Kirche hat sie es geschafft, Ihren Sohn das Erbe zu schützen und ihn auf das Regieren vorzubereiten. Der neue Roman ist wieder sehr anschaulich geschrieben. Die Autorin hält sich an historische Geschehnisse. Durch den flüssigen Schreibstil steigt man als Leser sehr schnell in die Geschehnisse ein. Man trifft alte Charaktere aus früheren Romanen wieder, worüber ich mich sehr gefreut habe. Die Geschichte ist wieder sehr gut recherchiert und daher äußerst interessant. Ich liebe historische Romane mit realen Hintergründen und kann dieses Buch einhundertprozentig weiterempfehlen.

  • Bewertung

    aus Netzschkau

    5/5

    12.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn Geschichte lebendig wird

    „Geschichten erhalten Menschen und Begebenheiten in der Erinnerung lebendig.“ Diese Worte lässt die Autorin den Ritter Thomas von Akkon an die junge Geschichtenerzählerin Milena richten, diese Worte könnten aber auch über diesem Buch stehen, denn es ist Sabine Ebert mit diesem Roman wieder einmal gelungen, Menschen und Begebenheiten lebendig werden zu lassen und den Lesern auf unterhaltsame Art und Weise Geschichte nahezubringen. Das Buch beginnt mit dem Tod von Markgraf Dietrich, der seien Frau Jutta und seinen dreijährigen Sohn Heinrich in Meißen hinterlässt. Zum Glück für diese gibt es nicht nur Feinde, denen es recht wäre, wenn Heinrich die Volljährigkeit nicht erreicht, sondern auch treue und loyale Ritter und Bedienstete. Konfliktpotential gab es damals im 13. Jahrhundert genug. Kriege, Hungersnöte, Krankheiten und die aufkommende Inquisition wurden zur Herausforderung für Adel und Volk. Das Buch nahm mich auf fesselnde Art und Weise mit hinein in diese zeitlich so ferne Welt. Detailreich beschreibt die Autorin den damaligen Alltag, das Geschehen beim Kreuzzug oder auch das Leben auf der Wartburg zur Zeit der heiligen Elisabeth, deren Handeln oft großherzig und weise, manchmal vermutlich aber übergriffig, fanatisch und wenig liebevoll war. Ich fand es schön, dass man beim Lesen alten Bekannte aus der „Hebammen“-Buchreihe begegnet und dass Nachfahren von Marthe und Christian eine wichtige Rolle in dieser neuen Mittelaltersaga spielen. Es ist aber für das Inhaltsverständnis dieses Buches aber nicht unbedingt notwendig, die Hebammen-Bücher zu kennen. Bei so vielen Personen fand ich es gut, dass dem Buch ein übersichtliches Personenregister vorangestellt ist. Hier ist auch gekennzeichnet, die Existenz welcher Personen historisch belegt ist und wer der Phantasie der Autorin entsprungen ist. Eine schöne Ergänzung ist der Anhang mit Stammtafeln, Glossar und Zeittafeln sowie die Landkarte im vorderen Bucheinband. Hervorragend recherchiert und dazu spannend erzählt – so wird Geschichte lebendig. Ich habe dieses Buch sehr gern gelesen und freue mich schon auf den Folgeband.

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Bewertungen (30)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Monica Bödecker-Mertin

    Monica Bödecker-Mertin

    Thalia Hamburg – AEZ

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sabine Ebert ist eine großartige...

    Sabine Ebert ist eine großartige Geschichte(n) Erzählerin und auch immer für eine Überraschung gut. Mich hat in diesem Buch besonders ihre ungewöhnliche Darstellung der Elisabeth von Thüringen aufmerken lassen. Mutig - und vermutlich sehr nah an der Realität.
  • Zum Bewerterprofil von Rebecca Schwarzkönig

    Rebecca Schwarzkönig

    Thalia Freudenstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Endlich wieder zurück in Meißen!

    Ich liebe die Bücher von Sabine Ebert, vor allem die Hebammen-Reihe hat meine Liebe zu historischen Romanen nachhaltig geprägt. Umso glücklicher bin ich über den Auftakt der neuen Reihe. Spannend, informativ und auch sehr berührend (es sind tatsächlich ein paar Tränchen beim Lesen geflossen). Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht und kann dieses Buch und vor allem die Autorin aus vollstem Herzen empfehlen!
  • Zum Bewerterprofil von C. Münzner

    C. Münzner

    Thalia Chemnitz – Sachsen-Allee

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mit diesem Buch habe ich mal wieder...

    Mit diesem Buch habe ich mal wieder einen unterhaltsamen und spannenden Ausflug ins Mittelalter unternommen. Es tauchen auch ein paar Figuren aus der "Hebammen"-Reihe auf, aber es ist unabhängig davon lesbar.
  • Zum Bewerterprofil von Anett Nestler

    Anett Nestler

    Thalia Hamburg – MERCADO

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Faszinierende Persönlichkeiten,

    Manchmal tauche ich gern in andere Welten ab und der neue historische Roman von Sabine Ebert, schien mir dafür geeignet. Es beginnt, wie so Vieles, mit einem Erbstreit, der ungemein spannend erzählt wird und im Verlauf der Geschichte tauchen interessante Persönlichkeiten, wie Elisabeth von Thüringen auf, die der Geschichte den richtigen Kontrast geben. Im Mittelpunkt stehen die Beschützer des Kindes Heinrich, der später als Heinrich der Erlauchte, in die Geschichtsbücher eingehen wird. Fans der Hebammen Saga erleben Nachfahren von Marthe und auch Freiberg ist ein wichtiger Teil der Handlung. Toller historischer Roman aus der Zeit der Minne und es wird garantiert eine Fortsetzung geben.
  • Zum Bewerterprofil von J. Reichel

    J. Reichel

    Thalia Pirna

    Buchhändler*in

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    4/5

    03.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Auftakt ihrer neuen Reihe...

    Der Auftakt ihrer neuen Reihe ist ebenso stimmig und gut lesbar, wie ihre anderen Werke. Auch hier wurde wieder jedes geschichtliche Detail akribisch recherchiert. Manchmal fehlte mir ein bisschen Erzähltempo, aber das machten die sympatischen Charaktere wieder wett.

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