Produktbild: Die Leuchtturm-Schwestern
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Die Leuchtturm-Schwestern Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.08.2023

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

491

Maße (L/B/H)

20,3/13,1/3,7 cm

Gewicht

487 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Lighthouse Sisters

Übersetzt von

Gabriele Weber-Jarić

Sprache

Deutsch

EAN

2710000288220

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Erscheinungsdatum

15.08.2023

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

491

Maße (L/B/H)

20,3/13,1/3,7 cm

Gewicht

487 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Lighthouse Sisters

Übersetzt von

Gabriele Weber-Jarić

Sprache

Deutsch

EAN

2710000288220

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Zwei Schwestern begegnen dem Nationalsozialismus mutig und stark

Eva_G am 18.10.2024

Bewertungsnummer: 2319772

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jersey, 1940: Auf der Kanalinsel herrscht momentan noch Frieden, denn die Briten haben hier ihre Soldaten stationiert und schützen so die Insel vor den Deutschen. Als diese aber eines Tages abgezogen werden, kommen die Deutschen und das Leben der Inselbewohner ändert sich von einen auf den anderen Tag. Unter den Insulanern sind auch die beiden Schwestern Alice und Jenny mit ihren Eltern und ihrem Bruder William. Jenny liebt die Mathematik und würde am liebsten eines Tages in Cambridge studieren, was unter einer deutschen Besatzung aber in weite Ferne gerückt ist. Alice dagegen arbeitet im Krankenhaus und geht in ihrer Arbeit mit den Kranken und Benachteiligten auf. Als William an Diphterie erkrankt, nur kurze Zeit nachdem schon der Vater nach einer schweren Verletzung verstorben ist, ist Alice verzweifelt. Nur deshalb geht sie auch auf das Angebot ein, sich das Antitoxin von einem deutschen Arzt besorgen zu lassen. Stefan ist ein sehr freundlicher Mann, der ebenso wenig vom Krieg der Deutschen hält, wie Alice, Jenny und deren Freund Pip. Schnell spürt Alice, dass sie sich zu ihm hingezogen fühlt, doch niemand darf sie zusammen sehen, denn den Ruf als Deutschenliebchen würde sie nie wieder los werden. Doch dann muss Alice nach Deutschland in ein Lager und das Leben der Familie wird abermals auf eine harte Probe gestellt... Gill Thompson schildert die Geschehnisse auf der Kanalinsel Jersey auf eine eindrückliche und bewegende Weise. Denn sie zeigt, wie hart und teilweise auch gemein die Deutschen mit den Inselbewohnern umgegangen sind, aber auch, dass es andere Menschen gibt, die nicht mit dem Strom schwimmen und nur vom System dazu gezwungen wurde, Teil davon zu werden. Jenny und Alice sind starke und mutige junge Frauen, die bereit sind, Risiken einzugehen und so anderen zu helfen. Auch Pip und Stefan sind beeindruckende Persönlichkeiten, die Mut beweisen. Dass die Handlung auf wahren Begebenheiten beruht, macht alles noch berührender. Ich liebe historische Romane und finde es immer sehr interessant, dadurch selbst einen Teil der Geschichte mitzuerleben. Da ich bisher kaum Kenntnisse über die Geschehnisse auf Jersey während dem Zweiten Weltkrieg hatte, war ich gefesselt von den Schicksalen der beiden jungen Frauen, die beispielhaft für die Erlebnisse der vielen Bewohner der Insel stehen. Ein gelungener Roman über einen Teil der Geschichte, der niemals in Vergessenheit geraten darf!

Zwei Schwestern begegnen dem Nationalsozialismus mutig und stark

Eva_G am 18.10.2024
Bewertungsnummer: 2319772
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jersey, 1940: Auf der Kanalinsel herrscht momentan noch Frieden, denn die Briten haben hier ihre Soldaten stationiert und schützen so die Insel vor den Deutschen. Als diese aber eines Tages abgezogen werden, kommen die Deutschen und das Leben der Inselbewohner ändert sich von einen auf den anderen Tag. Unter den Insulanern sind auch die beiden Schwestern Alice und Jenny mit ihren Eltern und ihrem Bruder William. Jenny liebt die Mathematik und würde am liebsten eines Tages in Cambridge studieren, was unter einer deutschen Besatzung aber in weite Ferne gerückt ist. Alice dagegen arbeitet im Krankenhaus und geht in ihrer Arbeit mit den Kranken und Benachteiligten auf. Als William an Diphterie erkrankt, nur kurze Zeit nachdem schon der Vater nach einer schweren Verletzung verstorben ist, ist Alice verzweifelt. Nur deshalb geht sie auch auf das Angebot ein, sich das Antitoxin von einem deutschen Arzt besorgen zu lassen. Stefan ist ein sehr freundlicher Mann, der ebenso wenig vom Krieg der Deutschen hält, wie Alice, Jenny und deren Freund Pip. Schnell spürt Alice, dass sie sich zu ihm hingezogen fühlt, doch niemand darf sie zusammen sehen, denn den Ruf als Deutschenliebchen würde sie nie wieder los werden. Doch dann muss Alice nach Deutschland in ein Lager und das Leben der Familie wird abermals auf eine harte Probe gestellt... Gill Thompson schildert die Geschehnisse auf der Kanalinsel Jersey auf eine eindrückliche und bewegende Weise. Denn sie zeigt, wie hart und teilweise auch gemein die Deutschen mit den Inselbewohnern umgegangen sind, aber auch, dass es andere Menschen gibt, die nicht mit dem Strom schwimmen und nur vom System dazu gezwungen wurde, Teil davon zu werden. Jenny und Alice sind starke und mutige junge Frauen, die bereit sind, Risiken einzugehen und so anderen zu helfen. Auch Pip und Stefan sind beeindruckende Persönlichkeiten, die Mut beweisen. Dass die Handlung auf wahren Begebenheiten beruht, macht alles noch berührender. Ich liebe historische Romane und finde es immer sehr interessant, dadurch selbst einen Teil der Geschichte mitzuerleben. Da ich bisher kaum Kenntnisse über die Geschehnisse auf Jersey während dem Zweiten Weltkrieg hatte, war ich gefesselt von den Schicksalen der beiden jungen Frauen, die beispielhaft für die Erlebnisse der vielen Bewohner der Insel stehen. Ein gelungener Roman über einen Teil der Geschichte, der niemals in Vergessenheit geraten darf!

Zwei Schwestern begegnen dem…

Eva_G am 18.10.2024

Bewertungsnummer: 2895502

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zwei Schwestern begegnen dem Nationalsozialismus mutig und stark Jersey, 1940: Auf der Kanalinsel herrscht momentan noch Frieden, denn die Briten haben hier ihre Soldaten stationiert und schützen so die Insel vor den Deutschen. Als diese aber eines Tages abgezogen werden, kommen die Deutschen und das Leben der Inselbewohner ändert sich von einen auf den anderen Tag. Unter den Insulanern sind auch die beiden Schwestern Alice und Jenny mit ihren Eltern und ihrem Bruder William. Jenny liebt die Mathematik und würde am liebsten eines Tages in Cambridge studieren, was unter einer deutschen Besatzung aber in weite Ferne gerückt ist. Alice dagegen arbeitet im Krankenhaus und geht in ihrer Arbeit mit den Kranken und Benachteiligten auf. Als William an Diphterie erkrankt, nur kurze Zeit nachdem schon der Vater nach einer schweren Verletzung verstorben ist, ist Alice verzweifelt. Nur deshalb geht sie auch auf das Angebot ein, sich das Antitoxin von einem deutschen Arzt besorgen zu lassen. Stefan ist ein sehr freundlicher Mann, der ebenso wenig vom Krieg der Deutschen hält, wie Alice, Jenny und deren Freund Pip. Schnell spürt Alice, dass sie sich zu ihm hingezogen fühlt, doch niemand darf sie zusammen sehen, denn den Ruf als Deutschenliebchen würde sie nie wieder los werden. Doch dann muss Alice nach Deutschland in ein Lager und das Leben der Familie wird abermals auf eine harte Probe gestellt... Gill Thompson schildert die Geschehnisse auf der Kanalinsel Jersey auf eine eindrückliche und bewegende Weise. Denn sie zeigt, wie hart und teilweise auch gemein die Deutschen mit den Inselbewohnern umgegangen sind, aber auch, dass es andere Menschen gibt, die nicht mit dem Strom schwimmen und nur vom System dazu gezwungen wurde, Teil davon zu werden. Jenny und Alice sind starke und mutige junge Frauen, die bereit sind, Risiken einzugehen und so anderen zu helfen. Auch Pip und Stefan sind beeindruckende Persönlichkeiten, die Mut beweisen. Dass die Handlung auf wahren Begebenheiten beruht, macht alles noch berührender. Ich liebe historische Romane und finde es immer sehr interessant, dadurch selbst einen Teil der Geschichte mitzuerleben. Da ich bisher kaum Kenntnisse über die Geschehnisse auf Jersey während dem Zweiten Weltkrieg hatte, war ich gefesselt von den Schicksalen der beiden jungen Frauen, die beispielhaft für die Erlebnisse der vielen Bewohner der Insel stehen. Ein gelungener Roman über einen Teil der Geschichte, der niemals in Vergessenheit geraten darf!

Zwei Schwestern begegnen dem…

Eva_G am 18.10.2024
Bewertungsnummer: 2895502
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zwei Schwestern begegnen dem Nationalsozialismus mutig und stark Jersey, 1940: Auf der Kanalinsel herrscht momentan noch Frieden, denn die Briten haben hier ihre Soldaten stationiert und schützen so die Insel vor den Deutschen. Als diese aber eines Tages abgezogen werden, kommen die Deutschen und das Leben der Inselbewohner ändert sich von einen auf den anderen Tag. Unter den Insulanern sind auch die beiden Schwestern Alice und Jenny mit ihren Eltern und ihrem Bruder William. Jenny liebt die Mathematik und würde am liebsten eines Tages in Cambridge studieren, was unter einer deutschen Besatzung aber in weite Ferne gerückt ist. Alice dagegen arbeitet im Krankenhaus und geht in ihrer Arbeit mit den Kranken und Benachteiligten auf. Als William an Diphterie erkrankt, nur kurze Zeit nachdem schon der Vater nach einer schweren Verletzung verstorben ist, ist Alice verzweifelt. Nur deshalb geht sie auch auf das Angebot ein, sich das Antitoxin von einem deutschen Arzt besorgen zu lassen. Stefan ist ein sehr freundlicher Mann, der ebenso wenig vom Krieg der Deutschen hält, wie Alice, Jenny und deren Freund Pip. Schnell spürt Alice, dass sie sich zu ihm hingezogen fühlt, doch niemand darf sie zusammen sehen, denn den Ruf als Deutschenliebchen würde sie nie wieder los werden. Doch dann muss Alice nach Deutschland in ein Lager und das Leben der Familie wird abermals auf eine harte Probe gestellt... Gill Thompson schildert die Geschehnisse auf der Kanalinsel Jersey auf eine eindrückliche und bewegende Weise. Denn sie zeigt, wie hart und teilweise auch gemein die Deutschen mit den Inselbewohnern umgegangen sind, aber auch, dass es andere Menschen gibt, die nicht mit dem Strom schwimmen und nur vom System dazu gezwungen wurde, Teil davon zu werden. Jenny und Alice sind starke und mutige junge Frauen, die bereit sind, Risiken einzugehen und so anderen zu helfen. Auch Pip und Stefan sind beeindruckende Persönlichkeiten, die Mut beweisen. Dass die Handlung auf wahren Begebenheiten beruht, macht alles noch berührender. Ich liebe historische Romane und finde es immer sehr interessant, dadurch selbst einen Teil der Geschichte mitzuerleben. Da ich bisher kaum Kenntnisse über die Geschehnisse auf Jersey während dem Zweiten Weltkrieg hatte, war ich gefesselt von den Schicksalen der beiden jungen Frauen, die beispielhaft für die Erlebnisse der vielen Bewohner der Insel stehen. Ein gelungener Roman über einen Teil der Geschichte, der niemals in Vergessenheit geraten darf!

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Die Leuchtturm-Schwestern

von Gill Thompson

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Susanne Schnaiter

Thalia Suhl – EinkaufsCentrum am Steinweg

Zum Portrait

5/5

Zwei Schwestern , zwei Schicksale

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Während des zweiten Weltkrieges wurden die britischen Kanalinseln durch die deutsche Armee besetzt. Ein trauriges Kapitel in der Geschichte der Kanalinseln, wurden während der Besatzung ein Teil der Inselbewohner in deutsche Lager gesperrt, die jüdische Bevölkerung in Konzentrationslager deportiert und die Bevölkerung der Insel musste mit Hunger, Medikamentenmangel, schweren Arbeitseinsätzen und Drangsalierungen im Alltag leben. All dies erzählt Gill Thompson in ihrem Roman „Die Leuchtturmschwestern“. Geschickt verwebt sie geschichtliche Fakten mit der Geschichte der beiden Protagonistinnen Alice und Jenny und deren Freunde und Familie. Wegen des Inhaltes und der Beschreibung der Gräueltaten zu dieser Zeit selbstverständlich keine leichte Lektüre. Jedoch ist der Roman interessant, flüssig und einfühlsam zugleich geschrieben, die Charaktere sind realistisch beschrieben und ihre Schicksale und Gefühle lassen sich gut nachempfinden.
  • Susanne Schnaiter
  • Buchhändler/-in

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5/5

Zwei Schwestern , zwei Schicksale

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Während des zweiten Weltkrieges wurden die britischen Kanalinseln durch die deutsche Armee besetzt. Ein trauriges Kapitel in der Geschichte der Kanalinseln, wurden während der Besatzung ein Teil der Inselbewohner in deutsche Lager gesperrt, die jüdische Bevölkerung in Konzentrationslager deportiert und die Bevölkerung der Insel musste mit Hunger, Medikamentenmangel, schweren Arbeitseinsätzen und Drangsalierungen im Alltag leben. All dies erzählt Gill Thompson in ihrem Roman „Die Leuchtturmschwestern“. Geschickt verwebt sie geschichtliche Fakten mit der Geschichte der beiden Protagonistinnen Alice und Jenny und deren Freunde und Familie. Wegen des Inhaltes und der Beschreibung der Gräueltaten zu dieser Zeit selbstverständlich keine leichte Lektüre. Jedoch ist der Roman interessant, flüssig und einfühlsam zugleich geschrieben, die Charaktere sind realistisch beschrieben und ihre Schicksale und Gefühle lassen sich gut nachempfinden.

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Hannelore Wolter

Thalia Zentrale

Zum Portrait

4/5

Bewegende Familiengeschichte....

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bewegende Familiengeschichte. Schicksal zweier Schwestern auf den Kanalinseln im 2. Weltkrieg. Jede kämpft für die gute Sache, kann die Augen nicht vor den Gräueltaten verschließen und hofft eine bessere Zukunft.
  • Hannelore Wolter
  • Buchhändler/-in

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4/5

Bewegende Familiengeschichte....

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bewegende Familiengeschichte. Schicksal zweier Schwestern auf den Kanalinseln im 2. Weltkrieg. Jede kämpft für die gute Sache, kann die Augen nicht vor den Gräueltaten verschließen und hofft eine bessere Zukunft.

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