Produktbild: Hergeträumt

Hergeträumt Weltenbau fiktiver Kulturen durch Musik in Film und Fernsehen

34,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2025

Herausgeber

Maria Behrendt + weitere

Verlag

Edition text + kritik

Seitenzahl

260

Maße (L/B/H)

22,8/14,9/1,7 cm

Gewicht

402 g

Farbe

Graugrün / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96707-917-3

Beschreibung

Rezension

"Insgesamt bietet der Sammelband eine theoretisch fundierte und empirisch breit angelegte Analyse musikalischen 'worldbuildings'. Er macht deutlich, dass Musik als eigenständiges, machtvolles Gestaltungsmittel fungiert, das emotionale Bindung, kulturelle Plausibilität, Differenzmarkierung und Machtausübung zugleich ermöglicht. Der Band richtet sich an ein interessiertes Publikum aus Musik, Film und Medienwissenschaft und ist auch für Studierende sehr geeignet."MEDIENwissenschaft, 2/2026
"Der Übergang von einer realen in eine fiktionale Welt, der durch Musik markiert wird, weckt schnell bekannte Assoziationen. Der wissenschaftliche Sammelband spielt somit nicht nur für Musikwissenschaftlerinnen und Musikwissenschaftler im engeren Sinne eine Rolle, sondern kann auch für Laien interessant sein – insbesondere da populäre Filmreihen wie Der Hobbit oder Harry Potter als Beispiele dienen."Forum Musikbibliothek, 2/2026
"Eine überzeugende und vielseitige Auseinandersetzung mit der Rolle von Musik in der Konstruktion fiktionaler Welten in Film, Serie, Anime und Videospiel. Stärken des Bandes liegen vor allem in seiner großen thematischen Spannweite und der Fähigkeit, sehr unterschiedliche Genres und Medienformen unter einem gemeinsamen Fokus zusammenzuführen. Dadurch entsteht ein facettenreiches Bild davon, wie Musik nicht nur Atmosphäre erzeugt, sondern Narrative strukturiert, Weltgrenzen markiert und ideologische sowie kulturelle Deutungen mitprägt."DIE TONKUNST, 3/2026

Portrait

Maria Behrendt ist Juniorprofessorin an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover und Leiterin des Forschungszentrums Musik und Gender. Zuvor lehrte und forschte sie in Weimar und Marburg. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen die Geschichte des Kunstliedes, Filmmusik, Musik und Gender sowie die Ästhetik und Rezeption der Romantik..Christoph Hust lehrt nach Stationen in Mainz und Bern seit 2011 am Institut für Musikwissenschaft der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" Leipzig. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die Geschichte der Musiktheorie, die Musikverlagsgeschichte und Verbindungen von Musik und Medien.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2025

Herausgeber

Verlag

Edition text + kritik

Seitenzahl

260

Maße (L/B/H)

22,8/14,9/1,7 cm

Gewicht

402 g

Farbe

Graugrün / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96707-917-3

Herstelleradresse

Edition Text + Kritik
Levelingstr. 6A
81673 München
DE

Email: info@etk-muenchen.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Hergeträumt
  • - Maria Behrendt und Christoph Hust: Einleitung: Von der "Ainulindalë" bis "Westworld". Perspektiven auf imaginierte KlangweltenI Fantasy- Maria Behrendt: Raffgier oder Romantik? Tolkiens Lied der Zwerge im filmmusikalischen Vergleich- Dan White: Mermaids, Frogs and Weird Sisters. "Harry Potter", Worldbuilding and the Diegetic Music of the Wizarding World- Sarvenaz Safari: "Only Lovers Left Alive". Jim Jarmuschs liebende Vampire als filmmusikalisches DiversitätskonzeptII Science Fiction- Nina Noeske: Elektronische Transitionen. Zur klanglichen Markierung von 'Übergängen' im Science-Fiction-Film- Robert Rabenalt: Musikalische Fiktion. Die Rolle der Musik für die Glaubwürdigkeit des Erzählten in "Interstellar"- Julin Lee: "This is the new world". Metafiktionaler Weltenbau durch Musik in HBOs "Westworld"III Dystopien- Stefan Drees: Markierung von Differenzen. Zur klanglichen und musikalischen Gestaltung utopischer Räume in filmischen Dystopien- Laura Schwinger: Repressive Rituale. Musik und Sound auf Partys in den dystopischen Welten von "Severance" und "The Lobster"IV (Re-)Inszenierungen- Nepomuk Riva: (N)Irgendwo in Afrika. Fiktive Klanglandschaften als Erbe der deutschen Kolonialzeit- Stefan Menzel: Japanische Jugendkultur als Dystopie. Penpals' "Tell Me Why" und das Anime "Berserk. The Swordwind Chronicles"- Christoph Hust: Fakten und Fiktionen zwischen Film- und Spielemusik. Überlegungen zur musikalischen Repräsentation fiktionalisierter und fiktiver KulturenAbstracts