Produktbild: Zorniger

Zorniger

2

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.01.2025

Verlag

Schiler & Mücke

Seitenzahl

136

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/1,1 cm

Gewicht

161 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89930-476-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.01.2025

Verlag

Schiler & Mücke

Seitenzahl

136

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/1,1 cm

Gewicht

161 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89930-476-3

Herstelleradresse

Schiler & Mücke GbR
Hechinger Straße 3
72072 Tübingen
DE

Email: Schiler & Mücke GbR

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  • angeliques.leseecke

    aus Nübbel

    4/5

    09.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    verzweifelte Suche nach der…

    verzweifelte Suche nach der Wahrheit Wenn das Herz zerbricht: Wolfgangs verzweifelte Suche nach der Wahrheit hinter dem rätselhaften Tod seiner Tochter. Wolfgang Mühlberger muss einen weiteren Schicksalsschlag verkraften, vor Jahren ist seine Frau Franziska an Krebs verstorben. Nun erhält er einen Anruf aus der Psychiatrie, dass seine Tochter Nathalie verstorben ist. Was steckt hinter ihrem rätselhaften Tode? Dies versucht Wolfgang nun rauszufinden. Damit er nicht an dieser Situation zerbricht, will er wissen, wer ist schuld am Tod seiner Tochter? Auf der Suche nach einem Schuldigen lernt er seine Tochter neu kennen. Ob er einen Schuldigen findet und was das Broken-Heart-Syndrom mit allem zu tun hat, müsst ihr selbst nachlesen. "Zorniger" von Eva Förster ist ein fesselnder und berührender Roman, der mich von der ersten Seite an in den Bann gezogen hat. Die spärlichen Dialoge haben mich nicht im Geringsten gestört; vielmehr entfaltet sich das Geschehen in den tiefen Gedanken und inneren Konflikten der Charaktere. Genau dort, in ihren Seelen, spielen sich die faszinierendsten Kämpfe und Entdeckungen ab – und ich kann kaum erwarten, noch tiefer in ihre bewegenden Welten einzutauchen. Langsam entfaltet Eva Förster ihre fesselnde Geschichte und überrascht uns Leser auf unerwartete Weise mit einer Lösung, die alle meine Erwartungen über den Haufen wirft. Von mir gibt es 4 Sterne und eine Leseempfehlung.

  • MarieOn

    2/5

    10.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die Autorin hat mich nicht abgeholt

    Wolfgang Mühlberger hat seine Frau Franziska an den Krebs verloren. Jetzt überfällt ihn der überraschende Tod seiner Tochter Nathalie. Die Zwanzigjährige hatte sich in die Psychiatrie einweisen lassen. Er fährt mit dem Taxi nach Hause und wird von seiner Haushälterin Galina empfangen. Sie war Franziskas Pflegerin und nachdem sie verstorben ist, einfach bei ihm geblieben. Er öffnet die Bar und entnimmt die Cognacflasche, lässt die goldbraune Flüssigkeit direkt durch seine Kehle laufen. Galina bringt ihm das Telefon, das er widerspenstig entgegennimmt. Dr. Hahnefeld möchte mit ihm über Nathalie sprechen, ob er gleich vorbeikommen könnte. Er packt die Cognacflasche in seine Aktentasche und wankt in den Flur. Galina folgt ihm besorgt und fragt, was los ist? Mühlberger winkt ab, hält vor der Haustür inne, lehnt sich mit dem Rücken gegen die Wand und lässt sich daran hinabgleiten. Nathalie ist tot, stammelt er. Der Taxifahrer, den Galina gerufen hatte, hupt genervt vor der Tür. Mühlberger steht auf und sieht im Spiegel, dass die Wand sein Jackett verfärbt hat. Fluchend zieht er das Schurwollgemisch aus und entscheidet sich für einen Trenchcoat. Er steigt auf den Rücksitz und der Fahrer blafft ihn wegen der fehlenden Begrüßung an. „Guten Tag“, sagt Mühlberger zerknirscht. Er schämt sich, denn der Mann kann ja nicht wissen, was ihm in der letzten Zeit widerfahren ist. Vor der Klinik nimmt er noch einen großen Schluck Cognac, dann geht er nach oben. Dr. Hahnefeld begrüßt ihn überschwänglich und spricht ihm sein Beileid aus. Der attraktive Arzt mit den schneeweißen Zähnen und der bronzefarbenen Haut hat keine Ahnung, warum Nathalie gestorben ist. Sie hatte eine schwere Depression und eine generalisierte Angststörung. Er hatte ihr ein Antidepressivum verordnet, das auch leicht gegen die Ängste half. Sie bekam darüber hinaus aber auch Bedarfsmedikation. Er möchte ihrem Tod nachgehen und sie obduzieren. Fazit: Eieiei, was war das denn? Eva Förster hat nach mehreren Gedichtbänden nun ein Prosastück geschrieben. Ich fand die Beschreibung im Klappentext interessant, allerdings hat mich die Umsetzung gar nicht abgeholt. In dieser Erzählung ist in etwa alles passiert, was ein gutes Lektorat vermieden hätte. Zu viel Dramatik, die zwar den Kopf, aber das Herz nicht erreicht. Syntax: Mühlberger hatte schon einmal erlebt, dass er die ganze materielle Wucht eines vergangenen Lebens übergeholfen bekommen hat. S. 24 Er bemerkte, wie die Flasche leer wurde. S. 25 Die Dialoge sind dürftig und gestelzt. Die Autorin hat an beliebigen Stellen Fremdworte eingestreut. Möglicherweise um den Eindruck zu erwecken, dass sie eine besondere Bildung genossen hat, es erschwert aber ungemein den Lesefluss. Zu viele Adjektive. Zu viele Informationen Bewertungen: Sein bester Freund ist bisexuell und frönt im Darkroom seiner fleischlichen Lust. Dadurch, dass er trinkt, schwinden wohl auch seine Ansprüche.“ S. 67 Die Autorin lässt sich in ellenlangen Personenbeschreibungen aus, ich hätte gerne mehr über die charakterlichen Eigenschaften erfahren. Der Protagonist ist unsympathisch, hochneurotisch, lahm und langweilig. Seine „Schicksalsschläge“ müssten mich doch eigentlich rühren und auf seine Seite ziehen, aber da war kein Gefühl in mir. Man kann dieses anspruchsfreie 130 Seiten Büchlein fix weghapsen, man kann es aber auch lassen.

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