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Band 2

Teufel von Potsdam

9

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.04.2025

Verlag

Edition M

Seitenzahl

379

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,7 cm

Gewicht

415 g

Farbe

Anthrazit / Mauve

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71632-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.04.2025

Verlag

Edition M

Seitenzahl

379

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,7 cm

Gewicht

415 g

Farbe

Anthrazit / Mauve

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71632-0

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Email: info@bod.de

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  • Gartenfee

    aus Berlin

    5/5

    29.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles Ermittlerteam

    Frank Hagedorns "Teufel von Potsdam" ist ein fesselnder Thriller, der den Leser von der ersten Seite an in seinen Bann zieht. Hagedorn beweist einmal mehr sein Talent, eine dichte Atmosphäre zu schaffen und Charaktere zu zeichnen, die authentisch und vielschichtig wirken. Die Geschichte ist clever konstruiert und hält die Spannung bis zur letzten Seite aufrecht. Man fiebert mit den Protagonisten mit und versucht, die Geheimnisse und Wendungen der verschiedenen Handlungsstränge zu entschlüsseln. Besonders beeindruckend ist, wie der Autor es schafft, die historischen und lokalen Gegebenheiten Potsdams gekonnt in die Erzählung einzubinden, ohne dass es aufgesetzt wirkt. Die Stadt selbst wird fast zu einem weiteren Charakter im Buch. "Teufel von Potsdam" ist nicht nur ein spannender Kriminalfall, sondern bietet auch interessante Einblicke in menschliche Abgründe und Motivationen. Wer auf der Suche nach einem intelligenten, gut recherchierten und atmosphärisch dichten Thriller ist, wird dieses Buch lieben. Ein absolutes Muss für alle Fans des Genres und eine klare Empfehlung für jeden, der gerne in eine packende Geschichte eintaucht! Wer den ersten Teil "Wölfe von Potsdam" noch nicht kennt, sollte ihn am besten vorher noch lesen, da sich einige Handlungen dann besser verstehen lassen.

  • Mil

    aus Potsdam

    5/5

    30.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Giftmorde in Potsdam

    "Teufel von Potsdam" von Frank Hagedorn ist der zweite Band der Krimireihe um Kommissarin Paula Osterholz und führt erneut in ein vielschichtiges Ermittlungsumfeld, das persönliche Schicksale mit spannenden Mordermittlungen verbindet. Diesmal gibt es in der Region eine Serie von Giftmorden an jungen Frauen, scheinbar ohne Zusammenhang zwischen den Opfern. Das Duo Paula Osterholz und Henry Wullitzer ist inzwischen eingespielter, ihre Zusammenarbeit wirkt vertrauter und komplexer. Die privaten Probleme und die Vergangenheit der beiden Figuren haben auch diesmal großen Einfluss, was der Handlung wieder auch eine emotionale Tiefe verleiht. Besonders gefällt mir, dass der Autor dienstliche und private Themen glaubwürdig miteinander verbindet und trotzdem die Spannung halten kann. Im Mittelpunkt des Falles steht eine mittlerweile geschlossene Privatklinik für Kinderwunschbehandlungen. Auch diesmal gelingt es Hagedorn, gesellschaftlich relevante Themen in die Geschichte einzubinden und gleichzeitig die Spannung hoch zu halten. Als Ortskundige finde ich die Beschreibungen von Potsdam wieder sehr gelungen. Die Handlungsorte wirken authentisch, die Stadt wird nicht nur zur Kulisse, sondern bleibt ein Teil der Geschichte. Der Perspektivwechsel, diesmal auch aus der Sicht der Täter, bringt zusätzliche Dynamik und lässt trotzdem noch Raum zum Miträtseln. Der Schreibstil ist wieder sehr flüssig, atmosphärisch und spannend. Besonders gut gefallen haben mir der emotionale Unterton und die gelungenen Figuren. Insgesamt eine starke Fortsetzung. Ich bin gespannt auf den nächsten Fall.

  • Jürg K.

    5/5

    30.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi mit Lokalcharakter

    Paula Osterholz und ihrem Kollegen Henry Wullitzer vom Kommissariat Potsdam geben zwei Giftmorde an jungen Frauen Rätsel auf. Beide um die dreissig und das waren auch schon die Gemeinsamkeiten. Die Spur führt die beiden in eine vor Jahren geschlossenen Privatklinik. Hier wurden Paaren gegen viel Geld ihr Kinderwunsch erfüllt. Hat jemand noch eine Rechnung mit dieser Klinik offen? Erneut ein rasant, spannender und fesselnder Krimi den man liest. Bald merkt man, dass da jemand verhindern will weitere Nachforschungen anzustellen. Die Erzählung ist düster und rätselhaft. Der Leser wird mit einem sehr raffinierten Fall konfrontiert. Ich wurde sehr gut unterhalten und der Handlung kann man sehr gut folgen. Die Beschreibung der Protagonisten ist sehr bildlich. Für mich eine sehr fesselnde und geschickt aufgebaute Handlung. Sehr empfehlenswertes Buch.

  • Markus1708

    aus Krefeld

    5/5

    29.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Giftmorde in Potsdam sollen lange zurückliegende Verbrechen jetzt noch vertuschen

    markus1708vor 4 Minuten Nachdem im ersten Band (Wölfe von Potsdam) Paula Osterholz von Cottbus nach Potsdam versetzt wurde, hat sie sich im jetzigen zweiten Band mit ihrem Kollegen Henry Wullitzer bereits angefreundet, zusammen bilden die beiden ein eingeschworenes Team. Im aktuellen Fall bekommen sie es zunächst mit zwei Giftmorden an jungen Frauen zu tun. Ein Serienkiller? Wo ist die Gemeinsamkeit der Opfer? Eine Spur führt zu einer mittlerweile geschlossenen Privatklinik, in der Paaren der Kinderwunsch erfüllt werden sollte. Ging hier alles mit rechten Dingen zu? Oder gab es illegale Praktiken und hat daher jemand ein Motiv, die Frauen zu ermorden? Der Fall ist schon fordernd genug, doch Paula Osterholz muss parallel auf ihren angeschlagenen Kollegen Wullitzer achten und auch ihre eigene Vergangenheit holt sie wieder ein… Meine Meinung: Der erste Band hat mich schon überzeugt, der zweite Band ist tatsächlich noch einen Tick besser: Der Fall ist spannend und die beiden Ermittler werden uns noch weiter vorgestellt: Paula, die sich aus Cottbus hat versetzen lassen, um über den Verlust ihres geliebten Kollegen hinwegzukommen. Sie kämpft für das Gute, hat eine etwas anstrengende Familie und eine Verabredung mit einem Kollegen die dramatisch endet. Und Wullitzer, der verwitwet ist und endlich eine neue Frau kennenlernt, aber immer noch unter PTBS leidet. Der Schreibstil ist flüssig, der Unterhaltungswert hoch, die Geschichte schlüssig konstruiert. Da freue ich mich sich schon auf den dritten Band und vergebe sehr gerne fünf von fünf Punkte.

  • clematis

    5/5

    28.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Giftmord und mehr

    Unabhängig voneinander werden zwei etwa dreißigjährige Frauen tot aufgefunden, die Rechtsmedizin entdeckt Gift in den Leichen. Als ein weiterer Mordanschlag auf eine Frau in ähnlichem Alter verübt wird, schrillen bei der Mordkommission Potsdam alle Alarmglocken. Paula Osterholz und Henry Wullitzer geraten an die Grenzen ihrer Belastbarkeit, denn beide Ermittler tragen Probleme aus der Vergangenheit mit sich. Spannend und lebendig erstreckt sich die Handlung mit interessanten Themen vom ersten bis zum letzten Kapitel. Schön, wenn man Paula bereits von früher kennt, aber auch kein Problem, wenn dies nicht der Fall ist, denn Frank Hagedorn flicht wissenswerte Querverbindungen geschickt in diesen zweiten Band der Krimireihe ein, sodass man den Geschehnissen problemlos folgen kann. Seine Figuren wirken überaus authentisch mit allen Sorgen und Schwierigkeiten, die einen Polizisten sowohl im Dienst als auch im Privaten betreffen können. So passen die eingestreuten Familienepisoden gut ins Bild und runden die Thematik des Krimis entsprechend ab. Gut gelungen sind auch die Abschnitte aus Tätersicht, wobei man als Leser den Ermittlern zwar eine Naselang voraus ist, aber noch nicht einordnen kann, welche Beweggründe hier zugrunde liegen. Die Fahndungen führen in eine bereits vor mehreren Jahren geschlossene Klinik, treiben Paula zu Höchstleistungen am Steuer des Dienstwagens an und zeigen den immensen Zusammenhalt im Team, sodass das Lesen Spannung und Freude beim Miträtseln bietet. Ein durchwegs fesselnder Krimi, der mit Abwechslungsreichtum und Kurzweil überzeugt. Natürlich bleiben auch diesmal noch offene Fragen, weshalb man neugierig auf die Fortsetzung wartet.

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