Milet. Von der persischen Unterwerfung Ioniens bis zum Beginn der Ionischen Revolte Autonome Polis oder Bündner unter Zwang?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
22.01.2025
Verlag
GRINSeitenzahl
23 (Printausgabe)
Dateigröße
474 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783389104095
Das Jahr 334 vor Christus markierte, grob 200 Jahre nach der ersten Tuchfühlung Milets mit den Achämeniden, noch ein letztes Mal einen Höhepunkt in der griechisch-persischen Auseinandersetzung um die Behauptung der Westküste Kleinasiens mit ihrer klimatisch günstigen Lage und ihrem ausgeprägten Städtereichtum - insbesondere in der Region Ionien, die, so der griechische Geschichtsschreiber Herodot von Halikarnassos, schon zu frühester Zeit, also seit der einstigen Besiedlung durch die Minoer und der weitergehenden Einflussnahme durch griechische Mykener und Achaier, über mindestens Städte verfügt habe. Denn im Mai des Jahres 334 war es Alexander, Sohn des makedonischen Königs Philipp II., gelungen die Perser am Fluss Granikos zu besiegen, sodass der Weg nach Süden und Westen frei war. Der Eroberer ließ sich zunächst im phrygischen, später sagenumwobenen Gordion und im ionischen Ephesos nieder, bevor er samt Heer strammen Schrittes nach Milet marschierte, wo eine neuerliche persische Konzentration verhindert werden sollte.
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