Produktbild: The Murder of Roger Ackroyd

The Murder of Roger Ackroyd A Masterpiece of Mystery and Deception

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

27.01.2025

Verlag

Zenith Blue Ridge Books

Seitenzahl

236 (Printausgabe)

Dateigröße

1996 KB

Sprache

Englisch

EAN

9782384233076

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

27.01.2025

Verlag

Zenith Blue Ridge Books

Seitenzahl

236 (Printausgabe)

Dateigröße

1996 KB

Sprache

Englisch

EAN

9782384233076

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  • Janice

    5/5

    25.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Hercule Poirot >>>

    Das war mein erstes Hercule Poirot Buch - aber nicht der erste Hercule Poirot Krimi! Natürlich habe ich die Filme geschaut und ich liebe sie! Meiner Meinung nach sind Agatha Christie’s Romane entspannt und leicht zu lesen. Mit Humor gewürzt, bleibt es trotzdem bis zum Ende spannend. Und ich liebe Hercule Poirot einfach - he so cool

  • NalasBuchBlog

    5/5

    05.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr gelunge Erzählung, mit unvorhersehbarem Ende

    Das Buch beginnt mit dem Selbstmord der Geliebten von Rodger Ackroys. Er selbst glaubt nicht dran und möchte herausfinden, wie es zu ihrem Tod kam und was sich dahinter verbirgt. Doch kurz darauf stirbt er selbst… Wer steckt dahinter? Die Geschehnisse werden aus der Sicht von Dr. Sheppard erzählt, dem hiesigen Arzt, der mit Caroline verheiratet ist. Der Arzt legt ebenfalls eine Spur von Sarkasmus an den Tag, wie wir es vom Pfarrer eines meiner Agatha-Lieblingsbücher bereits kennen und welchen ich etwas vermisst habe. Was mir sehr gefallen hat: Poirot ist Teil der Geschehnisse, hält sich diesmal jedoch im Hintergrund und gibt hin und wieder Hinweise. Er ist Unterstützer und versucht diesmal sein Wissen weiterzuvermitteln und erinnert sich sehr gut an seinen alten Freund Hastings, der ihn auf den Abenteuern begleitet hatte. Der Unterschied: Poirot scheint ihn wirklich zu vermissen und ist nicht so arrogant und überheblich wie sonst, sondern bedient sich auch dessen, was er von Hastings gelernt hat. Die Geschehnisse selbst sind unglaublich gut durchdacht und vollkommen unvorhersehbar. Bis zum Schluss habe ich gerätselt, wer der Täter ist und musste das Ende dann zwei Mal lesen, weil ich dachte, dass mich meine Englisch-Kenntnisse verlassen haben. Denn ich hätte diese Person niemals verdächtigt.

  • Bewertung

    aus Hildesheim

    5/5

    16.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein klassischer Christie mit beachtlichem Plottwist

    ..der besonders am Ende überraschen kann. Wer auf klassische „whodunnit“ Literatur steht und nicht zu viel Blut erwartet, kommt hier voll auf seine Kosten.

  • Bewertung

    aus Fulda

    5/5

    17.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Hercule Poirots wundersame kleine graue Zellen

    Lang ist es her, dass ich Agatha Christies Meisterwerk „The Murder of Roger Ackroyd“ ( dt. Titel: „Alibi“ ) zum ersten Mal gelesen habe. Zu dieser Zeit war ich bereits ein Fan der englischen Kriminalautorin, von der ich auch heute, und unzählige Krimis und Thriller später, noch immer meine, dass sie den Titel „Queen of Crime“ völlig zu Recht trägt, mit ihrer Art zu schreiben sehr vertraut und mir sicher, auch diesmal, nach sorgfältigem Lesen und vermeintlichem Achten auf die vielen kleinen Hinweise, die sie clever in der Handlung versteckt, zu gegebener Zeit die Identität des Täters zu entdecken. Bis kurz vor Schluss hatte ich mir eine wunderbare und, davon war ich überzeugt, wasserdichte Theorie zusammengebastelt – und dann kam die Überraschung! Faustdick! Nie hatte ich mit einer solchen Auflösung gerechnet, die mich fast ein wenig ärgerte, betrachtete ich sie doch als etwas hinterhältigen Trick Dame Agathas, mit dem sie den Leser an der Nase herumführte. Wo waren sie, die sonst unfehlbar vorhandenen Hinweise, die den Leser in all ihren übrigen Krimis auf die rechte Spur führten? Die Puzzleteile hatte ich zwar eifrig gesammelt, doch wollten sie nicht ins Gesamtbild passen, ohne das eine, das entscheidende Teilchen, dass nur Agatha Christie persönlich kannte. Und so beschloss ich, „The Murder of Roger Ackroyd“ als Fehlschlag abzutun und schob ihn in die hinterste Ecke des Krimiregals, aus dem er kürzlich erst wieder, ganz unerwartet, zum Vorschein kam – um erneut gelesen zu werden? Obwohl ich den so unerwarteten Mörder noch immer präsent hatte? Kurzentschlossen schlug ich den vermeintlichen Fehlschlag auf und begann mit der Lektüre, aufmerksam wie damals auch, um dem einerseits gepriesenen und andererseits gescholtenen Meisterwerk, das 2013 von „The Crime Writers' Association“ zum besten Kriminalroman aller Zeiten gekürt worden war, eine neue Chance zu geben! Ob es daran lag, dass ich anstelle der siegesgewissen Überheblichkeit, mit der ich glaubte, einer Agatha Christie gewachsen zu sein, mit vorsichtigem Respekt zu Werke ging, mir wichtig erscheinende Passagen gleich zweimal las, um bloß nichts zu übersehen, was, so versicherten die begeisterten Kritiker dieses, Dame Agathas sechstem Kriminalroman, doch so augenfällig war? Und siehe da – von Anfang an war die Leuchtspur zu sehen, mit der die englische Lady auch dem blindesten unter ihren Lesern, zu denen auch ich mich zählen muss, den Weg gewiesen hat! Wenn man diese Spur nicht verliert in dem üblichen Labyrinth von falschen Fährten und geschickt eingebauten Nebensächlichkeiten, wie man denken könnte, wenn man die Tatsache ignoriert, dass es bei Dame Agatha keine Nebensächlichkeiten gibt, nichts, was überflüssig wäre, wenn man es denn logisch und folgerichtig interpretiert, also seine „kleinen grauen Zellen“ benutzt, auf denen der belgische Detektiv Hercule Poirot, der in dem verzwickten Krimi seinen dritten Auftritt hat, nicht müde wird zu insistieren – hier mehr als in jedem anderen Krimi, in denen der etwas lächerlich wirkende kleine Mann mit dem großen Schnurrbart und dem noch größeren Ego ermittelt -, dann führt sie unweigerlich zu demjenigen aus einer ansehnlichen Gruppe von Verdächtigen, die, was für Poirot von Anfang an klar ist, allesamt etwas zu verbergen haben, der den reichen Roger Ackroyd ins Jenseits befördert hat! Und dann erst erkennt man, wie klug und umsichtig, auch nicht das kleinste Detail außer Acht lassend, die berühmte Britin ihren Kriminalroman aufgebaut hat – und kann nicht umhin, ihr höchstes Lob zu zollen! Ein wahrhaft grandioser Whodunnit ist ihr da gelungen, einer, von dem ihre Biographin Laura Thompson sagte, er sei „der größte, der ultimative Kriminalroman“, der wegweisend war, der das Genre, dem sie sich verschrieben hatte, nachhaltig beeinflusste, denn sie wagte damit etwas ganz Neues, etwas, das inzwischen natürlich viele Nachahmer, aber keinen, der ihr gleich käme, gefunden hat. Zum Schluss meiner Überlegungen bliebe anzumerken, dass jeder Versuch einer ausführlicheren Inhaltsangabe die Gefahr birgt, dem unvoreingenommenen Leser Wissen zu vermitteln, das ihn allzu frühzeitig auf die richtige Spur bringt und ihn somit des Vergnügens beraubt, seine eigenen Theorien aufzubauen und daraus die richtigen – was schwer sein dürfte - Schlüsse zu ziehen. Eines ist gewiss – es lohnt sich, diesen in jeder Hinsicht bemerkenswerten Kriminalroman zu lesen, schon alleine, um dem klugen, von sich selbst und seinen überragenden Fähigkeiten – völlig zu Recht übrigens! - so überzeugten kleinen Detektiv, der sich eigentlich in King's Abbott, dem fiktiven Schauplatz des Romans, zur Ruhe gesetzt hatte, um dort ausgerechnet Kürbisse zu züchten, über die Schulter zu schauen und ihn mit der ihm eigenen Methodik und Systematik, unter Gebrauch der bereits erwähnten sehr aktiven kleinen grauen Zellen, den wohl erstaunlichsten Fall nicht nur seiner eigenen Karriere sondern auch derjenigen der Schriftstellerin Agatha Christie, geborene Miller, in zweiter Ehe verheiratete Mallowan, lösen zu sehen!

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    Andreas Mahlberg

    Thalia Westerland

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    5/5

    30.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Das Meisterwerk der Queen of Crime

    Der dritte Fall von Agatha Christies legendärem Ermittler Hercule Poirot gilt als ihr Meisterstück - und das völlig zurecht! Nachdem seine Geliebte durch eine Erpressung in den Selbstmord getrieben wurde, wird auch der wohlhabende Roger Ackroyd tot aufgefunden. Was hat die Erpressung mit diesem Fall zu tun - und wer ist der Erpresser? Alles, was Christie zur meistgelesenen Autorin aller Zeiten gemacht hat (ja, nur Shakespeare und die Bibel haben mehr Leser*innen), findet sich in diesem Werk: Ein rätselhafter Whodunnit-Fall, viele verdächtig(t)e und schrullige Charaktere, das Setting auf dem englischen Land und natürlich der drollige Hercule Poirot als Meisterermittler. Der Twist am Ende setzt dem ganzen noch die Krone auf - unerwarteter geht's nicht!

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