Produktbild: Alles schläft
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Alles schläft Ein weihnachtlicher Kriminalroman

Aus der Reihe Piper Spannungsvoll
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.11.2019

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/3 cm

Gewicht

352 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000354772

Warnhinweis

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Sehr gut

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.11.2019

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/3 cm

Gewicht

352 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000354772

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
Deutschland
Email: info@piper.de
Url: www.piper.de
Telephone: +49 89 3818010
Fax: +49 89 338704

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Guter Twist am Ende

Astrid Wergen am 08.12.2023

Bewertungsnummer: 2084512

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Conni führt ein Leben auf der Überholspur. Mit ihrer Freundin Irene lässt sie nichts anbrennen. Ob Parties, Alkohol oder Männer: beide nehmen sich, was sie möchten. Ihre Clique versucht zwar, die beiden zu bremsen, was ihnen aber nur mäßig gelingt. Eines Tages verschwindet Irene spurlos. Als Connis Vater stirbt, brennt Conni mit ihrem neuen Freund durch und zieht nach Belgien. Doch die Beziehung zerbricht, und Conni kommt ausgebrannt nach Wetterbach zurück. Dort erwartet sie alles andere als die heile Welt. Ihre Schwester ist mit Connis großer Jugendliebe zusammen, die Mutter ein schwerer Pflegefall, die Clique reagiert verhalten auf das Wiedersehen. Und Conni muss erkennen: sie muss wohl erst einiges gut machen, bevor sich wieder alles zum Guten wendet. Denn es scheint jemand auf sie abgesehen zu haben. Sie bekommt anonyme Briefe, und ihr Auto wird beschädigt. „Alles schläft“ ist mein erstes Buch von Lisbeth Jarosch. Beim ersten Lesen des Klappentextes hatte ich zugegebenerweise etwas mehr in die Ermittlungsarbeit rein interpretiert, bzw. erwartet. Wer hier einen reinen Krimi mit viel klassischer Ermittlungsarbeit erwartet, liegt hier falsch. Doch dieses Buch ist nicht minder spannend. Mit dieser Geschichte erwartet einen eine spannende Reise. In zwei Erzählungssträngen wird die Geschichte von Conni und Irene erzählt. Die eine spurlos verschwunden, der anderen wird nach dem Leben getrachtet. Nach und nach erfährt man, welches Verhältnis die Clique um Irene und Conni untereinander hat. Was hat dazu geführt, dass Conni so einen schlechten Ruf hatte? Und welchen Hintergrund hat Irenes Verschwinden? Conni muss nach und nach ihre eigene Vergangenheit aufdröseln und muss ihre eigene Gefühlswelt sortieren. Dabei hat sie nicht nur Feinde im Freundeskreis, sondern auch in der Familie. Mir hat an diesem Buch zum einen die Aufteilung der zwei Erzählstränge gefallen. Der eine Erzählstrang beschäftigt sich mit den Rückblenden bis hin zu Connis Flucht und Rückkehr nach Wetterbach. Der zweite Erzählstrang legt den Fokus auf Connis Erleben nach der Rückkehr nach Wetterbach. Hier begegnet sie ihrer verbliebenen Familie, aber auch ihrer Jugendliebe und ihrer Clique. Stück für Stück dröselt sich die Gesichte auf und kommt die Wahrheit ans Licht. Zugegeben, ich habe mich von der Autorin hinters Licht führen lassen. Ich war bis zum ende auf der falschen Fährte, und hab mit der Auflösung so in der einen Form gar nicht gerechnet. Manches Verhalten gewisser Protagonisten hatte ich auf dem Schirm, manch Protagonist hat mir ein Schnippchen geschlagen. Ich könnte jetzt hier schreiben, um wen es geht, aber dann wär das schöne Ende des Buches verraten, und das möchte ich nicht. Zum Thema Protagonisten: Ich fand jeden Charakter in sich schlüssig. Conni hätte ich oft gerne eine mitgegeben, weil ich sie stellenweise schon sehr zickig und hochnäsig fand. Sie ist die klassische Partymaus, ohne Rücksicht auf Verluste. Ihre Schwester: das krasse Gegenteil: Bieder, vielleicht nicht gerade altbacken, doch sehr bedacht auf ihren guten Ruf. Ich mochte gerade Connis Weg, dass sie ihren Weg gegangen ist und auch irgendwann selbst reflektieren konnte, dass hier ganz schön was schief lief in ihrem Leben. Es ist kein Buch mit einem kompletten Happy End. Aber: es ist durchweg spannend zu lesen, wie sich die zwischenmenschlichen Verbindungen lösen, erklären, wie alles zusammen hängt. Man fiebert richtig mit, und überlegt sich, wie alles zusammen hängt. Ich hatte meine Verdächtigen schnell zusammen, und wurde im Verlauf des Buches doch mit den Twists überrascht. Ich hab mich im Buch sehr wohl gefühlt, und es genossen zu lesen. Wer eine Geschichte sucht, in der es nicht um einen Kriminalfall handelt, man aber dennoch miträtseln möchte, wer der Täter war, wie eine junge Frau verschwindet und eine weitere bedroht wird, ist hier richtig. Hier wird sehr viel mit einer Jugendclique mitgefiebert und den Fokus auf das private Umfeld, nicht auf die Polizeiarbeit gelegt. Klare Leseempfehlung!

Guter Twist am Ende

Astrid Wergen am 08.12.2023
Bewertungsnummer: 2084512
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Conni führt ein Leben auf der Überholspur. Mit ihrer Freundin Irene lässt sie nichts anbrennen. Ob Parties, Alkohol oder Männer: beide nehmen sich, was sie möchten. Ihre Clique versucht zwar, die beiden zu bremsen, was ihnen aber nur mäßig gelingt. Eines Tages verschwindet Irene spurlos. Als Connis Vater stirbt, brennt Conni mit ihrem neuen Freund durch und zieht nach Belgien. Doch die Beziehung zerbricht, und Conni kommt ausgebrannt nach Wetterbach zurück. Dort erwartet sie alles andere als die heile Welt. Ihre Schwester ist mit Connis großer Jugendliebe zusammen, die Mutter ein schwerer Pflegefall, die Clique reagiert verhalten auf das Wiedersehen. Und Conni muss erkennen: sie muss wohl erst einiges gut machen, bevor sich wieder alles zum Guten wendet. Denn es scheint jemand auf sie abgesehen zu haben. Sie bekommt anonyme Briefe, und ihr Auto wird beschädigt. „Alles schläft“ ist mein erstes Buch von Lisbeth Jarosch. Beim ersten Lesen des Klappentextes hatte ich zugegebenerweise etwas mehr in die Ermittlungsarbeit rein interpretiert, bzw. erwartet. Wer hier einen reinen Krimi mit viel klassischer Ermittlungsarbeit erwartet, liegt hier falsch. Doch dieses Buch ist nicht minder spannend. Mit dieser Geschichte erwartet einen eine spannende Reise. In zwei Erzählungssträngen wird die Geschichte von Conni und Irene erzählt. Die eine spurlos verschwunden, der anderen wird nach dem Leben getrachtet. Nach und nach erfährt man, welches Verhältnis die Clique um Irene und Conni untereinander hat. Was hat dazu geführt, dass Conni so einen schlechten Ruf hatte? Und welchen Hintergrund hat Irenes Verschwinden? Conni muss nach und nach ihre eigene Vergangenheit aufdröseln und muss ihre eigene Gefühlswelt sortieren. Dabei hat sie nicht nur Feinde im Freundeskreis, sondern auch in der Familie. Mir hat an diesem Buch zum einen die Aufteilung der zwei Erzählstränge gefallen. Der eine Erzählstrang beschäftigt sich mit den Rückblenden bis hin zu Connis Flucht und Rückkehr nach Wetterbach. Der zweite Erzählstrang legt den Fokus auf Connis Erleben nach der Rückkehr nach Wetterbach. Hier begegnet sie ihrer verbliebenen Familie, aber auch ihrer Jugendliebe und ihrer Clique. Stück für Stück dröselt sich die Gesichte auf und kommt die Wahrheit ans Licht. Zugegeben, ich habe mich von der Autorin hinters Licht führen lassen. Ich war bis zum ende auf der falschen Fährte, und hab mit der Auflösung so in der einen Form gar nicht gerechnet. Manches Verhalten gewisser Protagonisten hatte ich auf dem Schirm, manch Protagonist hat mir ein Schnippchen geschlagen. Ich könnte jetzt hier schreiben, um wen es geht, aber dann wär das schöne Ende des Buches verraten, und das möchte ich nicht. Zum Thema Protagonisten: Ich fand jeden Charakter in sich schlüssig. Conni hätte ich oft gerne eine mitgegeben, weil ich sie stellenweise schon sehr zickig und hochnäsig fand. Sie ist die klassische Partymaus, ohne Rücksicht auf Verluste. Ihre Schwester: das krasse Gegenteil: Bieder, vielleicht nicht gerade altbacken, doch sehr bedacht auf ihren guten Ruf. Ich mochte gerade Connis Weg, dass sie ihren Weg gegangen ist und auch irgendwann selbst reflektieren konnte, dass hier ganz schön was schief lief in ihrem Leben. Es ist kein Buch mit einem kompletten Happy End. Aber: es ist durchweg spannend zu lesen, wie sich die zwischenmenschlichen Verbindungen lösen, erklären, wie alles zusammen hängt. Man fiebert richtig mit, und überlegt sich, wie alles zusammen hängt. Ich hatte meine Verdächtigen schnell zusammen, und wurde im Verlauf des Buches doch mit den Twists überrascht. Ich hab mich im Buch sehr wohl gefühlt, und es genossen zu lesen. Wer eine Geschichte sucht, in der es nicht um einen Kriminalfall handelt, man aber dennoch miträtseln möchte, wer der Täter war, wie eine junge Frau verschwindet und eine weitere bedroht wird, ist hier richtig. Hier wird sehr viel mit einer Jugendclique mitgefiebert und den Fokus auf das private Umfeld, nicht auf die Polizeiarbeit gelegt. Klare Leseempfehlung!

Kleinstadtidylle

Bewertung aus Illschwang am 01.07.2020

Bewertungsnummer: 1346714

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: »Alles schläft« ist die ideale Lektüre für lange, dunkle Winterabende: psychologisch raffiniert und hintergründig spannend. Es ist Weihnachten. Nach zwei Jahren kehrt Conni heim zu ihrer Familie, ohne Geld, ohne Job, ohne Wohnung. Betrogen von ihrem Freund, mit dem sie nach Brüssel gezogen ist, um den Tod ihres Vaters zu verarbeiten. Aber in ihrer Heimatstadt Wetterbach hat sich vieles verändert. Ihre Jugendliebe Hannes ist inzwischen mit der verhassten Schwester zusammen und Connis zahlreiche Jugendsünden holen sie ein. Jemand will, dass sie wieder verschwindet, und droht ihr das gleiche Schicksal an wie Irene, die an Weihnachten vor drei Jahren spurlos verschwunden ist. Feinde hat sich Conni genug gemacht. Als sogar ihre alte Clique anfängt, sich gegen sie zu stellen, kriegt sie es mit der Angst zu tun. Denn der Fall Irene hat deutlich gezeigt: Schöne Mädchen haben es schwer in Wetterbach … Lisbeth Jarosch eine junge und talentierte Autorin, die es schafft mít ihrer Erzählung aus einer Kleinstadtiydlle einen spannenden Roman zu machen. Der Roman spielt in der Weihnachtszeit wo sich jeder nach Liebe und Zusammenhalt sehnt. Doch Conni hat schwer mit Intrigen zu Kämpfen, die Autorin erzeugt eine tolle Spannung und besticht mit ihrem flüssigen Schreibstil. Vielen Dank an den Piper Verlag für dieses tolle E-Book.

Kleinstadtidylle

Bewertung aus Illschwang am 01.07.2020
Bewertungsnummer: 1346714
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: »Alles schläft« ist die ideale Lektüre für lange, dunkle Winterabende: psychologisch raffiniert und hintergründig spannend. Es ist Weihnachten. Nach zwei Jahren kehrt Conni heim zu ihrer Familie, ohne Geld, ohne Job, ohne Wohnung. Betrogen von ihrem Freund, mit dem sie nach Brüssel gezogen ist, um den Tod ihres Vaters zu verarbeiten. Aber in ihrer Heimatstadt Wetterbach hat sich vieles verändert. Ihre Jugendliebe Hannes ist inzwischen mit der verhassten Schwester zusammen und Connis zahlreiche Jugendsünden holen sie ein. Jemand will, dass sie wieder verschwindet, und droht ihr das gleiche Schicksal an wie Irene, die an Weihnachten vor drei Jahren spurlos verschwunden ist. Feinde hat sich Conni genug gemacht. Als sogar ihre alte Clique anfängt, sich gegen sie zu stellen, kriegt sie es mit der Angst zu tun. Denn der Fall Irene hat deutlich gezeigt: Schöne Mädchen haben es schwer in Wetterbach … Lisbeth Jarosch eine junge und talentierte Autorin, die es schafft mít ihrer Erzählung aus einer Kleinstadtiydlle einen spannenden Roman zu machen. Der Roman spielt in der Weihnachtszeit wo sich jeder nach Liebe und Zusammenhalt sehnt. Doch Conni hat schwer mit Intrigen zu Kämpfen, die Autorin erzeugt eine tolle Spannung und besticht mit ihrem flüssigen Schreibstil. Vielen Dank an den Piper Verlag für dieses tolle E-Book.

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von Lisbeth Jarosch

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