Produktbild: Dem Mond geht es gut
Artikelbild von Dem Mond geht es gut
Paulina Czienskowski

1. Dem Mond geht es gut

Dem Mond geht es gut

Gesprochen von
7
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Eva Becker

Spieldauer

4 Stunden und 40 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.03.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

90

Verlag

Aufbau Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783757018290

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Eva Becker

Spieldauer

4 Stunden und 40 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.03.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

90

Verlag

Aufbau Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783757018290

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  • Bewertung

    aus Horn-Bad Meinberg

    5/5

    17.04.2025

    Hörbuch-Download (MP3)

    Sehr besonders

    Es gibt (Hör-) Bücher die die Leser*innen vom ersten Moment an ganz tief berühren können und danach so schnell nicht wieder los lassen. Ein solches liegt hier mit "Dem Mond geht es gut" von Paulina Czienskowski vor. Im Mittelpunkt der Geschehnisse steht eine junge Mutter, die sich nach der Geburt ihres Kindes mit ihrer Vergangenheit und ihren Erfahrungen mit ihrer Mutter und ihrer Oma auseinandersetzt. Sie beginnt sich zu erinnern, Nachfragen zu stellen, Bilder entstehen zu lassen und auch zu schauen, welche Verhaltensweisen und eventuell auch Verletzungen sie übernommen hat. Mit einer fragenden Haltung des "War es nicht so" schlüsselt sie nach und nach die Geschichte von vier Frauengenerationen auf und schafft Verbindungen, wo sonst nur trennendes war. Das Buch wird von Eva Becker kongenial und voller Gefühl eingesprochen und so entsteht eine Atmosphäre, der mensch sich nur schwer entziehen kann. Auch das Stilmittel des reinen Monologs ist etwas sehr besonderes und passt richtig gut zur Geschichte. Von meiner Seite eine klare Empfehlung für das (Hör-) Buch.

  • Lianne

    4/5

    20.03.2025

    Hörbuch-Download (MP3)

    Beobachtungen

    Die Hauptfigur ist Mutter geworden und reflektiert darüber die Mutter-Tochter Konstellationen in ihrer Familie. Zwischen der Angst unsichtbar zu werden und sich selbst zu verlieren sowie der Sorge um das Wohlergehen des jungen Lebens in ihrer Verantwortung, fragt sie sich, wie es wohl bei ihr und ihrer Mutter war. Und bei ihrer Oma. An sich sind die vielen Vergleiche, die Stillen Beobachtungen und gedachten Fragen interessant und stark reflektiert, ich fand es aber nach einiger Zeit ermüdend. Es mag daran liegen, weil ich nur eine Seite kenne, keine Mutter bin sondern nur Tochter und in dem unerfüllten Wunsch andere Fragen habe. Es mag auch daran liegen, dass ich das hier gezeichnete Männerbild als schwierig und nicht zeitgemäß empfunden habe. Der Mann und der Vater - nicht einmal eine Zugehörigkeit durch das Wort „dein“ statt „der“ war für mich befremdlich. Natürlich liegt der Fokus des Werkes auf den Mutterfiguren, dennoch habe ich mich damit schwer getan. Durch das auslassen von Namen soll es zwar sinnbildlich für alle Mütter und Töchter stehen können. Mich hat das aber nicht angesprochen. Dennoch sehr sprachgewandt geschrieben, bildlich. Aber ich bin wohl nicht die ideale Zielgruppe.

  • Jürg K.

    5/5

    20.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Grossartiges Buch mit Tiefgang

    Dieser Roman ist einfühlsam und sehr poetisch. Erzählt wird die berührende Geschichte einer Mutter Tochter Beziehung. Nach der Geburt ihres Kindes beginnt die junge Mutter das Leben und die Beziehung zu ihrer Mutter in einem neuen Licht zu sehen. Die Erzählweise macht diesen Roman zu einem Leseerlebnis. Paulina Czienskowski gelingt es die Gefühle und Gedanken der Protagonistin gekonnt wieder zugeben. Mich haben die Charaktere mit ihren inneren Konflikten und Entwicklungen sehr berührt. Die Schilderung ist sehr authentisch und real gehalten. Die Handlung ist vielschichtig geprägt. Von Auseinandersetzungen, familiäre Bindungen und Selbstfindung etc. Beim Lesen konnte ich mich sehr gut in die Protagonistin hineinversetzen. Für mich ein Buch das nicht nur der Unterhaltung dient, sondern auch zum Nachdenken anregen soll. Dieses Buch bekommt von mir eine absolute Leseempfehlung.

  • Cha

    aus Baden-Baden

    5/5

    12.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    Meisterwerk

    Was für ein Meisterwerk! Von Anfang an war ich direkt in Paulina Czienskowskis Schreibstil verliebt, der sehr poetisch, atmosphärisch und gefühlsgeladen ist. Dazu das Thema, wir begleiten die Erzählerin, die frisch Mutter geworden ist, ihre Mutter und ihre Großmutter. Es passiert eigentlich nicht viel und das Buch ist auch nicht chronologisch aufgebaut, aber zwischen den Zeilen und in den Beziehungen steckt so viel. Immer wieder scheinen die drei Figuren zu verschmelzen, obwohl sie doch alle total verschieden sind. Auch spannend ist, wie die Erzählerin, die ja eigentlich die Hauptfigur ist, bewusst am blassesten bleibt, beinahe verschwindet, während sie beobachtet. Die anderen beiden Frauen konnte ich mir richtig gut vorstellen und es hat sich alles so echt angefühlt. Überhaupt hat mich dieses Buch so viel fühlen lassen. Die Männer der Geschichte werden nur als "Der Mann" oder "Der Vater" betitelt und wirklich alles wirkt so bewusst und perfekt auf den Punkt an diesem Buch. Eine wirklich so tiefgehende und emotionale Beschreibung von Gefühlen und den Beziehungen zwischen den drei Frauen, vereint mit einem unfassbar tollen Schreibstil. Für mich ein Highlight und definitiv eine große Empfehlung!

  • Kaffeeelse

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    05.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Blicke auf Mütter u Töchter, Blicke auf die Weiblichkeit in uns Welt

    Geschichten über Mütter und Töchter. Wer meinen Account kennt, weiß solche Geschichten favorisiere ich. Und so ist es auch kein Wunder, dass „Dem Mond geht es gut“ in meinen Fokus rutschte. Und was soll ich sagen, Paulina Czienskowski begeisterte mich mit ihrem lyrischen Blick sehr. Nun ist „Dem Mond geht es gut“ kein normaler Roman über Mütter und Töchter, er zeichnet sich durch eine besonders lyrische Sprache aus. Eine lyrische Sprache, die man lieben sollte und der gegenüber man ein Verständnis haben sollte. Denn sonst wird das nichts mit der Lektüre von „Dem Mond geht es gut“. Die Autorin macht es der Leserschaft mit ihrem Buch nicht ganz so leicht. Mich hat sie aber mit ihrem Buch überzeugt und mich hat sie auch mit ihrer Sprache berührt. Sehr berührt. Aber die Blicke der Autorin sind nicht nur lyrisch, sie sind auch Fragmente, Fragmente eines Ganzen, welches nicht völlig in einem Erzählfluss zu Tage tritt. Was ebenfalls die Lektüre nicht zu einem leicht zu lesenden Buch macht. Ebenso wie diese Fragmente nicht die Kraft haben in mir dieses immer wieder sehr gelobte Feuer zu erzeugen. Ich brenne für die Thematik, nicht für die Figuren. Was etwas schade ist, sonst wäre dieses Buch für mich durchaus ein 5 Sterne Roman geworden. Denn thematisch hat mich Paulina Czienskowski auf jeden Fall überzeugt. Was bedeutet eine Mutterschaft für eine Frau? Wie verändert diese sie und ihren Blick auf die vorangegangenen Frauen der Familie? Wie verbindet diese Erfahrung? Was haben diese Frauen vor ihr erlebt und wo stehen diese Frauen in unserer patriarchalen Welt? Was bedeuten weibliche Erfahrungen in unserer Welt? Was geben wir an unsere Töchter weiter? Scham oder Stolz? Wie erleben Töchter ihre Mütter? Kraftvoll, sich ihrer Macht bewusst oder still und der Dinge ausharrend, die über sie hereinbrechen. Was macht so eine Gemengelage mit unseren Töchtern? In dieser patriarchalen Welt voller männlicher Machtstrukturen. Klar kann man sagen, dass dieses Erleben auch an die jeweiligen Charaktere der betreffenden Frauen gebunden ist. Aber wenn man ganz ehrlich ist, dann weiß man, dass dies eben nicht nur an den jeweiligen Charakteren liegt, sondern eben auch an unserer patriarchal strukturierten Welt, die nicht unbedingt für ein geschütztes weibliches Leben steht. Leider. „Dem Mond geht es gut“ ist ein Buch, welches meiner Ansicht nach an den Festen unserer Welt rüttelt und uns dringend rät, einem matriarchalen Denken einen gleichberechtigten Platz in unserer Welt einzuräumen. Denn erst dann geht es dem Mond wirklich gut! Nämlich dann, wenn dem Mond wieder ein berechtigter Platz in unserer so sonnigen Weltsicht eingeräumt wird. Danke für dieses Buch Paulina Czienskowski! Danke! Danke! Danke! ❤

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Bewertungen (7)

Unsere Meinungen

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    A. Richter

    Thalia Radebeul

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Flüsternd und atemberaubend

    Dieses Buch ist so schön poetisch und lässt Raum für eigene Gedanken beim Lesen. Es geht im Großen und Ganzen um das Mutter-,Tochter-,Enkelin-Sein. Die Umsetzung in dem Buch ist einfühlsam und ein literarischer Genuss.
  • Zum Bewerterprofil von Kayla Heim

    Kayla Heim

    Thalia Pirmasens

    Buchhändler*in

    2/5

    03.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Beziehung zwischen Alt und Jung

    Ein Buch über das Frau sein. Mutter sein. Tochter sein. Enkelin sein. Die Protagonistin bekommt ein Kind und sieht ihre eigene Beziehung zu ihrer Mutter nun mit anderen Augen, stellt sich die Frage, wie ihre Mutter wohl mit denselben Situationen umgegangen ist und thematisiert das Sprachlos sein. Ein sehr Poetisch geschriebenes Buch, allerdings konnte es mich nicht so wirklich für sich begeistern. Irgendwie war mir der ständige Wechsel von Mutter-Tochter-Beziehung und Tochter-Enkel- Beziehung ein wenig zu verwirrend zu lesen.

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