Produktbild: Ein kleines Lied über das Sterben
Band 1

Ein kleines Lied über das Sterben Kriminalroman

Aus der Reihe Tom Mangold
23

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.06.2025

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,7/11,5/2,6 cm

Gewicht

258 g

Farbe

Wollweiß / Rot

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2426-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.06.2025

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,7/11,5/2,6 cm

Gewicht

258 g

Farbe

Wollweiß / Rot

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2426-6

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Claußnitz

    5/5

    27.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    skurriler Krimi mit schwarzem Humor

    Tom, ehemaliger Mordermittler, landet in einem schrägen und skurrilen Kriminalfall. Dabei läuft ihm Hündin Knef über den Weg. Sie ist eine richtige (Blut)spürnase. Josepha begeht sehr groteske und heftige Morde. Nach welchen Kriterien wählt sie ihre Opfer aus und warum? Und wer ist Noah, der sich immer im Hintergrund hält, bei ihren Verbrechen? Die krasse Auflösung ist sehr gut durchdacht, aber überraschend. Das nervenaufreibende Buch ist ein Mix aus Brutalität und abgründigem Humor. Auch die Musik passt wunderbar zu jeder Szene und macht sie noch fesselnder. Ein Krimi der besonderen Art mit faszinierten Wortspielen.

  • Bewertung

    aus Nittendorf

    5/5

    26.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Brutal, skurril und witzig

    Tom Mangold hat sein Leben " verkokst ", er lebt in einer Laubkolonie , erledigt dort Hausmeister arbeiten und grübelt über sein Leben, die große Änderung kommt wenn eine Hündin führt ihn zu eine Leiche, in den passiven und gleichgültigen Tom ist der alte Ermittler geweckt und wenn noch im Spiel eine wunderschöne Frau kommt , Tom geht wieder auf " Jagd " , er weiß noch nicht dass er beim "jagen" auch sein Herz verloren wird. Ich weiß selber nicht was hier mir am besten gefallen hat, die schwarze Humor, die Horrorartige Passagen, die skurrile Charaktere oder die flotte, lockere Schreibstil ? - ich glaube die Mischung von allen :) Timo Blunck hat ein Talent ,die grenzwertige mit den Humor in so einen Verhältnis zu mischen dass der Leser ein perfektes Cocktail bekommt, diese Cocktail schmeckt so gut das der Leser nie satt ist, wird immer mehr obwohl ab und zu beim schlucken komische Geschmack kommt. Wie Josepha hier fürs kochen von allen beteiligten volle Punktzahl bekommt , so bei mir der Autor bekommt für diese perfekt gemischte Cocktail auch die höchste Note. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen, die Atmosphäre heiter mit thrillerartigen, schwarzen Phasen, die Personen wirken auf mich authentisch, lebendig und genau auf unsere Zeiten angepasst, und die Kapiteln aus Knefs Perspektive geben den ganzen eine liebvolle Note. Die Geschichte mit der Zeit entwickelt ein Sog, sie fesselt unglaublich fest und am Ende will ich noch mehr . Bestimmt kein normales Krimi, aber wenn jemand nach etwas anderen aus diesen Genre sucht und offen auf neues ist , landet beim diesen Buch genau richtig !

  • verhei

    5/5

    16.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Faszinierend, skurriler…

    Faszinierend, skurriler Thriller, mit schwarzem Humor, der nichts für zarte Nerven ist. Tom Mangold in Ungnade gefallener, ehemaliger Mordermittler, arbeitet als Hausmeister in der Laubenkolonie, in der er illegalerweise auch wohnt. Eine Aufgabe, einen streunenden Hund einzufangen, doch dieser verhält sich eigen und man fragt sich, ob er Zuschauer bei einem Verbrechen war. Eines vorweg, ein Buch wie dieses kannte ich noch nicht. Beworben als Kriminalroman, mit abgründigem Humor und einem brutalen Mord, würde ich auch Horror und Thriller in die Beschreibung hinzufügen. Ohne zu viel der Handlung preiszugeben, lässt sich das allerdings nicht ausreichend erklären. Jedoch wenn man zartbesaitet ist, sollte man eher die Finger davonlassen, denn es wird eben blutrünstig und nimmt auch Folter auf. Das Setting ist modern, vollkommen in der derzeitigen modernen Gesellschaft verwachsen, auch wenn das Cover vielleicht einen 70er Jahre Krimi erwarten lassen würde. Man wird in einen Strudel an Ereignissen geworfen, und tut sich schwer das Buch beiseitezulegen, auch auf Grund des lebendigen oft bildhaften Erzählstils. Man wird von (schwarzem) Humor unterhalten, und ruhige Szenen wechseln sich mit actionreichen, teils grotesken Szenen ab, alle paar Kapitel eine neue Überraschung. Eben ein wilder Ritt. Gut unterstützt wird dies durch die aus wechselnder Perspektive erzählten Kapitel, die dem Leser im Gegensatz zur Figur natürlich einen Wissensvorsprung geben und damit noch mehr mitfiebern lassen. Ich mochte die Charaktere, ihre Dialoge und die Beziehungen untereinander. Speziell der gefallene Held/Antiheld Tom Mangold und der kleine Hund sind mir ans Herz gewachsen. Ein großartiger Lesespaß und eine Mischung die ich so bisher noch nicht kannte. Jedoch nichts für schwache Nerven.

  • verhei

    5/5

    16.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Faszinierend skurriler Thriller, mit schwarzem Humor, der nichts für zarte Nerven ist.

    Tom Mangold in Ungnade gefallener, ehemaliger Mordermittler, arbeitet als Hausmeister in der Laubenkolonie, in der er illegalerweise auch wohnt. Eine Aufgabe, einen streunenden Hund einzufangen, doch dieser verhält sich eigen und man fragt sich, ob er Zuschauer bei einem Verbrechen war. Eines vorweg, ein Buch wie dieses kannte ich noch nicht. Beworben als Kriminalroman, mit abgründigem Humor und einem brutalen Mord, würde ich auch Horror und Thriller in die Beschreibung hinzufügen. Ohne zu viel der Handlung preiszugeben, lässt sich das allerdings nicht ausreichend erklären. Jedoch wenn man zartbesaitet ist, sollte man eher die Finger davonlassen, denn es wird eben blutrünstig und nimmt auch Folter auf. Das Setting ist modern, vollkommen in der derzeitigen modernen Gesellschaft verwachsen, auch wenn das Cover vielleicht einen 70er Jahre Krimi erwarten lassen würde. Man wird in einen Strudel an Ereignissen geworfen, und tut sich schwer das Buch beiseitezulegen, auch auf Grund des lebendigen oft bildhaften Erzählstils. Man wird von (schwarzem) Humor unterhalten, und ruhige Szenen wechseln sich mit actionreichen, teils grotesken Szenen ab, alle paar Kapitel eine neue Überraschung. Eben ein wilder Ritt. Gut unterstützt wird dies durch die aus wechselnder Perspektive erzählten Kapitel, die dem Leser im Gegensatz zur Figur natürlich einen Wissensvorsprung geben und damit noch mehr mitfiebern lassen. Ich mochte die Charaktere, ihre Dialoge und die Beziehungen untereinander. Speziell der gefallene Held/Antiheld Tom Mangold und der kleine Hund sind mir ans Herz gewachsen. Ein großartiger Lesespaß und eine Mischung die ich so bisher noch nicht kannte. Jedoch nichts für schwache Nerven.

  • secretworldofbooks

    5/5

    15.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Groteskes Lesevergnügen

    Ja was soll ich sagen? Ich bin von diesem Kriminalroman zwiegespalten. Auf einer Seite ist er echt gut. Auf der anderen aber so skurril abartig, dass ich mein Leseeindruck kaum in Worte fassen kann. Was mit einem friedlichen Hundespaziergang am See beginnt, endet mit einem ab gebissenen Finger. Und das ist hier vielleicht das harmloseste Beispiel was ich erwähnen kann. Der Schreibstil von Timo Blunck gefällt mir sehr gut. Er zieht ein rein in das makabre Geschehen und lässt so manche groteske Szene bildlich entstehen. Und dies in einem Tempo was keine Langeweile aufkommen lässt. Das hat mir gut gefallen und positiv überrascht.

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Bewertungen (23)

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    Claudius Kaboth

    Thalia Mannheim – Planken

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    3/5

    16.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mangiati vivi oder Mit Motorsägen spaßt man nicht!

    Holla, die Waldfee! Der neue, schräge Hamburg (Niendorf)-Krimi von Tmo Blunck hat es in sich. Gerade noch trockene hardboiled Kriminal-Komödie mit sehr buntem Personal, im nächsten Moment kippt die Lage in Splatter á la Hostel um. Der Musiker (Palais Schaumburg, Die Zimmermänner) und Autor (Hatten wir nicht mal Sex in den 80ern?, Die Optimistin- beide: wärmste Empfehlung!) lässt natürlich auch die Musik eine große makabre Rolle spielen, und es gibt sogar ein Album zum Buch. Für Leser und Leserinnen von Jörg Juretzka, Irvine Welsh, Ken Bruen oder John Niven, Jason Starr oder...ach, sitzt zwischen allen (am Boden festgeschraubten) Stühlen...

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