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Das Kalendermädchen Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

2067

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.10.2024

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,6/14,3/4,3 cm

Gewicht

581 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000379126

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Beschreibung

Rezension

»Ein wahrhaft schrecklich-schönes Schauermärchen nicht nur für die Adventszeit. Aber nichts für schwache Nerven.« ("Riccis Literaturweltblog (Blog)")
"Der Krimi-Liebling der Deutschen." ("dpa")

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

2067

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.10.2024

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,6/14,3/4,3 cm

Gewicht

581 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000379126

Herstelleradresse

Droemer
Maria-Luiko-Str. 54
80636 München
Deutschland
Email: vertrieb@droemer-knaur.de
Telephone: +49 89 92710
Fax: +49 89 9271168

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  • Bewertung

    aus Hochstetten-Dhaun

    5/5

    10.10.2025

    Eine Meisterwerk

    Klappentext Vor elf Jahren wurde Alma als Baby unter mysteriösen Umständen zur Adoption freigegeben. In ihrer streng unter Verschluss gehaltenen Adoptionsakte steht der Vermerk: »Identität der Eltern darf unter keinen Umständen ans Licht kommen! Mutter droht Todesgefahr!!!« Doch nun ist Alma lebensgefährlich erkrankt und braucht dringend einen Knochenmarkspender. Um das Leben ihrer Adoptivtochter zu retten, startet Olivia Rauch eine verzweifelte Suche nach den biologischen Eltern. Dabei stößt die auf Gewaltverbrechen spezialisierte Psychologin auf die Legende vom »Kalendermädchen«: einer jungen Frau, die sich einst zur Weihnachtszeit in ein abgeschiedenes Häuschen im Frankenwald zurückgezogen hatte. Und die dort von einem Psychopathen heimgesucht wurde, der sie zwang, einen Adventskalender des Grauens zu öffnen … Das Buch fängt gleich mitten im Geschehen mit einem Notruf an. So liebe ich es direkt ins Geschehen hinein. Das Buch ist ein typische für Fitzek spannend und lädt zum mitfiebern und mit kriminalisieren ein. Immer wieder kommen Wendungen und neue Geschehnisse hinzu die den Lauf der Geschichte wieder in eine andere Richtung schubsen und am Ende ist alles anderes wie gedacht und wenn man denkt es ist zu Ende kommt noch mal ein neues Ereignis um die Ecke . Die Handlung besteht aus 3 Handlungssträngen und mehreren Personen die diese erleben, aber das zeichnet sich den Meister des Schreibens aus man verliert nie den Faden und die Stränge werden wunderbar zusammen zu einer stimmigen Geschichte geführt. Die Charaktere sind gut beschrieben und es ist für mich nach vollziehbar war um sie jetzt wie agieren . Fitzek bringt es immer wieder fertig, dass ich am liebsten das Buch weglegen würde weil mir das Ganze zu „hart“ ist und es nicht kann weil ich wissen will wie es weitergeht. Ein Buch, das ich definitiv nicht aus der Hand legen konnte und wollte. Ein Psychothriller nach meinem Geschmack, düster und geht an die Nerven. Er lässt einen vor Spannung nicht schlafen bis er fertig ist, bei mir 1,5 Tage. Es war mal wieder viel zu schnell zu Ende.

  • Pressebüro WIWI-Express

    aus Freiburg

    4/5

    12.09.2025

    Ein packender Thriller

    Inhalt in Kurzform: Ein Journalist erhält von einer ehemaligen Kollegin Hinweise zu einer Serie junger Frauen, deren Verschwinden man ihr früher als Selbstmorde verkauft hat. Jede Spur führt tiefer in ein Netz aus Lügen, Manipulation und persönlichen Dämonen. Im Zentrum steht die Frage, wer wirklich hinter den Morden steckt und welche Rolle der Kalender - als Metapher und Struktur des Romans - spielt. Was mir positiv auffällt: Fitzek-typische Spannungskurve: Langsame Aufbau-Phasen wechseln sich mit knalligen Höhepunkten ab, die oft überraschende Wendungen bereithalten. Psychologische Tiefe: Figuren mit widersprüchlichen Motivationen, innere Konflikte und Trauma-Themen geben dem Thriller mehr Gewicht. Struktur: Der Kalender als roter Faden schafft eine klare narrative Linie und weckt Neugier, wie die einzelnen Kapitel zusammenhängen. Was stärker aufgearbeitet werden könnte: Protagonistenführung: Einige Figuren bleiben eher schemenhaft oder bleiben hinter der potenziellen Tiefe zurück, wodurch Identifikation etwas leidet. Plot-Komplexität: Für manchen Leser kann die Verquickung von Mehrfachhandlungen innerhalb kurzer Kapitel zeitweise verwirrend wirken. Finale: Wie bei Fitzek üblich, dürften Enthüllungen stark inszeniert sein; wer realistische Auflösung bevorzugt, könnte das Finale als zu konstruiert empfinden. Stil & Atmosphäre: Sprachlich entsprechend Fitzeks Markenkern: klar, schnörkellos, mit doppeltem Boden (Offenbarungen + Indizien). Atmosphäre: dicht, klaustrophobisch, mit einer unterschwelligen Bedrohung, die sich durch das gesamte Buch zieht. Zielgruppe: Leserinnen und Leser von psychologischen Thrillern, die komplexe Handlungen, überraschende Wendungen und düstere Charakterstudien schätzen. Fans von Sebastian Fitzek, die eine zusätzliche, durchdachte Struktur (Kalender-Thema) genießen. Fazit: Das Kalendermädchen bietet eine fesselnde, psychologisch intensive Thriller-Erfahrung mit typischen Fitzek-Plotspitzen und einer durchdachten Struktur. Wer Spannung, überraschende Wendungen und dunkle Psychologie mag, findet hier eine solide Lektüre. Wer eine klare, glaubwürdige Endauflösung bevorzugt, sollte sich bewusst auf den oft inszenierten Stil des Autors einstellen.

  • Celi

    aus NRW

    3/5

    10.11.2025

    Es geht

    Tatsächlich hat mir das Buch nicht so gefallen, die Story war meiner Meinung nach einfach zu komplex und ein großes durcheinander. Der Schreibstil war aber trotzdem sehr gehoben und gut.

  • Bewertung

    3/5

    26.09.2025

    Fitzek

    Das Buch ist genau das was man von Sebastian Fitzek erwartet! Er verschafft uns Einblicke in die Menschliche Psyche sodass es sich zu keinem Zeitpunkt wie Fiktion anfühlt, sondern eher wie das reale Leben. Ich tauche jedes mal in eine Blase voller Spannung wenn ich die Seiten aufschlage. Ich empfehle das Buch an einem dunklen Regen oder Wintertag zu lesen ;)

  • Nele

    aus Leipzig

    3/5

    10.09.2025

    Nicht sehr überraschend, für ein Fitzek

    *mögliche Spoiler* Also ich fand das Buch sehr gut und auch spannend. Ich hab mir oft die Kommentare zu dem Buch durchgelesen, die es auf dieser App immer gibt und hab dadurch viele Theorien durchgelesen, auf die ich von allein nicht gekommen wäre. Außerdem finde ich, im Gegensatz zu dem was ich gelesen habe, dass sich dieser Wechsel der POV’s sehr gut lesen lässt. Vielleicht bin ich es aber auch gewöhnt, da ich finde, dass das ein Fitzek Merkmal ist, auch wenn ich erst 3 Bücher von ihm gelesen habe. Vor dem “Kalendermädchen”, habe ich “Mimik” und “AchtNacht” gelesen und fand da das Ende deutlich besser und auch schockierender. Gerade bei “Mimik” hat es mich sehr schockiert. Bei “das Kalendermädchen” fand ich, dass der beste Plottwist etwas zu früh am Ende kam und ich deswegen noch etwas mehr erwartet habe. So wurde ich am Ende dann enttäuscht. Trotzdem war es ein sehr gutes und gelungenes Buch. Für ein Fitzek allerdings nur 3,5/5 Sternen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (332)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Mareike Wolkenhauer

    Mareike Wolkenhauer

    Thalia Wernigerode

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unvorhersehbares Ende

    Ich als Nicht-Krimi Leserin war wirklich begeistert vom Kalendermädchen. So sehr, dass der nächte Fitzek bereits im Bücherregal auf mich wartet. Sämtliche Theorien die ich zur Handlung ahatte wurden doppelt und dreifach verneint. Pure Spannung und ein echter Page Turner den man kaum aus der Hand legen kann.
  • Zum Bewerterprofil von Marie Ring

    Marie Ring

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einer meiner Lieblings-Fitzeks

    Mit dem Kalendermädchen hat Fitzek mal wieder ein Meisterwerk geschaffen. Das Buch ist extremst düster und man sollte sich vorher die Triggerwarnungen anschauen. Aber der Plot ist unfassbar toll und spannend. Wieder einmal lässt sich das Ende nicht vorher sehen und es bleibt spannend bis zur letzten Seite.
  • Zum Bewerterprofil von Kai Bläsig

    Kai Bläsig

    Thalia Peine

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.10.2025

    Advent, Advent,...

    Ein Jahr später habe ich es dann auch mal geschafft... Die Story war anfangs richtig verwirrend, aber es hat sich dann schnell gefangen. Die Sage kannte ich nicht und fand sie deshalb sehr interessant. Das Setting spielt in der Vorweihnachtszeiten wir begleiten Olivia, wie sie versucht die leiblichen Eltern ihrer Adoptivtochter Alma zu finden. Der andere Teil handelt von Valentina, die sich endlich von ihrer prägenden Vergangenheit erholen will. Insgesamt ein richtiges fesselndes Buch und ich bin ganz gespannt auf sein nächstes.
  • Zum Bewerterprofil von Auszubildende/r René Schloßmacher

    Auszubildende/r René Schloßmacher

    Thalia Jülich

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    Weihnachtszeit. Ein etwas anderer Adventskalender.

    Wir schreiben das 21 Jahrhundert. Olivia versucht mit allen Mitteln, ihrer adoptiv Tochter das Leben zu retten, die eine stammzellen Spende braucht um weiter leben zu können. Olivia deckt die Geheimnisse der damaligen Schreckens Taten auf und kommt so selber in Gefahr. Sebastian Fitzek hat sich mal wieder selbst übertroffen. Dieses Buch war von der ersten bis zur letzten Seite mit Spannung geprägt, dass man es nicht mehr aus den Händen legen wollte. Ein Muss für jeden Sebastian Fitzek und Thriller Liebhaber.
  • Zum Bewerterprofil von Ein Buchhändler/-in

    Ein Buchhändler/-in

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Spannung mit unerwartetem Schlag

    Wie bei den meisten Fitzek-Büchern war ich schnell gefesselt – auch wenn ich am Anfang ein bisschen brauchte, um reinzukommen. In der Mitte wurde es dann richtig spannend, und der Plottwist hat mich komplett kalt erwischt. Das Ende war noch mal eine Überraschung obendrauf. Meine Erwartungen? Voll erfüllt.

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