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Der Butterberg Roman | Ein mitreißendes Debüt über Selbstakzeptanz, persönliche Entwicklung und den Mut, neu anzufangen | Ein Buch, das zeigt, dass jeder Schritt ein Anfang sein kann

8

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.10.2025

Verlag

HarperCollins Hardcover

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,7/13,2/2,7 cm

Gewicht

326 g

Farbe

Terracotta / Altweiß

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-01253-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.10.2025

Verlag

HarperCollins Hardcover

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,7/13,2/2,7 cm

Gewicht

326 g

Farbe

Terracotta / Altweiß

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-01253-6

Herstelleradresse

HarperCollins Hardcover
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    12.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Von Innen nach Außen

    Auf einem kleinen Hügel steht die Klinik für Adipositaskranke. Von ihnen auch liebevoll Butterberg genannt. Dorthin verschlägt es Jan Rose mit seinem Übergewicht. Doch wenn er denkt hier geht es nur ums Abnehmen, dann täuscht er sich. Hier muss er auch mal unangenehme Dinge tun, die ihn aus seiner Komfortzone reißen, wie über seine Gefühle reden, über sich selbst nachdenken, oder seine Beziehung zu anderen überdenken. Nach und nach geht es nicht nur seinen Pfunden an den Kragen, sondern auch seinen Glaubenssätzen. Und er findet viele Gleichgesinnte von und denen er lernt. In seinem Roman nimmt uns Sven Weiss mit auf die Reise in eine Welt, in der es bei weitem um mehr geht als um das Körpergewicht. Wir treffen auf sehr verletzliche und sensible Menschen, deren Körperfülle nur das äußere Symptom für etwas viel tieferliegendes ist, dass stark mit den Gegebenheiten unserer Gesellschaft zu tun hat. In einer Welt in der Nahrung im Überfluss vorhanden ist, geht es nicht mehr nur ums Überleben, sondern Ernährung ist ein Lifestylethema geworden. So dient Nahrung als Genuss, Belohnung oder auch Trost. Der Protagonist macht in der Geschichte einen wichtigen Entwicklungsprozess durch und lernt sich selbst ganz neu kennen. Ich fand es sehr spannend ihm dabei zuzusehen und diesen Weg mit ihm zu gehen. Auch die Botschaft, dass es nicht um die Zahl auf der Waage geht, sondern um den gesunden Umgang mit seinen Gefühlen fand ich sehr gut rübergebracht. Duch den Protagonisten wird diese sonst oft leere Phrase mit Erkenntnis gefüllt. Ein wirklich sehr gelungener Roman, der durch seine Leichtigkeit die Schwere des Themas kompensiert. Sehr unterhaltsam zu lesen und dennoch mit Tiefgang.

  • Chriger79

    5/5

    09.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wichtiges Thema, ehrlich erzählt

    Jan ist 32 und weil er über seine 147 kg nicht glücklich ist, begibt er sich für sechs Wochen in Reha. Die Klinik wird von den Patienten liebevoll der Butterberg genannt. Dabei sind nicht nur die Übergewichtigen dort zur Therapie. Auch sehr dünne und sehr traurige Menschen teilen sich die Therapiestunden und die Mensa mit denjenigen, die vor allem an Masse verlieren wollen. Sehr liebevoll schreibt Sven Weiss über diese Reha. Die Frische und der Witz haben mich gleich zu Beginn überrascht aber auch von diesem Roman einnehmen lassen. Der Autor zeigt auch auf, womit sich XXXL-Menschen im Alltag herum schlagen müssen. Zu kleine Stühle, zu viele Treppen sind nur ein paar wenige Beispiele. Und natürlich sind solche Situationen auch schambehaftet. Wo wir genau beim Thema wären. Denn das Übergewichtig hat bei jedem Einzelnen ganz individuelle Gründe, die sehr betroffen machen. Manche legen an Masse zu, um endlich gesehen zu werden. Andere können nicht so gut mit Menschen, dafür aber mit gutem Essen anfangen. Es war spannend diese Hintergründe mal bewusst vor Augen zu haben. So soll diese Reha auch nicht nur beim Reduzieren des Körpergewichts helfen, sondern auch mentale Verletzungen heilen. Klar, dass man die oft unterdrückt und nicht zulassen möchte, aber der Weg zum Ziel führt eben auch über mentale Gesundheit. Was mir besonders gut gefallen hat, war die Art, wie alle miteinander umgegangen sind und sich gegenseitig motiviert haben. Sich sogar manchmal dabei geholfen haben über sich hinauszuwachsen. Und so wünscht man Jan nach seinen sechs Wochen auf dem Butterberg nur das Beste und hofft, dass er ganz viel mitnehmen konnte. Ich tue dies und blicke nun etwas geschärfter auf das Thema Adipositas. Und kann dieses Buch jedem empfehlen, der sich auf ernste und doch humorvolle Weise mit diesem Thema auseinandersetzen möchte.

  • Christopher Bahn

    Book Circle Community

    5/5

    10.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    In der Abnehmklinik

    Der Autor verarbeitet in diesem Roman seinen Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik, in der er sein Übergewicht reduzieren wollte. Die Atmosphäre und das Milieu einer Klinik wird sehr gut beschrieben, und die Charaktere mit ihren Erfolgen und Niederlagen gehen einem Nahe. Wir erfahren sehr detailliert über seinen Leben in dieser geschützten Umgebung, das auch für Menschen, die über einen Klinikeintritt nachdenken, interessant sein kann. Eine gute Lektüre.

  • Helga Pamminger

    aus Wiener Neustadt

    5/5

    05.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erkenntnisse

    Diese Buch hat mir sehr gut gefallen, auch wenn ich zum Glück eine solche Situation, wie es die Hauptfigur durchmacht, wahrscheinlich nicht erleben werde. Man lebt und leidet mit ihm mit, Jan, der in einer psychosomatischen Klinik sich seinem Problem, dem Dicksein, stellen muss. Und es auch mal aussprechen muss : " Ich bin dick" . Auch das macht was mit ihm. Aber was das Dicksein mit Selbstakzeptanz zu tun hat, ist ihm lange nicht klar. Und Franziska, die mit ihm in der Gruppe der Dicken ist, verlässt die Klinik in ihr neues Leben. Er bleibt zurück und hat den Eindruck, endgültig zu scheitern. Ist das ein Scheitern? Ist er wirklich allein?

  • Vanessa

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    27.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Berührend,ehrlich und humorvoll

    Meine Meinung “Der Butterberg” hat mich mit seiner Mischung aus Humor, Ehrlichkeit und emotionaler Tiefe wirklich überrascht. Sven Weiss erzählt eine Geschichte, die gleichzeitig leichtfüßig und sehr menschlich ist. Besonders beeindruckt hat mich, wie authentisch die Erfahrungen rund um Adipositas, Scham, Selbstzweifel und Veränderung beschrieben werden. Man merkt, dass hier echte Erlebnisse eingeflossen sind – das macht den Roman glaubwürdig und berührend. Jan als Hauptfigur wirkt herrlich unperfekt selbstironisch, verletzlich, manchmal verloren, aber immer nachvollziehbar und menschlich. Viele Szenen haben mich zum Lachen gebracht, andere wiederum zum Nachdenken. Die Gruppentherapie‑Momente und die Begegnungen mit Franziska gehören für mich zu den stärksten Passagen, weil sie zeigen, wie schwer, aber auch wie befreiend Selbstakzeptanz sein kann. Ein paar Längen gibt es, und manche Nebenfiguren bleiben etwas blass – deshalb keine fünf Sterne. Trotzdem ist “Der Butterberg” für mich ein schöner und warmherziger, humorvoller und ehrlicher Roman. Klappentext 147 Kilo aber eigentlich kein echtes Problem … Das denkt Jan, bis er in eine Klinik für Adipositas kommt. Dort trifft er Franziska, die ihn dazu bringt, den Satz „Ich bin dick“ auszusprechen – der Beginn vieler Aha-Momente. Zwischen Gruppentherapien, skurrilen Übungen und emotionalen Rückschlägen lernt Jan, dass es nicht nur ums Abnehmen, sondern auch um Gefühle geht. Doch als er scheitert und aufgibt, helfen unerwartete Wendungen und die Unterstützung anderer, ihn zurück auf Kurs zu bringen. Über den Autor Sven Weiss ist Werbetexter und Journalist. Er hat für TV und Radio, Web-Portale und Blogs, Zeitungen und Broschüren geschrieben. Seine eigene Erfahrung in einer psychosomatischen Klinik ist die Grundlage für diesen Roman.

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