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Anime – Der ultimative Guide 100 Anime, die man kennen muss – mit Analysen, Porträts und Hintergrundinfos sowie Empfehlungen für Einsteiger und Kenner.

2

40,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

45029

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.10.2025

Abbildungen

220 farbige Abbildungen

Verlag

Prestel

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

28,6/22,4/3,6 cm

Gewicht

1778 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Ultimate Anime

Übersetzt von

Susanne Schmidt-Wussow + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7913-7631-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

45029

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.10.2025

Abbildungen

220 farbige Abbildungen

Verlag

Prestel

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

28,6/22,4/3,6 cm

Gewicht

1778 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Ultimate Anime

Übersetzt von

  • Susanne Schmidt-Wussow
  • Markus Mäurer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7913-7631-8

Herstelleradresse

Prestel Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Gelungener Anime-Guide

Buecherbriefe am 30.10.2025

Bewertungsnummer: 2640845

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Außenwahrnehmung von Animes hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Lange Zeit galten sie als Nischenprodukte mit zweifelhaftem Inhalt und seltsamen Anhängern. Zudem nutzten viele (deutschsprachige) Fans Fansubs und andere rechtlich fragwürdige Methoden, um das begrenzte hiesige Angebot zu kompensieren. Inzwischen hat sich die Situation grundlegend verändert. Animes sind längst im Mainstream verankert. Kein großer Streamingdienst kann es sich leisten, auf diese Inhalte zu verzichten. Ganze Generationen sind mit Werken wie Dragonball, Pokémon oder One Piece aufgewachsen. Und Regisseure wie Hayao Miyazaki, Makoto Shinkai oder Mamoru Hosoda erreichen über die Kerngruppe hinaus ein großes Publikum. So veränderte sich das negative Bild, das ohnehin niemals eine richtige Grundlage gehabt hatte. Chronologischer Aufbau Das Buch folgt grundsätzlich einem chronologischen Aufbau. Wir beginnen im Jahre 1972 (Devilman) und arbeiten uns vor bis ins Jahr 2024 (Uzumaki, vermutlich nicht die beste Wahl). Jeder Anime wird großzügig bebildert und vermittelt auf diese Weise die für den Werkgenuss so wichtigen visuellen Eindrücke. Die Kehrseite: Natürlich bleibt dann wenig Platz für ausführliche Besprechungen oder Analysen. Unser Autor greift in seinen Texten vielmehr ein oder zwei Aspekte auf, die diese Werke aus seiner Sicht ausmachen. Das kann sich von Titel zu Titel unterscheiden. Mal sind es handwerkliche Besonderheiten, mal die historische Bedeutung für das Genre. Und manchmal auch nur persönliche Erinnerungen. Auch wenn ich längst nicht jeden vorgestellten Anime kenne: In den meisten Fällen trifft er die Essenz des jeweiligen Werks. Und das ist ob der Kürze des zur Verfügung stehenden Platzes eine beachtliche Leistung. Was besonders gut gefällt: Neben einigen Standardinformationen finden wir zu jedem Titel Querverweise und weiterführende Empfehlungen. Aufgelockert wird der chronologische Aufbau durch längere Texte („Spotlights“), die sich auf ein bestimmtes Thema konzentrieren. Das kann ein bestimmtes Genre (Magical Girl, Shōnen), ein wichtiges Studio (Studio Ghibli, Kyoto Animation) oder ein bedeutender Regisseur sein. Gelungene Auswahl Es gibt unzählige großartige Animes. Und eine Auswahl von lediglich hundert Werken kann unmöglich auch nur annähernd vollständig oder unumstritten sein. Doch der Platz in einem Printwerk ist nun einmal begrenzt. Dafür hat unser Autor eine ausgesprochen gute Auswahl getroffen. Man merkt einfach, dass er sich seit Jahrzehnten mit diesem Thema auseinandersetzt. Natürlich dominieren Klassiker wie Ghost in the Shell, Neon Genesis Evangelion, Cowboy Bebop oder Akira. Aber auch recht aktuelle Titel wie Chainsaw Man, Frieren oder Delicious in Dungeon finden ihren Platz. Daneben dürfen wir längst vergessene Titel wiederentdecken und uns über den einen oder anderen Geheimtipp freuen. Gelungene Buchgestaltung Die deutsche Ausgabe erscheint im Prestel Verlag und überzeugt durch hochwertige Materialien. Insbesondere das dicke Papier und der stabile Einband veredeln das Leseerlebnis. Machen das Buch aber auch zu einem wahren Ziegelstein. Besonders erfreulich: Es gibt nicht nur ein Leseband, sondern sogar eine Fadenheftung. Auch bei der inneren Gestaltung hat man sich Mühe gegeben. Es macht einfach Spaß, durch das Buch zu blättern und die vielen kleinen Details zu entdecken. Alles in allem entspricht die Ausstattung dem aufgerufenen Preis. Fazit Anime: Der ultimative Guide von Joe O’Connell stellt eine gelungene Auswahl von Animes dar, die repräsentativ für das gesamte Genre stehen. Neueinsteiger werden neugierig auf das Genre gemacht, Fans können die eine oder andere Perle (wieder)entdecken.

Gelungener Anime-Guide

Buecherbriefe am 30.10.2025
Bewertungsnummer: 2640845
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Außenwahrnehmung von Animes hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Lange Zeit galten sie als Nischenprodukte mit zweifelhaftem Inhalt und seltsamen Anhängern. Zudem nutzten viele (deutschsprachige) Fans Fansubs und andere rechtlich fragwürdige Methoden, um das begrenzte hiesige Angebot zu kompensieren. Inzwischen hat sich die Situation grundlegend verändert. Animes sind längst im Mainstream verankert. Kein großer Streamingdienst kann es sich leisten, auf diese Inhalte zu verzichten. Ganze Generationen sind mit Werken wie Dragonball, Pokémon oder One Piece aufgewachsen. Und Regisseure wie Hayao Miyazaki, Makoto Shinkai oder Mamoru Hosoda erreichen über die Kerngruppe hinaus ein großes Publikum. So veränderte sich das negative Bild, das ohnehin niemals eine richtige Grundlage gehabt hatte. Chronologischer Aufbau Das Buch folgt grundsätzlich einem chronologischen Aufbau. Wir beginnen im Jahre 1972 (Devilman) und arbeiten uns vor bis ins Jahr 2024 (Uzumaki, vermutlich nicht die beste Wahl). Jeder Anime wird großzügig bebildert und vermittelt auf diese Weise die für den Werkgenuss so wichtigen visuellen Eindrücke. Die Kehrseite: Natürlich bleibt dann wenig Platz für ausführliche Besprechungen oder Analysen. Unser Autor greift in seinen Texten vielmehr ein oder zwei Aspekte auf, die diese Werke aus seiner Sicht ausmachen. Das kann sich von Titel zu Titel unterscheiden. Mal sind es handwerkliche Besonderheiten, mal die historische Bedeutung für das Genre. Und manchmal auch nur persönliche Erinnerungen. Auch wenn ich längst nicht jeden vorgestellten Anime kenne: In den meisten Fällen trifft er die Essenz des jeweiligen Werks. Und das ist ob der Kürze des zur Verfügung stehenden Platzes eine beachtliche Leistung. Was besonders gut gefällt: Neben einigen Standardinformationen finden wir zu jedem Titel Querverweise und weiterführende Empfehlungen. Aufgelockert wird der chronologische Aufbau durch längere Texte („Spotlights“), die sich auf ein bestimmtes Thema konzentrieren. Das kann ein bestimmtes Genre (Magical Girl, Shōnen), ein wichtiges Studio (Studio Ghibli, Kyoto Animation) oder ein bedeutender Regisseur sein. Gelungene Auswahl Es gibt unzählige großartige Animes. Und eine Auswahl von lediglich hundert Werken kann unmöglich auch nur annähernd vollständig oder unumstritten sein. Doch der Platz in einem Printwerk ist nun einmal begrenzt. Dafür hat unser Autor eine ausgesprochen gute Auswahl getroffen. Man merkt einfach, dass er sich seit Jahrzehnten mit diesem Thema auseinandersetzt. Natürlich dominieren Klassiker wie Ghost in the Shell, Neon Genesis Evangelion, Cowboy Bebop oder Akira. Aber auch recht aktuelle Titel wie Chainsaw Man, Frieren oder Delicious in Dungeon finden ihren Platz. Daneben dürfen wir längst vergessene Titel wiederentdecken und uns über den einen oder anderen Geheimtipp freuen. Gelungene Buchgestaltung Die deutsche Ausgabe erscheint im Prestel Verlag und überzeugt durch hochwertige Materialien. Insbesondere das dicke Papier und der stabile Einband veredeln das Leseerlebnis. Machen das Buch aber auch zu einem wahren Ziegelstein. Besonders erfreulich: Es gibt nicht nur ein Leseband, sondern sogar eine Fadenheftung. Auch bei der inneren Gestaltung hat man sich Mühe gegeben. Es macht einfach Spaß, durch das Buch zu blättern und die vielen kleinen Details zu entdecken. Alles in allem entspricht die Ausstattung dem aufgerufenen Preis. Fazit Anime: Der ultimative Guide von Joe O’Connell stellt eine gelungene Auswahl von Animes dar, die repräsentativ für das gesamte Genre stehen. Neueinsteiger werden neugierig auf das Genre gemacht, Fans können die eine oder andere Perle (wieder)entdecken.

Ein visueller Schlüssel zur Welt der Anime

nil_liest aus RheinMain Gebiet am 16.11.2025

Bewertungsnummer: 2655829

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Anime ist weit mehr als bunte animierte Bilder in Filmform. Das merkt man recht schnell, wenn man in diesem umfassendem Werk Anime – Der ultimative Guide blättert. Beispielsweise Robotic Angel, der erzählt die Geschichte von Tima, einem Roboter, der das Aussehen der verstorbenen Tochter eines mächtigen Mannes hat und als Schlüssel zu einer geheimen Waffe dienen soll. Als der junge Kenichi Tima begegnet, beginnt ein aufregendes Abenteuer voller Gefahren, moralischer Konflikte und menschlicher Emotionen. Kompakt erklärt von Joe O’Connell, der fasziniert ist von Anime und macht sie für Laien wie mich greifbar. Das Buch präsentiert 100 Anime-Filme und -Serien, von Klassikern bis zu versteckten Juwelen, gespickt mit farbigen Standbildern und Illustrationen, die den Zauber der Geschichten einfangen. Jedes Profil enthält nicht nur grundlegende Informationen wie Erscheinungsjahr, Genre oder Ursprungsquelle – sei es Manga, Light Novel oder Computerspiel – sondern auch spannende Hintergrundinfos, die Regisseure, Studios und spezifische Genres in den Fokus rücken. So erfährt man zum Beispiel, dass Hayao Miyazaki seine Karriere nicht sofort bei den Ghibli Studios begann, sondern zuvor an Projekten wie Heidi und Lupin III mitwirkte. Solche Details machen das Buch zu einem wahren Schatz für Neugierige. Besonders gelungen finde ich die Empfehlungen für Einsteiger und Kenner. Sie sind ein idealer Leitfaden, um die eigene Entdeckungsreise durch die Anime-Welt zu starten. Ich selbst habe viiiiiele Titel entdeckt, die mir völlig unbekannt waren, und die ich nun gerne sehen möchte. Guter Start mit dem Sohn das anzugehen. Die Essays und Spotlights schaffen dabei eine Balance zwischen Information und Inspiration, sodass man das Buch nicht nur liest, sondern förmlich darin eintaucht. Anime – Der ultimative Guide ist ein absolutes Muss für Filmfans und alle, die sich für Anime interessieren. Es öffnet die Tür zu einer faszinierenden Welt voller Geschichten, Kunst und Emotionen. Für mich als Laien war es eine wunderbare Entdeckungsreise, die Lust macht, noch mehr Anime zu erleben und zu verstehen.

Ein visueller Schlüssel zur Welt der Anime

nil_liest aus RheinMain Gebiet am 16.11.2025
Bewertungsnummer: 2655829
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Anime ist weit mehr als bunte animierte Bilder in Filmform. Das merkt man recht schnell, wenn man in diesem umfassendem Werk Anime – Der ultimative Guide blättert. Beispielsweise Robotic Angel, der erzählt die Geschichte von Tima, einem Roboter, der das Aussehen der verstorbenen Tochter eines mächtigen Mannes hat und als Schlüssel zu einer geheimen Waffe dienen soll. Als der junge Kenichi Tima begegnet, beginnt ein aufregendes Abenteuer voller Gefahren, moralischer Konflikte und menschlicher Emotionen. Kompakt erklärt von Joe O’Connell, der fasziniert ist von Anime und macht sie für Laien wie mich greifbar. Das Buch präsentiert 100 Anime-Filme und -Serien, von Klassikern bis zu versteckten Juwelen, gespickt mit farbigen Standbildern und Illustrationen, die den Zauber der Geschichten einfangen. Jedes Profil enthält nicht nur grundlegende Informationen wie Erscheinungsjahr, Genre oder Ursprungsquelle – sei es Manga, Light Novel oder Computerspiel – sondern auch spannende Hintergrundinfos, die Regisseure, Studios und spezifische Genres in den Fokus rücken. So erfährt man zum Beispiel, dass Hayao Miyazaki seine Karriere nicht sofort bei den Ghibli Studios begann, sondern zuvor an Projekten wie Heidi und Lupin III mitwirkte. Solche Details machen das Buch zu einem wahren Schatz für Neugierige. Besonders gelungen finde ich die Empfehlungen für Einsteiger und Kenner. Sie sind ein idealer Leitfaden, um die eigene Entdeckungsreise durch die Anime-Welt zu starten. Ich selbst habe viiiiiele Titel entdeckt, die mir völlig unbekannt waren, und die ich nun gerne sehen möchte. Guter Start mit dem Sohn das anzugehen. Die Essays und Spotlights schaffen dabei eine Balance zwischen Information und Inspiration, sodass man das Buch nicht nur liest, sondern förmlich darin eintaucht. Anime – Der ultimative Guide ist ein absolutes Muss für Filmfans und alle, die sich für Anime interessieren. Es öffnet die Tür zu einer faszinierenden Welt voller Geschichten, Kunst und Emotionen. Für mich als Laien war es eine wunderbare Entdeckungsreise, die Lust macht, noch mehr Anime zu erleben und zu verstehen.

Kundinnen und Kunden meinen

Anime – Der ultimative Guide

von Joe O'Connell

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