Produktbild: Die Freiheit so weit
Band 2

Die Freiheit so weit Roman

Aus der Reihe Emma und Elias
27

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.08.2025

Verlag

dtv

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,5/13/3,4 cm

Gewicht

442 g

Farbe

Ozeanblau / Karamell

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-26427-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.08.2025

Verlag

dtv

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,5/13/3,4 cm

Gewicht

442 g

Farbe

Ozeanblau / Karamell

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-26427-3

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • Gilasbuecherstube

    5/5

    14.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Emotional , tiefgründig und wunderschön erzählt

    Emotional, tiefgründig und wunderschön erzählt Was für ein großartiger Abschluss dieser zweiteiligen Familiensaga! Theresa Kern hat mich auch im zweiten Band wieder vollkommen in ihren Bann gezogen. Wer den ersten Teil „Der Unendlichkeit so nah“ gelesen hat, erinnert sich bestimmt noch an das dramatische Ende: Emma und Elias haben einen schweren Unfall auf Hawaii, Elias liegt im Koma, und Emmas Leben steht plötzlich Kopf. Genau hier knüpft Band zwei an. Schon nach wenigen Seiten war ich wieder mitten im Geschehen. Die Geschichte bewegt sich erneut auf zwei Zeitebenen und verbindet die Gegenwart mit den bewegenden Lebensgeschichten von Emmas und Elias’ Vorfahrinnen. In der Gegenwart kämpft Emma nicht nur mit der Ungewissheit um Elias, sondern auch mit schwierigen Entscheidungen über ihre Zukunft, ihre Karriere und das ungeborene Kind. Ihre innere Zerrissenheit und die Entwicklung ihrer Beziehung zu ihrer Mutter sind so feinfühlig beschrieben, dass ich mehr als einmal Gänsehaut hatte. Auch die romantischen und dramatischen Momente zwischen Emma und Elias sind wunderschön erzählt, ohne kitschig zu wirken. Parallel dazu entführt uns die Autorin wieder in die Vergangenheit: nach Temeswar im Jahr 1916 und nach New York zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Dort begegnen wir Susanna, Emmas Urgroßmutter, und Marie, Elias’ Ahnin. Beide Frauen führen ein Leben voller Entbehrungen, aber auch voller Stärke. Die historischen Abschnitte sind unheimlich gut recherchiert und wirken sehr lebendig. Ich hatte oft das Gefühl, mich mitten im Geschehen zu befinden. Der Schreibstil ist wunderschön atmosphärisch, emotional und gleichzeitig spannend. Die Autorin zeigt ihre Figuren mit all ihren Stärken und Schwächen und lässt sie im Lauf der Geschichte spürbar reifen. Mit jedem Kapitel wurde ich mehr in die Handlung hineingezogen. Besonders schön fand ich, wie sich am Ende alles zusammenfügt – Vergangenheit und Gegenwart verbinden sich zu einer berührenden, hoffnungsvollen Geschichte über Liebe und Vergebung. Fazit Ein Roman, der bewegt, nachdenklich macht und im Herzen bleibt. Für mich ein gelungener Abschluss und eine Dilogie, die zu den schönsten Entdeckungen der letzten Zeit gehört. Fünf Sterne und eine große Leseempfehlung!

  • Europeantravelgirl

    5/5

    04.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Über raue Pfade zu den Sternen

    Es gibt Geschichten, die noch lange nach dem Zuklappen der Buchdeckel in einem nachklingen. So erging es mir mit der äußerst intensiven Fortsetzung der großen Dilogie, die so viel mehr ist als nur die unfassbar schöne Liebesgeschichte zwischen Emma und Elias. Denn keiner der beiden ist eine Insel, sondern trägt eine Familiengeschichte über mehrere Generationen mit sich, die in der Vergangenheit auf tragische Weise miteinander verwoben sind. Der Cliffhanger am Ende des ersten Bandes hat mich monatelang sehnsüchtig warten lassen und ich wurde belohnt mit einem Füllhorn an Geschichten, denn diese Dilogie vereint in sich nicht nur eine tief berührende Liebesgeschichte, sondern auch ein komplexes Geflecht an historischen Erzählungen. Weil die Autorin die Fäden der über einhundert Jahre und mehrere Generationen umfassenden Geschichte fest und bestens geordnet in Händen hält, darf man sich wie Ariadne am Faden der Erzählung durch Zeit und Raum führen lassen. Dabei ist es wahrlich kein oberflächlicher Spaziergang durch die Historie, sondern miterlebtes Leiden, Hoffen und Bangen. Mir fiel es durchweg leicht, mich in die Charaktere hineinzuversetzen und mich in ihre Ängste und Zweifel hineinzufühlen, aber vor allem fühlte ich die wunderbare Macht des Schicksals und die unglaublich starken Bande der Familie. Lest diese wundervolle und intensive Dilogie! Von mir gibt es eine Herzensempfehlung für dieses Highlight.

  • Europeantravelgirl

    5/5

    04.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Über raue Pfade zu den…

    Über raue Pfade zu den Sternen Es gibt Geschichten, die noch lange nach dem Zuklappen der Buchdeckel in einem nachklingen. So erging es mir mit der äußerst intensiven Fortsetzung der großen Dilogie, die so viel mehr ist als nur die unfassbar schöne Liebesgeschichte zwischen Emma und Elias. Denn keiner der beiden ist eine Insel, sondern trägt eine Familiengeschichte über mehrere Generationen mit sich, die in der Vergangenheit auf tragische Weise miteinander verwoben sind. Der Cliffhanger am Ende des ersten Bandes hat mich monatelang sehnsüchtig warten lassen und ich wurde belohnt mit einem Füllhorn an Geschichten, denn diese Dilogie vereint in sich nicht nur eine tief berührende Liebesgeschichte, sondern auch ein komplexes Geflecht an historischen Erzählungen. Weil die Autorin die Fäden der über einhundert Jahre und mehrere Generationen umfassenden Geschichte fest und bestens geordnet in Händen hält, darf man sich wie Ariadne am Faden der Erzählung durch Zeit und Raum führen lassen. Dabei ist es wahrlich kein oberflächlicher Spaziergang durch die Historie, sondern miterlebtes Leiden, Hoffen und Bangen. Mir fiel es durchweg leicht, mich in die Charaktere hineinzuversetzen und mich in ihre Ängste und Zweifel hineinzufühlen, aber vor allem fühlte ich die wunderbare Macht des Schicksals und die unglaublich starken Bande der Familie. Lest diese wundervolle und intensive Dilogie! Von mir gibt es eine Herzensempfehlung für dieses Highlight.

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    01.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Phänomenaler Abschluss der Dilogie

    Zum Inhalt Nach dem fiesen Cliffhanger vom ersten Teil geht es jetzt nahtlos weiter. Gegenwart - Hawaii Emma und Elias überleben den schweren Unfall. Emma kommt mit leichten Verletzungen davon, während Elias, aufgrund seiner schweren inneren Verletzungen, in ein künstliches Koma versetzt wird. Verzweifelt versucht sich Emma an den Unfallhergang zu erinnern, da Elias beschuldigt wird, den Unfall verursacht zu haben. Elias Mutter und Schwester sind ihr eine große Stütze, in dieser schweren Zeit. Emmas Ex-Freund meldet sich wieder und erfährt, dass er Vater wird. Er möchte mit Emma wieder zusammen sein; doch ihr Herz gehört Elias. Schweren Herzens fliegt sie nach München, was sich für sie sehr falsch anfühlt. Sie geht auf Spurensuche, um ihrer gemeinsamen Familiengeschichte mit Elias auf den Grund zu gehen. Vergangenheit 1915 kämpfen Marie und Susanna um ein gutes Leben. Der gutmütige Emil heiratet Susanna, um sie vor der Schande mit einem ledigen Kind zu bewahren. Susanna wird von Emils Eltern vehement abgelehnt. Sie betreiben in Ludwigskirchen ein Gasthaus mit Pension, das im Moment mehr schlecht als recht geht. Susanna arbeitet fleißig im Gasthaus und Haushalt mit. Marie und ihr Vater führen, nach ihrer Flucht von Rumänien, eigentlich ein passables Leben in Amerika. Der Krieg scheint ihnen aber auch hier nicht ewig Sicherheit zu gewähren. Deutsche haben es sehr schwer, akzeptiert zu werden. Marie möchte auf ihre große Liebe zu einem Italiener verzichten, um wenigstens ihm ein sorgenfreies Leben zu ermöglichen. Meine Meinung Phänomenaler Abschluss der Dilogie Mir gefiel ja schon der erste Band gut; der Abschluss der Dilogie ist jedoch noch spannender und vollgepackt mit tiefen Emotionen. In der Gegenwart bangt und kämpft Emma um ihre große Liebe Elias. Natürlich kann sich wirklich jeder, mit nur einem kleinen bisschen Romantik im Kopf, vorstellen, wie das Ganze ausgeht. Aber der Weg dorthin ist spannend und wirklich nicht immer vorhersehbar. Ihr Ex-Freund Michael kommt fast schon etwas gruselig daher; weiß man doch schon im vorne herein, dass sein reumütiges Verhalten nur seinem Zweck dienen soll, Emma wieder an sich zu binden. Schade fand ich das Verhalten von Emmas Eltern. Besonders die Mutter war ihr wahrlich keine Stütze und stand mehr auf der Seite von Michael. Ich war sehr gespannt, wie sich diese Situation entwickelt. Kann Emma noch Astronautin werden? Wie schon im ersten Band nimmt die Thematik Raumfahrt nicht allzu viel Platz in der Geschichte ein. Und ganz ehrlich, alles andere hat mich mehr interessiert. Susanna hat einen sehr feinen Charakter. Trotz eigener Schwierigkeiten hilft sie einer Frau in Not. Besonders gut hat mir gefallen, wie sich ihre Beziehung zu ihrem Mann entwickelt hat. Die Kapitel mit Susanna haben mir am besten gefallen. Maries Weg habe ich auch gerne verfolgt und habe gehofft, dass es auch für sie ein Happy End gibt. Wie Vergangenheit und Gegenwart miteinander verwoben sind, ist sehr emotional. Langweilig wurde mir beim Lesen kein einziges Mal; vielmehr mehr wurde ich zwischen Gegenwart und Vergangenheit an die Seiten gefesselt. Fazit Viel Gefühl und jede Menge Spannung machen diese Geschichte zu einem richtigen Pageturner. Ob in der Gegenwart oder Vergangenheit; man leidet mit den Personen mit, die von der Autorin wunderbar gezeichnet sind. "Die Freiheit so weit" ist das vierte Buch, das ich von der Autorin gelesen habe. Mir gefällt ihr Schreibstil, der stets sehr bildlich daher kommt. Behutsam führt sie ihre Figuren durch Freud und Leid und hat mir damit großes Kopfkino beschert. Von mir eine klare Empfehlung. Danke Theresa Kern. Bitte mehr davon.

  • Bewertung

    5/5

    26.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mitreißende Familiensaga an stimmungsvollen Schauplätzen

    Die spannende Familiensaga wird auf zwei Zeitebenen (2022, 1916) erzählt und bietet großes Kino, aber auch leise Momente. Die facettenreichen und lebensechten Charaktere lassen mich intensiv mitfühlen. Ich mag den warmherzigen Tonfall und die dynamische Sprache der Autorin. --- Besonders gut gefallen mir die Rückblenden zu Emmas Ur-Großmutter Susanna, die in Temeswar ("Klein-Wien" im damaligen Österreich-Ungarn) lebt und als "Banatdeutsche" den Ersten Weltkrieg und später (1938) den Faschismus in Rumänien erlebt. Den Zeitgeist und Lokalkolorit hat die Autorin exzellent recherchiert und erzählt. Emotional mitreißend: Susanna kämpft um die Zukunft ihres Sohns – und wird von ihrer kaltherzigen Mutter verstoßen und von der Schwiegermutter gemobbt. Ich schließe die mutige und warmherzige Susanna beim Lesen fest ins Herz. --- Die Beziehung von Müttern und Töchtern und die Kraft des Verzeihens sind zentrale Aspekte. Denn auch in der Gegenwart führt Emma eine komplizierte Beziehung zu ihrer Mutter. Je mehr Emma die Geheimnisse ihrer Vorfahrinnen lüftet, desto mehr Weisheit und Heilung gewinnt sie. Wie Emma ihrer Mutter näherkommt, berührt mich. Zudem echauffiere ich mich herrlich über Emmas fiesen Ex-Freund und fiebere so doll mit, ob/wie ihr Herz zu Elias finden wird. Schön romantisch, mit Mythologie von Hawaii. --- "Aber warum ist New York auf dem Cover?", fragst du dich. Das liegt an der Storyline um die Jüdin Marie (Ur-Großmutter von Elias). Stimmungsvolle Schauplätze und Zeitgeschehen in NYC, z.B. Polio-Epidemie 1916. Ich bin etwas enttäuscht, dass Marie recht früh aus dem Roman verabschiedet wird (ein Wunsch bleibt für mich offen). --- Mein Fazit: Großartiger Abschluss des Zweiteilers. Große Empfehlung.

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