Produktbild: Miss Emily und der tote Diener von Higher Barton
Band 1
Artikelbild von Miss Emily und der tote Diener von Higher Barton
Rebecca Michele

1. Miss Emily und der tote Diener von Higher Barton

Miss Emily und der tote Diener von Higher Barton Ein Cornwall-Krimi

Aus der Reihe Ein Miss Emily-Krimi
Gesprochen von
9
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Anja Podritzki

Spieldauer

8 Stunden und 19 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

20.03.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

21

Verlag

Dryas

Sprache

Deutsch

EAN

9783986720902

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Anja Podritzki

Spieldauer

8 Stunden und 19 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

20.03.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

21

Verlag

Dryas

Sprache

Deutsch

EAN

9783986720902

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  • Astrid Wergen

    5/5

    03.11.2024

    eBook (ePUB 3)

    Tolle Titelheldin

    Emily Tremaine lebt Anfang des 20. Jahrhunderts in London. Diese Zeit ist geprägt vom Wandel. Viele Frauen stehen für ihre Rechte ein, u. a. dem Wahlrecht. Doch die Aufmüpfigkeit kommt nicht bei allen gut an. Allein Emilies Mutter fühlt sich machtlos und schickt ihre Tochter zu einem entfernten Verwandten aufs Land nach Cornwall. Für Emily ist klar: hier bleibt sie nicht länger als nötig. Die Suffragetten brauchen ihre Unterstützung. Als Emily auf dem Gut Higher Barton ankommt, wird nicht nur der Gutsherr aus dem Konzept geworfen. Der Chefdiener wurde tot aufgefunden. Der Dorfpolizist ist an einer Ermittlung nicht wirklich interessiert, und so wird der vermeintliche Mord als tragischer Unfall abgestempelt. Emily will sich damit aber nicht geschlagen geben, und ermittelt auf eigene Faust. Damit mischt sie aber die Bewohner auf und um Higher Barton herum auf, denn nicht jeder ist auf Fortschritt eingestellt und noch viel weniger auf eine junge moderne Frau, die sich von Männern nichts sagen lassen will. Nach und nach gewinnt Emily das Vertrauen von den Bewohnern des Gutes, aber lernt auch die Bewohner des Ortes näher kennen. Gerade das Verhältnis zu ihrem Onkel, aber auch zum Vikar verändert sich. Beide müssen sich erst mit der recht modernen Sichtweise von Emily anfreunden. Die hält nämlich recht wenig vom antiquierten eingestaubten Verhalten. Aber auch Emily erkennt, dass nicht alles von heute auf morgen verändert werden kann. Das hat mir recht gut gefallen, gerade auch das Verhältnis zum Vikar. Ich habe manches mal sehr schmunzeln können und freue mich sehr auf den nächsten Teil. Die Autorin Rebecca Michéle hat hier einen schönen gemütlichen Krimi erschaffen. Durch ihre Beschreibungen der Landschaft und Umgebung findet man sich sehr schnell in die Zeit von 1905 ein. Ich fand es gerade sehr spannend, wie hier der historische Wandel seinen Lauf nahm. Viele Menschen mussten für ihre Rechte einstehen, und haben öffentlich, aber auch im Hintergrund z. B. für das Wahlrecht gekämpft. Mit so einer Einstellung in ein Umfeld umzuziehen, das noch sehr auf Tradition und die Meinung anderer Menschen zählt, ist es sehr schwer, sich einzufinden. Allein für Emilies Onkel ist es unvorstellbar, sich ein Telefon oder sogar ein Automobil zuzulegen, was für Emily vom Londoner Stadtbild her bereits eigentlich zur Tagesordnung gehört. Emily ist es auch gewöhnt, Dinge zu hinterfragen, die sie nicht versteht. Gerade die Arbeit des Polizeibeamten bzw. dessen Untätigkeit regt sie maßlos auf, und sie versucht – auch mit Hilfe des Vikars – dem Täter das Handwerk zu legen. Dieses Buch lässt sich super lesen. Es ist flüßig und leicht geschrieben, es amüsiert und unterhält einen sehr gut. Zudem gefällt mir sehr gut, dass der Fokus auf die Ermittlungsarbeiten von Emily gelegt wird, und nicht auf die Beschreibung der Tat selber. Aber das ist ja auch genau eines der Hauptaugenmerke des Genres Cosy Crime. Volle Punktzahl, sehr lesenswert!

  • Sabine

    aus Köln

    5/5

    03.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderbar

    Ich habe schon einige Bücher von Rebecca Michéle gelesen, auf diesen „Cozy-crime“ war ich nun sehr gespannt, zumal mich die Autorin wieder nach Higher Barton entführt, das ich schon von Mabel Clarence kannte und geliebt habe. Die Geschichte spielt im Jahr 1905. Emily lebt mit ihrer Mutter in London und hat sich nach dem schmerzhaften Tod ihres Verlobten der Unterstützung von Armen und Bedürftigen sowie der Durchsetzung von Frauenrechten verschrieben. Ihrer Mutter ist dieses Engagement ein Dorn im Auge, viel lieber möchte sie ihre Tochter verheiratet wissen und schickt sie daher zu ihrem Onkel nach Cornwall. Schnell aber wird klar, dass Emily nicht heiraten will, und mit ihrem neugierigen Wesen macht sie sich nicht gerade Freunde in Cornwall – und als dann auch noch der 1. Diener ihres Onkels tot aufgefunden wird und alles auf einen Mord hinweist, kann sie gar nicht anders, als ein bisschen zu forschen und zu spionieren. Es hat einfach Spaß gemacht, diese Geschichte zu lesen. Durch den leichten Schreibstil sind die Seiten rasch dahingeflogen, gleichzeitig hat die Autorin aber auch die Atmosphäre im beschaulichen Cornwall sehr gut eingefangen. Während Emily in London einen gewissen technischen Fortschritt erleben konnte, wie zum Beispiel das Automobil, das Telefon oder auch elektrisches Licht, bleibt dieser auf Higher Barton aus. Onkel Alwyn ist in diesen Dingen skeptisch und hat daher auch nicht vor, sich dem technischen Fortschritt zu nähern. Insgesamt ist er eher altmodisch und hält an alten, ihm gut bekannten Konventionen fest. Das macht es nicht leicht zwischen ihm und Emily, denn sie ist nicht nur neugierig und engagiert in der Frauenbewegung, sie kann auch nicht lassen, den Mord aufklären zu wollen. Emily kann man gar nicht anders, als sie ins Herz zu schließen, ich musste aber auch oft schmunzeln, weil sie einfach nicht ihren Mund halten kann und es so immer wieder zu hitzigen Diskussionen kommt – mit ihrem Onkel, dem traditionellen Personal, dem örtlichen Vikar und dem eher unengagierten Polizisten vor Ort. Es ist ein gemütlicher Krimi, der nicht von Blut und grausigen Szenen lebt, sondern von witzigen Dialogen und liebevoll gestalteten Charakteren. Ich hoffe sehr, dass ich noch weiteres von Miss Emily lesen werde und empfehle dieses Buch gerne allen Fans von „Cosy-crime“.

  • Zabou1964

    aus Krefeld

    5/5

    03.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannende Unterhaltung mit viel Hintergrundwissen und Humor

    Bisher spielten die Romane von Rebecca Michéle in Higher Barton in der Gegenwart. In ihrer neuen Reihe hat sie die Handlung zwar am selben Ort belassen, allerdings spielt die Geschichte im Jahr 1905. Die Protagonistin ihrer neuen Reihe ist Miss Emily Tremain, eine 28-jährige Frau aus London, die sich sozial engagiert und für Frauenrechte kämpft. Da ihrer Mutter dieses Verhalten ein Dorn im Auge ist, wird Emily zu ihrem Onkel Alwyn nach Cornwall geschickt. Mit ihrer modernen und resoluten Art eckt sie dort mehrfach an. Auf dem Land ticken die Uhren noch etwas anders. Gleich bei Emilys Ankunft wird ein toter Diener der Familie in der Nähe des Herrenhauses entdeckt. Da Emily dem örtlichen Polizisten nicht traut, mischt sie sich in die Ermittlungen ein und schnüffelt auf eigene Faust herum. Das geziemt sich natürlich für eine anständige Frau nicht! Deshalb stößt Emily an allen Stellen auf Ablehnung und Misstrauen. Die resolute Miss Emily habe ich von Anfang an in mein Herz geschlossen. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund. Ein ebenbürtiger Gegner, der sich regelmäßig Wortgefechte mit ihr liefert, ist der Vikar des Dorfes. Die Szenen mit den beiden Streithähnen fand ich köstlich. Nebenbei wird die Situation der Minenarbeiter und ihrer Familien in Cornwall zu Beginn des 20. Jahrhunderts sehr anschaulich beschrieben. Die Autorin ist sehr oft in der Region und eine echte Kennerin der Gegend und der Geschichte. Auch die Lösung des Kriminalfalles kommt selbstverständlich nicht zu kurz. Ich habe mit Spannung verfolgt, wie Emily die ein oder andere falsche Spur verfolgt hat, wobei sie sich durchaus auch mal in Gefahr begab. Weitere Fälle für die taffe Miss Emily werde ich auf jeden Fall wieder lesen.

  • J. Kaiser

    5/5

    20.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toller englischer Krimi

    Für diese Krimigeschichte wird das Herrenhaus von Higher Barton in Cornwall ausgewählt. Das Anwesen kennt man aus vorangegangenen Geschichten. Emily verteidigt ihre Überzeugung und landet für eine Nacht im Gefängnis. Der Mutter ist das zu viel und sie schickt ihre Tochter nach Cornwall zu Verwandten. Bei ihrer Ankunft wird die Leiche eines Dieners aufgefunden. Emily, stürzt sich in die Ermittlungen, um den Todesfall aufzuklären. Das Lesen dieses Krimis ist spannend und die immer neu auftretenden Wendungen überraschen sehr. Für Spannung sorgt zudem die unkonventionelle, moderne Art der Protagonistin. Die hitzigen Diskussionen mit ihrem Onkel und die Wortgefechte mit dem Vikar sorgen zusätzlich für Spannung. Als Leser bekommt man dadurch ein sehr gutes Bild der damaligen Zeit vermittelt. Empfehlenswertes Buch.

  • NicoleK

    5/5

    17.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Frau steht den Männern…

    Eine Frau steht den Männern in nichts nach! Emily ist eine aufgeschlossenen junge Frau, die sich nichts gefallen lässt. Als sie die Versammlung einer bekannten Frauenrechtlerin besucht, kommt es zu Zwischenfällen und sie wird verhaftet. Ihre Mutter ist darüber entsetzt und schickt sie nach Cornwall, um dort zur Vernunft zu kommen. Als sie auf Higher Barton ankommt, wird sie mit dem Tod eines Dieners konfrontiert… Das Buch hat den gewohnt angenehmen Schreibstil der Autorin und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Und auch wenn es im Jahr 1905 spielt, konnte ich mich gut hineinversetzen. Emily war mir sofort sympathisch. Sie will sich nicht in das gängige Korsett der ruhigen, schicksalsergebenen Frau zwängen lassen. Damit macht sie sich nicht unbedingt Freunde. Aber mit ihrer sozialen Art kann sie nicht anders. Sie ärgert sich darüber, dass dem Tod des Dieners nicht nachgegangen wird, denn es war eindeutig Mord - oder vllt auch nur Totschlag, aber definitiv kein Unfall. Sie forscht auf eigene Faust und macht sich damit noch mehr Feinde… Das Ende war überraschend! Damit hätte ich niemals gerechnet! Mit reichlich Gefahr und einem Feuerwerk wurde alles aufgeklärt und es blieben keine Fragen offen! Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und habe es in Rekordzeit verschlungen, deshalb vergebe ich volle Punktzahl!

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Bewertungen (9)

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    Stephan Heidelberg

    Thalia Hildesheim

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    5/5

    15.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Weil Emily als Suffragette für...

    Weil Emily als Suffragette für kure Zeit ins Gefängnis muss, wird Sie im Anschluss kurerhand von ihrer Mutter aufs Land verfrachtet. Sie soll dort zur Vernunft kommen und eine gute Partie finden. Das alles muss allerdings warten. Das erste Todesopfer wartet schon. Emily übernimmt

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