Produktbild: Aurelia und die Melodie des Todes
Band 2

Aurelia und die Melodie des Todes Tödliche Intrigen im Kaiserlichen Wien — Ein historischer Wien-Krimi

10

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.10.2025

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/2,5 cm

Gewicht

332 g

Farbe

Graublau / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0541-0

Beschreibung

Rezension

»Beate Maly, eine hervorragende Erzählerin, fängt die historische Atmosphäre auch in ihrem zweiten Wien-Krimi prägnant ein.«
Sebastian Loskant, WESER-KURIER
»Wieder ein Muss für Krimifans im Allgemeinen und von Beate Maly-Enthusiasten im Besonderen!«
Martina Mattes, BIBLIOTHEKARISCHE DIENSTE
»Sehr spannend, sehr gut recherchiert.«
Johannes Kößler, GUTEN MORGEN ÖSTERREICH
»Ich [bin] [...] ein unbedingter Fan von Aurelia von Kolowitz.«
Andreas Hartl, LITERATUR-BLOG.AT

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.10.2025

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/2,5 cm

Gewicht

332 g

Farbe

Graublau / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0541-0

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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  • zauberblume

    aus Altdorf

    5/5

    30.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender historischer Krimi

    Auf den zweiten Band aus der Aurelia-von-Kolowitz-Reihe habe ich mich riesig gefreut. Wieder begeben wir uns historische Wien und hier tauchen wir in einen spannenden Kriminalfall ein. Der Inhalt: Wien 1871. Es ist Herbst geworden in der Donaumetropole und die Stadt versinkt im Nebel. Als der Ziegelbaron Meinrad Auerbach aus dem Fenster stürzt, deutet alles auf einen weiteren Selbstmord hin, der mit den Ausschreibungen für die kommende Wiener Weltausstellung zusammenhängt. Kurz darauf wird Aurelia zu einer Séance der berühmten Madame Moreau eingeladen. Die Gastgeberin, Emilia Zobel, ist die Schwester des Verstorbenen und hofft, Kontakt mit ihrem toten Bruder aufnehmen zu können. Der schickt ihr eine Warnung aus dem Jenseits: Jemand wird dich umbringen, Emilia. Aurelia glaubt nicht an Geister und will herausfinden, wer sich hier einen makabren Scherz erlaubt hat. Doch nicht nur sie sorgt sich um Emilia. Auch ihr Schwiegervater Leonard Zobel lässt seine Verbindungen zur Polizei spielen, sodass bald Janek Pokorny auf den Plan tritt. Der hat allerdings viel diesseitigere Probleme: Ein Drehorgelspieler wurde ermordet. Als eine Spur Janek in den Haushalt der Auerbachs führt, scheint sich der Kreis zu schließen. Doch der Nebel des Verbrechens will sich nicht lichten. Einfach wieder großartig. Noch jetzt nach Beendigung der Lektüre läuft das Gelesene wie ein Film vor meinem inneren Auge ab. Ich befinde mich in Wien und lasse die Zeit auf mich wirken. Ich sehe die Fiaker vor mir und auch die Armut, die hier herrscht entgeht mir nicht. Als ein Unglück geschieht und auch bei einer Seance merkwürdige Dinge geschehen, ist Aurelias Spürsinn geweckt. Aurelia, die Grafentochter, ist mir übrigens schon im ersten Band ans Herz gewachsen. Und sie hat ja eine große Leidenschaft, die mir ab und an ein Grinsen ins Gesicht zaubert. Aber jetzt ist ihr Ermittlerinstinkt geweckt, denn sie wittert ein falsches Spiel und gemeinsam mit dem attraktiven Janek Pokorny begibt sie sich auf Verbrecherjagd. Und es ist kaum zu glauben, was so alles ans Tageslicht kommt. Rührend wie sie sich um ihre liebste Freundin sorgt und dieser immer zur Seite steht. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und habe dem Ende förmlich entgegengefiebert. Der Spannungsbogen ist einfach fantastisch und ebenso der Schreibstil der Autorin. Man hat das Gefühl live dabei zu sein. Wieder ein äußerst gelungener historischer Wien-Krimi, ein Lesevergnügen der Extraklasse, das mich von der ersten bis zur letzten Seite total begeistert hat. Selbstverständlich vergebe ich sehr gerne 5 Sterne.

  • Dani

    5/5

    03.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    tolle fortsetzung!

    auch der zweite teil dieser buchreihe hat mich gefesselt! eine verzwickte familiengeschichte, bei der man gut aufpassen muss, sonst kennt man sich beim lesen nicht mehr aus sehr guter krimi, sehr spannen von anfang an!

  • Bewertung

    5/5

    29.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Super Buch

    Wie schon den ersten Band habe ich auch den zweiten in kürzester Zeit verschlungen und freue mich nun umso mehr auf den dritten. Ich fühle mich gut unterhalten und mir sind die Charaktere richtig ans Herz gewachsen.

  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    15.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend, lebendig, authentisch

    Beate Maly beleuchtet mit ihrem Wien Krimi die harten Lebensbedingungen der armen Bevölkerung zur Kaiserzeit. Während der Adel in prunkvollen Stadthäusern residierte, wurden einfache Arbeiter wie Leibeigene gehalten. In Ziegeleien musste hart geschuftet werden und bezahlt wurde mit Blech, welches nur in den fabrikeigenen Läden für überteuerte Lebensmittel ausgegeben werden konnte, damit sich die skrupellosen Fabrikbesitzer noch mehr die Taschen füllen konnten. Die Begrenzung der Arbeitszeit auf 12 Stunden bzw., bei Kindern auf 10 Stunden täglich galt dann später bereits als Fortschritt, mir wird wieder einmal bewusst, wie gut wir es heutzutage doch haben. „Aurelia und die Melodie des Todes“ versetzt mich in das historische Wien. Ich fahre Fiaker mit Frieda Horvath, der einzigen Frau unter den Fiaker-Fahrern, begleite die Grafentochter Aurelia von Kolowitz auf eine Séance und lerne Janek Pokorny kennen, den attraktiven Polizeiagenten. Die Autorin saugt mich ein in ihre Geschichte, die Schicksale ihrer Protagonisten berühren und hallen nach. Das tragische Leben eines Leierkastenmannes, wie er auf dem Cover zu sehen ist, die nahende Weltausstellung in Wien 1873, die Klassenunterschiede, die harten Schicksale der Fabrikarbeiterinnen, so viele Details machen aus einem spannenden Wien-Krimi etwas Besonderes. Ich kann mich in diese Zeit hineinversetzen und fühle wie nahe Glück und Schmerz beieinander liegen. Ich will mich auflehnen gegen die Ungerechtigkeiten, bin sprachlos ob der Unverfrorenheit mancher Menschen und stelle fest, so viel hat sich nicht geändert zu heute. Janek und Aurelia, zwei die sich mögen, aber gesellschaftlich keinesfalls ein Paar werden können, dürfen zumindest gemeinsam ermitteln und ich freue mich schon sehr auf weitere Fälle. Ich habe mich bestens unterhalten und gleichzeitig auch viel gelernt mit „Aurelia und die Melodie des Todes“ und wer z.B. auch wissen will, was ein Trockenschläfer ist, dem empfehle ich dieses Buch sehr gerne weiter.

  • Bewertung

    5/5

    28.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lesenswert!

    Die Krimis um Aurelia im Wien des 19. Jahrhunderts sind einfach wunderbar! Auch der zweite Teil steckt wieder voll liebenswerter Charaktere, historischer Details und einer spannenden Geschichte rund um die Grafentochter Aurelia. Leicht und flüssig zu lesen, will man das Buch kaum mehr aus der Hand legen! Die Parallelgeschichte um Aurelia und Janek, die sich mit den Büchern weiterentwickelt, tut ihr Übriges zu einer gelungenen Serie!

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